Briefe

SANDRA

Inhaltsangabe

Als Kamryn einen Brief von Del bekommt, will sie ihn zunächst nicht öffnen. Zu tief sitzt die Wut und die Trauer über den vermeintlichen Verrat ihrer einstmals besten Freundin. Doch als sie ihn liest, ist sie wie vom Donner gerührt: Del ist todkrank! Sie bittet Kamryn, die Vergangenheit ruhen zu lassen und sich um ihre kleine Tochter zu kümmern.

Gedanken zum Buch

Eine wunderschöne und sehr emotionale Geschichte einer langjährigen Freundschaft, die durch ein großes Zerwürfnis abrupt beendet wurde. Erst als eine der beiden Freundinnen im Sterben liegt, erfolgt eine Annäherung, für einige Dinge ist es jedoch zu spät. Was s... | ... weiterlesen

Zitate

Reinhard E. Karner

Inhaltsangabe

kaminski_0.jpg Ein Kunst-Student will die Biographie eines alten, blinden Malers schreiben. Aus dem Gerangel zwischen dem jungen Autor und seinem widerstrebenden Opfer machte Daniel Kehlmann eine bitterböse Satire über die Sucht nach Ruhm und die Roheit der Medien

Gedanken zum Buch

Dieser arrogante Nichtsnutz will aus reiner Gier mit teilweise verbotenen Mitteln den versteckt lebenden alten Künstler Kaminski jeden Tropfen Lebensblut nehmen. Es wäre ihm recht, würde der alte Mann bald sterben. Seine Biogrphie wäre ja dann ein umso größerer... | ... weiterlesen

Zitate

... es gibt so viele Erklärungen, so viele Versionen von allem, am Ende ist die Wahrheit das banalste.

Er murmelte etwas unverständliches, wir sahen uns mißtrauisch an. Dannn trennten wir uns.

Ehrgeiz ist wie eine Kinderkrankheit. Man überwindet ihn und ist gestärkt.

Barbara Huber

Inhaltsangabe

3 Jahre nach der Scheidung fühlt sich Theresa Osborne einsame denn je; sie sehnt sich nach dem Glück einer dauerhaften Beziehung. Da findet sie bei einem Strandspaziergang eine Flaschenpost, deren Inhalt - bewegendes Zeugnis einer tragischen Liebe - sie zutiefst berührt. As sie in der Folge auf weitere Briefe desselben Verfassers stößt, steht für Theresa fest: sie muss diesen außergewöhnlichen Mann ausfindig machen und kennenlernen!

Gedanken zum Buch

Der Schreibtisch ist wunderbar schön und die Worte sehr berührend. Eine einfühlsame und bewegende Geschichte rund um Liebe, Verlust und Neubeginn!

Zitate

Meine liebste Cahterine, Du fehlst mir, emin Liebling, wie immer, aber heute ist es besonders schmerzlich, weil das Meer mir das Lied unseres Lebens gesungen hat. Ich kann Dich fast neben mir spüren und den Duft wildwachsender Blumen riechen,... | ... weiterlesen

Julian Stachl

Inhaltsangabe

briefevonfelix.jpgGegen Ende der großen Ferien passiert etwas Furchtbares: Sophies Kuschelhase Felix verschwindet auf dem Flughafen. Das ist sehr, sehr schlimm, denn Sophie und Felix sind unzertrennlich. Als die Schule wieder beginnt, kommt plötzlich Post aus London für Sophie an - ein Brief von Felix!

Gedanken zum Buch

Ich finde es lustig, dass der Hase schreiben kann.

Zitate

Als Sophie an einem besonders regnerischen Novembertag nach Hause kommt, kann sie die neuen Gummistiefel gar nicht schnell genug ausziehen. Denn da auf der Kommode liegt ein zerknitterter Briefumschlag.

Gabi Konrad

Inhaltsangabe

Briefe_in_die_chinesische_Vergangenheit.jpgMit Hilfe eines Zeit-Reise-Kompasses versetzt sich ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts in die heutige Zeit. Er überspringt tausend Jahre und landet außerdem in einem völlig fremden Kulturkreis. Er findet sich in einer Großstadt wieder, die in seinen Ohren wie Min-chen klingt und in Ba-Yan liegt. Er versucht, seine Ein... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Es ist ein philosophisches Buch.
Kao-tai bemüht sich, alle wesentlichen Bereiche im München der 80er Jahre kennenzulernen und zu verstehen: Er stellt Fragen zur Religion, zu Sitten, zum Thema Frau in der Gesellschaft, Musik, Literatur, Rechtsprechung, Krieg und Frieden, Staatswese... | ... weiterlesen

Zitate

Denn eines, teurer Dji-gu, ist mir klargeworden, was nicht Du und nicht ich gewußt haben, und was uns allen unvorstellbar ist: die Welt wandelt sich. Sie nennen es hier Fort-Schritt. Schon ein sehr entlarvendes Wort - ich habe es Dir wö... | ... weiterlesen

Es ist ein altes Gesetz, daß unterteilte Dinge kleiner sind als das Ganze. Das ungeteilte Ganze ist größer als die Summe der Teile. Zumindest gilt das, habe ich hier gelernt, in hohem Maß von der Zeit. Geteilte Zeit vergeht... | ... weiterlesen

Ein Lehrer hier bei den Großnasen darf von einem Schüler sagen, er sei frech, er sei vorlaut, er sei faul, er sei unordentlich - der Lehrer darf nicht sagen: der Schüler sei dumm oder sei unbegabt. Das erschwert verständlicher... | ... weiterlesen

Michael Hausmann

Inhaltsangabe

Leonidas Tachezy bekommt einen Brief seiner Jugendliebe Vera Wormser, in der er als wohlhabender Sektionschef gebeten wird ihrem 17 jährigen Sohn einen Platz in einer guten Schule zu besorgen. Leonidas ist wie vom Donner gerührt und ist der Überzeugung, das von seinem Sohn die Rede ist, der aus eine kurzen aber intensive Liebesaffaire mit Vera entsprossen ist. Das schlechte Gewissen beginnt ihn zu packen, wilde Phantasien machen sich breit, denn frühere Briefe von Vera hat er ungelesen vernic... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Schlechtes Gewissen und Taten aus längst vergangenen Tagen können das Jetzt aufs erstaunlichste beeinflußen. Hier hilft keine Abgebrühtheit, kein Training, denn der Schlag kommt ohne Vorwarnung in Momenten der größten Selbstgefälligkeit!

Zitate

Wenn er den Brief liest, wenn zur Gewißheit wird, was er nicht einmal zu ahnen wagen darf, dann gibt es kein Zurück mehr. [...] Ratlos steht er im engen Raum, während die Sekunden eilen. Ihm wird übel vor seiner eigenen Angst... | ... weiterlesen

Sabine Stachl

Inhaltsangabe

So eine Gemeinheit! Vanessa hat schon wieder Küchendienst, während ihre Schwestern faul herumpelzen. Und überhaupt werden die beiden zu Hause wie zwei kleine Prinzessinen behandelt, Vanessa hingegen fühlt sich wie das letzte Aschenputtel. Da kann nur noch eine gute Fee helfen, denkt Vanessa - doch ob das so eine gute Idee war?

Gedanken zum Buch

Es wäre doch wirklich toll, wenn es Feen geben würde, die nur darauf warten Wünsche zu erfüllen.

Zitate

Diese Schlange! Was bildete sie sich ein? Mit Schwung betrat ich die Küche, wo schon alle um den Tisch versammelt waren. Paps hatte diesen tief betrübten Dackelblick aufgesetzt, in dem all der Kummer der Welt über seine missratene T... | ... weiterlesen

Ein kurzer Blitz und die Schuhe waren da. Allerdings samt Fußballer. Er heißt Ralf Sinka und ist jeden zweiten Tag in der Zeitung oder im Fernsehen. Das Bein erhoben, um nach einem Ball zu kicken, stand er da und sah sich verwirrt um.... | ... weiterlesen

Phoebe, die Tochter der Rollingstocks, hasst die Violine, wie sie mir gestand. Ihre Eltern aber zwingen sie, jeden Tag zu üben. Sie spielte ein Stück, das wohl den Titel trägt: Die letzten Schreie der gequälten Geige. Die Leute... | ... weiterlesen

Sabine Stachl

Inhaltsangabe

Karas Party ist das Ereignis des Jahres! Für Bix, Krissi und Vanessa wird es zur Ehrensache, dabei zu sein. Zugegeben, ihr Versuch, Vanessas Schwester die Einladung abzuluchsen, ist nicht nett. Aber muss man dafür gleich Hausarrest bekommen? Da kann wirklich nur noch eine gute Fee helfen. Doch wo trifft man die?

Zitate

Sabine Stachl

Inhaltsangabe

Jungen sind das letzte! Bix, Krissi und Vanessa leiden unter ihren Brüdern und unter den gemeinen Streichen einer Jungenbande. Jetzt reicht es! Aber wer rechnet schon damit, dass die Jungen tatsächlich auf dem Mond landen, wenn man sie dorthin wünscht?

Zitate

Sabine Stachl

Inhaltsangabe

Klamotten.jpgMütter haben keine Ahnung von Mode! Auch Vanessas Mutter nicht! Rüschenblüschen und Faltenrock, das würde ihr gefallen! Da entdeckt Vanessa eine Möglichkeit Geld zu verdienen, um sich endlich zu kaufen, was ihr gefällt. Aber schnell wachsen ihr die Probleme über den Kopf...

Gedanken zum Buch

Das war mein erstes "Pssst!"-Buch und so lustig, dass ich süchtig nach ihnen wurde.

Zitate

Es hatte keinen Sinn zu erklären, dass ich völlig unschuldig war. Ich hätte dann noch viel mehr erklären müssen und es wäre nur noch schlimmer geworden. Der Handspiegel war schuld, und ohne Zweifel hatte er sich gemel... | ... weiterlesen

Denis tauchte hinter uns auf und musterte mich im Spiegel. Er kniff die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen und schnalzte zustimmend mit den Lippen.
"Klasse, Mädchen, wahre Klasse!", lobte er.
An diesem Tag war er schne... | ... weiterlesen

Mein Herz jagte wie verrückt. Ich bekam kaum Luft vor Schreck. Als könnte ich mich dadurch unsichtbar machen, atmete ich nicht und starrte durch die nahe Glastür auf einen Punkt auf der Straße.

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