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Historischer Marineroman

Master & Commander

Bild von Rotbart
Verfasst von yellow bookreader Rotbart am Mi, 29/09/2010 - 18:06
Inhaltsangabe

Ein Bestseller - Ein Film mit Russel Crow wurde gedreht (allerdings erst nach seinem Tod) und heute sind es Bestseller
Hier die Inhaltsangabe von Wikipedia

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Die Geschichten um den britischen Marineoffizier Jack Aubrey und den irisch-katalanischen Schiffsarzt Stephen Maturin sind im England bzw. auf Schiffen der Royal Navy zur Zeit der Napoleonischen Kriege angelegt. Ein zentraler Punkt dieser Reihe ist die Freundschaft zwischen diesen beiden unterschiedlichen Figuren: Zum einen Aubrey, der leidenschaftliche, von Traditionen bestimmte konservative Marineoffizier, und zum anderen der introvertierte, vom Geiste der Aufklärung beeinflusste Arzt und Naturwissenschaftler Maturin.

Nachdem die ersten Bücher zunächst kaum beachtet worden waren, stieg die Anzahl der Leser stetig. Inzwischen wurden die Bücher millionenfach verlegt und im Jahr 2003 mit Russell Crowe verfilmt (Master & Commander – Bis ans Ende der Welt). Für diesen Film ist eine Fortsetzung geplant.[1] O´Brian verfasste 20 Romane um Jack Aubrey und Stephen Maturin. Im Herbst 2004 erschien The Final Unfinished Voyage of Jack Aubrey, der unvollendete 21. Roman der Serie, der in den USA lediglich 21 genannt wurde und die ersten drei Kapitel und das geplante Ende enthält.
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Und auch noch zum Erzählstil
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Vor dem Hintergrund des Seekrieges gegen Frankreich und seine Verbündeten befassen sich die Romane auch mit philosophischen Fragen, der Naturwissenschaft und Medizin, vor allem aber mit der vorviktorianischen Gesellschaft. Besonders hervorzuheben ist hier O'Brians kenntnisreiche und authentische Darstellung dieser Zeit. So lässt er nicht nur seine Akteure in der Sprache und im Jargon ihrer Zeit sprechen, sondern bedient sich dieser auch in seiner Erzählung - ein relativ ungewöhnlicher Stil für moderne historische Romane (der leider in den deutschen Übersetzungen untergeht), der ihm u. a. auch einige Vergleiche mit Jane Austen eingebracht hat. Natürlich sind diese Bücher aber vor allem marinehistorische Romane, und die Handlung spielt zu gut zwei Dritteln auf See. Auch hier zeigt O'Brian eine präzise Darstellung des Lebens auf den Kriegsschiffen. Dabei verwendet er durchgängig seemännische Fachausdrücke, ohne diese zu erläutern, was für mit der Materie wenig vertraute Leser oftmals abschreckend wirkt. Viele Leser nehmen diesem Umstand aber auch einfach hin, fühlen sie sich doch dann wie die Figur des Maturin, der - auch als „running-gag“ - selbst ständig mit seemännischem Unverstand auftritt. Des weiteren bindet O'Brian seine Geschichten oft sehr nahe in den historischen Kontext ein oder bedient sich sogar einiger Ereignisse ganz und lässt diese durch seine Figuren erleben. Zudem gibt es bei Aubrey viele Parallelen zu Lord Cochrane, einem bekanntem britischen Seeoffizier dieser Zeit
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Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_O%E2%80%99Brian

Meine Gedanken zum Buch:

Wie schon zitiert wird das Buch hochgelobt ! Ich würde eher sagen es wurde hochgepuscht - ich persönlich finde es langweilig und vor allem langatmig. Es ist mühsam sich durch die Seiten zu quälen und zu 23. Mal vom Mittagskonzert an Bord zu lesen.
Ich hatte (wie immer bei engl. Büchern) den Originaltext, es konnte also nicht an der Übersetzung liegen, aber vielleicht bin ich bei Marineromanen durch C.S. Forrester und vielen Anderen "verséucht" !n Vielleicht ist es aber auch die Tatsache, dass ich zu viel selbst auf hoher See gesegelt bin ? --- es ist schlicht nicht mein Buch ! und es beim Band 1 der 21 Bände umfassenden Story bleiben.
P.S. Den Film mit Russel Crow habe ich übrigens auch gesehen - der ging einigermaßen, aber er kam im Free-TV, Geld dafür auszugeben würde ich auch nicht empfehlen.
Rotbart

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