Kinder

Als die erste Atombombe fiel. Kinder aus Hiroshima berichten.

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Verfasst von  Laura am Mi, 28/07/2010 - 10:59
Inhaltsangabe

„Wir spielten Verstecken im Haus meiner Freundin, als ich plötzlich dachte, ein großer Feuerball fiel auf uns herunter. Als ich unter dem Tisch, wo ich mich versteckt hatte, hervorkroch, standen ringsum alle Häuser in Flammen. Kurz darauf kamen dicke Regentropfen in Sturzbächen herunter. Ich hatte Angst. Ich sah einen Mann, dem die verbrannte Haut in Fetzen von Händen und Füßen hing. Er rief: 'Wasser! Wasser!'"

Meine Gedanken zum Buch:

In diesem Buch erzählen Kinder über ihre schrecklichen Erlebnisse vom 6. August 1945, als die erste Atombombe fiel und die Meisten ihre gesamte Familie verloren. Desweiteren wird über die Krankenhäuser, die meistens schon abgebrannt waren, über das Überleben, wo keiner auf den Anderen Rücksicht nimmt, über Zufälle, bei denen die Gemeinten nur knapp den Tod entronnen waren, über die Angst der Menschen, weitere Flugzeuge könnten am Himmel auftauchen und zerstören, was noch geblieben war und über Interviews, z.B. mit dem damaligen Pilot des Flugzeuges, welches für die meisten Menschen in Hirsohima das Aus bedeutete.
Mich hat das Buch gefesselt und die Geschichten der Kinder schockierten mich jedes Mal aufs Neue.

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Mitternachtsstimmen

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Verfasst von yellow bookreader SANDRA am So, 25/04/2010 - 15:05
Inhaltsangabe

Nach dem Tod ihres Mannes fällt es Caroline schwer, für sich und ihre Kinder zu sorgen. Alles scheint gut zu werden, als sie den Mann ihrer Träume kennen lernt, aber das Apartmenthaus, in dem er wohnt, entpuppt sich als einziger Albtraum. Die unheimlichen Stimmen und Schritte sind nur der Anfang einer Odyssee des Schreckens.

Meine Gedanken zum Buch:

Achtung: SPOILER!
John Saul, der bekannte Autor von Horrorromanen und Psychothriller wird im vorliegenden Werk „Mitternachtsstimmen“ hinsichtlich des Spannungsaufbaus seinem Ruf durchaus gerecht. Ich hätte es jedoch bevorzugt, bereits im Klappentext einen Hinweis auf die Tatsache zu finden, dass es sich hierbei um einen Vampirroman handelt. Da ich diesem Genre in der Regel nicht viel Sympathie entgegenbringe, war meine Enttäuschung im letzten Drittel des Buches dementsprechend groß. Meine drei Sterne vergebe ich für die meisterhaft aufgebaute Spannung, die zu erzeugen Saul vortrefflich versteht … der Inhalt hat mich jedoch enttäuscht.

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Das Geheimnis der verschwundenen Schriftrolle Die Goodfellow-Saga 1

Bild von oldie50
Verfasst von grey bookreader oldie50 am Mi, 17/03/2010 - 17:10
Inhaltsangabe

Woher hatten Beethoven und Einstein ihre genialen Einfälle? Kamen sie einfach so aus dem Nichts? Nein. Für diese Einfälle ist Jolly Goodfellow verantwortlich. Er ist ein mausgroßer Mann von mittlerweile 900 Jahren, der sich zur Tarnung in Mauspelze kleidet und zur Spezies der Heureka gehört. Diese Wesen flüstern den Begabten der Welt ihre Erkenntnisse ein und helfen ihnen bei ihren größten Taten.

Doch Goodfellows neuester Auftrag läuft nicht ganz glatt: Professor Hawthorne ist aus seinem Haus verschwunden. Und dann wird er auch noch von Sam, dem Sohn der neuen Hausbewohner, entdeckt und angesprochen. Notgedrungen erzählt Goodfellow Sam seine lange und geheimnisvolle Geschichte. Von den Vorfahren Professor Hawthornes. Von Goodfellows verschwundenem Bruder Filbert und seinem ebenfalls verschwundenen Neffen Edgar. Vom bösen "Gelichter", den dunklen Feinden der Heurekas. Sam ist von dieser Geschichte so sehr berührt, dass er beschließt, Goodfellow bei der Suche nach dem Professor und seiner Schriftrolle zu helfen.

Meine Gedanken zum Buch:

eine wunderbare geschichte mit vielem das ja so gewesen sein könnte....
DieGeschichte ist etwas merkwürdig aber genial.
alle (3)mittlerweile erschienenen Bände machen einfach jedem LESER viel vergnügen
"habe mit Frau Mills persönlich gemailt und freue mich auf ihre neuen veröffentlichungen"
 

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das magische Messer

Bild von oldie50
Verfasst von grey bookreader oldie50 am Mi, 17/03/2010 - 16:51
Inhaltsangabe

Der junge Parry will das Geheimnis um seinen Vater lösen, der vor zehn Jahren bei einer Polarexpedition verschwunden ist. Durch Zufall findet er einen Zugang zu einer anderen Welt, als er vor geheimnisvollen Männern flieht. Hier trifft er auf Lyra, die ebenfalls durch ein Dimensionstor aus ihrer Heimat, die der Erde ähnelt, in diese fremde Welt gelangt ist. Auch sie ist auf der Suche nach ihrem Vater, Lord Asriel. Es stellt sich heraus, daß das Schicksal der beiden eng miteinander verknüpft ist. Gemeinsam müssen sie in den verschiedenen Welten um ihr Leben kämpfen und viele Abenteuer überstehen. Im Verlauf der Geschichte wird es immer deutlicher, daß den beiden Kindern eine Hauptrolle zugedacht ist in der anstehenden entscheidenden Schlacht zwischen Gut und Böse.

Meine Gedanken zum Buch:

magisch..... ein klasse buch nicht nur für junge leser frue mich schon auf band 3

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Helene - Eine Kriegskindheit

Bild von Rine
Verfasst von white bookreader Rine am Sa, 31/10/2009 - 19:09
Inhaltsangabe

Deutschland in den Jahren des Zweiten Weltkrieges. Besonders in den großen Industriestädten zermürben ständige Bombenangriffe die Bevölkerung. Not und Elend sind allgegenwärtig. Diese Geschichte schildert die Kriegsjahre aus der Sicht des Mädchens Helene. Während sich ihr Vater als Soldat in Paris befindet, erlebt Helene, gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren vier Geschwistern, all die Grausamkeiten des Krieges. Das Mädchen muss miterleben, wie die Bomben um sie herum alles in Schutt und Asche legen. Überall gibt es Tote und Verletzte und schließlich trifft ein schwerer Schicksalsschlag sogar ihre eigene Familie. Als Helene durch die Kinderlandverschickung nach Bayern kommt, kann sie die Kriegswirren für einige Zeit verdrängen, doch kaum kehrt sie nach Hause zurück, überschatten tragische Ereignisse ihr Leben.
Obwohl dieses Buch auch einige amüsante Anekdoten aus dem Leben des Mädchens Helene schildert, so ist es doch geprägt von den alles zermürbenden Grausamkeiten des Krieges. Es ist eine Schilderung, die unter die Haut geht und für allzu sensible gemüter eher nicht geeignet ist.

Die Geschichte beruht auf eier wahren Begebenheit.

Meine Gedanken zum Buch:

Dieses Buch zog mich tief in seinen Bann. Es ist aus der Ich-Perspektive des Mädchens Helene geschrieben und zeigt auf beeindruckende Art und Weise, was unschuldige Kinderseelen in den schrecklichen Kriegsjahren durchmachen mussten. Die Handlung des Buches bescherte mir oft eine Gänsehaut. Ich litt mit dem Mädchen Helene, ich zitterte mit ihr und ich weinte mit ihr.
Es ist ein fesselndes Buch, welches einen tiefen Eindruck hinterlässt.

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Als die Steine noch Vögel waren

Bild von Sabine Stachl
Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am Mi, 14/10/2009 - 19:24
Inhaltsangabe

Wenn Leena ganz ehrlich ist, dann ist Pekka ihr eigentlich der Liebste von all ihren Brüdern, denn Pekka ist einfach ein ungewöhnlicher kleiner Junge. Er glaubt, dass die Steine einmal Vögel waren, und verkündet die seltsamsten Dinge und jedem, den er mag, schmettert er gleich ein "Ich liebe dich" entgegen. Kein Wunder, dass der ein oder andere den Kleinen ein bisschen merkwürdig findet. Doch Pekkas Familie kann sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen, auch wenn alles nicht immer so einfach ist...

Meine Gedanken zum Buch:

Ich musste dieses Buch für die Schule lesen.
Es ist ein sehr trauriges Buch, das aber mehr oder weniger ein "Happy End" hat.
Ein sehr dünnes Buch mit sehr wenig Handlung.

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Coraline

Bild von mausezahn
Verfasst von grey bookreader mausezahn am Mo, 20/07/2009 - 13:48
Inhaltsangabe

Nachdem sie mit ihren viel beschäftigten Eltern in ein altes Haus gezogen ist, entdeckt Coraline eine versperrte Tür, von der niemand weiß, was dahinter ist. Natürlich ist das Kind neugierig und es gelingt ihr, die Welt hinter der Tür zu entdecken, die anfangs wie ein genaues Spiegelbild ihrer Welt wirkt, nur dass Coralines "andere Eltern" Knöpfe als Augen haben und äußerst besitzergreifend sind. Coraline setzt alles daran, den Klauen der immer bedrohlicher werdenden anderen Mutter zu entfliehen, doch es scheint so, als wäre die andere Welt auch in ihre reale Welt schon eingedrungen.

Meine Gedanken zum Buch:

Ich oute mich: Ich liebe Kinderbücher und lese sie auch in meinem biblischen Alter von einunddreißig immer noch gerne. Coraline habe ich gelesen, weil ich Neil Gaiman für einen der talentiertesten Fantasy-Autoren unserer Zeit halte. Das Buch erinnert in vielem an Alice im Wunderland, in beiden Fällen gibt es eine Welt hinter unserer Welt und in beiden Fällen wirkt diese Welt nur auf den ersten Blick schön, nach und nach kommen die Heldinnen hier und da drauf, dass es erstrebenswert ist, in die echte Welt zurück zu finden, was sich als nicht so leicht herausstellt!
Ich habe das kurze Büchlein sehr gern gelesen. Bald soll es ja auch in den Kinos zu sehen sein und man darf gespannt sein. Gaiman hält sich sehr knapp, Coraline wirkt fast wie eine längere Kurzgeschichte. Ob das genug für einen Spielfilm ist, weiß ich nicht, aber als Büchlein für zwischendurch kann ich es sehr empfehlen!

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Die Hebamme

Bild von Alex Gölles
Verfasst von yellow bookreader Alex Gölles am Mo, 11/05/2009 - 18:40
Inhaltsangabe

Die Macht der Medizin gegen das geheime Wissen der Hebamme
Marburg, 1799: Seit Ärzte die Geburtshilfe zum akademischen Fach erheben, finden Entbindungen im Gebärhaus statt - unter menschenunwürdigen Bedingungen, wie die Hebammenschülerin Gesa bald herausfindet. Deshalb vertrauen sich die Marburgerinnen lieber der geheimnisvollen Elgin an, auch wenn die Obrigkeiten das Wirken der erfahrenen Hebamme als Pfuscherei abtun. Als die selbstbewusste Elgin sich weigert, mit dem Gebärhaus zusammenzuarbeiten, kommt es zu einem folgenschweren Machtkampf ...

Ein spannungsgeladener historischer Roman mit kriminalistischen Elementen.

Meine Gedanken zum Buch:

Das Buch hat eine gewisse Würze, zeigt gut die damalige Betreuung von Schwangeren und Gebärenden im 18./19 Jahrhundert. Gibt auch Einblicke in die damaligen Strafen, wenn ein Kind unehelich in die Welt kam. Gutes Sittenbild.
Geht manchmal unter die Haut, manchmal etwas verwirrend, da die Handlungen schnell wechslen, mehrere Geschichten ineinander verwoben.
Mir hat es sehr gut gefallen, ist jedoch eher ein "Frauenbuch", würd ich sagen...

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Unendlich Klara

Bild von Astrid
Verfasst von white bookreader Astrid am Sa, 20/12/2008 - 18:53
Inhaltsangabe

„Unendlich Klara“
von Astrid Spengler

„Klara, eine kleine Seele,
die das Leben von Astrid und Olav völlig veränderte.
Klara lebt nicht mehr und sie lebt doch!
Stationen eines Weges finden in Tonfiguren und Fotografien ihren Ausdruck. Bilder, die mehr sagen als viele Worte.
Dieses Buch will berühren. Will Eltern, Großeltern und anderen Betroffenen Kraft und Mut geben, diesen schmerzvollen Weg zu gehen.“
(Klappentext)

Softcover 54 Seiten * 19 cm x 26 cm * mit 25 Farbseiten

Detaillierte Informationen mit Leseprobe, Rezensionen und Bestellmöglichkeit finden Sie unter:
www.unendlich-klara.confox.net

Meine Gedanken zum Buch:

Meine Tochter Klara wurde im Oktober 2006 in der 31. SSW per Notfallkaiserschnitt geboren. Nach nur 12 Tagen entschied sie, dass ihre Aufgabe in dieser Welt beendet ist.

Um irgendein Ventil für meine unendlichen Gefühle zu haben, begann ich zu schreiben und mit Ton zu arbeiten.
Freunde machten mir Mut mit den Fotos und den Texten, die auf dem Weg mit und durch die Trauer entstanden sind an die Öffentlichkeit zu gehen.
 
Ich möchte dieses Buch gern professionellen Helfern, wie Ärzten, Therapeuten, Hebammen und Krankenschwestern, aber auch betroffenen Familien vorstellen.
 
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es bei dem Thema Tod, aber besonders im Umgang mit „Sternenkindern“ immer Berührungsängste gibt. Für Gefühle werden oft keine Worte gefunden, oder es bestehen große Unsicherheiten auf allen Seiten diese offen auszusprechen.
 
Aber es stillschweigen und „vergessen“ geht nicht und hilft auch nicht wirklich weiter! Ich habe für mich eigentlich zu jeder Zeit Worte gefunden und es damit meinem Gegenüber etwas leichter gemacht. Aber ich weiß, wie schwer es für trauernde Eltern sein kann, ihre unendlich komplexen Gefühle auch der Umwelt zu erklären, und dass das eigentlich, das ganze Erleben um den Tod eines Kindes noch mühsamer macht.

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Die Kristallkinder

Bild von Barbara Huber
Verfasst von yellow bookreader Barbara Huber am Sa, 09/08/2008 - 15:29
Inhaltsangabe

Kristall-Kinder haben eine schillernde Aura und man erkennt sie an ihren großen Augen. Sie sind höchst sensitiv und medial begabt und haben eine wichtige Lebensaufgabe. Während die Indigo-Kinder eher kämpferisch veranlagt und handlungsorientiert sind, zeigen sich die Kristall-Kinder sanft und gelassen. Sie sind die Friedensstifter der kommenden Zeit.

Meine Gedanken zum Buch:

Doreen Virtue ist Doktorin der Psychologie und hellsichtige Metaphysikerin. Sie beschreibt die Eigenschaften, der erst kürzlich geborenen Kinder und zeigt die Besonderheiten der sog. Kristallkinder auf.
 
Für mich war das Buch sehr interessant. Ich habe Eigenschaften meines Sohn entdeckt und die Tipps der Mütter anderer Kristallkinder und jener von Doreen sind hilfreich.

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