Leonie

Michaela Wrumec

Inhaltsangabe

Schwerelos.jpgWerd endlich unvernünftig!
Geschafft! Jetzt muss ich nur noch "Ja" sagen.
Happy End, endlich.
Gäbe es da nicht...
... meine beste Freundin. Die betrügt ihren Mann aus Überzeugung.
... meine Cousine. Die übergibt sich während einer Beerdigung, ist schwanger, weiß aber nicht genau, von wem.
... meinen Schulfreund. Der will unbedingt Vater werden, ist... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Dieses Buch hat meinen Geschmack nicht getroffen. Zwar kann man sich sehr über manche Sätze amüsieren, aber es steckt sehr wenig "Geschichte" dahinter. Ständig wird in der Zeit herumgesprungen ("ach ja, damals beim Klassentreffen hab ich noch dieses erlebt... un... | ... weiterlesen

Zitate

Ich gebe es nur ungern zu, dass Männer, die mit Schusswaffen umgehen können und wissen, wie man jemandem das Genick bricht, einen archaischen Reiz auf mich ausüben. Leider hat man heutzutage ja kaum noch Gelegenheit, Männer bei... | ... weiterlesen

Ich weiß bei Frank genau, worauf ich mich einlasse. Bei ihm bin ich vor unliebsamen Überraschungen sicher. Ich kann mich nicht erinnern, dass Frank jemals etwas getan hat, womit ich nicht gerechnet hätte. Wir haben noch nie in der... | ... weiterlesen

Leonie sitzt zu meiner Rechten und streichelt sich selig lächelnd den Bauch. Auf der Herfahrt meinte sie sogar, sie hätte das Baby gespürt. Erdal hatte sofort beide Hände und sein Ohr auf ihren Bauch gelegt und ein türkisc... | ... weiterlesen

Laura

Inhaltsangabe

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Um nicht länger für alle das Moppelchen zu sein, hört Christina auf zu essen. Mit 17 Jahren landet sie zum zweiten Mal in der Psychosomatischen Klinik; bei einer Größe von 1,73 m wiegt sie noch 33 Kilogramm. Zwei Wochen später hätte man ihr wahrscheinlich nicht mehr helfen können. Aber Christina will leben – und essen. Mutig und fesselnd dokumentiert sie ihren Kampf gegen die heim... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Eigentlich hatte ich nicht vor, ein weiters Buch über ein Mädchen zu lesen, welches Magersucht hat und versucht, mit einem Klinikaufenthalt und vielen Therapien wieder aus diesem Teufelskreis heraus zu kommen, da mich das letzte Buch zu diesem Thema eher gelangweilt hat. Doch da ich sch... | ... weiterlesen

Zitate

An solchen Tagen hasse ich mein Leben. Ich finde es unerträglich, ein Teil dieser Freakshow zu sein, in der ich mich so oft wie ein Fremdkörper fühle. Die meisten hier scheinen gar nicht zu merken, wie eigenartig sie sich verhalten.... | ... weiterlesen

Damals wog ich 33 Kilogramm.
Dabei habe ich mich eigentlich gar nicht so schlecht gefühlt. Natürlich auch nicht fit, aber auch nicht wie kurz vor dem Tod. Und ich verstehe das auch heute noch nicht richtig: Warum hat mir mein K... | ... weiterlesen

"Es war so erschreckend. Ich habe mein eigenes Kind nicht mehr erkannt. Sie hat nur noch gelogen, absolut dichtgemacht. Ich kam nicht mehr an sie heran. Wenn ich sie gefragt habe, warum sie nicht isst, hat sie mir Märchen aufgetischt ode... | ... weiterlesen

biosigerlmeyer

Inhaltsangabe

Es beginnt mit dem Besuch der mittlerweile erwachsenen Töchter auf der kleinen Farm ihrer Eltern, an den sie viele ihrer Kindheitserinnerungen knüpfen. Eine Kindheit in der ersten Hälfte des 20. Jhd., mit einem strengen Vater der zuerst ihr Lehrer dann auch ihr Schuldirektor ist, einer Mutter die ihre Töchter immer für alle möglichen Tätigkeiten einzuteilen weiß, strengen Moralvorstellungen und der Freiheit auf der Farm.
Kapitel für Kapitel steht einmal das eine, dann das andere Familie... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ich habe das Buch gerade zum 2. Mal gelesen und war erstaunt, dass mir diesmal so viele  neue Details, neue Aspekte im Zusammenleben, in ihrem Seelenleben usw aufgefallen sind. Sympathisch und realistisch, wenn auch ein wenig altmodisch in ihren Ansichten.
Interessant habe ich die Entw... | ... weiterlesen

Zitate

Die Mädchen waren froh, wenn Matthew das Feld räumte. Sie erkannten gern an, dass ihr Vater der Spender aller guten Gaben war. Dank ihm wohnten sie in diesem herrschaftlichen Haus,...
Freundlich und willig erfüllten sie ihre t... | ... weiterlesen

"Nein!", sagte er (Matthew) dann nachdrücklich und erstaunt, denn dies war des Rätsels Lösung. Ed hatte keine Angst, er war furchtlos von Natur, und das Beneidenswerte an ihm war sein Mut, der Mut rücksichtslos so zu... | ... weiterlesen

Zerknirscht lief sie hinaus und flüchtete in das Aborthäuschen, den einzigen Ort, wo sie sich ungestört ihren Selbstvorwürfen überlassen konnte.

Laura

Inhaltsangabe

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Leonie ist 15, und ihre Augen sind waldmeistergrün. Das ist es, was er so an ihr liebt, sagt ihr Freund Frederik. Doch eines Tages geschieht ein entsetzlicher Unfall, und Leonie erwacht in einer neuen Welt aus Finsternis. Leonie ist blind. Jeder Schritt zurück in ihr altes Leben wird zur Qual. Aber während Leonie sich mehr und mehr in die Dunk... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

In Leonies Leben ist alles wunderbar: Sie hat viele Freunde, versteht sich gut mit ihrer Familie und Frederik, in den sie sich verliebt hat, scheint ihre Liebe zu erwidern. Doch als Leonie nach einem folgenschweren Autounfall blind ist und plötzlich weiß, die Dunkelheit, die sie nun um... | ... weiterlesen

Zitate

Ich wollte sehen können.
Ich wollte nicht blind sein.
Lieber wollte ich sterben.

Sei doch froh, dass ich überhaupt etwas von dir will, du Blindschleiche...

Gabi Konrad

Inhaltsangabe

v__gel.jpgJenny mit den langen, schwarz lackierten Fingernägeln verschwindet und verdächtigt wird Thomas Kuyper, da er zuletzt mit ihr gesehen wurde. Thomas ist Pharmakologe in einem Tierforschungslabor. Als seine Frau für eine Woche verreiste, hatte er der Versuchung nicht widerstanden und nun sieht er sich mit den Scherben seiner Ehe und seiner Existenz konfrontiert.

Gedanken zum Buch

Ein spannendes Buch, glücklicherweise ohne Schwarz-Weiß-Malerei, die mir Krimis oft verleidet. Zuerst erfährt man einen Teil der Geschichte aus der Sicht von Thomas, der Jenny zuletzt gesehen (und mit ihr heftig gestritten) hat. Als dieser in Untersuchungshaft kommt, beginnt ein B... | ... weiterlesen

Zitate

Sieh, so wie Schimpansen stundenlang beisammensitzen, um sich gegenseitig zu flöhen, ohne daß jemals ein Floh gefangen wird, so sitzen die Menschen stundenlang beisammen, um zu reden, ohne daß jemals etwas Wesentliches gesagt w... | ... weiterlesen

Aber ich will überhaupt nicht deshalb Kinder haben, weil ich denke, daß es schön oder phantastisch oder großartig ist, sie zu haben, ich möchte deshalb gern welche haben, weil ich denke, daß das Leben die Summe all... | ... weiterlesen

Wenn es schneit, scheint es, als würde der Raum zwischen Vergangenheit und Zukunft - der normale, schmale Streifen Gegenwart - breiter. Es ist, als fände etwas Ehrfürchtiges statt, als bekäme das Dasein plötzlich einen bis... | ... weiterlesen

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