Mihaly

tedesca

Inhaltsangabe

Die_Liebe_am_Nachmittag.jpg»In meinem ganzen Leben habe ich von Frauen nur den Nachmittag bekommen, und wie oft hat sich auch der noch zerschlagen.« Eingehüllt in den dekadenten Hauch des untergehenden Kaiserreiches, betrachtet Mihály die Welt und sich selbst kontemplativ und abgeklärt. Sein Metier ist die Verführung, die verheiratete 5Fleurs, eine namenlose grande dame, begehrt er nur... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Es ist lange her, dass ich mich so an der Sprache eines Buches freuen konnte. Normalerweise hab ich immer Probleme, Zitate für die Buchpatenschaft zu finden, aus diesem Buch möchte man gleich seitenweise zitieren.
Mihály, der Lebemann, der ständig um seine Existenz k... | ... weiterlesen

Zitate

Und wir schwiegen dann, ich erinnere mich. Diese Stille ist so, als fiele Schnee in dichten Flocken, und einer kann den anderen nicht sehen. Dann bst sie um eine Zigarette und während sie si anrauchte, schweifte ihr Blick zu den Tanzenden; zw... | ... weiterlesen

In dieser strahlenden herbstlichen Stille des Blätterfallens habe ich gelernt, auch ohne Glück glücklich zu sein.

Ich bin der Meinung, dass sich immer nur der Körper fürchtet, nicht die Seele, also nicht das Bewusstsein.
Wäre der Tod eine Katastrophe, eine Ungerechtigkeit, ein Mord, den jemand an Unschuldigen begeht, der Gedanke daran w... | ... weiterlesen

biosigerlmeyer

Inhaltsangabe

In Larka leben die Zigeuner, einfach, lustig, rund um den Dorfbrunnen und von der Musik. Denn sie ziehen in Gruppen, den Bandas, von Ort zu Ort, um zu spielen.
In Kummer leben die Bauern, fleißig, haben nie Zeit und ein bißchen traurig. Denn früher war es in Kummer auch lustig. Doch dann begann die Zauberin Martha zu trauern und nun traut sich niemand mehr zu lachen.

Das Buch handelt vom kleinen Geza aus Larka, der auch Musikant werden möchte und es mit seinem Kontrabass schafft,... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ein liebes Märchen davon, was im Leben wirklich wichtig ist: Gemeinschaft, Zeit füreinander, Musik ...
Schade nur, dass die Bauern so schlecht wegkommen. Vielleicht hat es aber was wahres... Auch die fleißigen Bauern sollten sich Zeit dafür nehmen! Ich glaube fest daran... | ... weiterlesen

Zitate

Die Widmung:
Den Rastlosen und Suchenden,allen Kindern, eine Welt ohne Zäune

Geza spielte immer mit geschlassenen Augen. Er gab sich ganz den Tönen hin und war jede Nacht aufs Neue von der Schönheit dieser Musik überrascht, die aus seinem Herzen kam und über den Kontrabass in die Nacht hinauszog.

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