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Bibel

Jesus liebt mich

Bild von Gabi Stachl
Verfasst von yellow bookreader Gabi Stachl am Do, 21/01/2010 - 21:01
Inhaltsangabe

Marie hat das beeindruckende Talent, sich ständig in die falschen Männer zu verlieben. Kurz nachdem ihre Hochzeit geplatzt ist, lernt sie einen Zimmermann kennen. Und der ist so ganz anders als alle Männer zuvor: einfühlsam, selbstlos, aufmerksam. Dummerweise erklärt er beim ersten Rendezvous, er sei Jesus persönlich. Zunächst denkt Marie, dieser Zimmermann habe nicht alle Zähne an der Laubsäge. Doch bald dämmert ihr: Joshua ist wirklich der Messias. Und Marie fragt sich, ob sie sich dismal nicht in den falschesten aller Männer verliebt hat.

Meine Gedanken zum Buch:

Ich hatte mir die Geschichte etwas witziger vorgestellt. Trotzdem hat sie mir ganz gut gefallen. Es gibt viele Zitate und Querverbindungen zur Bibel und hier vor allem zum Leben Jesu, die mich auch öfter zum Schmunzeln brachten. Wenn man sich darauf einlassen kann, dass Jesus in der heutigen Zeit auf die Erde zurückkehren könnte, kann man sich auch die Liebesgeschichte zwischen ihm und Marie gut vorstellen. Am Schluß gleitet der Roman aber durch die Beschreibung der Apokalypse sehr in die Abenteuer-Fantasie Sparte ab, was ich persönlich sehr schade finde. Für mich war's eine gute Abendlektüre, bei der ich durchaus dranbleiben wollte und nicht nach einer Seite bereits eingeschlafen bin.

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Der Gotteswahn

Bild von jiber
Verfasst von white bookreader jiber am Mi, 16/01/2008 - 16:37
Inhaltsangabe

Richard Dawkins beschreibt anschaulich das Verhältnis von Religion (Bibel) zur Moral (Ethik).
Er erklärt warum die meisten Kriege religiöse Hintergründe aufweisen, gleichzeitig kann er statistisch belegen, dass in religösen Ländern die Verbrechenszahlen höher sind als in weniger religösen Teilen der Erde.
Zurückzuführen ist dies wohl auf die gewaltverherrlichenden Schriften auf denen diese Religionen, insbesondere die Abrahams- oder Offenbarungsreligionen, beruhen.
Grundsätzlich kann man von einer fundierten Kritik an Religionen sprechen, wobei Dawkins subjektiv allerdings den Atheismus zur alleinige Religion, richtigerweise mit weit weniger Gewaltpotential, erhebt.

Meine Gedanken zum Buch:

Ein sehr interessantes Buch wenn man Religionen kritisch gegenübersteht, Religionseiferer würden es wohl lieber dem Scheiterhaufen übergeben.

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