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Roman

Das Insekt

Bild von SANDRA
Verfasst von yellow bookreader SANDRA am So, 25/04/2010 - 15:42
Inhaltsangabe

Bonnie Winters Job ist es, die Spuren von Morden und Gewalttaten zu beseitigen sie macht die Stätten des Grauens wieder bewohnbar. Der allgegenwärtige Tod belastet ihre Familie, aber Bonnie bleibt gelassen bis sie an einem Tatort eine seltene Raupenart findet und aus ihrem »Job« ein Horrortrip wird.

Meine Gedanken zum Buch:

Tolle Optik, toller Klappentext – aber enttäuschender Inhalt. Graham Masterton schafft es einfach nicht, die anfangs gut aufgebaute Spannung in diesem Buch zu erhalten, weiterzuführen. Im Gegenteil. Meines Erachtens schlittert das Buch im letzten Drittel nur noch „dahin“, endet in einer ziemlich unglaubwürdigen und bis zuletzt mit unbeantworteten Fragen dahin. Die Charaktere sind flach, von Duke und Ray erfährt man im Grunde nicht mehr, als dass sie arbeitslos und faul sind und das Thema „Bonnie Winter“ beschränkt sich auf unzählige Erzählungen über ihren Job. Was mich trotz allem daran hinderte, das Buch nach 70-100 Seiten wegzulegen war die stete Hoffnung auf eine Wende im Buch, die jedoch rigoros zerstört wurde. Keine Spannung. Kein Thrill. Keine gute Story. Schade um die Lesezeit.

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VILM. Bd. 1: Der Regenplanet + Bd. 2: Die Eingeborenen

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Verfasst von white bookreader Willcarlos am Sa, 10/04/2010 - 18:03
Inhaltsangabe

Eigentlich hatten sich die Siedler an Bord der VILM VAN DER OOSTERBRIJK das ganz anders vorgestellt. Doch anstatt sie wohlbehalten zu einer entfernten Kolonialwelt zu bringen, war der Weltenkreuzer auf einen namenlosen Planeten gekracht, auf dem es nur eines im Überfluss zu geben schien: Regen. Die wenigen Überlebenden improvisieren zwischen Schrott und Schlamm eine Zivilisation, der nicht nur Kaffee fehlt.
Der Regenplanet scheint nur auf sie gewartet zu haben - allerdings nicht, um sich erobern zu lassen.

Meine Gedanken zum Buch:

Da der Buchpate dem Autor nahesteht (wie nahe, weiß jeder, das das Buch gelesen hat), lasse ich Ralf sprechen:
"Man kann die Vielfalt von Kruschels Ideen kaum in drei Sätzen zusammenfassen. Die interessante Hierarchie an Bord des Weltenkreuzers, die ganz anders gestaffelte Gesellschaftsordnung nach dem Absturz, die Dualwesen, die sich zwischen Menschen und Eingesichtern entwickeln, ein undurchdringlicher Äquatorwulst und überraschende Feinde von bewohnten Planeten - das sind nur einige Zutaten zu diesem sehr schmackhaften, immer wieder überraschenden Menü. Der Wechsel zwischen verschiedenen Perspektivpersonen gelingt Kruschel mit bewundernswerter Leichtigkeit; für jeden findet er eine eigene Sprache. Glanzpunkte sind die Stellen, an denen er dem Leser überzeugend die Erlebensweise der Dualwesen nahebringt." (das schreibt Ralf in seinem Blog)
Die Webseite fictionfantasy.de gab 9 von 10 möglichen Punkten. Vier von fünf Sternen und das Fazit " bewegend, einfallsreich, stilistisch ausgefeilt" gab's bei ciao.

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Mordsquoten

Bild von rainerscharf
Verfasst von white bookreader rainerscharf am Do, 11/03/2010 - 19:27
Inhaltsangabe

Die Produzenten Rainer Scharf und Max Wieland bauen die junge Jenny Winters zu Deutschlands bekanntestem Partygirl auf und wollen eigentlich nur das, was in der Branche alle wollen: Frauen, Spaß und jede Menge Kohle. Als dann der berühmte Quizmoderator Winfried Müller-Thurau vergiftet aufgefunden wird, wittern Scharf und Wieland ihre große Chance, eine Show der Superlative auf den Schirm zu bringen.

Aber auch die Polizei hat eine Quote zu erfüllen – die Aufklärungsquote. Während die beiden Kölner Kommissare Felix Krüger und Pit Werner in TV-Studios, Brauhäusern und Bordellen ermitteln, kommt der Regierungspräsident auf die Idee, gemeinsam mit Jenny Winters vor die Kameras zu treten und sich für die nächsten Wahlen zu profilieren. Im unerbittlichen Konkurrenzkampf der Sender um die höchsten Einschaltquoten ist den Machern nichts heilig. Es geht um eine Million, die derjenige kassieren soll, der den Mörder vor laufender Kamera stellt.

Doch alles kommt ganz anders. Die beiden Kommissare geraten bei ihrer Arbeit in ein Gestrüpp aus falschen und echten Freunden des Toten, trügerischen Mordmotiven, makaberen Hinweisen und zweifelhaften Affären. Die Mordsquoten der Show übertreffen alles bisher da gewesene im deutschen Fernsehen – allerdings völlig anders, als sich die Macher das vorgestellt hatten.…

Meine Gedanken zum Buch:

Mordsquoten oder der ganz normale Wahnsinn...
 
Millionen Menschen schauen Tatort oder Polizeiruf 110. Jeder Sonntag beschert der ARD so „Mordsquoten“. Fernsehen ohne Krimi wäre undenkbar. In alle Abgründe der menschlichen Seele hinab wurde bereits ermittelt. Egal, ob Drogen- oder Missbrauch, Korruption, Mord oder ganz banaler Todschlag: Deutschlands TV-Kommissarinnen und Kommissare sind immer auf Achse.
 
Aber was ist mit der anderen TV-Welt auf unserem Bildschirm? Die Welt des Glamours und der seichten Unterhaltung. Denn auch hier gibt es  pausenlos „Mordsquoten“. Was passiert, wenn einer der beliebtesten Quiz-Moderatoren plötzlich tot in seinem Erbrochenen aufgefunden wird? Was geht ab, wenn die Polizei plötzlich in Bordellen, Studios und Garderoben auftaucht? Das gibt richtig Ärger im Revier, wenn Kommissare ermitteln – und sorgt im TV für Quoten. Prompt heißt Mordsquoten von Karoline Klötzing im Untertitel auch „Eine Crime-Doku-Soap in 24 Kapiteln“. Das ist durchaus ernst zu nehmen, denn „Mordsquoten“ ist kein Krimi im herkömmlichen Sinne.
 
Die Kölner Autorin Karoline Klötzing hat mit „Mordquoten“, erschienen im MOS-Verlag, ihren ersten Kriminalroman vorgelegt – und zeigt den Lesern eine völlig abgedrehte Parallelwelt hinter der Mattscheibe. Nichts ist wirklich so, wie es scheint bei Deutschlands (Privat-)Sendern. Und wenn jemand diese skurrile Welt bei Produzenten und Sendern kennt, dann die Autorin, die selbst seit Jahren in diesem Metier zu Hause ist. Sie hat viele Jahre in verantwortlicher Position in Redaktionen für große deutsche Privatsender gearbeitet.
 
„Mordsquoten“ führt uns direkt in dieses verrückte Paralleluniversum Fernsehen. Die Story ist wie der ganz normale Wahnsinn bei RTL, Pro7 oder in der BUNTEN: Bewusst setzt Autorin Karoline Klötzing in „Mordsquoten“ auf die Stilmittel des oft geschmähten aber doch viel geschauten so genannten Unterschichtenfernsehens. „Mordsquoten“ ist eine faszinierende und erfrischende Mischung aus Kriminalroman, Soap und Yellow-Press – eben typisch Fernsehen. Entsprechend dramaturgisch dicht ist der Roman gestrickt.
 
Der Tod des Moderators wird gnadenlos ausgeschlachtet. Im unerbittlichen Konkurrenzkampf der Sender ist den Machern nichts mehr heilig. Hunderte von Kandidaten bewerben sich für die Mördersuche – vom Ex-Fremdenlegionär bis zum Döner-Verkäufer.
 
„Mordsquoten“-Autorin Karoline Klötzing entführt uns galant hinter die Kulissen der grellen Welt des Unterhaltungsfernsehens, in der nur ein wahrer Herrscher regiert: Der grausame Tyrann Quote. Kein Wunder also, dass im harten Wettkampf der Privatsender zwischen Schönheits-OPs, Heimwerkerorgien, Küchenschlachten und Promi-Shows nur noch Marktanteile zählen. Der Mensch wird zum Wirtschaftsgut, dass sich entweder medial gut vermarkten lässt – oder vom Bildschirm ganz schnell wieder verschwindet. Das ist der TV-Turbokapitalismus, der heute Gegenstand von trockener Kulturkritik – oder eben aber ausgefeilter Kriminalromane sein kann.
 
So ist „Mordsquoten“ auch boshafter und spannender Spiegel unserer medialen Alltagskultur. Freilich sollten Leserinnen und Leser, die ihre Freude an typischen amerikanischen Serientätern haben, umdenken können. Trotz des martialischen Namens wird in „Mordsquoten“ niemand verstümmelt oder grausam hingerichtet. Die sich in der heutigen Krimiwelt immer schneller drehende Gewaltspiralen wird hier filigran und spannend unterbrochen. Die Marterwerkzeuge der Wirklichkeit sind eben nicht immer Schusswaffen in diversen Kalibern oder Hackebeile und Tauchermesser. Die gnadenlose mediale Hinrichtung eines prominenten Menschen ist oft furchtbarer, als die ewiggleiche bluttriefende Fiktion irgendwelcher angelsächsischer Kriminalromane.
 
Karoline Klötzing provoziert mit „Mordsquoten“ – und verstört auch zuweilen, wenn Fiktion und Wirklichkeit zu verschwimmen beginnen. Dann nämlich, wenn plötzlich reale Gestalten vor dem Auge des Lesers auftauchen und deutlich machen, wie sich das Unterhaltungsfernsehen längst in unserem Unterbewusstsein eingenistet hat. So spiegelt sich das Genre selbst: Ist das, was wir in Karoline Klötzings spannendem Krimi lesen nun die Fiction – oder doch eher das, was Dieter Bohlen und Co. auf der Mattscheibe abliefern? Welche Menschen sind echt und welche nur noch die Produkte unserer Medienindustrie? Zu welchem Schluss die geneigten Leser und Leserinnen auch kommen mögen: Lesen lohnt sich alle mal!

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Landliebe gesucht

Bild von Daniliesing
Verfasst von grey bookreader Daniliesing am Fr, 26/12/2008 - 02:45
Inhaltsangabe

Dies ist die Geschichte dreier sehr unterschiedlicher Schwestern. Als Kinder sind sie zusammen auf dem Hof ihrer Eltern aufgewachsen, wo es viel Arbeit mit den Tieren (speziell Kühen) gab. Frühes Aufstehen und körperliche Anstrengung gehörten zur Tagesordnung.
Mittlerweile sind die 3 erwachsen und haben sich sehr verschieden entwickelt. Marie ist Barkeeperin in einer Rock-Bar, hat sich die Brüste vergrößern lassen und kümmert sich auch sonst eher um ihr äußeres Erscheinungsbild. Von ihrer Mutter hat sie sich nie verstanden gefühlt.
Lena ist schon früh Mutter geworden, hat mittlerweile vier Kinder, so einige Haustiere und einen meist abewesenden Mann names Robert.
Asa lebt allein mit ihrem Mann Adam in der Stadt. Zusammen haben sie eine riesige Wohnung und fühlen sich damit eigentlich gar nicht so wohl. Zwar haben sie viel Geld, aber noch viel lieber hätten sie ein Kind, was sich aber als schwieriger herausstellt, als erwartet.
Alle drei sind nicht zufrieden mit ihren Leben und als dann auch noch der geliebte Vater stirbt, überschlägt sich alles. Sie fühlen sich auch unverstanden und es muss sich einfach etwas in den Leben der Drei ändern.

Meine Gedanken zum Buch:

Als ich den Titel dieses Buches las, dachte ich sofort "Oh nein, nicht ein Buch im Stil von Bauer sucht Frau". Auch der Klappentext konnte mich beim besten Willen nicht überzeugen. Wider erwarten hat das Buch aber mit seinem Cover und Klappentext eigentlich wenig bis gar nichts gemein. Deshalb wurde ich sehr positiv überrascht.
Anfangs dachte ich ja, dass das Buch sehr von Vorurteilen behaftet ist und sich zu vieler Klischees bedient. Doch je länger ich gelesen habe, desto mehr überzeugte mich das Buch. Die Figuren wirken immer echter und trotz ihrer Unterschiedlichkeit kann man sich in ihre Probleme hineinversetzen. Wirklich liebevoll beschreibt Emma Hamberg die drei Schwestern und man muss sie einfach alle mögen. Zwar tun sie sich auch gegenseitig weh und sind manchmal nicht ganz fair den anderen gegenüber, aber trotzdem wird ihre Liebe zueinander klar ausgedrückt. Ihnen ist immer bewusster, dass man den Lebensstil und die Einstellungen der anderen nicht immer verstehen muss, um sich damit zu arrangieren und sie zu akzeptieren. Für jeden ist etwas anderes richtig und gut.
Sprachlich kann man das Buch sicher nicht als hoch-literarisch bezeichnen, aber das muss es auch gar nicht sein. Es handelt sich ja um das Leben drei ganz normaler Schwestern und so wirkt der Sprachstil auch echt und passend zur Situation. So kann man das Buch sehr schnell lesen und ist doch traurig, wenn es vorbei ist. Man schließt die Figuren einfach ins Herz und gerade Maries Humor gefiel mir äußerst gut.
Als negative Punkte kann ich wirklich nur anmerken, dass der Titel und der Klappentext nicht passen. Man könnte wirklich denken, dass diejenigen, die dafür verantwortlich sind, das Buch gar nicht gelesen haben.
Am besten davon lässt man sich nicht abschrecken und liest diesen schönen, liebevollen und feinfühligen Familienroman selbst. Dann kann man sich nämlich eine passendere Meinung bilden.
Gern würde ich auch eine Fortsetzung lesen, denn möglich wäre diese auf jeden Fall.

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Der Schlächterbursche

Bild von ktuttner
Verfasst von grey bookreader ktuttner am Di, 29/07/2008 - 15:36
Inhaltsangabe

"Butcher Boys" nannte die Öffentlichkeit jene beiden Jungen, die vor einiger Zeit in der Nähe von Liverpool einen Säugling ermordeten. Francie Brady, der Junge aus der irischen Provinz, ist ein solcher Schlächterbursche. Er lebt mit seinen Eltern in einer irischen Kleinstadt. Der Vater besäuft sich in der Tower Bar, die schwermütige Mutter trällert makabre Ballade, stopft das Haus mit Kuchen voll und muß zeitweilig in die Irrenanstalt. Als Francie von zu Hause abhaut, geht seine geliebte Mutter ins Wasser. die heile Kinderwelt beginnt aus den Fugen zu geraten.....

.....die kompromißlose, düstere Vision eines Kindes, das den Charme eines verwahrlosten Straßenjungen behält, sogar als es sich in ein Monster verwandelt.

Meine Gedanken zum Buch:

Eine bedrückende Erzählung, gefühlvoll und verstörend, erschreckend und auch komisch.

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Das vergessene Pergament

Bild von querulantia
Verfasst von green bookreader querulantia am Fr, 07/03/2008 - 10:29
Inhaltsangabe

Afra, einst eine Bibliothekarstochter, nunmehr eine vom Schicksal gezeichnete Magd, die einem eher trostlosen Leben entgegen sieht, wird im 15. Jahrhundert in eine Jagd verwickelt, der sogar verschiedene Menschen zum Opfer fallen. Grund dafür ist ein kleines, scheinbar leeres Stück Pergament, welches ihr Vater ihr vermacht hat. Sowohl der vatikan-treue Klerus, wie auch die sogenannte "Loge der Abtrünnigen" brennt darauf das Pergament in die Hände zu bekommen und zu vernichten. Eine sehr spannende Verfolgungsjagd durch mehrere europäische Städte beginnt.

Meine Gedanken zum Buch:

Die Kombination von  historischem Hintergrund und wirklich spannungsgeladener (Kriminal-)Geschichte finde ich hier wirklich gelungen! Der Autor schafft es wirklich hervorragend den Spannungsbogen aufzubauen und gleichbleibend zu halten. Der Schluss hat mich irgendwie irritiert, aber das ist hier wohl Absicht und musste scheinabr so sein. Viel Spaß beim Lesen!

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Wenn wir zusammen sind

Bild von Marina
Verfasst von yellow bookreader Marina am Fr, 11/01/2008 - 13:59
Inhaltsangabe

Mathias und Antoine sind beide alleinerziehende Väter und beschließen gemeinsam ein Haus in London zu kaufen - allerdings unter den Bedingungen keine Babysitter und vor allem keine Frauen ins Haus zu bekommen. Anfangs läuft es ja ganz gut wären da nicht die Frauen...

Meine Gedanken zum Buch:

Ein schön kitschiges und kurzweiliges Buch mit Happy End.

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Der gedehnte Blick

Bild von Reinhard E. Karner
Verfasst von bookreaders team member Reinhard E. Karner am Mo, 10/12/2007 - 16:49
Inhaltsangabe

In den belebtesten Straßen Wiens findet man kleine billige Läden, über deren Eingang steht groß und breit das Wort ROMANE. Für den, der hier kauft, gehört Literatur zu den Lebensmitteln, genau wie TABAK und SPIRITUOSEN in den Läden links und rechts der Romangschäfte. Natürlich ist es keine gute Literatur, die hier angeboten wird, aber darauf kommt es auch nicht an. Der Roman überlebt, weil er ein Begleitmedium des Lebens selber ist.

Meine Gedanken zum Buch:

Einiges an Romantheorie, das Schreiben und auch einige Empfehlungen des Autors. Italo Svevo, Robert Walser um nur zwei zu nennen. Fast ein Sachbuch. Nicht nur für Fans; jeder der gerne mehr als nur die erste schnelle Erklärung zu einem Thema hört, freut sich hier Zeile für Zeile und ist dankbar, es so einfach und doch detailliert erklärt zu bekommen.

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