Im Schatten des Templers

Bernard Guils, ein Templer, reist als Söldner getarnt von Zypern nach Barcelona. In seinem Gebäck befinden sich wertvolle Pergamente. Auf seiner Reise wird er allerdings vergiftet und kann sich gerade noch der Hilfe eines jüdischen Arztes versichern. Die Pergamente sin verschwunden. Der jüdische Arzt erfüllt den letzten Wunsch des Toten und bnanchrichtigt den Orden der Templer. Dort trifft er auf Guils Schüler, der von der Todesnachricht seines Mentors tief bestürzt ist. Er macht sich daher mit Hilfe eines alten Gefährten seines Mentors auf die Suche nach dem Dieb und Mörder. Doch nicht nur die beiden jagen dem verschwundenen Pergament nach ...

Meine Gedanken zum Buch: 

Die geheimnisvolle und sagenumwobene Welt des Templerordens finde ich in sich schon immer ziemlich interessant. Gepaart mit einer Kriminalgeschichte wird es dabei nie langweilig. Den Erzählstil finde ich außerdem auch sehr ansprechend.

Guilem de Montclar, dem jungen Spion des Temperordens, schwirrte der Kopf, und die Wirklichkeit drang nur mühsam vor. Die Einsamkeit war nun nicht mehr ein bloßes Gefühl, sie war etwas Spürbares, Zähes geworden, das ihn nie mehr verlassen würde. Und die Wirklichkeit sagte ihm, dass er gezwungen war zu handeln und Guils zu finden, tot oder lebendig, obwohl er mit unendlicher Traurigkeit ahnte, dass sein Meister sich auf eine Reise begeben hatte, auf der er ihn nicht mehr begleiten konnte.

Seitenangabe für Zitat1: 
1
Verlag: 
Heyne Original
Auflage: 
Deutsche Erstausgabe 11/2005
ISBN: 
ISBN-13: 978-3-453-47023-1