Martha

tedesca

Inhaltsangabe

Woher_wir_kommen.jpgNach dem Verlust beginnt das Leben neu Ada hat nach dem Selbstmord ihres Freundes auch als Malerin gerade mit ganz neuen Bildern begonnen, als plötzlich drei lebhafte Kinder und ihr Jugendfreund Jonas in ihr Leben eindringen. Ihre Mutter Martha musste es verwinden, dass ihr Mann gemeinsam mit seinem kurdischen Freund Vedat spurlos im Ararat-Gebirge verschwand. Seitdem trif... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Drei Frauen, drei Schicksale. Liebe, Verlust und neue Hoffnung.
Martha, die ihren Mann verliert. Lilofee, deren Geliebter verraten und ermordet wird. Ada, die sich nicht sicher ist, ob sie sich in Johannes, den Vater von drei Kindern, verlieben soll.
Alle drei gehen ihren Weg, lassen... | ... weiterlesen

Zitate

Neulich war Ada im herbrand-Haus. Sie hat im Garten geraucht. Am Rand der Terrasse. So gegen Mitternacht.
Hat sie was mit dem jungen Herbrand?
Und wenn schon.
Raucht er auch? Nämlich wenn er nicht raucht, sie aber schon, kan... | ... weiterlesen

Ich selbst hatte bis dahin geglaubt, das der Tod eines Menschen, mit dem man so sehr verbunden ist, wie Robin und ich miteinander verbunden waren, sich ankündigen müsse. Dass es Zeichen gäbe, darauf hindeutende Gefühle, Vorahnu... | ... weiterlesen

Darleen

Inhaltsangabe

Hexenkind.jpg

Als Enkelin einer "überführten" Hexe rettet sich Mary unter Lebensgefahr auf einem Auswandererschiff in die Neue Welt. Doch das Erbe ihrer Großmutter - ihr bezwingbarer Freiheitsdrang und eine seltene spirituelle Begabung - wird Mary auch im puritanischen Amerika des 17. Jahrhunderts zum Verhängnis. Als sie erneut als Hexe verdächtigt wird, bleibt ihr nur noch die Flucht in die... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Das Buch ist  spannend und sehr ergreifend.Die Autorin erzählt von dem Leben eines jungen dreizenjähirgen Mädchens welche als Hexe beschuldigt wird aus ihrem Land fliehen muss und nur noch sich selbst hat.
Das Buch hatt mich während dem lesen gefesselt und ich k... | ... weiterlesen

Zitate

>> Dafübin ich nicht übers Meer gekommen<<,sagte Martha zu mir.>> Du auch nicht. Ich dachte, hier wären wir alle frei.<<

biosigerlmeyer

Inhaltsangabe

In Larka leben die Zigeuner, einfach, lustig, rund um den Dorfbrunnen und von der Musik. Denn sie ziehen in Gruppen, den Bandas, von Ort zu Ort, um zu spielen.
In Kummer leben die Bauern, fleißig, haben nie Zeit und ein bißchen traurig. Denn früher war es in Kummer auch lustig. Doch dann begann die Zauberin Martha zu trauern und nun traut sich niemand mehr zu lachen.

Das Buch handelt vom kleinen Geza aus Larka, der auch Musikant werden möchte und es mit seinem Kontrabass schafft,... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ein liebes Märchen davon, was im Leben wirklich wichtig ist: Gemeinschaft, Zeit füreinander, Musik ...
Schade nur, dass die Bauern so schlecht wegkommen. Vielleicht hat es aber was wahres... Auch die fleißigen Bauern sollten sich Zeit dafür nehmen! Ich glaube fest daran... | ... weiterlesen

Zitate

Die Widmung:
Den Rastlosen und Suchenden,allen Kindern, eine Welt ohne Zäune

Geza spielte immer mit geschlassenen Augen. Er gab sich ganz den Tönen hin und war jede Nacht aufs Neue von der Schönheit dieser Musik überrascht, die aus seinem Herzen kam und über den Kontrabass in die Nacht hinauszog.

Angelika Zehetner

Inhaltsangabe

1945. Flucht aus Stettin in Richtung Westen. Ein kleiner Bahnhof irgendwo in Vorpommern. Helene hat ihren siebenjährigen Sohn durch die schweren Kriegsjahre gebracht. Nun, wo alles überstanden, alles möglich scheint, lässt sie ihn allein am Bahnsteig zurück und kehrt nie wieder. Julia Franck erzählt das Leben einer Frau in einer dramatischen Zeit - und schafft zugleich einen großen Familienroman und ein eindringliches Zeitepos.

Gedanken zum Buch

Die erste Hälfte dieses Buches hat sich sehr "gezogen", doch dann ist ein wenig mehr "Leben" hineingekommen - auch wenn es sich um keine positiven Dinge gehandelt hat.
Helene die Hauptfigur verliert ihre Identität, damit sie in kein Straflager kommt, verliert i... | ... weiterlesen

Zitate

Wilhelm hatte sich an den Tisch gesetzt und einen Schluck Kaffee probiert. Ist das Bohnenkaffee? Das sagte er plötzlich und sie nickte. Sie wusste, dass er kaum etwas so sehr wie Bohnenkaffee schätzte. Bohnenkaffee kam unmittelbar nach d... | ... weiterlesen

Wilhelm stand auf. Er nahm seine Decke, legte sie sich um die Schulter und verließ das Zimmer. Er schloss die Tür hinter sich; sie sollte bleiben, zurück. Helene suchte nach sinnvollen Gedanken. Die kamen ihr nicht gerade leicht.... | ... weiterlesen

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