Einsamkeit

tedesca

Inhaltsangabe

Tilting_at_Windmills.jpgAt thirty-four, Brian Duncan has it all. A trendy Manhattan life, a high-powered PR job, and a gorgeous fiancée with an exciting future of her own. Then, in a single moment of deception, Brian’s world crumbles. Bitterly betrayed, he decides to toss away all he has worked for. Irresistibly drawn to the road, he leaves the city’s busy streets behind…

On a hil... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Teil 1 dieser Reihe führt uns zum ersten Mal nach Linden Corners, einem kleinen Ort nur ein paar Stunden Autofahrt entfernt von New York City, der sich besonders durch seine wunderschön renovierte Windmühle auszeichnet. Ich mag dieses kleine Kaff und seine netten Einwohner, auch we... | ... weiterlesen

Zitate

tedesca

Inhaltsangabe

Wolfskinder.jpgDieser Säugling schreit anders als andere Kinder. Er schreit in reinen Tönen. Ausgesetzt im Wald wird er von einem abgehalfterten Schlagersänger gefunden. Er hört die betörende Stimme und nimmt das Kind mit nach Hause. Das Mädchen scheint wie besessen von Musik - in anderer Hinsicht ist es jedoch zum Fürchten. Zur gleichen Zeit wächst anderswo in Schweden ein zweites Mädchen auf. Te... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ein Buch, das mir unterm Strich nicht gefallen hat. Die Handlung finde ich einfach blöd.
Es ist gut geschrieben, sprachlich und stilistisch kann man daran nichts aussetzen, aber hunderte von Seiten Teenagerprobleme, noch dazu von 2 so gestörten Mädchen, sind einfach nicht mei... | ... weiterlesen

Zitate

tedesca

Inhaltsangabe

Der_Schwanz_der_Schlange.jpgEin außergewöhnlicher Mordfall führt Mario Conde in die geheimnisvolle Welt von Havannas Barrio Chino. Ein alter Chinese baumelt tot in seinem Kämmerchen, mit zwei in die Haut geritzten Pfeilen und einem abgeschnittenen kleinen Finger. Ein religiöser Ritualmord mit Santería-Hintergrund? Oder steckt doch eine interne Abrechung dahinter? Da Teniente Conde sei... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Eigentlich ist Mario Conde ja schon seit Beginn des neuen Jahrtausends nicht mehr bei der Polizei, diese Geschichte ist also ein Rückblick auf einen Fall, den der damalige Teniente Ende der 1980er klären musste. Er führt uns in das Chinesenviertel von Havanna, das heute so gut wie... | ... weiterlesen

Zitate

Seit einiger Zeit kehrte er immer zu denselben Büchern zurück. Er kannte ihre Figuren besser als fast alle Menschen in seinem Umfeld und verspürte ein seltsames Vergnügen bei der Feststellung, dass sich ihr Leben von Lektü... | ... weiterlesen

tedesca

Inhaltsangabe

Die_Antiquarin.jpgÜber die Liebe zu Büchern und die Liebe an sich Rosemary Savage liebt Bücher über alles. Eines Tages entdeckt sie bei einem ihrer Streifzüge durch New York das riesige Antiquariat «Arcade». Rosemary ist völlig verzaubert und eröffnet dem Inhaber, dass sie unbedingt hier arbeiten will. Zu ihrem Erstaunen wird sie sofort eingestellt – für die junge Frau geht ein Traum in Erfüllu... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Sheridan Hay entführt uns in ihrem Erstlingswerk in die seltsam skurrile Welt des Antiquariats "Arcade" mitten in Manhattan, einer Art Auffangstelle für Aussenseiter, die sich hier aufgrund ihrer literarischen Kenntnisse auf ganz eigene Art und Weise entfalten können. Zwi... | ... weiterlesen

Zitate

Drinnen ist das Arcade selbst wie eine große Stadt; wie eine Insel. Dass ein Buchladen ein solcher Ort sein kann, hat man sich immer erhofft, doch das Arcade ist wie der ursprüngliche Wunsch, der hinter solchen Hoffnungen steckt. Bei je... | ... weiterlesen

Der Allmacht der Liebe? Glaubte Melville denn, die Liebe könne alle Missgeschicke und Hindernisse des Lebens überwinden? Oder war das nur in Büchern so? Entstanden nur durch Bücher solche Gedanken?

Claudia Maralik

Inhaltsangabe

Marina.gif»Wir alle haben im Dachgeschoss der Seele ein Geheimnis unter Verschluss. Das hier ist das meine.« So beginnt Óscar Drai seine Erzählung. Der junge Held des Romans sehnt sich danach, am Leben Barcelonas teilzuhaben, und streift am liebsten durch die verwunschenen Villenviertel der Stadt. Eines Tages trifft er auf ein faszinierendes Mädchen. Sie heißt Marina, und sie wird sein Leben für immer... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

C.R. Zafon selbst bezeichnet "Marina" als den Liebling unter seinen bisherigen Romanen... ein sehr persönliches Buch, vielseitig aber auch anders...
 
Was mich persönlich ein bisschen verwundert ist, dass nicht nur der Handel sondern auch er selbst es als Juge... | ... weiterlesen

Zitate

"Malen heißt schreiben mit Licht" sagt Salvat.
"Zuerst muss man sein Alphabet lernen, dann seine Grammatik. Erst dann kann man Stil und Magie entwickeln"

Nichts in dieser Wohnung zeugte von der Gegenwart.
Benjamin Sentis lebte im Plusquamperfekt.

Es gibt nichts Besseres, als von den Problemen der anderen zu lesen, um die eigenen zu vergessen.

Claudia Maralik

Inhaltsangabe

die_italienischen_Schuhe.gifFredrik Welin, ehemaliger Chirurg, lebt allein auf einer kleinen Insel in den Schären. Ihm ist etwas widerfahren, was er nur "die Katastrophe" nennt, und er glaubt, mit dem Leben abgeschlossen zu haben. Da steht eines Morgens Harriet vor ihm, die er einmal sehr geliebt und dann trotzdem verlassen hat. Sie ist schwerkrank, deshalb soll er ihr eine letzte Bi... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

O weh.... das war vielleicht zäh....
Bei Mankell eigentlich kaum vorstellbar..... auch zu meiner Verwunderung hat sich dieser Roman in alle Ewigkeit gezogen.
Vielleicht habe ich den "Bestseller" darin nicht erkannt.
Vielleicht war es auch einfach die falsche Wahl... | ... weiterlesen

Zitate

Ich habe versucht zu vermeiden, mich von Versprechen verlocken zu lassen. Man wird so leicht betrogen.

Angst zu haben bedeutet nicht, dass ich dem nicht zu trotzen wage, was mich erschreckt.

Menschen auf Inseln sind selten laut und gebrauchen nicht viele  Worte. Dafür ist der Horizont zu groß.

tedesca

Inhaltsangabe

A_Red_Herring_Without_Mustard.jpgEigentlich wollte Flavia nur ein paar vergnügte Stunden auf dem Jahrmarkt verbringen, wo sie jedoch aus Versehen das Zelt der Wahrsagerin Fenella abfackelt. Getrieben vom schlechten Gewissen lädt sie Fenella ein, auf dem Anwesen der Familie de Luce zu campieren. Doch dann wird ihre neue Freundin bezichtigt, vor Jahren ein Baby entführt und so eine... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Der dritte Teil der Flavia-De Luce-Reihe hat besonders gut gefallen.
Es war garnicht so sehr die Handlung, die natürlich wie immer verworren, spannend, amüsant und mit viel Lokal- und Zeitkolorit versehen war.
Vielmehr hat mich dieses Buch richtig berührt, weil die Eins... | ... weiterlesen

Zitate

tedesca

Inhaltsangabe

Die_Liebe_am_Nachmittag.jpg»In meinem ganzen Leben habe ich von Frauen nur den Nachmittag bekommen, und wie oft hat sich auch der noch zerschlagen.« Eingehüllt in den dekadenten Hauch des untergehenden Kaiserreiches, betrachtet Mihály die Welt und sich selbst kontemplativ und abgeklärt. Sein Metier ist die Verführung, die verheiratete 5Fleurs, eine namenlose grande dame, begehrt er nur... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Es ist lange her, dass ich mich so an der Sprache eines Buches freuen konnte. Normalerweise hab ich immer Probleme, Zitate für die Buchpatenschaft zu finden, aus diesem Buch möchte man gleich seitenweise zitieren.
Mihály, der Lebemann, der ständig um seine Existenz k... | ... weiterlesen

Zitate

Und wir schwiegen dann, ich erinnere mich. Diese Stille ist so, als fiele Schnee in dichten Flocken, und einer kann den anderen nicht sehen. Dann bst sie um eine Zigarette und während sie si anrauchte, schweifte ihr Blick zu den Tanzenden; zw... | ... weiterlesen

In dieser strahlenden herbstlichen Stille des Blätterfallens habe ich gelernt, auch ohne Glück glücklich zu sein.

Ich bin der Meinung, dass sich immer nur der Körper fürchtet, nicht die Seele, also nicht das Bewusstsein.
Wäre der Tod eine Katastrophe, eine Ungerechtigkeit, ein Mord, den jemand an Unschuldigen begeht, der Gedanke daran w... | ... weiterlesen

tedesca

Inhaltsangabe

Schattengesicht.jpgMila ist sechsundzwanzig und eigentlich Lehrerin. Doch dann begeht ihre Freundin Polly einen Mord für sie und die beiden flüchten vor der Polizei. Auf ihrer Odyssee geraten Mila und Polly immer wieder an gefährliche Menschen und in lebensbedrohliche Situationen, der Tod scheint sie zu verfolgen. Mit dem wenigen Geld, das Mila mit schlecht bezahlter Schwarzarbeit verdient, ha... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Mit "Schattengesicht" hat Antje Wagner einen Roman geschrieben, der als Teil einer Krimi-Reihe erschienen ist. Meiner Meinung nach lässt er sich kaum diesem Genre zuschreiben, auch wenn der eine oder andere Todesfall den Pfad von Mila und Polly säumt.
Erzählt wird d... | ... weiterlesen

Zitate

Wenn sie ein Auge auf dich werfen, weil ihnen irgendwas an dir nicht passt, wenn sie beginnen, Geschmack daran zu finden, dich zu quälen, ist es vorbei. Dann können sie nicht mehr zurück, selbst wenn sie es wollten, keine Ahnung, wa... | ... weiterlesen

"Warum weinst du nie?"
"Weil ich nicht mehr damit aufhören könnte."
"Darf man tanzen, wenn man so traurig ist?"
"aber ja!", rief sie. "Es ist ja die einzige Möglichkeit... | ... weiterlesen

Ich lag in Halbreich, die Arme über dem Kopf, der Sturm hatte die Weidenzweige in Peitschen verwandelt. Der Weiher versuchte nach mir zu greifen, er hatte die Scheinheiligkeit abgelegt, schwarz und schmierig leckte er das Ufer hoch. Meine ver... | ... weiterlesen

Claudia Maralik

Inhaltsangabe

Brandungswelle.gifLa Hague im Nordwesten der Normandie: Nur wenige leben hier, am Ende der Welt, am Meer, dort, wo die Menschen ebenso schroff sind wie die Natur. Sie hat ihren Mann verloren und sich in diese raue Gegend geflüchtet. Sie beobachtet Vögel, eine monotone Arbeit, die ihr gut tut und sich mit ihrem Seelenleben deckt. Sie lebt in einem Haus, der Griffue, das fast im Meer steht; niem... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

ABSOLUTE Leseempfehlung - das ist mal das Erste, was ich hierzu sagen muss.
 
Die Autorin schreibt ruhig, aber doch sehr krafvoll, Ihr Stil ist schwermütig... melancholisch....
Böse Zungen behaupten, dieses Buch wäre langatmig... von wegen, es gibt kein einzi... | ... weiterlesen

Zitate

Man sagt hier, der Wind sei manchmal so stark, dass er den Schmetterlingen die Flügel fortreiße.

Seit Monaten verschmolz ich mit dieser Landschaft, langsam wie ein Tier im Winterschlaf. Ich schlief. Ich aß. Ich lief. Ich weinte.
Vielleicht war meine Anwesenheit hier deswegen möglich. Weil sie akzeptabel war. Wegen meiner Stil... | ... weiterlesen

Die Erinnerung an dich ist wie eine Nadel, die tief in meinem Fleisch steckt. Manchmal vergesse ich dich. Und dann genügt eine Bewegung, eine falsche Regung, un der Schmerz kommt zurück, heftig.

Seiten

Einsamkeit abonnieren