Star Trek The Next Generation - Quintessenz

star_trek.jpgVor fast zwei Jahrzehnten übernahm Jean-Luc Picard das Kommando der U.S.S Enterprise NCC-1701-D. Der Captain wusste, dass es eine unvergleichbare Ehre war, immerhin trug seinn neues Kommand den Namen Enterprise. Die Personen, die andere gleichnamige Schiffe kommandiert hatten, waren in die Geschichte der Sternenflotte eingegangen. Einige Offiziere wären eingeschüchtert gewesen, aber ihnen wäre das Kommando über die Enterprise auch nicht angeboten worden.
Auf ihrer ersten Mission war die Enterprise zur Farpoint-Station geschickt worden. Eine einfache, unkomplizierte Untersuchung. Perfekt für eine Besatzung, die noch nicht zusammen gedient hat. Dann tauchte Q auf. Eine allmächtige Lebensform, die darauf aus zu sein schien, Hindernis nach Hindernis in den Weg des Schiffes - und im besonderen Picards - zu legen . Und es hatte mit dieser ersten Mission nicht aufgehört. Wenn es am wenigsten erwartet wurde, erschien Q erneut. Aufdringlich, stichelnd, fordernd. Immer wieder provozierte er Captain und Besatzung mit scheinbar absurden, sinnlosen und ärgerlcihen Bagatellen. Dann wurde es regelmäßig nur allzu ernst und das Überleben von Picards Mannschaft lag in Qs Händen.
Warum erinnert sich Picard gerade heute an den Tag, an dem er das Kommando der Enterprise D übernommen hatte? Inzwischen kommandierte er ein neues Schiff, die Enterprise-E. Seine Mannschaft war eine andere. Es gab nichts an Gorschach, das auch nur im Entferntesten an Farpoint erinnerte. Aber Picard konnte das Gefühl nicht loswerden, dass hier etwas allzu Vertrautes vor sich ging. Allzu Schreckliches. Allzu Q.

Meine Gedanken zum Buch: 

Endlich wieder einmal ein Star Trek Buch, dass sich nicht um die Borg dreht. 
Man erfährt wieder viel über die Beziehung zw. Beverly und Jean-Luc und man lernt auch schön langsam die neuen Mannschaftsmitglieder etwas besser kennen. 
Wieder einmal ein gutes Buch und nachdem ja auch Q im Spiel ist sind hin und wieder auch ein paar Szenen zum Schmunzeln vorhanden.

Beverly Crusher strich sich etwas Icobeerenmarmelade auf ihre Croissant und beobachtete ihren Frühstückspartner. "Woran denkst du, Jean-Luc?"
Jean-Luc lächelte sie liebvoll an. Das allein war schon ein seltenes Geschenk. Beverly kannte Jean-Luc seit mehr Jahren, als sie zugeben würde, und dieses besondere Lächeln hatte sie nciht oft gesehen.

Seitenangabe für Zitat1: 
15

"Ich muss zugeben, Randy, ich habe zuvor sehr schlecht von dem ganzen Fortpflanzungsvorgang gedacht, aber seit ich selbst einen Sohn habe, habe ich eine 180-Grad-Wendung vollzogen. Die Elternschaft ist einfach herrlich, oder?"

Seitenangabe für Zitat2: 
133

"Wir haben das Auftauchen der Risse aufgezeichnet und sie erschienen in einem ganz speziellen Muster. Das Epizentrum dieses Musters ist das Gorschach-System."

Seitenangabe für Zitat3: 
163
Verlag: 
Amigo Grafik
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
978-3-941248-63-2