Silvia

Laura

Inhaltsangabe

Cover.gifWie schrecklich weh die Liebe tun kann, erfährt die 15-jährige Charlotte, als sich ihre Eltern trennen. Der Vater hat eine Neue, Babsi, die auch noch nett ist. Die Mutter tröstet sich mit dem Nachbarn, während sich Charlotte um die kleinen Brüder kümmern darf. Neue Wohnung, neue Schule, neue Ersatzväter – Charlotte ist kurz vor dem Ausrasten. Doch dann laufen ihr plötzlich gleich zwei Jungs üb... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Nachdem Gabi Kreslehner, die Autorin von „Charlottes Traum“, bei uns in der Schule war und einige Stellen aus ihrem Debütroman vorgelesen hat, kam ich endlich selbst dazu, dieses Buch zu lesen und kann allen Rezensionen nur zustimmen, die ein sehr gutes Buch voraussagten: „... | ... weiterlesen

Zitate

„So einen“, sagte sie und verschlang Carlo mit den Augen, „so einen kann man nicht geheim halten. Gegen diese Festtagstorte ist der Orlando Bloom ein Schmalzbrot.“

Da lachte er ein böses, helles Lachen. Ein fremdes. Das alles niederstampfte, alles zerklirrte, aber doch selbst mitten im Weinen war.

„Vielleicht“, sagte der Sulzer, „vielleicht liebt Gott die, die er so früh trennt, besonders, denn dann bleibt ihre Liebe immer jung.“

Gabi Konrad

Inhaltsangabe

kiel.jpgDie Psychologin Silvia Burian lässt sich von ihrem Schwiegervater zu einer Kreuzfahrt überreden. Er hofft, dass sie dabei ihre Ehekrise vergisst. Margarete Kämmerer hingegen hat ihren Neffen Siegfried zu dieser Schifffahrt eingeladen, der den Tod seines besten Freundes betrauert. Die Zufallsbegegnung der beiden Paare an Bord der MS Harmonia hat Folgen: Zwischen den Jüngeren bahnt sich eine Liebesge... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Unterhaltsame Lektüre. Das einzige, was mich störte: Silvia hat ihren Selbstmord geplant. Dieser Selbstmord (ich sage jetzt nicht, ob es wirklich zu diesem kam) passt für mich weder zur wunderschönen, intelligenten, dem Leben zugewandten, interessierten, begehrten jungen Dame... | ... weiterlesen

Zitate

Siegfried zeigte ihr, wie man Tequila trank, und genoß es, wenn sie vor jedem Schluck leidenschaftlich den Saft der Zitrone leckte, die sie zwischen Daumen und Zeigefinger ausdrückte und pfefferte.

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