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Abenteuer

Weit weg vom Rest der Welt

Bild von Claudia Maralik
Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Mo, 02/01/2012 - 14:17
Inhaltsangabe

Afrika: Wer es anfasst, wird es erfahren. Von den anderen. Und - wenn er nicht wegsieht - von sich selbst. Das ist das Ergreifenste am Frotgehen: dass ein paar Masken auf der Strecke bleiben. Dass der Reisende abspeckt. Dass ihm, wieder eimal, ein paar Verlogenheiten verloren gehen (Klappentext).

Meine Gedanken zum Buch:

es muss nicht immer ein Roman sein...... das war mich nach dem Lesen dieses Reiseberichtes klar....
 
Weit weg vom Rest der Welt- In 90 Tagen von Tanger nach Johannesburg.... eine Reise, die man nicht so schnell vergisst, auch wenn man nicht hautnah dabei war.... Andreas Altmann erzählt einfach herrlich... man ist ganz bei ihm.
 
Oft muss man lachen, dann blickt man aber auch wieder entsetzt und erschrocken auf.. muss Inne halten...  man lernt diesen Kontinet von einer ganz anderen  Seite kennen. Erfährt viel über Menschen, ihre Ängste und Sehnsüchte... das Leben in dieser oft so grausamen aber zugleich auch wunderschönen Welt.....
 
Ein wirklich tolles Leseerlebnis!!!!

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Der Graf von Monte Christo

Bild von Rotbart
Verfasst von yellow bookreader Rotbart am Do, 22/12/2011 - 02:11
Inhaltsangabe

Edmont Dantes wird von drei angeblichen Freunden verraten und mittels eines anonymen Briefes in das Gefängnis Chateau d If gebracht.
Nach vielen Jahren gelingt ihm mit Hilfe eines Zellennachbars (eines Abeé) die Flucht.

Der Abeé hat ihm auf dem Sterbebett die Location eines gigantischen Schatzes verraten Dantes nun hebt.

Es vergeht einige Zeit die im Dunkeln liegt und in der Geschichte nicht beschrieben wird - aber dann beginnt die neue Geschichte des Edmont Dantes als Graf von Monte Christo

Unerbittlich verfolgt er seine Feinde, ausgestattet mit einem unendlich erscheinenden Vermögen ---- unerbittlich -- nicht ganz , denn auch Dantes oder Monte Christo erkennt das die Rache nicht alles ist - und eine Grenze haben muss.
So löst sich am Schluß der Konflikt --- fast --- wirklich ????

Meine Gedanken zum Buch:

Ein Abenteuerroman der klassischen Literatur - oftmals verfilmt - sozusagen Welterbe, da einige Verfilmungen aus Hollywood kommen,

Die Story ist immer wieder lesenswert und besser und spannender als mancher moderne Thriller.

rotbart

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Auf Samtpfoten mitten ins Herz

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 21/12/2010 - 13:00
Inhaltsangabe

Der verwöhnte Stubenkater Minkus findet sich als blinder Passagier in einem Umzugswagen nach Lissabon wieder. Für den vorwitzigen samtpfotigen Hausfreund beginnt eine Odyssee voll Höhen und Tiefen: Nach vielen Abenteuern in der Fremde, wo er auch der Liebe seines Lebens begegnet, kehrt er zunächst als Luxuskater in eine Villa nach Hamburg zurück, doch kaum angekommen, landet er - von einem Jagdhund verbellt - in einer Laubenkolonie. Bis Minkus endlich wieder den Weg nach Hause zu seinem geliebten Menschen Julia zurückfindet, muss er bei seinem ausgiebigen Vagabundenleben viele Gefahren überstehen.

Meine Gedanken zum Buch:

Diese Büchlein hat mir der Nikolaus in die Schuhe gelegt, der weiß wohl, wie sehr ich Katzen liebe.
Die Geschichte des Katers Minkus ist ziemlich aufregend, wobei sie auch immer die Schicksale von Menschen anspricht, die einsam und verletzt den Trost gerne annehmen, den eine Katze zu spenden weiß, wenn man sie gut behandelt.
Natürlich ist die Geschichte recht an den Haaren herbeigezogen, aber ich denke, einem echten Katzenfreund geht es ohnehin mehr um die Beschreibungen der Samtpfoten als die Authentizität ihrer Abenteuer. Immerhin werden die Tiere nicht vermenschlicht oder fangen gar an zu sprechen, das mag ich nämlich normalerweise garnicht.
Alles in allem ein nettes Büchlein für einen kuscheligen Nachmittag, am besten, mit einem schnurrenden Katzentier am Schoß.

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Der König von Luxor (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Sa, 06/11/2010 - 16:40
Inhaltsangabe

Der junge Howard Carter verlässt nach einer unglücklichen Liebesgeschichte England, um in Ägypten als Ausgräber zu arbeiten. Besessen von der Idee, dass im Tal der Könige der Schatz des in Vergessenheit geratenen Pharaos Tut-ench-Amun irgendwo auf ihn wartet, riskiert er immer wieder Hab und Gut und persönliche Beziehungen, bis er letztendlich ans Ziel gelangt.

Meine Gedanken zum Buch:

Vandenberg hat ein unterhaltsames Portät des großen Ausgräbers verfasst, das wohl immer wieder etwas von der Realität abschweift, aber trotzdem ein deutliches Bild von Howard Carter, seiner Zeit und seiner Besessenheit, mit der er im Tal der Könige nach dem Grab von Tut-ench-Amun sucht, zeichnet. Die Geschichte ist flüssig erzählt, die Figuren haben genug Fleisch und Blut, damit sie glaubhaft wirken, und auch an Spannung und Romantik mangelt es nicht. Alles in allem ein unterhaltsamer Roman, der sich bestens dazu eignet, vor Ort der Geschehnisse z.B. auf einer Nilkreuzfahrt zu lesen, aber auch nicht mehr. Das Hörbuch wird sehr angenehm gelesen von Bernd Reheuser!
 

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VILM. Bd. 1: Der Regenplanet + Bd. 2: Die Eingeborenen

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Verfasst von white bookreader Willcarlos am Sa, 10/04/2010 - 18:03
Inhaltsangabe

Eigentlich hatten sich die Siedler an Bord der VILM VAN DER OOSTERBRIJK das ganz anders vorgestellt. Doch anstatt sie wohlbehalten zu einer entfernten Kolonialwelt zu bringen, war der Weltenkreuzer auf einen namenlosen Planeten gekracht, auf dem es nur eines im Überfluss zu geben schien: Regen. Die wenigen Überlebenden improvisieren zwischen Schrott und Schlamm eine Zivilisation, der nicht nur Kaffee fehlt.
Der Regenplanet scheint nur auf sie gewartet zu haben - allerdings nicht, um sich erobern zu lassen.

Meine Gedanken zum Buch:

Da der Buchpate dem Autor nahesteht (wie nahe, weiß jeder, das das Buch gelesen hat), lasse ich Ralf sprechen:
"Man kann die Vielfalt von Kruschels Ideen kaum in drei Sätzen zusammenfassen. Die interessante Hierarchie an Bord des Weltenkreuzers, die ganz anders gestaffelte Gesellschaftsordnung nach dem Absturz, die Dualwesen, die sich zwischen Menschen und Eingesichtern entwickeln, ein undurchdringlicher Äquatorwulst und überraschende Feinde von bewohnten Planeten - das sind nur einige Zutaten zu diesem sehr schmackhaften, immer wieder überraschenden Menü. Der Wechsel zwischen verschiedenen Perspektivpersonen gelingt Kruschel mit bewundernswerter Leichtigkeit; für jeden findet er eine eigene Sprache. Glanzpunkte sind die Stellen, an denen er dem Leser überzeugend die Erlebensweise der Dualwesen nahebringt." (das schreibt Ralf in seinem Blog)
Die Webseite fictionfantasy.de gab 9 von 10 möglichen Punkten. Vier von fünf Sternen und das Fazit " bewegend, einfallsreich, stilistisch ausgefeilt" gab's bei ciao.

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Jenseits von Sonnenpyramiden und Revolutionstourismus

Bild von niko
Verfasst von white bookreader niko am Mi, 30/12/2009 - 21:05
Inhaltsangabe

Jenseits von Sonnenpyramiden und Revolutionstourismus

In der Comunidad Coire, im mexikanischen Bundesstaat Michoacán gibt es weder präkolumbische Sehenswürdigkeiten noch maskierte Sozialrevolutionäre. Der in so vielen Studien ignorierte Alltag der indigenen Bevölkerung Mexikos ist voll von spektakulären Herausforderungen und Erinnerungen. Das Leben der Menschen von Coire – geprägt von kolonialer Vergangenheit und diskriminierender Gegenwart, Globalisierung und neuem indigenen Selbstverständnis – ist Inhalt des im LIT Verlag erschienen Buches von Niko Reinberg. Oft werden kulturelle Besonderheiten essentialisiert und als aus der Abgeschlossenheit einer Gruppe heraus entwachsen beschrieben. In diesen Diskursen wird indigenes Denken westlicher Denkweise diametral gegenüber gestellt. Das Buch richtet sich, aufbauend auf Erkenntnissen aktueller sozialwissenschaftlicher Theorien zum Thema Globalisierung und Erfahrungen aus mehreren Feldforschungsaufenthalten, dezidiert gegen diese Sichtweise. Nebenbei wird beschrieben, was die Menschen aus Coire mit dem Weihnachtsmann verbindet, was an der Comunidad besonders ist und wie mit Hilfe der Sterne ein Wunsch in Erfüllung gehen könnte. Kurz, eine kurzweilige und mitunter außergewöhnliche Ethnografie, des in der europäischen Öffentlichkeit unbekannten indigenen Mexikos. Niko Reinberg Jenseits von Sonnenpyramiden und Revolutionstourismus, Comunidad Coire: Indigene Wirklichkeit in Mexiko
LIT-Verlag 2007 www.lit-verlag.at
Die Red.

Niko Reinberg studierte Kultur und Sozialanthropologe in Wien, Barcelona und Michoacán (Mexiko). Seine Schwerpunkte sind unter anderem Globalisierungsproblematiken, Minderheitenrechte sowie Trainings und Consultings in interkulturellen und menschenrechtspolitischen Bereichen (Boltzmann Institut für Menschenrechte, ZARA, div. andere Projekte).

Meine Gedanken zum Buch:

Wunderbares Buch über Mexiko mit vielen Geschichten - ideal für Mexikoreisende

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Die Herrin der Drachen

Bild von KueMo
Verfasst von white bookreader KueMo am Fr, 27/11/2009 - 20:24
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Die Herrin der Drachen ... Sie war eine legendäre Kriegerin mit der Macht über alle Drachen der Welt Sildar. Sie wurde zu einem Mythos, doch ihr Tod blieb ein niemals gelüftetes Geheimnis ...

Tausend Jahre später erfährt eine junge Frau namens Aruna, dass in ihr der Geist der Drachenherrin wiedergeboren wurde. Um ihr Erbe antreten zu können, macht sie sich auf die Suche nach dem sagenumwobenem Schwert Drachenzahn. Auf Arunas Reise durch die geheimnisvollen Wälder und großen Städte des Kontinents Nyathár schließen sich ihr neun Weggefährten an, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Elfen und Halblinge, Freunde mit orkischem, drachischem und sogar dämonischem Blut. Zehn magische Kelche besiegeln diesen Bund, eine mythische Gemeinschaft, die die Herrin der Drachen bereits tausend Jahre zuvor gegründet hatte.

Doch schon bald deuten rätselhafte Angriffe und andere Vorzeichen darauf hin, dass auch Arunas alte Widersacherin, die Herrin der Schatten, zurückgekehrt ist. Und mehr und mehr wird Aruna auf dieser Reise klar, dass sie nicht nur nach ihrem Schwert sucht, sondern auch nach dem Guten in sich selbst. Vielleicht ist das, was sie am meisten fürchtet, ihr eigenes Herz ...

Meine Gedanken zum Buch:

Spannend, abwechslungsreich und humorvoll - "Die Herrin der Drachen" ist ein Fantasy-Roman, der den Leser in eine geheimnisvolle Welt voller Magie und Abenteuer entführt. Ob es die überzeugend und lebendig dargestellten Protagonisten sind, die bunt gemischten Schauplätze oder die mitreißende Handlung - Die Autorin versteht es, den Leser ganz in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Der größte Pluspunkt für mich: Zwischen den äußerst unterschiedlichen Charakteren entwickelt sich oft eine lebhafte Dynamik, die den Roman auf unterhaltsame Weise auflockert und den Leser zum Schmunzeln bringt ohne dabei die Ernsthaftigkeit dieser episch angelegten Geschichte zu untergraben.
Fazit: Ein guter Tipp für alle, die spannende Fantasy-Stories mögen und dabei auch gerne mal lachen.
"Die Herrin der Drachen - Die Zehn Kelche" ist der erste Teil einer mehrbändigen Fantasy-Reihe.

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Die rote Antilope

Bild von erna steinhuber
Verfasst von grey bookreader erna steinhuber am Do, 10/09/2009 - 23:11
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Henning Mankell ist bei uns vor allem als Autor düsterer Kriminalromane bekannt. In diesem neuen Roman widmet sich der in Mosambique lebende Schwede seinem zweiten großen Thema: Afrika.
"Die rote Antilope" erzählt, wie Henning Mankell in seinem Nachwort schreibt, von dem "was hätte geschehen können". Durchaus denkbar, dass sich ein junger Schwede ohne Talente 1877 nach Kapstadt einschiffte, um seinem mittelmäßigen Leben einen Sinn zu geben. Hans Bengler hat den Vorsatz, in Afrika ein unbekanntes Insekt zu entdecken und damit unsterblich zu werden. Doch er kehrt nicht nur mit einem Koffer toter Insekten sondern auch in Begleitung eines kleinen Jungen in sein Heimatland zurück. Das Kind - Bengler nennt es Daniel - hat ein Massaker überlebt, das deutsche Marodeure an seiner Sippe verübt haben.
Mit den besten Vorsätzen nimmt Bengler den Jungen an Sohnes statt an. Doch Daniel muss als Anschauungsobjekt auf Benglers Vortragsreise durch die schwedische Provinz herhalten. Als sein Pflegevater mit dem Gesetz in Konflikt gerät, kommt Daniel zu einem kinderlosen Bauernpaar. In der streng protestantischen Gemeinde soll er zum Christentum bekehrt werden. Angeregt durch die bibllische Geschichte beschließt er zu lernen, wie Jesus auf dem Wasser zu gehen, um über das Meer nach Afrika zurückzukehren. Denn Daniel hat in der Fremde nur ein Ziel vor Augen: den Auftrag seines Vaters zu erfüllen und die von diesem begonnene Felszeichnung, die dem Roman den Titel gibt, zu vollenden.

Meine Gedanken zum Buch:

Die rote Antilope ist ein trauriges und nachdenklich stimmendes Buch. Ich habe  mit Daniel mitgefühlt  und bis zur letzte Seite gehofft, dass er seinen Auftrag, die Antilope fertigzuzeichnen, erfüllen kann.
Die Schreibweise von Mankell fesselt mich immer wieder und man merkt auch in diesem Buch, dass er sich in die  Mentalität und Lebensweise der Menschen in seiner afrikanischen Wahlheimat sehr gut hineindenken kann.

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Das Blut der Götter

Bild von Jakob Welik
Verfasst von white bookreader Jakob Welik am So, 03/05/2009 - 19:44
Inhaltsangabe

Rom, 1494: Der junge Thaidos Maglione muss mit ansehen, wie sein Vater verhaftet wird. Der römische Kardinal Cesare Borgia will seinem Vater Informationen über ein universales Gegengift entlocken, das als verschollen gilt – das Blut der Götter. Doch Thaidos' Vater will verhindern, dass der Kardinal die Substanz in die Hände bekommt und beauftragt Thaidos, sie zu finden und zu vernichten. Zusammen mit Saphatino, einem Piraten aus der Gefolgschaft seines Vaters, macht sich Thaidos auf die Suche nach dem Gegengift. Doch er verliebt sich auf seiner Reise nicht nur in Saphatino, zu allem Überfluss ist ihm und seinem Begleiter auch noch ein vom Kardinal beauftragter Assassine auf den Fersen...

Meine Gedanken zum Buch:

Der Vorspann der Ende des 15. Jahrhunderts in Konstantinopel spielende Geschichte lässt große Hoffnung auf ein packendes Abenteuer mit Thaidos wecken. Ein sehr gelungener, gut recherchierter Roman.

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Papillon

Bild von Claudia Maralik
Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Mo, 27/04/2009 - 16:01
Inhaltsangabe

Henri Charrière, ein französischer Tresorknacker, der den Spitznamen "Papillon" trägt, wird 1932 in Paris wegen Mordes zu lebenslanger Haft bzw. Verbannung in Französisch-Guyana(Teufelsinsel) verurteilt. Zusammen mit 2 weiteren Mithäftlingen gelingt ihm die Flucht, sie segeln über Trinidad und Curacao nach Kolumbien, wo sie jedoch von der Polizei geschnappt werden. Es folgen weitere halsbrecherische Ausbrüche und erneute Verhaftungen. 1941 wird Papillon wieder auf die Teufelsinsel gebracht, wo er einen erneuten Fluchtversuch plant. Auf mit Kokosnüssen gefüllten Jutesäcken stürzt er sich des Nachts in die Fluten und hofft, von der Strömung ans Festland getriegen zu werden. Der Wunsch und der Drang nach Freiheit bleiben ungebremst.

Meine Gedanken zum Buch:

"Papillon" ist Autobiografie und Abenteuerroman zugleich und bietet dem Leser atemberaubende Spannung vom ersten bis zum letzten Wort.
Ob sich alles 100%ig so zugetrage hat kann niemand feststellen, und ob Charrière tatsächlich unschuldig des Mordes verhaftete wurde lässt sich heute auch nicht mehr beweisen, nichts desto trotz ein beeindruckendes Buch über die Lebensgeschichte eines Mannes der den Kampf um die Freiheit nie aufgegeben hat.

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