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Auswandern

Paraguay Im Herzen Lateinamerikas

Bild von Bernd
Verfasst von  Bernd am Sa, 10/07/2010 - 20:28
Inhaltsangabe

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Paraguay im Herzen Lateinamerikas

Das informativste Buch über Paraguay das bisher geschrieben wurde. Geschrieben vom Deutsch-amerikanischen Autor Christopher John Stall.
Dieses Werk bietet 140 Seiten Paraguay pur. Es gibt einen detaillierten Einblick in die paraguayische Kultur, Traditionen und enthält nebenbei wichtige Tipps und Verhaltensregeln.Es gibt Aufschluss über Gefahren und Fallen die einem im täglichen Leben in Paraguay passieren können. Dieses Buch wurde nicht nur speziell für Auswanderer geschrieben. Vielmehr versucht es dem Leser ein Land und dessen Bevölkerung über die bisher nur sehr wenig bekannt war näher zu bringen.

Meine Gedanken zum Buch:

Ich habe schon einige Bücher über Paraguay und Lateinamerika allgemein gelesen da mich dieses Thema schon immer interessiert hat. Das Werk von Christopher John Stall, mag zwar kein literarischers Meisterwerk sein, was in disem Genre auch eigentlich nicht notwendig ist, Dafür bietet es aber einen völlig unverblümten Blick hinter die Kulissen. Nicht nur hinter die Kulissen einer teilweise skrupellosen Brange die von der Naivität der Touristen und Auswandern lebt. Sondern es bietet einem einen Einblick in das alltäglich Leben eines faszinirensten Länder in Lateinamerika.
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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Harbour Bridge

Bild von rweilguny
Verfasst von grey bookreader rweilguny am Mo, 02/03/2009 - 08:03
Inhaltsangabe

Mike ist Ende zwanzig, oberflächlich und schert sich einen Dreck um die Gefühle anderer. Als sein Leben ihn zu langweilen beginnt, macht er sich auf, die Welt zu erobern. Von Frankfurt verschlägt es ihn nach Sydney, wo er nicht nur seine eigene Firma gründet, sondern auch die Liebe seines Lebens kennen lernt.

Jade ist warmherzig und überzeugt, aus der Welt einen besseren Platz machen zu können. Mit ihr gemeinsam zieht Mike in eine Wohnung mit Aussicht am McMahons Point, denn er verliert sein Herz nicht nur an seine Freundin. Er betet auch das in seiner Silhouette gleichsam perfekte Verbindungs­bauwerk zwischen dem Nord- und Südteil der Stadt an.

Mit dem Platzen der New Economy-Blase nach der Jahrtausend-wende schlittert Mikes EDV-Firma in eine tiefe finanzielle Krise und er selbst in das Intrigenspiel einer einflussreichen Sydneyer Geschäftsfrau. Letztendlich sieht er nur noch einen Ausweg, um sein Unternehmen zu retten. Am 11. September, als am anderen Ende der Erde Flugzeuge in Hochhäuser stürzen, begeht er einen fatalen Fehler. Und Jade verlässt ihn.

Nach einer Weile, während er in Selbstmitleid zerfließt und sein Leid in Alkohol zu ertränken versucht, beschließt er, um Jade zu kämpfen. Er lässt dafür nichts unversucht, aber letztendlich ist es jemand anderes, der – ungewollt – Jade dazu bringt, zu Mike zurückzukehren. An diese Möglichkeit hätte Mike nicht im Traum gedacht. Er wird es auch niemals erfahren.

Meine Gedanken zum Buch:

Das Buch ist kurzweilig und liest sich gut, es ist die perfekte Couch- oder Strandlektüre! Ausserdem gibt es gute Einblicke in die australische Kultur und Lebensweise! Genial für alle, die sich für Australien interessieren!

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Spätzle al dente

Bild von mislibros
Verfasst von grey bookreader mislibros am Mo, 01/09/2008 - 20:16
Inhaltsangabe

Gigi ist zehn Jahre alt, als seine Familie vom sonnigen Sizilien ins Schwabenland auswandert, um das Augenleiden seines kleineren Bruders Filippo behandeln zu lassen. Eine komische Sprache, viel zu blasse Mitschüler, seltsames Essen, so vieles ist neu und befremdlich. Wie soll man es dort länger als zwei,drei Tage aushalten? Doch der Vater redet von zwei,drei Jahren... Und das in den 70er Jahren, in denen Rucola und Caprese noch keinen Einzug in deutschen Küchen gefunden haben. Italien ist so weit weg von der schwäbischen Provinz. Also muss sich Gigi arrangieren: mit Konservendosen statt sonnengereifter Tomaten, mit Spätzle statt Spaghetti und mit anderen Absonderlichkeiten in diesem fremden Land. Doch zum Glück trägt Gigi die Erinnerungen an glückliche Sommer in der Heimat und an seine quirligen Verwandten im Herzen. Und so lassen sich die seltsamen Gewohnheiten der Deutschen doch irgendwie mit Humor nehmen.

Meine Gedanken zum Buch:

Grad erst bei Kapitel 12 angelangt, ist's mir bereits wert, es anderen vorzustellen. Die Geschichte über eine typisch-sizilianische Großfamilie, wie sie sich ein jeder "Nicht-Italiener" vorstellt. Viele Stereotypen, Deutsche wie Italiener. Viele Vorurteile. Das es in den 70ern spielt merkt man vielleicht vor allem an der Feindseligkeit, auf die die Familie und Gigi treffen. Zu dieser Zeit galt ein Italiener als echter "Gastarbeiter" - eben ein Itaker. Eine gewisse Abneigung, die sich inzwischen auf ganz andere Kuluren abgewälzt hat. Italien und dessen Lebensstil  hat sich  ja heutzutage fast als Erstrebenswert in manchen Köpfen festgesetzt - eben "la dolce vita".
Genauso nette Lektüre wie "Maria-ihm schmeckts nicht" ,nur etwas ernster gehalten.

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