Mystic Wings - Ein mörderisches Geschenk: Erstes Buch

CJcover_klein.jpgAls Jordan Hensen von einem Verrückten bedroht wird, muss sie sich dem Geheimnis stellen, das sie seit neun Jahren mit sich herumträgt. Sie kann unter gewissen Voraussetzungen die Gedanken von Menschen lesen. So weiß sie, in welch großer Gefahr sie schwebt, und bittet die Polizei um Hilfe. Lieutenant Charly Baxter soll die junge Frau beschützen, doch die macht es ihm mit ihrer Sturheit nicht leicht. Wer ist der ominöse Bedroher? Für Charly beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Meine Gedanken zum Buch: 

Die Reihe "Mystic Wings" handelt von dem Ermittlerduo Jordan Hensen und Lieutenant Charles "Charly" Baxter und ist durch die "In Death" Serie von J.D. Robb inspiriert. Zwischen den beiden Hauptpersonen knistert es von Anfang an. Doch Jordan ist noch nicht wirklich mit sich selbst im Klaren. Sie ist nämlich in der Lage, durch das Berühren von Gegenständen die Gedanken der Besitzer in Bildern vor sich zu sehen. Allerdings birgt ihre Gabe auch Gefahren, denn die Visionen geben Jordan Einblick in die dunkle Seite der Gesetzesbrecher. Nur zu genau empfindet sie die Anziehung, die das Morden auf die Verbrecher ausübt. Als Jordan Hensen von einem Verrückten bedroht wird, weiß sie daher, in welch großer Gefahr sie schwebt, und bittet die Polizei um Hilfe. Lieutenant Charly Baxter soll die junge Frau beschützen, doch die macht es ihm mit ihrer Sturheit nicht leicht. Wer ist der ominöse Bedroher, der Jordan bereits lange Zeit beobachtet hat? Für Charly beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

[...]

  Es war kurz vor neun, als es an der Tür klingelte. Misstrauisch ging Jordan Richtung Spion. Aber nein, es konnte nicht ihr Verfolger sein, denn der würde wohl kaum läuten, wenn er käme um sie zu töten. Oder wollte er sich unter einem Vorwand bei ihr einschleichen?

  Sie drehte das kleine Plättchen weg und blickte durch den Spion. Der Mann, der vor ihrer Tür stand, trug einen eleganten Anzug und hatte einen langen, weißen Schal um die Schultern gelegt. Sein kurzes, schwarzes Haar und die dunklen Augen ließen ihn wie einen Zigeuner wirken. Komisch. Man konnte ihn sich fast in einem Zirkuszelt vorstellen. Es fehlte nur mehr der Zylinder. "Ja, bitte?" Sie würde auf jeden Fall vorsichtig sein.

  "Lieutenant Baxter." Er hielt seine Dienstmarke vor die Linse.

  Das wurde auch Zeit, dachte sie, nachdem sie die Marke genau geprüft hatte. Sie hatte nicht mehr damit gerechnet, dass jemand kommen würde. Konnte sie diesem seltsam gekleideten Mann vertrauen? Wenn der Verrückte, der sie bedrohte, als Polizist bei ihr auftauchen würde, dann hätte er wohl eine andere Verkleidung gewählt. Also schloss sie auf und öffnete die Tür.

  Verblüfft starrte ihr Gegenüber sie an, als wäre sie ein Wesen von einem anderen Stern. "Miss Hensen?"

  "Ja, natürlich." Da erst wurde ihr bewusst, dass sie in ihrem Bademantel, eine Gurkenmaske im Gesicht und Enthaarungscreme auf ihren Beinen, eine seltsame Erscheinung abgeben musste. Um sich abzuregen, hatte sie ihre normalerweise entspannend wirkenden Schönheitsrituale angewendet. "Tut mir leid. Ich kann mir das Zeug erst in zehn Minuten abwaschen. Ich habe nicht erwartet, dass Sie so spät noch kommen. Aber treten Sie doch ein." Scheinbar hatten die Entspannungsversuche nichts genützt, dachte sie, als sie ihre selbst in ihren Ohren schrille Stimme bemerkte.

  Unsicher nahm Charly seine Tasche mit dem Untersuchungsset hoch, machte ein paar Schritte und sah sich um. Von dem engen Vorraum mit den Stiegen ins Obergeschoß waren sie in ein helles Wohnzimmer gelangt. Zu ihrer Linken führen zwei Türen in das angrenzende Esszimmer und die Küche. Direkt vor ihm konnte er hinter einer halb offenen Tür ein Badezimmer erkennen. Die große Fensterfront hinter ihm musste während des Tages viel Sonnenlicht einlassen. Jetzt herrschte dahinter eine gespenstische Düsternis, in der die Straße vor dem Haus nicht zu erkennen war. Auf dem hellen Parkettboden lagen zwei Teppiche verteilt, nur wenige Schränke und Kommoden boten Stauraum, so dass sie den Eindruck der Weite des Zimmers nicht zerstörten. Alles in allem war es ein Raum, in dem er sich durchaus auch wohl gefühlt hätte.

  "Nehmen Sie Platz." Jordan deutete auf eine gemütlich wirkende Sitzecke und balancierte selbst vorsichtig auf einer Sessellehne. Es wäre zu ärgerlich, wenn sie die Enthaarungscreme auf das Sofa bringen würde.

  "Ich war heute den ganzen Tag bei Gericht. Darum habe ich erst jetzt auf dem Weg in die Oper an meinem Arbeitsplatz nach dem Rechten gesehen. Detective Mannings hat mir eine Nachricht hinterlassen, dass Sie mich dringend sprechen wollten."

  "Da hat die Gute wohl etwas falsch verstanden", antwortete sie spitz. "Ich habe nach dem besten Lieutenant verlangt, mit einem kleinen Büro und großem Ehrgeiz."

  Sein Blick ruhte scheinbar emotionslos auf ihr. "Und dafür halten Sie mich nicht?"

  "Wofür?"

  "Für den besten Lieutenant."

  Provokant zog sie die Augenbraue in die Höhe und musterte ihn. "Ist es so offensichtlich, dass ich nicht mit einem anzugtragenden Bürohengst gerechnet habe?" Der noch dazu ein Faible für die Oper zu haben schien. Verwirrt fragte sie sich, was mit ihr los war. Warum war sie so aggressiv? Das war doch gar nicht ihre Art. Aber irgendetwas an diesem Mann stachelte sie zum Widerspruch an.

  Er wurde ärgerlich. "Ihre Aufmachung entspricht auch nicht meinen Vorstellungen von einem verängstigten Opfer."

  Hm, er war nicht auf den Mund gefallen. Neugier, Interesse und etwas anderes, etwas lang vergessen Geglaubtes - Vertrauen. Verblüfft registrierte sie, dass sie mehr über diesen Polizisten erfahren wollte. Das war ganz und gar nicht typisch für sie.

  "Touché", erwiderte sie schließlich und sah auf die Uhr. "Entschuldigen Sie mich. Die zehn Minuten sind fast vorbei." Sie verschwand im angrenzenden Badezimmer.

  Verwirrt überlegte er, ob er nicht einfach wieder gehen sollte. Aber die Aussage, die sie auf der Station gemacht hatte, hatte seine Neugierde geweckt. Er arbeitete inzwischen zehn Jahre bei der Polizei und war trotz seiner jungen Jahre nach und nach zum Spezialisten für - nun sagen wir einmal - etwas seltsame Fälle geworden. übernatürliche und unerklärliche Phänomene landeten stets auf seinem Schreibtisch. Auch wenn er im Moment nicht so wirkte, so war er doch ein engagierter Polizist mit scharfsinnigem Verstand und hartnäckiger Ausdauer. Er hatte bereits viele Schwindler entlarvt und etliche übersinnliche Dinge erlebt, die sich mit dem menschlichen Verstand nicht erklären ließen.

  Ihr immer noch mit einer Gurkenmaske bedecktes Gesicht erschien mit einem Mal in der Tür. "Sind Sie sicher, dass Sie der Sache nachgehen wollen?"

  Waren ihm seine Zweifel also anzusehen? Er würde sich eher auf die Zunge beißen, als vor dieser unverschämten Person irgendetwas zuzugeben. "Ja, das bin ich."

  "Gut. Dann werden wir wohl etwas länger brauchen. Ich hoffe, die Vorstellung, die Sie besuchen wollen, beginnt nicht allzu bald. Wenn Sie wollen, holen Sie sich doch etwas zu trinken aus der Küche. Im Kühlschrank finden Sie Orangensaft, Mineralwasser oder Wein." Sie verstummte nur kurz. "Entschuldigung. Das hätte ich nicht anbieten sollen. Sie werden jetzt anmerken, dass Sie noch im Dienst sind. Wissen Sie, wo sich die Küche befindet?"

  Diese Frau war wirklich seltsam. Ihre Fragen brachten ihn durcheinander und provozierten ihn, aber gleichzeitig plapperte sie so viel wirres Zeug, als wäre sie sehr nervös. Vielleicht nahm sie die Geschichte doch mehr mit, als sie sich anmerken lassen wollte. "Ja, ich habe sie bemerkt. Soll ich Ihnen auch etwas bringen?"

  "Ein Glas Orangensaft, bitte." Sie trat einen Schritt ins Wohnzimmer. "Ich bin gleich wieder da." Jordan hastete an ihm vorbei und lief in den ersten Stock. Sie würde das Badezimmer oben nehmen. Eigentlich sah er ja ganz nett aus. Es konnte nicht schaden, wenn sie sich etwas Ordentliches anzog.

  Charly ging in die Küche und entdeckte in einer Vitrine eine Anzahl bunt zusammen gewürfelter Gläser. Es sah aus, als würde seine Gastgeberin die Dinger sammeln. Er wählte zwei Gläser, die sich am ehesten ähnlich sahen, und holte den Orangensaft aus dem Kühlschrank. Bei der Gelegenheit bemerkte er, dass sie hauptsächlich Obst und Gemüse besaß. Wenn auch sonst aus jetziger Sicht wenig für sie sprach, so schien sie wenigstens ein gesundheitsbewusster Mensch zu sein.

  Er kehrte ins Wohnzimmer zurück und betrachtete die Fotos an den Wänden und auf den Kommoden. überall war Miss Hensen entweder mit einem Mann und einer Frau oder gemeinsam mit einem von den beiden zu sehen. Vielleicht ihre Geschwister? Die junge Frau selbst sah ohne die komische Maske im Gesicht sogar recht nett aus. Ob sie in natura normalerweise so hübsch war wie auf den Fotos? Langsam wanderte er weiter.

  Auf einem Bild stand Miss Hensen mit dem Mann seitlich zum Fotografen, und sie küsste ihn genau auf den Mund, während er sie ihre Taille umfassend leicht nach hinten drückte. Eindeutig war er also nicht ihr Bruder. Hin und wieder entdeckte er auch andere Personen, aber es war auffällig, dass kein Foto ihre übrige Familie zeigte.

  Charly dachte an seine eigene Wohnung. Dort fand sich in jeder Ecke ein Erinnerungsstück an ein Familientreffen mit seinen unzähligen Schwestern und deren Ehemännern samt ihrer Kinder. Aber es war wohl unrealistisch zu erwarten, dass alle Menschen Mitglieder einer so eng verbundenen Familie sein konnten.

  Ungeduldig blickte er auf seine Uhr. Wenn sich diese unmögliche Person nicht endlich beeilte, konnte er die Vorstellung von Don Giovanni vergessen. Eine seiner vier Schwestern hatte ihm ein Blind Date für diesen Abend organisiert. Sie wüsste es sicher nicht zu schätzen, wenn er die Fremde versetzen würde. Aber er war ja selbst schuld, weil er um diese Zeit noch hierher gefahren war. Und wenn er ehrlich war, war ihm die Arbeit immer wichtiger als sein Privatleben gewesen. Sollte diese Frau wirklich in Gefahr sein, würde er sich nie verzeihen, wenn er die Sache einfach auf sich beruhen lassen würde.

  Er setzte sich wieder auf die Couch, nippte an seinem Orangensaft und wartete.

  Beinahe wäre er erschrocken, als sie plötzlich lautlos neben ihm stand. Tja, ihr Anblick beantwortete seine Frage von vorhin. Sie war attraktiv, wenn auch nicht auf die langläufige sondern auf eine fast burschikose, nichts desto trotz anziehende Art. Ihr zuvor im Nacken zusammengefasstes, brünettes, schulterlanges Haar umschmeichelte jetzt ihr zartes Gesicht. Aber am auffälligsten waren ihre dunkelblauen Augen. Warum waren sie ihm vorher nicht aufgefallen? Da saß nun der erfahrene Polizist und konnte sie mit der Person, mit der er sich vor ein paar Minuten ein Wortgefecht geliefert hatte, nicht in Einklang bringen.

  "Tut mir leid, dass es etwas länger gedauert hat." Sie ging an ihm vorbei, um auf dem einzelnen Sessel ihm gegenüber Platz zu nehmen. Jordan hatte nicht nur die Gurkenmaske abgewaschen, sondern war auch in Jeans und einen eng anliegenden Pullover geschlüpft.

  Sein Blick folgte der Bewegung ihrer Hüften. Schließlich zwang er seine Augen zu ihrem Gesicht. Es war an der Zeit, sich den Grund seines Besuches in Erinnerung zu rufen. "Ich würde Sie bitten, mir den Kopf zu zeigen, bevor wir uns über die genaueren Umstände seines Auftauchens unterhalten."

  "Sie haben Recht. Es macht nicht viel Sinn, wenn ich nur versuche, Ihnen das alles zu erklären." Jordan ging ins Esszimmer und deutete ihm, ihr mit seiner Tasche zu folgen. Inzwischen verursachte selbst der Anblick des Kartons ein unangenehmes Gefühl in ihrer Magengegend. "Das Paket war zur Gänze in dem Geschenkpapier eingewickelt. Ich habe versucht es so wenig wie möglich zu berühren, nachdem ich den Deckel abgenommen hatte. Im ersten Moment habe ich gedacht, ich hätte es mit einem menschlichen Kopf zu tun. Das ganze Blut hat mich ziemlich verängstigt."

  "Eine durchaus verständliche Reaktion." Charly war sich sicher, dass sie keine Fingerabdrücke außer denen von Jordan finden würden. Kein durchgeknallter Spinner würde solchen Aufwand betreiben, um sich dann von vermeidbaren Fingerabdrücken überführen zu lassen. "Wo genau haben Sie das Paket gefunden?"

  "Es stand gestern in der Früh vor meiner Wohnungstür."

  "Was haben Sie dann gemacht?"

  Jordan setzte sich auf einen Stuhl an dem Tisch, möglichst weit entfernt von der Schachtel. "Eigentlich wirkte das Paket wie ein Geburtstagsgeschenk für ein kleines Mädchen. Aber natürlich war keine Adresse darauf vermerkt, also habe ich mir das Paket näher angesehen und eine Karte dabei gefunden." Sie deutete mit dem Kopf auf den Tisch. "Das hier ist sie."

  Er las den Text. Mit großer Verehrung für Ihren journalistischen Spürsinn an J.D. Hensen. Die Formulierung war seltsam unüblich, irgendwie altmodisch. "Und dann?"

  "Dann habe ich den Karton hier hereingebracht, ihn geöffnet und den Kopf entdeckt. Vermutlich habe ich dann wie am Spieß geschrieen, bis sich meine Neugierde durchgesetzt hat, ich den Karton aufgeschnitten und in mein eigenes Gesicht geblickt habe. Da war mir klar, dass das Ding nicht echt sein konnte." Ihre Augen waren bei dem knappen Bericht kalt geworden. Dieser Lieutenant Baxter gab ihr das Gefühl, als würde er sie nicht ernst nehmen.

  "Sie waren aber erst heute Nachmittag bei der Polizei."

  Diese Aussage implizierte einen Vorwurf, der sie ärgerte. "Hören Sie. Ich dachte zu Beginn ganz einfach, das wäre ein kleiner Scherz meiner Freunde."

  "Ist das in Ihrem Freundeskreis üblich?"

  Wütend funkelte sie ihn an. "Nicht ich bin einer Ihrer Verbrecher, Lieutenant Baxter. Ich würde daher vorschlagen, dass Sie sich keine Gedanken über den Umgangston mit meinen Freunden machen, sondern sich auf die Suche nach dem Verrückten begeben, der mich töten will."

  "Woher wollen Sie wissen, dass er es auf Ihr Leben abgesehen hat?" fragte er unvermittelt.

  Sie holte tief Luft. Nun kamen sie zum schwierigen Teil. "Weil ich es gefühlt habe. Der Mann, der das Paket vor meine Tür gelegt hat, ist nur ein Handlanger für jemand anderen, jemand Mächtigen. Aber er hat den Auftrag mich zu töten. Er ist kein Profikiller oder etwas in der Art. Eigentlich wird er nur benutzt, auch wenn ihm die Sache eindeutig Spaß macht."

  "Und Sie glauben, dass er nicht der eigentliche Drahtzieher ist?"

  "Nein." Entweder hatte er nicht richtig zugehört, oder er wartete einfach noch ab. "Wir haben herausgefunden, dass es keinen einzigen Laden in ganz New York gibt, der solche Masken auf Bestellung produziert. Das bedeutet, dass es ein reicher Mensch ‑ ich tippe auf einen Mann ‑ mit einem eigenen Labor auf mich abgesehen hat."

  Nachdenklich nickte er. "Können Sie mir sagen, was Sie mit der Aussage meinen, Sie haben es gefühlt?"

  Jordan sah ihm fest in die Augen. "Sie werden mir nicht glauben." Plötzlich unruhig stand sie auf und begann auf und ab zu gehen. "Wenn meine Freunde mich nicht dazu gezwungen hätten, die Polizei einzuschalten, hätte ich es niemals getan. Aber der Mann ist wirklich gefährlich." Mühsam beherrscht holte sie tief Luft. "Ich werde die Dinge, die ich Ihnen gleich mitteile, auch niemals wiederholen. Ich werde sogar leugnen, sie jemals gesagt zu haben." Sie blieb zitternd vor einem der drei Fenster stehen und schlang sich die Arme um den Oberkörper, während sie nach draußen blickte.

  Charly spürte, dass es ihr nicht leicht fiel darüber zu reden. Sie hatte sogar Angst davor. Aber er würde ihr die Zeit geben, die sie brauchte. Geduld war eine seiner Stärken.

  Endlich hatte sie sich durchgerungen und drehte sich zu ihm um. Bei ihren nächsten Worten sah sie ihm fest in die Augen. "Ich kann die Gedanken mancher Menschen lesen."

[...]

Seitenangabe für Zitat1: 
31
Verlag: 
tredition GmbH
Auflage: 
Erstauflage
ISBN: 
978-3-86850-161-2

Kommentare

Hallo Barbara!
Toll, dass du mein Buch spannend findest. Ich habe mich bemüht, den Mordfällen überraschende Wendungen zu geben. Und die Telepathie gibt dem Ganzen eine interessante Note, ohne das Thema zu überstrapazieren.
LG Betty Kay