Krebs

le_cebra

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"...es ist gewiss einfacher, einer Bulldogge mit Darmverschluss einen Lachkrampf abzugewinnen, als eine betrogene, hasserfüllte, rachsüchtige Frau aufzuheitern..."

Seite 9
biosigerlmeyer

Inhaltsangabe

Eigentlich wollte Harold nur zum Briefkasten. Doch dann entschließt er sich weiter zu gehen, weil es ihm zu unpersönlich erscheint, einer Krebskranken nur ein paar Zeilen zu schicken, weil er eine alte Schuld wieder gut machen will, weil es so vieles in seinem Leben gibt, worüber er nachdenken muss, weil er plötzlich der Meinung ist, dass das das Mindeste ist, was er für seine alte Kollegin Queenie tun kann.
Er geht also 1000 Kilometer zu Fuß. Er der nie etwas Besonderes geschafft hat,... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ich bin noch gar nicht ganz am Ende des Buches angelangt, aber ich muss es euch einfach gleich vorstellen! Es ist ein wirklich tolles Buch!
Wie ein unauffälliger Pensionist plötzlich aus seiner Lethargie gerissen wird, und daran glaubt, dass er es schaffen kann. Bei seinem langen... | ... weiterlesen

Zitate

tedesca

Inhaltsangabe

Mary_Ann_in_Autumn.jpgTwenty years have passed since Mary Ann Singleton left her husband and child in San Francisco to pursue her dream of a television career in New York. Now, a pair of personal calamities has driven her back to the city of her youth and into the arms of her oldest friend, Michael "Mouse" Tolliver, a gay gardener happily ensconced with his much-younger husband. Mary Ann fi... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Der letzte Teil der "Stadtgeschichten" ist für mich auch einer der besten. Vielleicht liegt es daran, dass er in der Gegenwart spielt und Mary Ann als gereifte Persönlichkeit nach San Francisco zuückkehrt, ihr bisheriges Leben infragestellt und plötzlich nachvollzieb... | ... weiterlesen

Zitate

tedesca

Inhaltsangabe

Russland 1915: In einem kleinen Dorf verhindert der sechzehnjährige Bauernsohn Georgi mit Glück und Geistesgegenwart ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie. Zar Nikolaus II. ruft Georgi daraufhin nach Sankt Petersburg, wo er ihn zum Leibwächter seines einzigen Sohnes ernennt, der nicht nur als Thronfolger in ständiger Lebensgefahr schwebt. Georgi weicht dem kleinen Zaren fortan nicht mehr von der Seite und findet in ihm einen Freund. In den prunkvollen Sälen des Winterpalais begegnet... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Nachdem ich in letzter Zeit einiges zum Thema russische Revolution aus der Sicht der Revolutionäre gelesen habe, war dieses Buch eine willkommene Abwechslung in dem Sinne, dass diesmal aus Sicht der Zarenfamilie und ihrer Getreuen berichtet wird. Der Ich-Erzähler Georgy wird durch ungew... | ... weiterlesen

Zitate

"And russia?" I asked. "What did Russia smell of?"
"For a time it smelled of happiness and prosperity", she said immediately, without needing to pause to consider it. "And then of madness and illness. And r... | ... weiterlesen

Laura

Inhaltsangabe

Unheilbar krank und trotzdem das Leben genießen? Witze machen? Flirten? Shoppen? Für Sophie van der Stap ist die Antwort klar: »Ich will zeigen, dass ein Leben mit Krebs möglich ist, dass ich nach wie vor lachen und Dinge genießen kann, zum Beispiel mich aufbrezeln, ausgehen. Dass es sogar unheimlich Spaß machen kann, Perücken zu tragen.« Sophie genießt es, eine Frau zu sein. Eine Frau mit vielen Gesichtern, die intensiv fühlt, intensiv lebt und die einen neuen besten Freund gefunden hat - si... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Sophie van der Stap's Geschichte beginnt am 17. Februar 2005, als ihr die schreckliche Nachricht mit erst 21 Jahren überbracht wird: Sie hat Krebs. Für sie steht fest: Ihr Leben wird sich ab jetzt schlagartig verändern und nichts wird mehr sein, wie es einmal war. Si... | ... weiterlesen

Zitate

Sabine Stachl

Inhaltsangabe

Die fünfzenhjährige Claire und ihre Mutter hinterlassen sich immer Zettel an der Kühlschranktür - mit Einkaufslisten, Verabredungen, kleinen Geschichten aus ihrem Leben. Denn die beiden sehen sich nur unregelmäßig, da die Mutter als Krankenhausärztin Schichtdienst hat. Eines Tages macht sie eine Entdeckung, nach der nichts mehr ist wie vorher - und Mutter und Tochter müssen auf einmal auf den kleinen Zetteln so viel mehr unterbringen als bisher...

Gedanken zum Buch

Ein sehr trauriges Buch, das man kaum weglegen kann.

Zitate

Claire-Bär,
ich schaff es nicht zum Frühstück am Samstag. Lass uns Sonntagabend anpeilen.
Könntest du meine Gesichtscreme für mich besorgen, wenn du mal zwischendurch Zeit hast? Ich sitz v... | ... weiterlesen

Mama,
ich hab gestern eine DVD für Angehörige von Brustkrebspatientinnen geguckt (Emma hat sie mir aus der Bücherei mitgebracht). Das ist jetzt nicht leicht zu schreiben, aber ich glaube wir müssen mehr d... | ... weiterlesen

Bin bei Emma. So um halb zehn zurück.
xox
Claire

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