Madrid

tedesca

Inhaltsangabe

Die_sterblich_Verliebten.jpgMadrid, ein Café: Jeden Morgen beobachtet María das perfekte Paar Luisa und Miguel. Sie ist gefangen von der zärtlichen Aufmerksamkeit der Liebenden. Doch dann geschieht etwas Schreckliches, und María gerät in einen Irrgarten aus Ahnungen und Verdächtigungen. Sie kennt die Liebe, sie kennt den Tod, aber kennt sie auch die Wahrheit?

Gedanken zum Buch

Ein Lesemarathon der besonderen Art. Schwierig, anstrengend,  und doch auf eine gewisse Weise spannend und auch durchaus bereichernd. Die Geschichte an sich ist einfach erzählt, sie handelt von Liebe, Eifersucht und Tod. Das Wie und Was war fast naheliegend, somit gibt es da kaum Ü... | ... weiterlesen

Zitate

Auch das ist ein Nachteil, wemm man ein Unglück erleidet: Beim Betroffenen hält die Wirkung viel länger an als die Geduld derer, die gewillt sind, ihm zuzuhören und beizustehen, schnell versickert die Bereitschaft in der Eint... | ... weiterlesen

Wenn jemand verliebt ist, vor allem eine Frau und zudem erst seit kurzem, die Verliebtheit also noch den Reiz der Offenbarung besitzt, können wir uns meist für jede Sache interessieren, die den interessiert oder die der uns erzählt,... | ... weiterlesen

tedesca

Inhaltsangabe

Der_Mann_der_Hunde_liebte.jpg"Tötet ihn nicht! Dieser Mann muss reden", rief der schwer verwundete Trotzki seinen Leibwächtern zu, als sie sich auf den Mann stürzten, der ihn mit einem Eispickel niedergeschlagen hatte. Leonardo Padura bringt ihn zum Sprechen. Ein rätselhafter Mann, der mit seinen beiden Windhunden am Strand spazieren geht, erzählt dem kubanischen Schriftsteller Iván... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Dass Leonardo Padura ausgezeichnet erzählen kann, weiß ich schon lange. Mit Begeisterung habe ich das "Havanna-Quartett" und seine zwei Folgebücher gelesen. Und mit der gleichen Begeisterung habe ich mich durch die 730 Seiten seines neuesten Meisterwerkes gekämpft,... | ... weiterlesen

Zitate

Es war keine leichte Aufgabe. Stalin hatte die "Freunde der UdSSR" bereits zu einer Kampagne aufgerufen, das Monopol des Antifaschismus an sich zu reißen, zumindest auf verbaler Ebene, denn was das Handeln betraf, schienen sie nich... | ... weiterlesen

Die ausgeübte Gewalt war unerbittlich gewesen, sicher exzessiv, aber notwendig; die Gewalt der siegreichen Klasse über die besiegte, das Alternative "wir oder sie" ... Die Männer aber, die Stalin im August 1936 umzubringen... | ... weiterlesen

Obwohl die malerin aufgrund ihrere Behinderung orthopädische Korsetts tragen und einen Stock benutzen musste, um das am meisten in Mitleidenschaft gezogene Bein zu entlasten, oder vielleicht gerade deshalb, verkörperte sie auf provoziere... | ... weiterlesen

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