Stella

lesequeen

Inhaltsangabe

Seit Jahrhunderten ist ein wunderschönes herrschaftliches Anwesen außerhalb von Memphis Sitz der Familie Harper.
Und solange die Erinnerung zurückreicht ist Harper House ein verwunschener Ort gewesen.
Um den Schatten der Vergangenheit zu entkommen, kehrt die junge Witwe Stella Rothschild mit ihren zwei Söhnen in
ihre Heimat Tennessee zurück. Mutig beginnt die talentierte Gartenarchitektin, sich ein neues Leben aufzubauen. Ihre
Arbeit in der Gärtnerei der Familie Harper... | ... weiterlesen

Zitate

Laura

Inhaltsangabe

Unheilbar krank und trotzdem das Leben genießen? Witze machen? Flirten? Shoppen? Für Sophie van der Stap ist die Antwort klar: »Ich will zeigen, dass ein Leben mit Krebs möglich ist, dass ich nach wie vor lachen und Dinge genießen kann, zum Beispiel mich aufbrezeln, ausgehen. Dass es sogar unheimlich Spaß machen kann, Perücken zu tragen.« Sophie genießt es, eine Frau zu sein. Eine Frau mit vielen Gesichtern, die intensiv fühlt, intensiv lebt und die einen neuen besten Freund gefunden hat - si... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Sophie van der Stap's Geschichte beginnt am 17. Februar 2005, als ihr die schreckliche Nachricht mit erst 21 Jahren überbracht wird: Sie hat Krebs. Für sie steht fest: Ihr Leben wird sich ab jetzt schlagartig verändern und nichts wird mehr sein, wie es einmal war. Si... | ... weiterlesen

Zitate

Paula Gölles

Inhaltsangabe

Im Zug nach Venedig: Der Schweizer Fabrikant Bauer will dort nach einer Frau suchen, die er einst begehrte, die dann seine Frau wurde und die ihn kurze Zeit darauf verließ. Stella, aufregend schön, eine Sensation in dem verschlafenen Schweizer Dorf damals, die er nie vergessen konnte. Jetzt, gegen Ende seines Lebens, will er wissen, was aus ihr geworden ist.

Gedanken zum Buch

Ein ergreifendes Buch. Da ich auch schon älter bin, habe ich es mit Neugierde gelesen. Es sind soviele Geheimnisse darin verpackt, dass es faszinierend ist, auf diese draufzukommen. Es ist kein Reisser, aber trotzdem spannend und sehr schön geschrieben.

Zitate

Ja, er hörte ihre Stimme! Dunkel, warm, etwas träge, etwas brüchig. Eine Altfrauenstimme - und doch, unverkennbar, ihre Stimme. Und es wurde ihm mit einemmal warm ums Herz. 

Und plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, dass sie zwar eine alte Frau geworden war, dass aber nur aus der jungen Frau, die sie gewesen war, diese alte Frau hatte werden können.
Stella! sagte er, als er nur noch zwei Sc... | ... weiterlesen

Als er den Kopf wandte, begegnete er schon ihrem Blick. Er sah,dass sie lächelte. Und er lächelte dann auch, vorsichtig. Eine Weile sahen sie sich so an.

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