Star Trek The Next Generation - Heldentod

Ein Gegner, der so unbeugsam ist, dass man mit ihm nicht vrnüftig reden kann. Die gesamte Rasse denkt mit nur einem Verstand und strebt auf ein einziges Ziel hin. Sich unsere biologischen Besonderheiten anzueignen und jegliche Individualität auszulöschen, um jedes lebende Wesen zu Borg zu machen.
In über zwei Jahrzehnten ist der Föderation keiner größeren Bedrohung begegnet. Zweimal entsandte die Sternenflotte bereits zahllose Raumschiffe, um sich ihnen entgegenzustemmen. Die Borg wurden aufgehalten, der Preis in Blut bezahlt. Die Menscheit atmete erleichtert auf und nahm an, dass sie nun sicher war. Mit der Zerstörung der Transwarpverbindungen glaubte die Föderation, den finalen Schlag gegen die Borg ausgeführt zu haben.
An den Rand er Auslöschung getrieben, kämpfen die Borg nun um ihre bloße Existenz, um ihre Kultur. Die alten Regeln und Annahmen, wie das Kollektiv handeln sollte, gelten nicht mehr. Jetzt tötet es erst und assimiliert später. Doch ihr eigentlicher Plan ist noch viel größer. Die kybernetischen Organismen scheinen unaufhaltsam.
Die Borg stellen ein Ultimatum: Sie fordern die Auslieferung von Jean-Luc Picard und Seven of Nine. Verzweifelt befiehtl das Oberkommando Picard, ins Sol-System zu fliegen, um sich den Borg zu ergeben. Doch er widersetzt sich dem Befehl. Er sieht eine letzte Chance...

Meine Gedanken zum Buch: 

Ein echt gutes Buch. Etwas die Beziehung zw. Beverly und Picard und noch etwas Borg und Actions. Eine gute Mischung aus beidem. Und es befinden sich auch altbekannte Charaktere in dieser Geschichte. 

Lady Q schüttelte den Kopf. "Nein. Ich glaube es heißt: Den Mund zu voll nehmen. Genau das tun Sie hier, indem Sie zu diesem Borg-Kubus fliegen. Q möchte, dass Sie davon ablassen."
"Oh, wirklich? Und warum?"
"Weil er weiß, was geschehen wird, wenn und falls Sie es tun."

Seitenangabe für Zitat1: 
15

Schlafend streckte Beverly Crusher den Arm über das Bett, um das beruhigende Heben und Senen von Picards Brust zu spüren. Es war ein Reflex, sowohl als Ärztin als auch als seine Partnerin, sich in seiner Gesundheit zu versichern, selbst wenn sie ohne Bewustsein war.
Alles, was ihre tastenden Finger fanden, war die Matratze, die noch immer warm war, aber rasch abkühlte, und das genügte, um sie von einem Moment zum anderen hellwach werden zu lassen.

Seitenangabe für Zitat2: 
172
Verlag: 
Amigo Grafik
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
978-3-941248-64-9