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Mutter

Accabadora

Bild von biosigerlmeyer
Verfasst von grey bookreader biosigerlmeyer am Do, 09/02/2012 - 17:11
Inhaltsangabe

Wie Mutter und Tochter leben Bonaria Urrai und die 6-jährige Maria zusammen. Die Bewohner des sardischen Dorfes sehen den beiden verwundert nach und tuscheln. Dabei ist alles ganz einfach: Die alte Schneiderin hat das Mädchen, die vierte Tochter einer bitterarmen Witwe, zu sich genommen und zieht es groß, dafür wird Maria sich später um sie kümmern.
Doch ein Geheimnis umweht die stets schwarz gekleidete, wortkarge Frau, die mitunter nachts, wenn Maria schlafen soll, Besuch erhält und dann das Haus verlässt. Maria spürt, dass sie nicht danach fragen darf. Erst sehr spät entdeckt sie die ganze Wahrheit.

Meine Gedanken zum Buch:

Eine nette Geschichte von einem Mädchen und ihrer Pflegemutter. Sardinien in der Mitte des vorigen Jahrhunderts hat jetzt ein Gesicht für mich bekommen. Sardische Ausdrücke und Gebräuche machen diese Zeit und diesen Ort lebendig.
Die Accabadora, eine Frau, die Sterbenden in Agonie zum Sterben verhilft, wird mir aber ein wenig zu selbstverständlich dargestellt. Laut Glossar ist sie Gegenstand vieler sardischer Legenden, aber heute, wenn die Diskussion um die Sterbehilfe Tatsache ist, scheint es mir doch wesentlich, seinen Standpunkt zu beziehen. Und meiner ist da sehr kritisch.
 
Ach ja, das Buch habe ich bei bookreaders letzten Herbst gewonnen! Danke!

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Die Seele des Ganzen

Bild von SANDRA
Verfasst von yellow bookreader SANDRA am So, 25/04/2010 - 16:43
Inhaltsangabe

Die ergreifende Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung, deren wahre Größe sich erst im Angesicht erweist.

Meine Gedanken zum Buch:

Ein Buch, das ich mir aufgrund des Klappentextes unbedingt kaufen musste – ein Kauf, den ich zutiefst bereue. Ich musste mich zum Lesen regelrecht zwingen – dabei hätte dieses Thema wahrlich viel Stoff hergeben und ein Roman voll von Emotionen und Lebensweisheiten sein können. Das einzige Kommentar, das mir zu diesem Roman von Anna Quindlen einfällt, ist „langweilig – langweilig – langweilig“. Schade um die Zeit, die ich für dieses Buch vergeudet habe.

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Sehen wir uns morgen?

Bild von Sabine Stachl
Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am Do, 24/09/2009 - 15:50
Inhaltsangabe

Die fünfzenhjährige Claire und ihre Mutter hinterlassen sich immer Zettel an der Kühlschranktür - mit Einkaufslisten, Verabredungen, kleinen Geschichten aus ihrem Leben. Denn die beiden sehen sich nur unregelmäßig, da die Mutter als Krankenhausärztin Schichtdienst hat. Eines Tages macht sie eine Entdeckung, nach der nichts mehr ist wie vorher - und Mutter und Tochter müssen auf einmal auf den kleinen Zetteln so viel mehr unterbringen als bisher...

Meine Gedanken zum Buch:

Ein sehr trauriges Buch, das man kaum weglegen kann.

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Pssst! Unser Geheimnis - Der unheimliche Verehrer

Bild von Sabine Stachl
Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am Sa, 12/01/2008 - 09:59
Inhaltsangabe

Bix hat Sorgen. Ein Herr Kuhtreiber scheint ihre Mutter zu verehren. Wird er sogar ihr neuer Vater? Bix mag gar nicht daran denken. Bald findet sie heraus, wer Herr Kuhtreiber in Wirklichkeit ist und was er vorhat. Kann sie es noch verhindern?

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Die Asche meiner Mutter

Bild von Marina
Verfasst von yellow bookreader Marina am Fr, 11/01/2008 - 18:35
Inhaltsangabe

Frank McCourt schildert beeindruckend seiner Kindheit in den Armenvierteln Limericks. Das harte Leben der Familie ist geprägt von Betteleien bei der kirchlichen Wohlfahrt, der Alkoholsucht des Vaters, dem Bestreben von Mutter Angela die große Anzahl von Kindern durchzubringen. McCourt setzt hier seiner Mutter ein Denkmal für ihr stetes Durchhaltevermögen und ihre Unermüdlichkeit Essen und Kleidung für die Kinder zu bekommen.

Meine Gedanken zum Buch:

Ein Meisterwerk - wenngleich ich mich bei den ersten 60 Seiten abmühen musste weiterzulesen. Aber sobald man mal soweit ist lässt einem das Buch nicht mehr los.
Wenn man heute Limerick mit diesem Buch als Hintergrund besucht wird mal allerdings überrascht - ist es doch eine lebendige und moderne Stadt, die diese Armutszeiten scheinbar hinter sich gelassen hat.

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