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Diebstahl

Die Feuerreiter seiner Majestät 06: Drachenflamme (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 26/09/2011 - 16:43
Inhaltsangabe

Will Laurence und sein Drache Temeraire haben nicht nur die britischen Drachen von einer schrecklichen Seuche geheilt, sondern auch die französischen. Dafür wurden sie des Hochverrats für schuldig befunden. Doch wegen der überragenden Tapferkeit, die sie bei der Verteidigung Britanniens bewiesen, wurde die Todesstrafe für Laurence in Verbannung nach Australien umgewandelt. Als Verräter gebrandmarkt und von allen angefeindet, versuchen Temeraire und sein Reiter dennoch, ihre Pflicht zu erfüllen. Besonders drei ihnen anvertraute Dracheneier benötigen ihren Schutz.
Doch Laurence will mehr tun, als sich nur um die Jungdrachen zu kümmern, und beschließt, nach einem Pass über die Gebirgsketten zu suchen, um im fruchtbaren Landesinneren einen Drachenstützpunkt aufzubauen. Dabei entdecken Laurence und sein Drache eine chinesische Ansiedlung, ein klarer Affront gegen das britische Empire. Doch Temeraire steht zwischen den Fronten. Soll er den Briten helfen, die ihm eine Heimat gaben, oder die Chinesen unterstützen, die ihn als Drachen ehren und respektieren...

Meine Gedanken zum Buch:

Der sechste und bislang letzte Teil der Serie rund um Temeraire und Will Laurence ist in meinen Augen auch der langweiligste gewesen. Endlose Flüge durch die australische Wildnis, ein Haufen Politik, seltsame Fantasiewesen, irgendwie fehlt der Esprit der Vorgängerbücher.
Wobei Detlef Bierstedt in gewohnter Weise jede Figur mit viel Leben erfüllt und der Geschichte Profil verpasst, wo sie selbst zu wenig davon aufweist.
Alles in allem könnte man sich diesen Teil eingentlich sparen, weil man wenig Neues über Temeraire und seine Freunde erfährt, letztendlich gehört es aber zur Serie, die , wie man aus dem Schluss recht leicht erkennen kann, wohl bald eine Fortsetzung erwarten lässt, die uns diesmal nach Südamerika führen wird. Hoffen wir, dass sich Frau Novik genügend Zeit lässt, damit ihr wieder ein paar spannende Ideen kommen!

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A Red Herring Without Mustard: A Flavia de Luce Novel: A Flavia de Luce Mystery (Flavia de Luce 3)

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Fr, 25/03/2011 - 10:53
Inhaltsangabe

Flavia had asked the old Gypsy woman to tell her fortune, but never expected to stumble across the poor soul, bludgeoned in the wee hours in her own caravan. Was this an act of retribution by those convinced that the soothsayer had abducted a local child years ago? Certainly Flavia understands the bliss of settling scores; revenge is a delightful pastime when one has two odious older sisters. But how could this crime be connected to the missing baby? Had it something to do with the weird sect who met at the river to practice their secret rites? While still pondering the possibilities, Flavia stumbles upon another corpse—that of a notorious layabout who had been caught prowling about the de Luce’s drawing room.

Pedaling Gladys, her faithful bicycle, across the countryside in search of clues to both crimes, Flavia uncovers some odd new twists. Most intriguing is her introduction to an elegant artist with a very special object in her possession—a portrait that sheds light on the biggest mystery of all: Who is Flavia?

As the red herrings pile up, Flavia must sort through clues fishy and foul to untangle dark deeds and dangerous secrets

Meine Gedanken zum Buch:

Der dritte Teil der Flavia-De Luce-Reihe hat besonders gut gefallen.
Es war garnicht so sehr die Handlung, die natürlich wie immer verworren, spannend, amüsant und mit viel Lokal- und Zeitkolorit versehen war.
Vielmehr hat mich dieses Buch richtig berührt, weil die Einsamkeit, in der die kleine Flavia lebt, immer deutlicher wird. Ihre Traurigkeit, die Sehnsucht nach Liebe und Zuwendung, die sie nur so selten erhält. Wenn sie so dahinerzählt, hat man ja immer das Gefühl, ein viel älteres Kind vor sich zu haben, aber wenn sie dann mit ihrem Fahrrad Gladys spricht oder ihre fliegenden Zöpfchen erwähnt, weiß man wieder, wen man vor sich hat. Jayne Entwhistle liest das auch so gut, mit der nötigen Schläue, aber eben auch einem großen Maß an Sensibilität.
Was in dieser Geschichte auch immer deutlicher wird, ist die Situation des britischen Landadels nach dem Krieg, dem langsam das Geld ausgeht. Ein Familienerbstück nach dem anderen wird verscheuert, über Arbeit denkt aber niemand wirklich nach. Etwas irritierend finde ich es auch, dass Flavia nie von Schule spricht und dort auch nicht hingeht.
Abgesehen davon war das Buch eine sehr feine Fortsetzung zu seinen Vorgängern und natürlich ein Muss für Flavia-Fans.

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Hunger, Hunger

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Verfasst von yellow bookreader Laura am Do, 24/02/2011 - 11:58
Inhaltsangabe

Eigentlich wollte Isabelle nur ein paar Kilo abnehmen. Sie findet sich einfach viel zu fett. Und je weniger sie isst, desto mehr nimmt sie ab. Was für ein Glücksgefühl das ist! Aber irgendwann verliert Isabelle die Kontrolle. Sie gerät in einen Teufelskreis von Hungerperioden und Fressattacken.
Isabelle hat Bulimie, aber sie will nicht wahrhaben, dass sie krank ist. Erst als sie erwischt wird, wie sie für eine ihrer Fressorgien im Supermarkt klaut, findet sie die Kraft, sich helfen zu lassen. In der Therapie findet sie Menschen, die sie verstehen und Isabelle fühlt sich aufgehoben und sicher. Aber der Weg zurück zu einem normalen Essverhalten ist lang und schwer.

Meine Gedanken zum Buch:

Und wieder hat es ein Buch auf die Liste meiner absoluten Lieblingsbücher geschafft. „Hunger, Hunger“ hat all meine Erwartungen übertroffen und mich von den ersten Seiten an überrascht. Das war mit Abstand das beste Buch über Magersucht bzw. Bulimie, was ich bis jetzt gelesen habe. Höchstwahrscheinlich ist das auf Isabelle zurückzuführen, die den Leistungsdruck in ihrer Familie und ihren täglichen Kampf gegen diese schlimme Krankheit in Tagebuchform schildert, was alles viel realistischer erscheinen lässt.
Manche Tagebucheinträge waren für mich richtig verwirrend, zum Teil auch verstörend, was meiner Meinung nach richtig gut zum Buch passt. So hatte ich oft das Gefühl, dass ich nicht das Buch, sondern selbst das Tagebuch in der Hand halte.
Was Bulimie angeht, habe ich wieder einiges dazugelernt und konnte Seite für Seite mitverfolgen, wie alles beginnt, also was der Auslöser sein kann und wie man dann schließlich diese Krankheit in langwierigen Schritten besiegen kann.
Bei vielen Tagebucheinträgen hat Isabelle zwei Jahre später manche Erlebnisse kommentiert oder auch welche neu dazugeschrieben, sodass man wirklich einen vollständigen Einblick in diese schwierige Zeit bekommt.
Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Es könnte besonders denen gefallen, die sich mit dem Thema Magersucht bzw. Bulimie beschäftigen oder gerne über die Schicksale von Jugendlichen lesen. „Hunger, Hunger“ ist ein tolles Buch, das einen besser verstehen lässt, warum manche Menschen an dieser Krankheit leiden.

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Zuviel himmlischer Frieden. Kommissar Wang ermittelt

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 19/01/2011 - 16:42
Inhaltsangabe

China 1991: Mitten in einer Vorstellung der Peking-Oper wird ein Mann ermordet. Zufällig ist Kommissar Wang anwesend und nimmt sich des Falls an. Die Spuren führen ihn in Kreise des organisierten Verbrechens, zu Ausgrabungen in den Huashan-Bergen, wo seit längerer Zeit bedeutende Kunstgegenstände auf geheimnisvolle Weise verschwinden, und in den Süden Chinas, von wo aus sie möglicherweise nach Hongkong verschoben werden. Wang glaubt fest an den Sieg der Gerechtigkeit, doch läßt sie sich wirklich durchsetzen im heutigen China, nach all dem, was er im Juni 1989 auf dem Tianamen-Platz erlebt hat? In seinen Romanen um Kommissar Wang vermittelt Christopher West ein farbenprächtiges und gleichzeitig menschlich und politisch sehr stimmiges Bild vom heutigen China.

Meine Gedanken zum Buch:

Dieser erste Teil von vier macht uns mit Kommissar Wang bekannt, einem im Grunde parteitreuen Kommissar um die 40, der in Peking ermittelt. Und der immer wieder an die Grenzen dessen kommt, was die Partei vorgibt und was die Menschlichkeit ihm abverlangt. Dieser Konflikt kostet ihn fast seine Karriere, wie es darum geht, seine Position zum Massaker am Platz des himmlischen Friedens 1989 darzustellen.
Wang ermittelt in einem Mordfall, der sich unerwartet schnell löst, somit wird er von seinem Gruppenleiter zu einer Ausgrabungsstätte ins Gebirge beordert, wo ständig wertvolles Kulturgut verschwindet. Die Untersuchungen führen seinen Kollegen nach Hongkong, zu den Versuchungen der modernen westlichen Welt.
Christopher New zeichnet meiner Meinung nach ein recht realistisches Bild eines Menschen, der auf dem Land aufgewachsen und somit der Tradition und einer gewissen Moral verhaftet ist, die in der Großstadt kaum mehr Platz findet. Seine Hauptfigur ist sympathisch und autentisch, die Kulisse exotisch und durchaus auch befremdlich - alles in allem spannend und lesenswert, vor allem natürlich für Asien- oder Chinafans.

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Die Elenden

Bild von TinaMarie
Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am Do, 16/09/2010 - 20:29
Inhaltsangabe

Im Mittelpunkt des monumentalen Romans steht die Geschichte des entlassenen Häftlings Jean Valjean, der nur durch die selbstlose Hilfe eines Bischofs wieder in die Gesellschaft zurück- und den Glauben an die Menschen wiederfindet.

Unter falschem Namen baut er sich in Paris eine neue Existenz auf und sorgt für die junge Cosette, deren Mutter elend an Schwindsucht gestorben ist. Er muss jedoch seine wahre Identität geheim halten.

Als Cosette sich in den aufstrebenden Advokaten Marius verliebt, versucht er, die beiden Liebenden auseinanderzutreiben - so sehr fürchtet er die Trennung von seiner Adoptivtochter. Mit dem Beginn der Pariser Arbeiteraufstände von 1832 überschlagen sich die Ereignisse: Marius gerät in den Straßenkämpfen in Lebensgefahr, und Valjeans Vergangenheit wird zur zunehmenden Bedrohung für Cosettes Glück.

Meine Gedanken zum Buch:

Rein zufällig sah ich TV die wunderbare Verfilmung des Buches von Jean-Paul Le Chanois aus dem Jahr 1960 mit einem großartigen Jean Gabin in der Hauptrolle und war zutiefst bewegt:
 
Danach erst habe ich das Buch gelesen und war beeindruckt davon, wie Hugo die Person Jean Valjean mit all ihren Stärken und Schwächen, mit ihren Überlegungen und ihrem Gewissen dargestellt hat. Es ist eine wundervoll-tragische, berührende  Geschichte von Liebe, Aufopferung, Verwandlung, Bekehrung und der Unausweichlichkeit des Schicksals.
 
Die zahlreichen Nebenhandlungen und Charaktere mögen zwar zu einer gewissen Langatmigkeit beitragen, machen das Werk jedoch zu einer  authentischen Milieustudie des Frankreich des 19. Jahrhundert. Es werden die grauenhaften Verhältnisse, in denen die Ärmsten der Armen im Frankreich damals  lebten, die politische Situation ausführlich beschrieben. Da ist schon einiges an Durchhaltevermögen gefordert, das sich meiner Ansicht nach lohnt. 
 

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The Moonstone (Der Monddiamant) (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 20/07/2010 - 12:39
Inhaltsangabe

Im 11. Jahrhundert zierte The Moonstone, ein gelber Diamant, die Stirn eines vierhändigen indischen Gottes, der den Mond symbolisierte. Je nachdem, ob das Himmelsgestirn ab- oder zunahm, wurde auch der Schein des Edelsteins stärker oder schwächer. Auf abenteuerliche Weise gelangt The Moonstone in einen Dolchgriff und von da in die zarten Hände einer jungen, schönen Adligen. Dass die unrechtmäßige Entwendung des Steines für jeden, der mit ihm in Berührung kommt, fatale Folgen haben wird, hatte der Gott Vishnu bereits viele Jahre vorher prophezeit. So kann sich Lady Verinder Mitte des 19. Jahrhunderts auch nur einen Tag an seinem faszinierenden Funkeln freuen. Am nächsten Morgen ist der Mondstein unauffindbar und die darauf einsetzende fieberhafte Suche hat für mehrere Beteiligte tödliche Folgen.

Meine Gedanken zum Buch:

Mit "The Moonstone" hat Wilkie Collins einen Kriminalroman der ersten Stunde geschrieben. Im Mittelpunkt des Geschehens steht ein wertvoller Diamant, der einst die Stirn einer indischen Gottheit schmückte. Sein Verschwinden löst einen Sturm von Verdächtigungen und Verwirrungen aus, die den Leser bis zum Schluss grübeln lassen, ohne dass er der tatsächlichen Lösung des Rätsels auf die Spur kommt. Erzählt wird die Geschichte von unterschiedlichen in den Skandal verwickelten Personen, wodurch wir durchaus interessante und auch amüsante Einblicke in den Alltag der gehobeneren Gesellschaft Mitte des 19. Jahrhunderts erhalten.
Alles in allem eine spannenge Geschichte auf hohem sprachlichem Niveau, nicht umsonst ein gepriesener Klassiker!
Ich hatte das Hörbuch von audible.de, auf Englisch hervorragend gelesen von Peter Jeffrey - ein echter Tipp für Fans

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Das Geld war schmutzig

Bild von Michael Hausmann
Verfasst von yellow bookreader Michael Hausmann am Di, 20/10/2009 - 21:04
Inhaltsangabe

Parker hat mit zwei Komplizen einen Geldtransporter "gemacht". Allerdings ist dabei soviel Geld zusammengekommen und auch einiges schief gegangen, dass es nicht mitgenommen werden konnte, sondern nur in der Nähe des Tatorts in einer verlassenen Kirche wurde.
Parker versucht nun dem massiven Poizeiaufgebot zum Trotz das gesamte Geld rauszuholen. Das wollen allerdings auch die anderen beiden. Von Freundschaft ist unter den dreien dabei keine Rede mehr.

Meine Gedanken zum Buch:

Dank dem BOOKREADER Summer-Contest bin ich zu dieser Lektüre gekommen. Etwas seicht, die Handlung stellenweise sehr vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz unterhaltsam und durchaus spannend.
Störend sind die offensichtlichen Übersetzungsfehler aus dem Englischen. Dazu gehört der ungenaue Umgang des amerikanischen "million" (=10 hoch 6) und "billion" (=10 hoch 9) was mich mitunter verwirrt hat, wenn auch bei diesen Größenordnungen an Geld möglicherweise die hinteren drei Nullen schon egal sind...

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Der japanische Liebhaber

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 10/08/2009 - 11:08
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Dunkle Wolken kündigen einen heftigen Taifun an, als Rei Shimura in Tokio eintrifft. Hier soll sie für ein Washingtoner Museum einen wertvollen antiken Krug aufspüren. Daß sich dieser ausgerechnet in den Händen des vermögenden Japaners Takeo Kayama befindet, macht die Mission besonders heikel: Takeo ist ihr Ex-Freund! Welche Verbindung hat er zu diesem mysteriösen Kunstraub?

Meine Gedanken zum Buch:

Der 8. Teil der Rei-Shimura-Reihe spielt endlich wieder in Japan. Rei wird in geheimer Mission in ihr Lieblingsland geschickt und trifft dort auf alte Bekannte, wie natürlich ihre pfiffige Tante Norie und ihren Ex-Lover Takeo. Wie immer nicht reisserisch, aber spannend und vor allem ein Muss für alle Fans der Reihe, denn die Beziehung zwischen Rei und Hugh nimmt ganz neue Formen an...

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Das Mädchen seiner Träume

Bild von Claudia Maralik
Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Mo, 06/07/2009 - 12:12
Inhaltsangabe

Ein Mädchen treibt tot im Canale Grande und wird von niemenden vermisst. Brunetti aber geht die Elfjährige bis in die Träume nach. Aus einem venezianischen Palazzo kommt sie nicht, wohl aber aus einer Wagenburg auf dem Festland...

Meine Gedanken zum Buch:

Warum lese ich "Brunetti"? Wegen Spannung?-NEIN
Wegen einem sprachlich tollen Schreibstil? -NEIN
Die Antwort ist viel einfacher: Es ist die perfekte Kombination aus einem unheimlich sympatischen Commisario und dem Schauplatz seiner Arbeit, die diese Krimie-Serie für mich so lesenswert macht. Da ich selbst großer Venedigfan bin, gibt`s für mich nichts Schöneres als mit dem Commisario gemeinsam durch die Gassen zu streifen, ich kann die Schauplätze vor meinem geistigen Auge sehen, bin permanent am Überlegen ob ich über die eine oder andere Brücke auch schon mal spaziert bin und wenn dann immer auch noch ein  Mord passiert, den es aufzukären gilt... was will man mehr.
Somit hat auch Brunetti`s 17. Fall wieder einen Ehrenplatz bei mir bekommen.

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