Star Trek Destiny - Gewöhnliche Sterbliche

Auf der Erde versammelt Föderationspräsidentin Nanietta Bacco Verbündete und Gegenspieler, um eine verzweifelte letzte Verteidigungslinie gegen die drohende Borg-Invasion zu bilden. Im tiefen Raum schließen sich Captain Jean-Luc Picard und Captain Ezri Dax zusammen, um dem Kollektiv den Weg in den Alpha-Quadranten abzuschneiden.
Eine halbe Galaxie entfernt haben Captain William Riker und die Besatzung des Raumschiffes Titan mit den zurückgezogenen Caeliear aufgenommen. Sie sind die Überlebenden einer stellaren Katastrophe, die vor zweihundert Jahren zu rissen im Gefüge von Raum und Zeit geführt hat. Das Unglück lieferte einen weiteren Captain und seine Mannschaft einem Fegefeuer aus, aus dem sie niemals entkommen konnten.
Nun werden die äußerst fortschrittlichen Caeliear jedoch kein weiteres Eindringen in ihre Abgeschiedenheit dulden oder zulassen, dass die Heiligkeit ihres Großen Werkes gefährdet wird... Denn die kleinen bbegrenzten Leben gewöhnlicher Sterblicher fallen in den Plänen der Götter nicht weiter in Gewicht.
Doch selbst Götter müssen einsehen, dass sie ein großes Risiko eingehen, wenn sie die Menschen unterschätzen.

Meine Gedanken zum Buch: 

Ok, wenn man die letzten Neuerscheinung hintereinander, ohne Pausen liest, wird es einfach zu viel Borg.
Von dem her, ist momentan ein neutraler Kommentar nicht drinnen.
Grundsätzlich wieder spannend geschrieben.

Dax wusste Captain Picards Höflichkeit, an Bord der Aventime zu kommen, um sie in ihrem eigenen Bereitschaftsraum zu treffen, zu schätzen, aber seine Geste machte sie keinen Deut empfänglicher für seinen Plan.

Seitenangabe für Zitat1: 
69
Verlag: 
Amigo Grafik
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
978-3-941248-84-7