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Briefe

Von nun an für immer

Bild von SANDRA
Verfasst von yellow bookreader SANDRA am So, 25/04/2010 - 17:46
Inhaltsangabe

Als Kamryn einen Brief von Del bekommt, will sie ihn zunächst nicht öffnen. Zu tief sitzt die Wut und die Trauer über den vermeintlichen Verrat ihrer einstmals besten Freundin. Doch als sie ihn liest, ist sie wie vom Donner gerührt: Del ist todkrank! Sie bittet Kamryn, die Vergangenheit ruhen zu lassen und sich um ihre kleine Tochter zu kümmern.

Meine Gedanken zum Buch:

Eine wunderschöne und sehr emotionale Geschichte einer langjährigen Freundschaft, die durch ein großes Zerwürfnis abrupt beendet wurde. Erst als eine der beiden Freundinnen im Sterben liegt, erfolgt eine Annäherung, für einige Dinge ist es jedoch zu spät. Was sich im Grunde als einfache und rasch erzählte Geschichte anhört, entwickelt sich im Laufe des Romans von Dorothy Koomson zu einer überaus vielschichtigen und komplizierten Lebensgeschichte der Protagonistin Kamryn. Mit viel Tiefgang, Psychologie und Herzenswärme versüßt dieses Buch die Stunden des Lesers und bringt ihn dazu, auch ein wenig über das eigene Leben und die nicht gelösten Differenzen darin zu reflektieren.

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Ich und Kaminski

Bild von Reinhard E. Karner
Verfasst von bookreaders team member Reinhard E. Karner am So, 15/03/2009 - 15:59
Inhaltsangabe

Ein Kunst-Student will die Biographie eines alten, blinden Malers schreiben. Aus dem Gerangel zwischen dem jungen Autor und seinem widerstrebenden Opfer machte Daniel Kehlmann eine bitterböse Satire über die Sucht nach Ruhm und die Roheit der Medien

Meine Gedanken zum Buch:

Dieser arrogante Nichtsnutz will aus reiner Gier mit teilweise verbotenen Mitteln den versteckt lebenden alten Künstler Kaminski jeden Tropfen Lebensblut nehmen. Es wäre ihm recht, würde der alte Mann bald sterben. Seine Biogrphie wäre ja dann ein umso größerer Erfolg. Er schaftt es aber nicht und enträtselt den Künstler. Er befreit ihn direkt. Den ganzen Text über (es sind ja nur 174 Seiten) wirkt dieser junge "Held" überdreht, übermotiviert direkt fahrig. Kaminski wird hingegen jünger und jünger. Am Ende fühlte ich so, als ob sie sich altersmäßig entgegengegangen wären.
Stilistisch äußerst intensiv und in absoluter Jetztzeit. Kehlmann erzählt nicht, er läßt die Handlung geschehen. Wo andere Schriftsteller sinnlose Seiten füllen, reduziert Kehlmann auf das Notwendigste - und das ist halt manchmal auch banal. Warum auch nicht? Ein großer Künstler.
Übrigens wird das Buch noch 2009 verfilmt.
 

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Weit wie das Meer

Bild von Barbara Huber
Verfasst von yellow bookreader Barbara Huber am Fr, 25/04/2008 - 17:29
Inhaltsangabe

3 Jahre nach der Scheidung fühlt sich Theresa Osborne einsame denn je; sie sehnt sich nach dem Glück einer dauerhaften Beziehung. Da findet sie bei einem Strandspaziergang eine Flaschenpost, deren Inhalt - bewegendes Zeugnis einer tragischen Liebe - sie zutiefst berührt. As sie in der Folge auf weitere Briefe desselben Verfassers stößt, steht für Theresa fest: sie muss diesen außergewöhnlichen Mann ausfindig machen und kennenlernen!

Meine Gedanken zum Buch:

Der Schreibtisch ist wunderbar schön und die Worte sehr berührend. Eine einfühlsame und bewegende Geschichte rund um Liebe, Verlust und Neubeginn!

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Briefe von Felix

Bild von Julian Stachl
Verfasst von yellow bookreader Julian Stachl am Di, 12/02/2008 - 17:12
Inhaltsangabe

Gegen Ende der großen Ferien passiert etwas Furchtbares: Sophies Kuschelhase Felix verschwindet auf dem Flughafen. Das ist sehr, sehr schlimm, denn Sophie und Felix sind unzertrennlich. Als die Schule wieder beginnt, kommt plötzlich Post aus London für Sophie an - ein Brief von Felix!

Meine Gedanken zum Buch:

Ich finde es lustig, dass der Hase schreiben kann.

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Briefe in die chinesische Vergangenheit

Bild von Gabi Konrad
Verfasst von bookreaders team member Gabi Konrad am Fr, 01/02/2008 - 10:20
Inhaltsangabe

Mit Hilfe eines Zeit-Reise-Kompasses versetzt sich ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts in die heutige Zeit. Er überspringt tausend Jahre und landet außerdem in einem völlig fremden Kulturkreis. Er findet sich in einer Großstadt wieder, die in seinen Ohren wie Min-chen klingt und in Ba-Yan liegt. Er versucht, seine Eindrücke zu verstehen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und schildert seine Erlebnisse in Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte.

Meine Gedanken zum Buch:

Es ist ein philosophisches Buch.
Kao-tai bemüht sich, alle wesentlichen Bereiche im München der 80er Jahre kennenzulernen und zu verstehen: Er stellt Fragen zur Religion, zu Sitten, zum Thema Frau in der Gesellschaft, Musik, Literatur, Rechtsprechung, Krieg und Frieden, Staatswesen, Verkehr, Industrie, ... und versucht, seine Gedanken dazu in Briefen an seinen Freund im alten China in Worte zu fassen. Viele Dinge muss er umschreiben, damit er sie seinem Freund verständlich machen kann, manche Namen, die ihm fremd klingen, gibt er so wieder, wie er sie verstanden hat. (Dadurch kommt man auch oft ins Schmunzeln:  zum Thema Dauerregen hört er: "Shai-we-ta", er hört Musik von Meister We-to-feng und Meister Mo-tsa. Durch Fußnoten wie z. B. S. 343 "*Kao-tai benutzt das chinesische Schriftzeichen: "Te" = Tugend, das ihm offenbar dem Wort "deutsch" am ähnlichsten klingt." bekommt man den Eindruck, wirklich die Briefe von Kao-tai zu lesen, die von jemandem gefunden wurden, der sie für uns in ein Buch zusammengefasst hat. Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen, danke Babsi!

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Eine blaßblaue Frauenhandschrift

Bild von Michael Hausmann
Verfasst von yellow bookreader Michael Hausmann am Fr, 18/01/2008 - 21:38
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Leonidas Tachezy bekommt einen Brief seiner Jugendliebe Vera Wormser, in der er als wohlhabender Sektionschef gebeten wird ihrem 17 jährigen Sohn einen Platz in einer guten Schule zu besorgen. Leonidas ist wie vom Donner gerührt und ist der Überzeugung, das von seinem Sohn die Rede ist, der aus eine kurzen aber intensive Liebesaffaire mit Vera entsprossen ist. Das schlechte Gewissen beginnt ihn zu packen, wilde Phantasien machen sich breit, denn frühere Briefe von Vera hat er ungelesen vernichtet. Leonidas verliert seine aalglatte Oberfläche, wird angreifbar. Schliesslich ringt er sich durch, Vera zu treffen...

Meine Gedanken zum Buch:

Schlechtes Gewissen und Taten aus längst vergangenen Tagen können das Jetzt aufs erstaunlichste beeinflußen. Hier hilft keine Abgebrühtheit, kein Training, denn der Schlag kommt ohne Vorwarnung in Momenten der größten Selbstgefälligkeit!

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Pssst! Unser Geheimnis - Gute Fee gesucht!

Bild von Sabine Stachl
Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am So, 13/01/2008 - 13:08
Inhaltsangabe

So eine Gemeinheit! Vanessa hat schon wieder Küchendienst, während ihre Schwestern faul herumpelzen. Und überhaupt werden die beiden zu Hause wie zwei kleine Prinzessinen behandelt, Vanessa hingegen fühlt sich wie das letzte Aschenputtel. Da kann nur noch eine gute Fee helfen, denkt Vanessa - doch ob das so eine gute Idee war?

Meine Gedanken zum Buch:

Es wäre doch wirklich toll, wenn es Feen geben würde, die nur darauf warten Wünsche zu erfüllen.

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Pssst! Unser Geheimnis - Was Spaß macht, ist verboten!

Bild von Sabine Stachl
Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am So, 13/01/2008 - 13:01
Inhaltsangabe

Karas Party ist das Ereignis des Jahres! Für Bix, Krissi und Vanessa wird es zur Ehrensache, dabei zu sein. Zugegeben, ihr Versuch, Vanessas Schwester die Einladung abzuluchsen, ist nicht nett. Aber muss man dafür gleich Hausarrest bekommen? Da kann wirklich nur noch eine gute Fee helfen. Doch wo trifft man die?

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Pssst! Unser Geheimnis - Schießt die Jungen auf den Mond!

Bild von Sabine Stachl
Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am So, 13/01/2008 - 12:51
Inhaltsangabe

Jungen sind das letzte! Bix, Krissi und Vanessa leiden unter ihren Brüdern und unter den gemeinen Streichen einer Jungenbande. Jetzt reicht es! Aber wer rechnet schon damit, dass die Jungen tatsächlich auf dem Mond landen, wenn man sie dorthin wünscht?

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Pssst! Unser Geheimnis - Her mit den flotten Klamotten

Bild von Sabine Stachl
Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am So, 13/01/2008 - 12:46
Inhaltsangabe

Mütter haben keine Ahnung von Mode! Auch Vanessas Mutter nicht! Rüschenblüschen und Faltenrock, das würde ihr gefallen! Da entdeckt Vanessa eine Möglichkeit Geld zu verdienen, um sich endlich zu kaufen, was ihr gefällt. Aber schnell wachsen ihr die Probleme über den Kopf...

Meine Gedanken zum Buch:

Das war mein erstes "Pssst!"-Buch und so lustig, dass ich süchtig nach ihnen wurde.

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