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Familie

Mein zauberhafter Garten

Bild von erdbeva
Verfasst von  erdbeva am Fr, 27/08/2010 - 17:40
Inhaltsangabe

Die herzerwärmende Geschichte zweier ungleicher Schwestern mit magischen Fähigkeiten

»Man nehme eine Prise Ringelblume, um das Gefühl anzuregen, einen Schuss Löwenmäulchen, um böse Einflüsse abzuwehren, und ergänze das Gemisch mit Rosenblättern, um der Liebe zu schmeicheln.«

Dies ist eines der Rezepte von Claire Waverley, die einen florierenden Partyservice besitzt. Das Geheimnis ihres Erfolgs ist die Verwendung von essbaren Blumen aus dem heimischen Garten, die eine magische Wirkung ausüben. Claire steht damit in der Tradition der Waverley-Frauen, die schon immer über eine besondere Gabe verfügten und in das Schicksal der Menschen eingreifen konnten. Claires eigenes Leben ist allerdings wenig zauberhaft – sie hat sich ganz in ein altes Haus in Bascom, North Carolina, zurückgezogen und wehrt sich gegen alles, was neu und anders ist.

Doch eines Tages wird Claire jäh aus ihrer Ruhe herausgerissen: Sydney, ihre jüngere Schwester, steht zusammen mit ihrer Tochter Bay vor der Tür und sucht Zuflucht vor ihrem brutalen Mann. Claire fühlt sich zunächst durch die quirlige Sydney gestört. Aber dann taucht Sydneys Mann in Bascom auf, und die beiden Schwestern müssen sich zusammenraufen.

Meine Gedanken zum Buch:

 
Eine humorvoll, direkt erzählte Familien- und Beziehungs-Geschichte, die auch noch bereichert ist mit Rezepten, mystischen Einflüssen (ein mit Äpfeln um sich werfender, eigensinniger Baum u.ä.
Einzig der Umschlagtext trifft es nicht so gut wenn er da was von "Plan schmieden" erzählt - wo doch im Buch dann hervorgeht, dass das weniger geplant ist sondern mehr Zufall.....
Angenehme Strand-Urlaubsunterhaltung, empfehlenswert ;-)
 
 

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Vienna

Bild von bbarbara
Verfasst von  bbarbara am Mo, 26/07/2010 - 10:42
Inhaltsangabe

Eine Familiengeschichte spielend in Wien im 20. Jahrhundert die alle Facetten einer Familie in dieser Zeitepoche mit Problemen und Freuden schildert. Eine skurrile Familiengeschichte beginnend beim jüdischen Großvater der damals skandalträchtig mit einer Katholikin verheiratet war,über dessen Familienangehörige und Freunde bis hin zur Erzählerin. Es geht um Familienbande, politische- und Lebensumstände.

Meine Gedanken zum Buch:

Sehr lesenswert, sehr humorvoll geschrieben. Ein gutes Buch zum Lesen und Nachdenken.

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Mitten aus dem Leben

Bild von antiko
Verfasst von  antiko am Do, 15/07/2010 - 00:19
Inhaltsangabe

S 5: Vorwort
S 9: Einleitung
S 11: Familienbande
S 41: Ist doch ganz einfach
S 101: Kinder, Kinder
S 135: Zwischenmenschliches

Meine Gedanken zum Buch:

Humor und Liebe als Stoßdämpfer
Mitten aus dem Leben 
Die Autorin vergleicht eingangs das Leben mit einer Autofahrt.
Die Straße ist für jeden gleich, doch durch verschiedene Empfindungen wird sie von den Fahrern jeweils anders empfunden.
Auch das Leben wird von allen Menschen jeden Tag aufs Neue entdeckt, Erfahrungen müssen gesammelt und verarbeitet werden.
In ihrem Buch beschreibt sie Erlebtes mit ausgefeilten Wortbildungen auf sehr anspruchsvolle Weise, meist sehr humorvoll, manches Mal mit ruhiger Trauer.
Sie zieht die Leser durch ihre Geschichten und Gedichte, mit ihrer positiven Einstellung zum Leben in und mit der Natur, hinein in ihre Gedankenwelt wie ein Sonnenstrahl nach dem Gewitter.

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Wie Weihnachtsschuhe

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Verfasst von yellow bookreader SANDRA am So, 25/04/2010 - 17:16
Inhaltsangabe

Ein großartiges und sehr berührendes Buch über die Rolle der Intelligenz im Leben eines Menschen. Charlie Gordon, ein Mann mit einem extrem niedrigen Intelligenzquotienten, entwickelt durch eine Operation im Zuge eines wissenschaftlichen Experiments sogar überdurchschnittliche Intelligenz, wird innerhalb kürzester Zeit zu einem Genie in allen Bereichen. Was er aber dabei verliert, nämlich Herzenswärme, Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit, Offenheit, Arglosigkeit und seine ganz besondere Ausstrahlung lässt den Preis für seine Klugheit als zu hoch erscheinen. Charlie wird misstrauisch, zynisch, menschenfeindlich, hat keine Freunde mehr und ist im Grunde seines Herzens mit dem neuen Leben nicht glücklich. Durch seine herausragende Intelligenz ist er wiederum ein Außenseiter in der Gesellschaft. Anhand der Labormaus „Algernon“ entdeckt Charlie schließlich einen gravierenden Fehler bei der Durchführung des Experiments und er bemerkt, dass die positive Wirkung der Operation bald rückläufig werden wird …
Ein meines Erachtens ausgezeichneter Roman von Daniel Keyes, der viele verschiedene Facetten aufzeigt

Meine Gedanken zum Buch:

Bei dem Buch von Donna Van Liere handelt es sich um eines der traurigsten und zugleich schönsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Eine kleine Geschichte, die ihren Weg pfeilgerade und rasch mitten ins Herz findet und dort Großes bewirkt; eine Geschichte, die den Leser bewusst macht, welche Dinge wirklich von Bedeutung sind. Die Geschichte zweier Familien, deren Schicksal sie dazu auserwählt hat, an einem bestimmten Tag ihres Lebens ein Stück dieses Lebensweges gemeinsam zu gehen - ein Zusammentreffen, das viel Gutes bewirkt.

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Tränen aus Stein

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Verfasst von yellow bookreader SANDRA am So, 25/04/2010 - 16:49
Inhaltsangabe

Ein Fischer rettet ein Baby aus den kalten Fluten des Atlantiks die einzige Überlebende eines Flugzeugunglücks. Er zieht das kleine Mädchen wie seine eigene Tochter auf. Ein halbes Leben später holt die verheimlichte Tragödie ihrer Kindheit die inzwischen berühmte Schauspielerin Molly gnadenlos ein und macht die Liebe ihres Lebens endlich möglich.

Meine Gedanken zum Buch:

Aufgrund des Schauplatzes Irland neugierig geworden las ich diesen Roman von Deirdre Purcell heute und kann ihn in der Kategorie „Frauenroman – für einen gemütlichen Nachmittag auf der Couch“ zuordnen. Die Themen sind rasch aufgezählt: Familien- und Beziehungsprobleme, am Rande erwähnt das harte Leben der irischen Dorfbevölkerung, die große Rolle der katholischen Kirche in Irland, kurz gestreift der Konflikt im Norden des Landes, dazu kurzfristige Irritationen und Verwechslungen, die sich am Ende mehr oder weniger in Wohlgefallen auflösen. Alles in allem jedoch kein Buch, an dessen Inhalt man sich langfristig erinnert oder an das man aus einem bestimmten Grund gerne zurückdenkt. Gute Unterhaltung auf eher anspruchslosem Niveau – wie gesagt: für einen gemütlichen Lesenachmittag.

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Bridie und Finn

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Verfasst von yellow bookreader SANDRA am So, 25/04/2010 - 16:30
Inhaltsangabe

Am Anfang mag der stille Finn seine neue Mitschülerin überhaupt nicht. Bridie O'Connor ist ihm zu frech und zu schlampig. Doch schon bald sind die beiden unzertrennlich, und ihre Freundschaft überdauert auch die schlimmsten Zeiten. In seinem Erstlingsroman erzählt der Amerikaner Harry Cauley die tragikomische Geschichte zweier junger Menschen, die gemeinsam erwachsen werden.

Meine Gedanken zum Buch:

Ein definitiv unter die Haut gehendes Buch. Dieses Buch begleitet den Leser durch die berührende Lebensgeschichte des kleinen verkrüppelten Jungen Finn, erzählt von seiner Familie, seinen Freunden, dem kleinen frechen Mädchen Bridie, das zu seiner besten Freundin wird, der wundervollen und verschworenen Gemeinschaft in der Livery Street, seiner Liebe zur Malerei, seinen Träumen, … aber es erzählt auch von den Enttäuschungen, den Wunden, die das Leben den Menschen beibringen kann und den Veränderungen, die stattfinden, ohne dass wir es auch nur im geringsten beeinflussen können. Ein Buch voller Lebensweisheit, doch keineswegs belehrend. Die Lebensgeschichte eines ganz besonderen Jungen.

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Ein Freund namens Henry

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Verfasst von yellow bookreader SANDRA am So, 25/04/2010 - 15:46
Inhaltsangabe

Als Jamie und Nuala Gardner einen Welpen für ihren Sohn Dale suchten, waren sie alles andere als eine normale Familie. Dale litt unter Autismus. Schon die kleinste Abweichung von der täglichen Routine konnte rasende Wutanfälle auslösen, die ihn tief erschöpften und seine Eltern verzweifeln ließen. Schlüsselwörter wie "okay" oder "stolz" lösten Zornattacken aus, deren Dauer und Schwere unkalkulierbar waren. Schulen und Behörden stempelten Dale als untherapierbar ab. Doch seine Eltern kämpften! Um Zugang zu seiner Welt, um ein normales Leben für ihren Sohn, um Schule, Ausbildung und Zukunft. In den ersten Lebensjahren feierten sie jeden noch so kleinen Fortschritt, jedes einzelne Wort, jedes aufblitzende Anzeichen des Verstehens als Meilenstein - und scheiterten immer wieder an der Macht der Erkrankung. Der Durchbruch geschah erst mit Henry, einem kleinen Golden-Retriever-Welpen. Doch wie kann ein Hund einem Autisten helfen? Offen und ehrlich, auch den eigenen Grenzen gegenüber, erzählt die Mutter, Nuala Gardner, die berührende Geschichte dieser besonderen Freundschaft.

Meine Gedanken zum Buch:

Die Biografie einer unglaublich starken Frau, die durch ihren Mut und ihren Kampf um das Glück ihres Kindes den allergrößten Respekt verdient. Nuala Gardner erzählt die Geschichte ihrer Familie, die von vielen Schicksalsschlägen gezeichnet dennoch immer wieder zusammen hält, Rückschläge erlebt, sich wieder aufrafft und weitermacht … immer weiter. Bis eines Tages ein Hund den Autismus ihres Sohnes Dale zu durchbrechen vermag und in seine innere Welt eindringt. Von nun an begleitet der Golden Retriever Henry die Familie durch ihre schweren Zeiten voller Schicksalsschläge und vollbringt täglich kleine Wunder … ein sehr realistisches aber trotz allem nicht mutlos machendes Buch. Im Gegenteil. Es erzählt von den Dingen, die Liebe und Zusammenhalt bewirken können – und es erzählt die Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Frau und ihrer Familie. Sehr zu empfehlen!

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Die Seele des Ganzen

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Verfasst von yellow bookreader SANDRA am So, 25/04/2010 - 15:43
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Die ergreifende Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung, deren wahre Größe sich erst im Angesicht erweist.

Meine Gedanken zum Buch:

Ein Buch, das ich mir aufgrund des Klappentextes unbedingt kaufen musste – ein Kauf, den ich zutiefst bereue. Ich musste mich zum Lesen regelrecht zwingen – dabei hätte dieses Thema wahrlich viel Stoff hergeben und ein Roman voll von Emotionen und Lebensweisheiten sein können. Das einzige Kommentar, das mir zu diesem Roman von Anna Quindlen einfällt, ist „langweilig – langweilig – langweilig“. Schade um die Zeit, die ich für dieses Buch vergeudet habe.

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No & Ich

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Verfasst von yellow bookreader SANDRA am Sa, 24/04/2010 - 23:13
Inhaltsangabe

Lou ist dreizehn, hochbegabt und eine Einzelgängerin: Am liebsten beobachtet sie die anderen und stellt dabei gewagte Theorien auf, um ihre Welt zu verstehen. Bis sie auf die achtzehnjährige No trifft, die mitten in Paris auf der Straße lebt. No mit ihren dreckigen Klamotten und ihrem müden Gesicht, No, deren Einsamkeit die Welt in Frage stellt. Und so stürzt sich Lou in ihr neues Projekt: Sie will No retten. Eine Begegnung, die das Leben verändert ...

Meine Gedanken zum Buch:

„No & Ich“ – ein Buch, das unter die Haut geht, den Leser fesselt, oftmals sprachlos und schockiert zurücklässt und ihn zwingt, immer weiter und weiter zu lesen. Lou Bertignac, ein dreizehnjähriges Mädchen, das aufgrund ihrer überragenden Intelligenz und Klugheit Jahre älter zu sein scheint, trifft auf No, eine achtzehnjährige Obdachlose. Eine Zufallsbegegnung, die ihrer beider Leben verändert. No, die ohne jegliche Hoffnung und nach etlichen Pflegeheimen schließlich auf der Straße gelandet ist und Lou, ein Mädchen aus „gutem Hause“, beschützt und in ihrer familiären heilen Welt lebend – ein Unterschied, wie er größer nicht sein könnte. Und doch fühlen die beiden so verschiedenen Mädchen sich voneinander angezogen und als Lou das Thema Obdachlosigkeit für ein Schulreferat wählt, beginnt eine tiefe und intensive Freundschaft zwischen den beiden, ein „Sich-vertraut-machen“, das sowohl No als auch Lou für sich als eine Art Verpflichtung erachten. Lou sieht in No einen Ersatz für ihre schmerzlich vermisste Schwester, die als Kleinkind starb und die Mutter depressiv und apathisch zurückliess; eine Frau, die sich kaum noch Gedanken darüber machte, dass es in ihrer Welt noch ein weiteres Kind, nämlich Lou, gibt. Lou vermisst Mutterliebe, Berührungen, Fürsorge und echte Zuneigung, die sie im Grunde nur noch von ihrem Vater zu erwarten hat. Durch die Aufnahme der Obdachlosen No in die Familie findet auch Lou’s Mutter langsam wieder den Weg zurück ins Leben, doch die Kraft der Familie Bertignac reicht leider nicht aus, um No aufzufangen…....

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Porträt in Sepia

Bild von Claudia Maralik
Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Fr, 16/04/2010 - 10:09
Inhaltsangabe

»›Das Licht ist die Sprache der Fotografie, die Seele der Welt. Es gibt kein Licht ohne Schatten, wie es kein Glück ohne Schmerz gibt‹, sagte Don Juan Ribero vor siebzehn Jahren zu mir an diesem ersten Tag in seinem Atelier. Ich habe es nicht vergessen. Aber ich darf nicht vorgreifen. Ich habe mir vorgenommen, diese Geschichte Schritt für Schritt zu erzählen, wie es sein muß.«
Aurora del Valle, aufgewachsen im pompösen Haus ihrer Großmutter, hat eine bewegte Kindheit und Jugend zwischen Kalifornien, dem Europa der Belle Époque und Chile hinter sich. Je mehr sie aber von der Welt kennenlernt, um so deutlicher wächst in ihr das Bedürfnis, aus eigener Kraft zu leben. Eine Kamera, die sie als Kind geschenkt bekommt, wird ihr zum Mittel der Suche nach ihrer persönlichen Wahrheit. Als sie auf einem Foto, das sie selbst gemacht hat, mit dem Verrat des Mannes konfrontiert wird, den sie liebt, entschließt sie sich, das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu erforschen.

Meine Gedanken zum Buch:

Mein erstes Buch von Isabel Allende - ich bin begeistert von ihren Erzählstil!!!!!!!!!!!!!!
Die Autorin packt geschichtliche Fakten in einen Roman und macht daraus eine Familiensaga aller feinster Sahne.
Man begleitet Aurora del Valle auf ihrem Weg zurück in ihre eigene Vergangenheit. Ihre Suche nach Antworten und Erinnerugen bis hin zum Kampf um die eigene Freiheit ist so mitreisssen und kraftvoll geschrieben, dass man gebannt an diesen Zeilen hängt.
Zu Beginn war ich ein bisschen skeptisch - 460 Seiten dicht geschrieben - aber keine Spur von Langeweile oder Durststrecken. Kleine inhaltliche Flauten macht Allende mit ihrem tollen Erzählstil sofort wett.
Einzig und allein der Schluss war mir persönlich ein bisschen zu lau, ansonsten aber in tolles Buch von einer fabelhaften Autorin.
Sicher nicht ihr letzter Roman, der sich zukünftig in meinem Bücherregal finden wird :-)

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