Star Trek The Next Generation - Mehr als die Summe

Das Raumschiff Rhea hat eine Gruppe von Kohlenstoffplaneten entdeckt, die die Quelle beobachteter Quantenenergie zu sein scheint. Ein Außenteam begegnet auf einem der Planeten ungewöhnlichen Lebensformen und einer der Offiziere, Lieutenant T´Ryssa Chen - eine Halbvulkanierin -, kann einen schwachen Kontakt zu ihnen herstellen.
Im selben Augenblick wird die Rhea von der Einstein angegriffen - einem Sternenflottenschiff, das von den Borg kontrolliert wird und vom Rest des Kollektivs abgeschnitten ist. Die Mitglieder des Außenteams können nur entsetzt zuhören, wie ihre Kameraden assimiliert werden. Die Borg erscheinen auf dem Planeten, und gerade als Chen sich in das Schicksal ihrer bevorstehenden Assimlierung fügt, wird sie zweitausend Lichtjahre weit weg transportiert. Dahinter scheinen die Wesen der Planetengruppe zu stecken. Plötzlich besteht die Gefahr, dass die Borg Zugang zu dieser Fähigkeit bekommen und die Möglichkeit erlangen, sich wieder mit dem Rest des Kollektivs zu vereinen.
Das Sternenflottenkommando erteilt Captain Picard eine Blankovollmacht: Er darf tun, was immer nötig ist, um den Wesen der Planetengruppe zu helfen... und um die Einstein um jeden Preis aufzuhalten.

Meine Gedanken zum Buch: 

Das Buch dreht sich hauptsächlich um Beverly und Jean-Luc. Ist aber trotzdem recht interessant. 
Die Borg sind diesmal nicht so Hauptthema wie es der Klappentext vermuten lässt. Dies würde ich jetzt aber nicht unbedingt als Nachteil sehen.
Interessant und teilweise amüssant ist das fremdartige Wesen, dass nur in der Lage ist, mit Ltd. Chen zu kommunizieren. 
Würde diesen Buch einen jedem TNG-Fan weiterempfehlen.

Es reicht, dachte Picard verärgert, als er endlich erkannte, was hier geschah. Doch er hielt sein Pokerface aufrecht, um vor seiner Besatzung die Etikette zu wahren. "Ich habe es mir anders überlegt. Ich mache Schluss für heute. Gute Nacht". Er erhob sich und legte einen würdevollen Abgang hin.
Kaum überraschend kam ihm Beverly gleich darauf nachgelaufen. "Jean-Luc?". Er ging weiter, und ihre Schritte beschleunigten sich, bis sie ihn eingeholt hatte. "Was sollte das denn eben?"

Seitenangabe für Zitat1: 
134

"Wie konnte dieses Wesen an Bord des Schiffes gelangen?", verlangte Picard vom Kopf des Konferenztisches aus zu wissen.

Seitenangabe für Zitat2: 
143

"Ja." Unvermittelt liefen Jean-Luc die Tränen übers Gesicht. Seine Stimme klang rau, und sie bemerkte, dass ihre Worte ihm wehtaten. "Ja, ich weiß das alles, Beverly. Ich weiß, wie es sich anfühlt, meine Kinder zu lieben. Aber kannst du dir vorstellen, wie es sich anfühlt... aufzuwachen... und festzustellen, dass diene Kinder und deren Kinder, dein eigen Fleisch und Blut und deine Zukunft... dass sie alle schon vor tausend Jahren schon gestorben sind? Dass du sie niemals wiedersehen wirst? Kannst du dir das vorstellen, Beverly?"

Seitenangabe für Zitat3: 
213
Verlag: 
Amigo Grafik
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
978-3-941248-65-6

Kommentare