Krieg

Angelika Zehetner

Inhaltsangabe

Philippe ist 15, als er ein streng gehüttetes Geheimnis über seine Herkunft und Familie entdeckt. Er erfährt etwas über die verdrängte Vergangenheit seiner Familie. Autobiographisch erzählt er die dramatische Geschichte seiner jüdischen Familie im Paris der deutschen Besatzung.

Gedanken zum Buch

Philippe Grimbert erzählt seine persönliche Geschichte.  Es ist eigenartig, dass er immer das Gefühl hatte, dass er einen Bruder hatte, obwohl er es nie wirklich gewusst hatte.
Die Geschichte wird sehr gut erzählt, macht aber traurig und sehr betroffen!

Zitate

Ich sah, wie die Haut über seinen Gelenken weiß wurde, und fest entschlossen, alles zu erzählen, nannte ich ihm die Zugnummer, das Datum des Transports nach Auschwitz, den Todestag seiner Frau und seines  Sohnes.

Michael Hausmann

Inhaltsangabe

Blut für Öl zeigt in gut verständlicher Weise auf, wie fast alle Krisenherde der Welt auf einen Kampf um Einfluss auf fossile Energieträger zurückzuführen sind. Beginnend mit dem ersten Weltkrieg bis heute werden die Konflikte analysiert, Gewinner und Verlierer mit ihren Interessen dargestellt und dem Leser fast der Mut genommen noch zu glauben, dass unsere Welt jemals aus dieser teuflischen Situation herauskommen wird. Mit Enthusiasmus werden im zweiten Teil des Buches dann allerdings klare... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Der Kampf gegen die Dummheit scheint aussichtslos, angesichts des ökologischen Wahnsinns, denn jeder einzelne von uns täglich betreibt. Kleine Dinge von vielen zu Herzen genommen bewirken grosses. Selbst internationale Konzerne benötigen Käufer für ihre Produkte.  

Zitate

Der Kampf um Öl zerstört die Umwelt: die Bevölkerung gehört immer zu den Verlierern!

Reinhard E. Karner

Inhaltsangabe

Aus dem goldenen Zeitalter der Sicherheit führt die Entwicklung jäh in die Katastrophenjahre zweier Weltkriege.

Gedanken zum Buch

sehr lehrreich und bildend; kann man Krieg verhindern? ich hoffe

Zitate

Und wer Ordnung versprach - selbst Goethe hat gesagt, daß Unordnung ihm unlieber wäre als selbst eine Ungerechtigkeit -, der hatte von Anbeginn Hunderttausende hinter sich.

Wenn man heute ruhig überlegend sich fragt, warum Europa 1914 in den Krieg ging, findet man keinen einzigen Grund vernünftiger Art und nicht einmal einen Anlaß.

Fremd sprachen sich an auf der Straße, Menschen, die sich jahrelang ausgewichen, schüttelten einander die Hände, überall sah man belebte Gesichter.

Seiten

Krieg abonnieren