Das Spiel des Puppenkönigs

Berlin, anno 1783: Als der Puppenspieler Julius Klingenthal die Stadt an der Spree betreten will, wird seine gesamte Barschaft beschlagnahmt. In seiner Not wendet er sich an niemend Geringeren als Friedrich den Großen, der in Potsdam residiert. Friedrich zeigt sich gnädig und hilft ihm. Doch beim Verlassen des Schlosses taumelt im ein Sterbender in die Arme, und wider Willen wird Julius in einen Kriminalfall hineingezogen....

Meine Gedanken zum Buch: 

Erneut ein historischer Kriminlaroman von Wolf Serno in dem uns Meister Klingenthal und die Klagefrau Alena wieder die Ehre erweisen. Meiner Meinung nach ein würdiger Nachfolger zum ersten Teile "Der Puppenkönig" und es wäre toll, wenn wir bald wieder auf einen weiteren Band hoffen dürften. Hätte große Lust erneut auf Klingenthals Wagen aufzuspringen und ein Stück des Weges mit ihm zu fahren.

Verlag: 
Droemer Verlag
Auflage: 
1. Auflage 07.2009
ISBN: 
978-3-426-19748-6

Kommentare

Diese Buchpatenschaft hat mein Interesse geweckt; ich möchte nur wissen: Wie kann man sich diesen Kriminalroman vorstellen? Ist er brutal oder eher gemäßigt?
 
fragt Gabi

Dieser Kriminalroman ist keineswegs brutal, ich schätze Wolf Serno als tollen Erzähler der Spannung und Humor in seinen Büchern vereint. 
Und mit Julius Klingentahl hat er einen liebenswerten Romanhelden geschaffen - wer könnte diesem sympatischen Bauchredner schon widerstehen, der eine ausgereifte Spührnase besitzt und der, wenn er mal verlegen oder unsicher ist, auch gerne nicht selbst sondern durch seine Puppen spricht.

Danke für die Antwort, sie hat mich überzeugt - das Buch steht jetzt auf meiner Wunschliste!
 
lg, Gabi

es auch auf meine Wunschliste gesetzt, denn ich lese gerne Krimis, die nicht so brutal sind. Auch mag ich gerne, wenn ein wenig Humor dabei ist. Danke Claudia für diesen Tipp.
Lieben Gruß,
Paula

Freut mich zu lesen, dass ich euch beiden diesen Roman schmackhaft machen konnte.
Wünsche euch schon mal im Vorfeld viele aufregende Lesestunden mit Meister Klingenthal und seinen Puppen.
Liebe Grüße
Claudia