Emil und die Monster

Emil ist als Einziger in der Familie überzeugt, dass es Monster gibt. Und weil er an sie glaubt, schätzen die Monster Emil. Als der Junge eines Tages in eine sehr brenzlige Situation gerät, sind die Monster zur Stelle und erweisen sich als sehr nützlich.

Meine Gedanken zum Buch: 

Stefan Karch war in unserer Bücherei und hat die Geschichte als Puppentheater vorgespielt. Jetzt habe ich auch das Buch zu Hause und es ist sehr spannend. Besonders gefällt mir, dass Emil ein Nudelsieb als Schutz vor Monstern am Kopf hat.

"Hände hoch!", wiederholte Blubber, "Oder ich niese!", und schon entlud er eine kräftige Portion seines Naseninhaltes. Ein Sprühregen ging über Modermantel nieder, der vor so viel Monsterfrechheit verdutzt zurückgewiechen war. Blubber wollte eben zurücklaufen, da erwischte ihn Modermantel am Bein. "Oh nein!", dachte Emil. Jetzt musste er eingreifen.

Seitenangabe für Zitat1: 
3435
Verlag: 
G & G Buchvertriebsgesellschaft mbH
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
3 7074 0112 X