Blutlinien - Verborgenes Vermächtnis

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Sie führte ein ganz normales Leben. Als Isabel eines Nachts brutal überfallen wird, hat sie den überlegenen Gegnern nichts entgegenzusetzen.
Nur durch die Hilfe von Haven gelingt es, die Angreifer in die Flucht zu schlagen. Schwer verletzt erwacht sie in einem fremden Haus und befindet sich plötzlich in der verborgenen Welt der Werwesen und Vampire.
Sie soll die lang ersehnte Prophezeiung sein. Isabel kann es kaum glauben, doch die Wirklichkeit holt sie bald ein und sie hat keine andere Wahl als sich ihrem Schicksal zu stellen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und nicht alle stehen auf ihrer Seite.

Meine Gedanken zum Buch: 

Hallo,

Ich freue mich, euch mein Buch Blutlinien - Verborgenes Vermächtnis vorstellen zu dürfen. Das Buch ist mein erster Roman und spielt in Wien. Entstanden ist die Idee, als ich eines nachts nach Hause unterwegs war und mir einige komische Gestalten über den Weg gelaufen waren. Es hat mir großen Spass gemacht, Blutlinien zu schreiben.

Zu finden ist das Buch bei www.smashwords.com, apple über die ibook app - ebookstore, www.ebooks.sony.com , www.barnesandnoble.com, www.diesel-ebooks.com

Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.
Viel Spaß beim Lesen!
IVA

„Du bist wirklich gut mein Kätzchen! Es ist kaum jemanden gelungen mich zu überraschen. Vor allem bei euch Sterblichen. Aber du ...“ Er kam näher und – ich konnte es kaum glauben – schnüffelte an meinem Gesicht. „ ... du bist etwas anderes. Du riechst nicht wie eine Sterbliche eher wie eine von uns.“

Seitenangabe für Zitat1: 
12

„Was ist das?“ Meine Nase sagte mir, dass es Stoff und Leder war.
„Ich glaube du würdest viel Aufsehen erregen, wenn du nackt auf der Straße herumlaufen würdest. Mein Seidenlaken gebe ich dir nicht. Ich für meinen Teil – und ich weiß nicht, ob Markus mir hierbei zustimmen würde – hätte nichts ...“
Ich riss ihm die Sachen aus den Händen und drückte ihm stattdessen die Waffen mit der Munition in die Hand. Vor mich hin schimpfend wollte ich das Wohnzimmer verlassen, hatte aber keine Ahnung wo das Badezimmer war. Ich hatte keine Lust, das in Requiems Zimmer zu benutzen.
„Die Stufen hoch und die zweite Türe rechts.“ Ich knurrte einen Dank und versuchte das Lachen der Männer zu ignorieren.
Ich fand das Badezimmer exakt dort, wo ich es beschrieben bekommen hatte. Es war nicht so prunkvoll, wie das untere, aber ebenfalls elegant und geschmackvoll eingerichtet. Alles war in weiß und blau gehalten. Auch hier gab es eine große Badewanne und zu meinem Entzücken stellte ich fest, dass es ein Jacuzzi war. Mein Blick fiel auf das Gewand in meinen Händen.
Seufzend betrachtete ich die einzelnen Stücke. Alles – es waren genau vier Teile – war in schwarz und zu meinen Entsetzen meist aus Leder und Lack. Geschockt über seine Wahl blieb mir dennoch nichts anderes übrig, als mich hineinzuzwängen. Das war im wahrsten Sinne des Wortes auch so.
Die Unterwäsche war ja noch leicht zu bewältigen und was diesen Geschmack anging, lagen Requiem und ich auf einer Wellenlänge. Da stellte sich nur eine Frage: Woher wusste er meine Größe?
Von der wirklich mehr als engen Lederhose konnte man das nicht behaupten. Mit mehreren Flüchen und einem Beinahe-Sturz, trotz öffnen der schwarzen Reißverschlüsse an beiden Seiten der Unterschenkel, konnte ich dann endlich – wo war der Knopf? Ah, ein Lederband, wie originell!
Genervt versuchte ich das Band so fest zu schnüren, dass ich die Hose nicht so schnell verlieren würde. Obwohl das nach der Enge zu schließen, kaum passieren könnte. Die Hose wird höchstens am Hintern reißen. Ja, das wäre wohl lustig. Ich knurrte die Hose an, schloss die beiden Reißverschlüsse wieder und probierte das Kleidungsstück aus. Überraschenderweise, war es sogar bequem und hielt meinen Verrenkungen stand. Gut, auf zum nächsten Teil.
Das vermeintliche Oberteil konnte man wohl kaum als solches bezeichnen. Es war, in meinen Augen eine winzige Korsage, die viel zu weit ausgeschnitten und wie konnte es auch anders sein, zum Schnüren war. Gott sei Dank vorne. Auch nach einigem Probieren, passte der BH einfach nicht unter das kleine Kleidungsstück. Mit einem weiteren Knurren, dieses Mal gegen das Oberteil, zog ich den BH aus, und versuchte die Korsage so fest wie möglich zu schnüren. Es bestand ebenfalls aus Leder und Lack. Ich inspizierte misstrauisch das Ergebnis im Spiegel.
Selbst als Frau fiel mein Blick zuerst auf den durchgehenden Ausschnitt und die Tätowierung. Durch das enge Schnüren, wurden meine Brüste nach oben gedrückt und es hatte den Anschein, als besäße ich viel davon. Zwischen den Löchern der Bänder blieb der Fantasie jedoch nichts verbogen. Ich drehte mich langsam im Kreis. Das einzige, das mir gefiel, war, dass die Lederhose einen knackigen Po machte. Aber für das heutige Ziel, hatte ich nicht das Bedürfnis sexy auszusehen. Trotzdem so sah ich aus – eine sexy Lack und Leder Braut. Meine blonden Haare hingen gelockt den Rücken hinab.
Es klopfte an der Türe.

Seitenangabe für Zitat2: 
433
Verlag: 
Smashwords
Auflage: 
Erstauflage
ISBN: 
ISBN: 978-1-4580-3467-0

Kommentare

Das versteh ich jetzt nicht: wenn DU lt. Profil selbst Ines-Maria Popek bist, warum musste man Dir dann das Buch von Ines Popek empfehlen??? Solltest Du die Autorin sein, wäre es nett (und ehrlich), das hier einfach auch so darzustellen und hier kein gefaktes Eigenlob zu betreiben, wir lassen uns nämlich nicht gern für dumm verkaufen. Wir freuen uns darüber, wenn Autoren hier ihr Werk präsentieren, aber bitte so, dass das auch eindeutig und klar ist.

Auf www.smashwords.com kann man 30% meines Romanes gratis downloaden.

Freue mich auf eure Meinungen!