Das Insekt

Bonnie Winters Job ist es, die Spuren von Morden und Gewalttaten zu beseitigen sie macht die Stätten des Grauens wieder bewohnbar. Der allgegenwärtige Tod belastet ihre Familie, aber Bonnie bleibt gelassen bis sie an einem Tatort eine seltene Raupenart findet und aus ihrem »Job« ein Horrortrip wird.

Meine Gedanken zum Buch: 

Tolle Optik, toller Klappentext – aber enttäuschender Inhalt. Graham Masterton schafft es einfach nicht, die anfangs gut aufgebaute Spannung in diesem Buch zu erhalten, weiterzuführen. Im Gegenteil. Meines Erachtens schlittert das Buch im letzten Drittel nur noch „dahin“, endet in einer ziemlich unglaubwürdigen und bis zuletzt mit unbeantworteten Fragen dahin. Die Charaktere sind flach, von Duke und Ray erfährt man im Grunde nicht mehr, als dass sie arbeitslos und faul sind und das Thema „Bonnie Winter“ beschränkt sich auf unzählige Erzählungen über ihren Job. Was mich trotz allem daran hinderte, das Buch nach 70-100 Seiten wegzulegen war die stete Hoffnung auf eine Wende im Buch, die jedoch rigoros zerstört wurde. Keine Spannung. Kein Thrill. Keine gute Story. Schade um die Lesezeit.

Verlag: 
Heyne
Auflage: 
unbekannt
ISBN: 
978-3-453-43007-5