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Italien

Licht in der Finsternis

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Verfasst von grey bookreader Heidelinde am Mi, 14/12/2011 - 23:37
Inhaltsangabe

1487 - Papst Innozenz VIII. fordert die Ausrottung der "schlimmsten Ketzer" der Christenheit: der Waldenser. Blut und Tränen überschwemmen daraufhin die friedlichen Alpentäler. Doch die Waldenser bleiben ihrem Glauben an die Bibel treu. Ihr Wahlspruch: "Licht leuchtet in der Finsternis." Wird Gott ihnen beistehen? Mittendrin kämpfen Pierre Ravel und seine Freundin Maria um ihre Liebe.

Das Buch beschreibt die mutigen Kämpfe der Waldenser gegen die übermächtigen Gegner. Die für den Papst kämpfenden Soldaten ziehen mordend und plündernd durch die Alpentäler. Aber hier haben die Verfolgten einen Vorteil - sie kennen das Gebirge wie ihre Westentasche, was ihnen schließlich dazu verhilft, der kompletten Vernichtung zu entgehen.

Meine Gedanken zum Buch:

Ich finde das Buch sehr spannend erzählt. Da es auf historischen Tatsachen basiert, kann man sich ein sehr gutes Bild vom Leben der Waldenser und den Machenschaften der Inquisitoren machen. Mit welchen Mitteln gegen die sogenannten "Ketzer" vorgegangen wurde, ist wirklich erschreckend und ergreifend.
Interessant ist auch, dass schon lange vor Martin Luther die Bibel übersetzt wurde - das war mir bisher nicht bewusst.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die Waldenserkirche in Italen erst 1929 offiziell anerkannt wurde.
Im Anhang des Buches beschreibt der Autor in Kurzfassung die Geschichte der Waldenser mit einigen Fotos der Schauplätze des Romans.
Ein auf jeden Fall empfehlenswertes Buch!
 
 

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Eva schläft

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Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Mo, 26/09/2011 - 20:50
Inhaltsangabe

Eva ist Anfang 40, als sie einen Anruf von dem Mann erhält, der in ihrer Kindheit eine Zeit lang die Rolle des Vaters einnahm, bevor er scheinbar für immer verschwand: Vito Anania. Er liegt im Sterben, und noch einmal möchte er Eva sehen. Sie tritt die Zugreise von Südtirol quer durch Italien in den äußersten Süden an. In ihrer Vorstellung entfaltet sich noch einmal ihre ganze Kindheit in Südtirol, geprägt von den politischen Verwerfungen dieser Region, aber mehr noch von der Liebe ihrer Mutter, der im Leben nichts geschenkt wurde.

Meine Gedanken zum Buch:

mmmhhhh.... trotz aller guten Kritiken, die ich über  dieses Buch schon gelesen habe, muss ich gestehen.....ich kann in diese Lobeshymnen nicht einstimmen...
Die Autorin packt eine Liebesgeschichte, ein Familiendrama und politische/gesellschaftliche Informatione über die Verbindung Italine/Südtirol zusammen in einen Roman... vielleicht ein bisschen zu viel des Guten....nicht unbedingt uninteressant, aber ich muss gestehen, mit der Zeit wurde mir alles ein wenig zu lang und auch ausschweifend.
Der Aufbau der Erzählung ist wie in so manchen Bücher zweigeteilt. Einerseits reist man mit Eva in der Gegenwart quer durch Italien, andererseits "reist" man in ihre Vergangenheit bzw. Kindheit und rollt so ihr Leben aus einem anderen Blickwinkel auf. Vielleicht hätte die Autorin diesem Roman nicht so in die Länge ziehen sollen, oft ist es besser dem Leser ein bisschen weniger Informationen zu geben... denn wenn man, so wie ich mal das Interesse an dem Gelesenen verloren hat, ist es kaum möglich, nochmal die Aufmerksamkeit zu wecken. Trotz vieler guter Ansätze fand ich "Eva schläft" alles in allem zu langatmig....

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Eat Pray Love

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Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Mo, 20/09/2010 - 14:30
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Essen. Beten. Lieben. Das ist es, was glücklich macht. Aber die einfachen Dinge sind die Schwersten. Das weiß auch Elizabeth. Mit Anfang dreißig beschließt sie, nochmal ganz von vorne anzufangen. Sie lässt ihre Ehe, ihre Affäre, ihren Job in New York hinter sich und packt die Koffer für eine Reise, die die Reise ihres Lebens wird: Vier Monate Dolce Vita in Italien, vier Monate Meditation und Yoga in Indien - und vier Monate Bali, das eine berauschende Begegnung für sie bereithält ...

Meine Gedanken zum Buch:

Eat Pray Love - genau noch rechtzeitig vorm Kino Start fertig geworden!!!!
 
Eine sehr interessante Lebensgeschichte einer enorm mutigen Frau. Einfach alles Gewohnte hinter sich zu lassen und sich auf eine ungewisse Reise in die Ferne zu begeben, diesen Schritt muss man erst mal wagen..... und dementsprechend viel hat sie in dieser Zeit auch erlebt.
Sie zeigt uns, dass es für Veränderungen im Grunde nie zu spät ist und auch wenn die Selbstsicherheit und der Mut dieser Frau nicht in jedem von uns steckt, so erkennt man trotzdem, dass sich auch nur durch einen kleinen Schritt, eine große Wirkung erzielen lässt.
Liz Gilbert schreibt sehr humorvoll und ich las häufig mit einem verschmilzten Schmunseln im Gesicht. Vorallem Teil 1 und 3 haben`s teils echt in sich. Die Dialoge sind spritzig und ungezwungen, man könnte oft sagen: Sie schreibt, wie ihr der Schnabel gewachsen ist :-))))
Die Erzählung über ihren Lebensabschnitt in Indien war mir allerdings größtenteils zu langatmig... zu esoterisch, aber das ist natürlich reine Geschmackssache.
 
Auf die Umsetzung dieses Buches im Kinofilm bin ich schon sehr gespannt. Julia Roberts als Darstellerin der Hauptfigur find ich schon mal sehr passend. :-) Dürfte sicher ein recht amüsanter Abend werden :-)))))

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Der Winter des Commissario Ricciardi

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 29/06/2010 - 12:25
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Neapel, Anfang der dreißiger Jahre. Commissario Ricciardi, ein intelligenter, melancholischer Einzelgänger aus reichem Elternhaus, besitzt eine Gabe, die sein Schicksal bestimmt: Er hört die letzten Gedanken von Ermordeten, sieht sie gefangen im Augenblick ihres Todes. So auch, als Arnaldo Vezzi, der Star der Opernszene, der Lieblingstenor des Duce, ermordet aufgefunden wird ...

Meine Gedanken zum Buch:

Ein wunderbar atmosphärischer Krimi, der uns mit viel Gefühl in das Neapel des beginnenden Faschismus führt. Die Hauptfigur, Commissario Ricciardi, würde man am liebsten in den Arm nehmen und trösten, denn er lebt in einer Welt, die nur ihm allein zugänglich ist und ihn zu ewiger Einsamkeit verdammt. Und auch die Nebenfiguren eröffnen sich uns in ihrer ganzen Verletzlichkeit und Sensibilität.
Die Krimistory selbst ist spannend und lebhaft, findet sie doch hinter den Kulissen eines Operntheaters statt. Launenhafte Künstler, eitle Intendanten, unterhaltsame Nebenfiguren - alles, was ein Stück braucht, um unterhaltsam zu sein.
Alles in allem ein herrliches Buch für alle, die damit leben können, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir wohl nie verstehen werden. Ich hab den zweiten Teil auf jeden Fall schon bestellt.

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Verzauberter April

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 01/03/2010 - 12:10
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Vier ernsthafte englische Damen brechen aus ihrem Alltagsleben aus, reisen nach Italien und entdecken nicht nur die Verzauberungskraft der Natur, sondern ganz beiläufig auch sich selbst: eine englische Gesellschaftssatire, eine postviktorianische Sittenkomödie.

Meine Gedanken zum Buch:

Dieses Buch ist ein Muss für alle, die einerseits für Italien schwärmen und andererseits etwas für die Damen der englischen Gesellschaft - mehr oder weniger fein - mitsamt ihren Dünkeln und Eigenarten übrig haben. Vier sehr unterschiedliche Frauen treffen hier aufeinander und erleben das Wunder, das eine schöne, fast schon reine Umgebung auf die Seele wirken kann, wenn man es nur zulässt.
 
Lotty wirft als erste das Grau ihres Ehedaseins ab und nimmt die Dinge selbst in die Hand, was sie für ihren Ehemann plötzlich unglaublich attraktiv macht. Rose ersetzt Gott in ihrem Herzen wieder durch ihren Mann Frederick, und sogar die griesgrämige Mrs. Fisher, die stets nur in der Vergangenheit schwelgt, erkennt letztendlich, wie schön es ist, lebendige Menschen um sich zu haben. Und die junge Lady Caroline... tja, das überlässt die Autorin unserer Fantasie...
 
Ein feinsinniges Buch mit spritzigen Dialogen und umwerfenden Beschreibungen des Gartens und der Landschaft rund um das Castello San Salvatore. Ein hübsches Leseerlebnis auf feinem sprachlichem Niveau mit Charme, Witz und Tiefgang, das ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.

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Die Leiden des Commissario Curreli

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 27/01/2010 - 11:45
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Bisher war Giacomo Curreli, ein Commissario mit sehr ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn und eigenwilligen Methoden, nur in seiner Heimat Sardinien tätig. Doch nun muss er reisen: Von Rom über Fidenza und Parma bis nach Turin wird er geschickt, um einen Fall nach dem anderen zu lösen. Und Curreli muss sich nicht nur mit den unterschiedlichen regionalen Gepflogenheiten auseinander setzen, sondern auch mit allerlei skurrilen Verbrechen, seltsamen Opfern und geheimnisvollen Tätern. Nur gut, dass er bei allem Erstaunen über die menschlichen Abgründe nie seinen fast schon kindlichen Glauben an die Gerechtigkeit verliert . . .

Meine Gedanken zum Buch:

Schade, dass man den Originaltitel nich beibehalten hat: "Piccole storie nere", denn das hätte den Kern dieses Buches auf den Punkt genau getroffen. Commissario Curreli zieht aufgrund seiner laufenden Versetzungen von Stadt zu Stadt und erlebt immer wieder die haarsträubendsten Dinge, die durchaus auch einmal nicht ganz von dieser Welt zu sein scheinen. Dialoge zwischen Verstrobenen, mysteriöse Fabelwesen, und noch ein paar andere Skurrilitäten machen diese Büchlein zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen, das man vor allem auch eingefleischten Italienfans durchaus empfehlen kann.

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Das Mädchen seiner Träume

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Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Mo, 06/07/2009 - 12:12
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Ein Mädchen treibt tot im Canale Grande und wird von niemenden vermisst. Brunetti aber geht die Elfjährige bis in die Träume nach. Aus einem venezianischen Palazzo kommt sie nicht, wohl aber aus einer Wagenburg auf dem Festland...

Meine Gedanken zum Buch:

Warum lese ich "Brunetti"? Wegen Spannung?-NEIN
Wegen einem sprachlich tollen Schreibstil? -NEIN
Die Antwort ist viel einfacher: Es ist die perfekte Kombination aus einem unheimlich sympatischen Commisario und dem Schauplatz seiner Arbeit, die diese Krimie-Serie für mich so lesenswert macht. Da ich selbst großer Venedigfan bin, gibt`s für mich nichts Schöneres als mit dem Commisario gemeinsam durch die Gassen zu streifen, ich kann die Schauplätze vor meinem geistigen Auge sehen, bin permanent am Überlegen ob ich über die eine oder andere Brücke auch schon mal spaziert bin und wenn dann immer auch noch ein  Mord passiert, den es aufzukären gilt... was will man mehr.
Somit hat auch Brunetti`s 17. Fall wieder einen Ehrenplatz bei mir bekommen.

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Das Blut der Götter

Bild von Jakob Welik
Verfasst von white bookreader Jakob Welik am So, 03/05/2009 - 19:44
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Rom, 1494: Der junge Thaidos Maglione muss mit ansehen, wie sein Vater verhaftet wird. Der römische Kardinal Cesare Borgia will seinem Vater Informationen über ein universales Gegengift entlocken, das als verschollen gilt – das Blut der Götter. Doch Thaidos' Vater will verhindern, dass der Kardinal die Substanz in die Hände bekommt und beauftragt Thaidos, sie zu finden und zu vernichten. Zusammen mit Saphatino, einem Piraten aus der Gefolgschaft seines Vaters, macht sich Thaidos auf die Suche nach dem Gegengift. Doch er verliebt sich auf seiner Reise nicht nur in Saphatino, zu allem Überfluss ist ihm und seinem Begleiter auch noch ein vom Kardinal beauftragter Assassine auf den Fersen...

Meine Gedanken zum Buch:

Der Vorspann der Ende des 15. Jahrhunderts in Konstantinopel spielende Geschichte lässt große Hoffnung auf ein packendes Abenteuer mit Thaidos wecken. Ein sehr gelungener, gut recherchierter Roman.

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Tristano stirbt

Bild von Reinhard E. Karner
Verfasst von bookreaders team member Reinhard E. Karner am So, 20/01/2008 - 14:33
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Ein Haus auf dem Land irgendwo in der Toskana. Ein heißer August im letzten Jahr des 20. Jahrhunderts. Tristano, ein Mann, der unter diesem geliehenen Namen für die Freiheit seines Landes gekämpft hat, läßt im letzten Monat seiens Lebens einen Schriftsteller an sein Krankenbett kommen, den er schon einmal zu einem Roman inspiriert hat. Ihm erzählt er nun von seinem Leben als Held, von den Frauen, die er geliebt hat ...

Meine Gedanken zum Buch:

Sehr gute Sätze verstecken sich im Dickicht der Fantasien von Tristano, der als gefeierter Held mit seiner Kriegsschuld nur schwer zurande kommt. Er hat im Krieg auf einem Schlag mehrere hochrangige Militärs erschossen. Leider war eine Bekannte von ihm nicht nur direkter Zeuge, sondern auch verdeckte Komplizin des Feindes. Das ist, glaube ich, der zentrale Punkt des Buches. Kurz überlegt er auch sie zu töten...
Die Zeit und auch die Erzählzeit wechseln pausenlos und das macht es schwer, der Handlung zu folgen. Je mehr man sich beim Lesen öffnet (das geschah bei mir leider erst gegen Ende des Buches), desto größer wird auch der Einblick ins Werk.
Schwierig aber dennoch empfehlenswert, nichts für zwischendurch oder nebenbei. Konzentration beim Lesen erforderlich.
 

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Nero Corleone. Eine Katzengeschichte

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 16/01/2008 - 12:59
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Es ist die Story des mutigen italienischen Katers Nero Corleone -- er ist bis auf eine weiße Pfote pechschwarz. Für die dummen Hühner auf dem Bauernhof, den eingebildeten Hofhund und den philosophischen Esel allerdings ist er selbstverständlich Don Nero Corleone. Darauf legt er wert und setzt dies auch mit allem Nachdruck durch. Wie er es schafft, das Herz zweier deutscher Urlauber aus Köln zu erobern und sie dazu bringt, ihn und seine Freundin, die einfältige Rosa, freiwillig mit in ihr Heim nach Deutschland zu nehmen -- und damit seine Schäfchen dauerhaft ins Trockene zu bringen -- das ist eine wunderbar witzige Geschichte. Der gerissene Kater Nero ist eine unvergessliche Figur. Draufgängerisch und skrupellos setzt er seinen Willen durch, unabhängig davon, ob es sich um Zwei- oder Vierbeiner handelt.

Meine Gedanken zum Buch:

Ich liebe Katzen und lese daher auch gerne Katzengeschichten.
Nero Corleone gehört schon wegen der liebevollen Illustrationen von Quint Buchholz zu meinen Lieblingsbüchern. Natürlich ist es ein Kinderbuch, aber die Geschichte ist so frech, witzig und berührend, dass man sie auch gut als Erwachsene lesen kann.

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