Das Recht auf Rückkehr

Als der vierjährige Bennie spurlos verschwindet, denkt sein Vater, Bram Mannheim, erst an einen Unfall, dann an ein Verbrechen. Dass das Verschwinden des Jungen mit Weltpolitik zu tun haben könnte, entdeckt er erst sechszehn Jahre später. Und er tut alles, um seinen Sohn wiederzubekommen

Meine Gedanken zum Buch: 

Sehr viel Emotionales und es verlangt dem Leser einiges ab. - Das Verschwinden des Sohnes, das Bram, dem Vater fast den Verstand raubt. Es vernichtet die Ehe und Bram zieht´s in  die Einsamkeit und in den Wahnsinn - Der Roman ist psychologisch und politisch - Hartog, der Vater von Bram, der nach seinem  Leben, das mit dem Nobelpreis belohnt wird, allmählich dement wird. - es erzählt von Versuchen Ikkis und Brams, verschwundene Kinder aufzutreiben. - Bram sucht seinen Sohn und die Wahrheit und er wird fündig ein Roman der fesselt, der wie die Lunge ausdehnt und zusammenzieht meine Gedanken schreibt Yps

Verlag: 
Diogenes
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
978 3 257 240627