Die Zauberer-Die erste Schlacht

Erdwelt am Rande des Krieges: Die Orks überschreiten die Grenze der Modermark. Die Menschen rüsten zum Angriff, um das Joch der Elfenherrschaft abzuschütteln. Doch die größte Gefahr droht durch einen gerissenen, unheimlichen Feind- den Dunkelelfen Margok, der noch immer nicht besiegt ist. Die drei jungen Zauberer Granock, Aldur und Alannah werden damit betraut, in einem zerstörten Tempel nach Hinweisen auf den Verbleib des Dunkelelfen zu suchen. Jenseits der tiefen Dschungel Aruns stoßen sie nicht nur auf ein uraltes Geheimnis und eine verschollene Zivilisation. Sie müssen auch erfahren, wo die Grenzen ihrer Freundschaft liegen. Und im Norden entbrennt die schicksalhafte Schlacht um die Zukunft von Erdwelt.....

Meine Gedanken zum Buch: 

Inhaltlich wird dieses Buch nie langweilig, flüssig geschrieben, und verständlich, ich hatte es in drei Tagen ausgelesen und warte jetzt sehnsüchtig auf den dritten Teil.
Ich würde empflehlen mit dem ersten Buch die ZAUBERER zu beginnen, da man die Personen und auch die Handlung leichter versteht, ist aber nicht unbedingt ein muss.  Vom Prolog bis zum letzten Kapitel bleibt die Spannung aufrecht. Am Ende bleiben natürlich viele Fragen offen da es ja erst der zweite Teil einer hoffentlich langen Reihe an Büchern über die Zauberer ist.
 
 

Das Goldene Zeitalter war vor langer Zeit zu Ende gegangen, nicht allmählich und in einem Jahrhunderte währenden Prozess des Verfalls, sondern schlagartig, in einem katastrophalen Ereignis, das als der "Große Krieg" in die Annalen Erdwelts eingegangen war....
Schließlich konnte zu jener Zeit niemand wissen, dass ein noch verheerenderer Krieg folgen sollte, in dem das stolze Elfenreich im Rauch brennender Städte und in Strömen von Blut versank.

Seitenangabe für Zitat1: 
7

Ringsum konnte er sehen, wie die Bauern, die mit ihm vom Feld geflüchtet waren, von rasenden Unholden erschlagen wurden. Brandgeschosse zuckten durch die Luft und schlugen in die Dächer, die sofort  Feuer fingen. Die Luft erzitterte unter grässlichem Kriegsgebrüll und entsetztem Geschrei. Da fiel ein dunkler Schatten über Hienan.
Er warf sich herum. Ein ork stand über ihm, grobschlächtig und riesig groß. Das Letzte, was Hienan sah, waren die gefretschten Zähne und die mordlüstern flackernden Augen des Unholds. Dann fiel eine riesige Axt herab.

Seitenangabe für Zitat2: 
43
Verlag: 
Piper
Auflage: 
Erstauflage
ISBN: 
978-3-492-70172-3

Kommentare