Abenteuer

VILM. Bd. 1: Der Regenplanet + Bd. 2: Die Eingeborenen

Bild von Willcarlos
Verfasst von white bookreader Willcarlos am Sa, 10/04/2010 - 17:03
Inhaltsangabe

Eigentlich hatten sich die Siedler an Bord der VILM VAN DER OOSTERBRIJK das ganz anders vorgestellt. Doch anstatt sie wohlbehalten zu einer entfernten Kolonialwelt zu bringen, war der Weltenkreuzer auf einen namenlosen Planeten gekracht, auf dem es nur eines im Überfluss zu geben schien: Regen. Die wenigen Überlebenden improvisieren zwischen Schrott und Schlamm eine Zivilisation, der nicht nur Kaffee fehlt.
Der Regenplanet scheint nur auf sie gewartet zu haben - allerdings nicht, um sich erobern zu lassen.

Meine Gedanken zum Buch:

Da der Buchpate dem Autor nahesteht (wie nahe, weiß jeder, das das Buch gelesen hat), lasse ich Ralf sprechen:
"Man kann die Vielfalt von Kruschels Ideen kaum in drei Sätzen zusammenfassen. Die interessante Hierarchie an Bord des Weltenkreuzers, die ganz anders gestaffelte Gesellschaftsordnung nach dem Absturz, die Dualwesen, die sich zwischen Menschen und Eingesichtern entwickeln, ein undurchdringlicher Äquatorwulst und überraschende Feinde von bewohnten Planeten - das sind nur einige Zutaten zu diesem sehr schmackhaften, immer wieder überraschenden Menü. Der Wechsel zwischen verschiedenen Perspektivpersonen gelingt Kruschel mit bewundernswerter Leichtigkeit; für jeden findet er eine eigene Sprache. Glanzpunkte sind die Stellen, an denen er dem Leser überzeugend die Erlebensweise der Dualwesen nahebringt." (das schreibt Ralf in seinem Blog)
Die Webseite fictionfantasy.de gab 9 von 10 möglichen Punkten.

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Jenseits von Sonnenpyramiden und Revolutionstourismus

Bild von niko
Verfasst von white bookreader niko am Mi, 30/12/2009 - 20:05
Inhaltsangabe

Jenseits von Sonnenpyramiden und Revolutionstourismus

In der Comunidad Coire, im mexikanischen Bundesstaat Michoacán gibt es weder präkolumbische Sehenswürdigkeiten noch maskierte Sozialrevolutionäre. Der in so vielen Studien ignorierte Alltag der indigenen Bevölkerung Mexikos ist voll von spektakulären Herausforderungen und Erinnerungen. Das Leben der Menschen von Coire – geprägt von kolonialer Vergangenheit und diskriminierender Gegenwart, Globalisierung und neuem indigenen Selbstverständnis – ist Inhalt des im LIT Verlag erschienen Buches von Niko Reinberg. Oft werden kulturelle Besonderheiten essentialisiert und als aus der Abgeschlossenheit einer Gruppe heraus entwachsen beschrieben. In diesen Diskursen wird indigenes Denken westlicher Denkweise diametral gegenüber gestellt. Das Buch richtet sich, aufbauend auf Erkenntnissen aktueller sozialwissenschaftlicher Theorien zum Thema Globalisierung und Erfahrungen aus mehreren Feldforschungsaufenthalten, dezidiert gegen diese Sichtweise. Nebenbei wird beschrieben, was die Menschen aus Coire mit dem Weihnachtsmann verbindet, was an der Comunidad besonders ist und wie mit Hilfe der Sterne ein Wunsch in Erfüllung gehen könnte. Kurz, eine kurzweilige und mitunter außergewöhnliche Ethnografie, des in der europäischen Öffentlichkeit unbekannten indigenen Mexikos. Niko Reinberg Jenseits von Sonnenpyramiden und Revolutionstourismus, Comunidad Coire: Indigene Wirklichkeit in Mexiko
LIT-Verlag 2007 www.lit-verlag.at
Die Red.

Niko Reinberg studierte Kultur und Sozialanthropologe in Wien, Barcelona und Michoacán (Mexiko). Seine Schwerpunkte sind unter anderem Globalisierungsproblematiken, Minderheitenrechte sowie Trainings und Consultings in interkulturellen und menschenrechtspolitischen Bereichen (Boltzmann Institut für Menschenrechte, ZARA, div. andere Projekte).

Meine Gedanken zum Buch:

Wunderbares Buch über Mexiko mit vielen Geschichten - ideal für Mexikoreisende

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Die Herrin der Drachen

Bild von KueMo
Verfasst von white bookreader KueMo am Fr, 27/11/2009 - 19:24
Inhaltsangabe

Die Herrin der Drachen ... Sie war eine legendäre Kriegerin mit der Macht über alle Drachen der Welt Sildar. Sie wurde zu einem Mythos, doch ihr Tod blieb ein niemals gelüftetes Geheimnis ...

Tausend Jahre später erfährt eine junge Frau namens Aruna, dass in ihr der Geist der Drachenherrin wiedergeboren wurde. Um ihr Erbe antreten zu können, macht sie sich auf die Suche nach dem sagenumwobenem Schwert Drachenzahn. Auf Arunas Reise durch die geheimnisvollen Wälder und großen Städte des Kontinents Nyathár schließen sich ihr neun Weggefährten an, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Elfen und Halblinge, Freunde mit orkischem, drachischem und sogar dämonischem Blut. Zehn magische Kelche besiegeln diesen Bund, eine mythische Gemeinschaft, die die Herrin der Drachen bereits tausend Jahre zuvor gegründet hatte.

Doch schon bald deuten rätselhafte Angriffe und andere Vorzeichen darauf hin, dass auch Arunas alte Widersacherin, die Herrin der Schatten, zurückgekehrt ist. Und mehr und mehr wird Aruna auf dieser Reise klar, dass sie nicht nur nach ihrem Schwert sucht, sondern auch nach dem Guten in sich selbst. Vielleicht ist das, was sie am meisten fürchtet, ihr eigenes Herz ...

Meine Gedanken zum Buch:

Spannend, abwechslungsreich und humorvoll - "Die Herrin der Drachen" ist ein Fantasy-Roman, der den Leser in eine geheimnisvolle Welt voller Magie und Abenteuer entführt. Ob es die überzeugend und lebendig dargestellten Protagonisten sind, die bunt gemischten Schauplätze oder die mitreißende Handlung - Die Autorin versteht es, den Leser ganz in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Der größte Pluspunkt für mich: Zwischen den äußerst unterschiedlichen Charakteren entwickelt sich oft eine lebhafte Dynamik, die den Roman auf unterhaltsame Weise auflockert und den Leser zum Schmunzeln bringt ohne dabei die Ernsthaftigkeit dieser episch angelegten Geschichte zu untergraben.
Fazit: Ein guter Tipp für alle, die spannende Fantasy-Stories mögen und dabei auch gerne mal lachen.
"Die Herrin der Drachen - Die Zehn Kelche" ist der erste Teil einer mehrbändigen Fantasy-Reihe.

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Die rote Antilope

Bild von erna steinhuber
Verfasst von grey bookreader erna steinhuber am Do, 10/09/2009 - 22:11
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Henning Mankell ist bei uns vor allem als Autor düsterer Kriminalromane bekannt. In diesem neuen Roman widmet sich der in Mosambique lebende Schwede seinem zweiten großen Thema: Afrika.
"Die rote Antilope" erzählt, wie Henning Mankell in seinem Nachwort schreibt, von dem "was hätte geschehen können". Durchaus denkbar, dass sich ein junger Schwede ohne Talente 1877 nach Kapstadt einschiffte, um seinem mittelmäßigen Leben einen Sinn zu geben. Hans Bengler hat den Vorsatz, in Afrika ein unbekanntes Insekt zu entdecken und damit unsterblich zu werden. Doch er kehrt nicht nur mit einem Koffer toter Insekten sondern auch in Begleitung eines kleinen Jungen in sein Heimatland zurück. Das Kind - Bengler nennt es Daniel - hat ein Massaker überlebt, das deutsche Marodeure an seiner Sippe verübt haben.
Mit den besten Vorsätzen nimmt Bengler den Jungen an Sohnes statt an. Doch Daniel muss als Anschauungsobjekt auf Benglers Vortragsreise durch die schwedische Provinz herhalten. Als sein Pflegevater mit dem Gesetz in Konflikt gerät, kommt Daniel zu einem kinderlosen Bauernpaar. In der streng protestantischen Gemeinde soll er zum Christentum bekehrt werden. Angeregt durch die bibllische Geschichte beschließt er zu lernen, wie Jesus auf dem Wasser zu gehen, um über das Meer nach Afrika zurückzukehren. Denn Daniel hat in der Fremde nur ein Ziel vor Augen: den Auftrag seines Vaters zu erfüllen und die von diesem begonnene Felszeichnung, die dem Roman den Titel gibt, zu vollenden.

Meine Gedanken zum Buch:

Die rote Antilope ist ein trauriges und nachdenklich stimmendes Buch. Ich habe  mit Daniel mitgefühlt  und bis zur letzte Seite gehofft, dass er seinen Auftrag, die Antilope fertigzuzeichnen, erfüllen kann.
Die Schreibweise von Mankell fesselt mich immer wieder und man merkt auch in diesem Buch, dass er sich in die  Mentalität und Lebensweise der Menschen in seiner afrikanischen Wahlheimat sehr gut hineindenken kann.

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Das Blut der Götter

Bild von Jakob Welik
Verfasst von white bookreader Jakob Welik am So, 03/05/2009 - 18:44
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Rom, 1494: Der junge Thaidos Maglione muss mit ansehen, wie sein Vater verhaftet wird. Der römische Kardinal Cesare Borgia will seinem Vater Informationen über ein universales Gegengift entlocken, das als verschollen gilt – das Blut der Götter. Doch Thaidos' Vater will verhindern, dass der Kardinal die Substanz in die Hände bekommt und beauftragt Thaidos, sie zu finden und zu vernichten. Zusammen mit Saphatino, einem Piraten aus der Gefolgschaft seines Vaters, macht sich Thaidos auf die Suche nach dem Gegengift. Doch er verliebt sich auf seiner Reise nicht nur in Saphatino, zu allem Überfluss ist ihm und seinem Begleiter auch noch ein vom Kardinal beauftragter Assassine auf den Fersen...

Meine Gedanken zum Buch:

Der Vorspann der Ende des 15. Jahrhunderts in Konstantinopel spielende Geschichte lässt große Hoffnung auf ein packendes Abenteuer mit Thaidos wecken. Ein sehr gelungener, gut recherchierter Roman.

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Papillon

Bild von Claudia Maralik
Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Mo, 27/04/2009 - 15:01
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Henri Charrière, ein französischer Tresorknacker, der den Spitznamen "Papillon" trägt, wird 1932 in Paris wegen Mordes zu lebenslanger Haft bzw. Verbannung in Französisch-Guyana(Teufelsinsel) verurteilt. Zusammen mit 2 weiteren Mithäftlingen gelingt ihm die Flucht, sie segeln über Trinidad und Curacao nach Kolumbien, wo sie jedoch von der Polizei geschnappt werden. Es folgen weitere halsbrecherische Ausbrüche und erneute Verhaftungen. 1941 wird Papillon wieder auf die Teufelsinsel gebracht, wo er einen erneuten Fluchtversuch plant. Auf mit Kokosnüssen gefüllten Jutesäcken stürzt er sich des Nachts in die Fluten und hofft, von der Strömung ans Festland getriegen zu werden. Der Wunsch und der Drang nach Freiheit bleiben ungebremst.

Meine Gedanken zum Buch:

"Papillon" ist Autobiografie und Abenteuerroman zugleich und bietet dem Leser atemberaubende Spannung vom ersten bis zum letzten Wort.
Ob sich alles 100%ig so zugetrage hat kann niemand feststellen, und ob Charrière tatsächlich unschuldig des Mordes verhaftete wurde lässt sich heute auch nicht mehr beweisen, nichts desto trotz ein beeindruckendes Buch über die Lebensgeschichte eines Mannes der den Kampf um die Freiheit nie aufgegeben hat.

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SACER SANGUIS III - Thors Hammer

Bild von AlbertKnorr
Verfasst von white bookreader AlbertKnorr am So, 25/01/2009 - 18:46
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Wenn Alon seinen Job als einschläfernd bezeichnet, verstehen ihn die meisten völlig falsch. Der israelische Geheimagent erledigt seine Aufträge lautlos und endgültig.

Über die Archäologin Chess weiß er, dass sie im wahrsten Sinn des Wortes Leichen im Keller hat. Als sie ihn in ihr einsames Haus am Rande der jordanischen Wüste bittet, schätzt Alon die drohende Gefahr dennoch falsch ein. Chess ist nicht nur eine miserable Köchin, sie versteckt auch Reliquien vor einem eiskalten Psychopathen, dessen Name völlig zu Recht die Todesliste des Mossad anführt.

Als plötzlich Jäger und Gejagte ihre Rollen tauschen, wird nicht nur das Abendessen kalt. Ein lebensgefährliches Abenteuer an historischen Schauplätzen von Jordanien bis Schweden beginnt.

Wer möchte, kann sich gerne eine kostenlose Leseprobe/Hörprobe auf meiner Homepage herunterladen:

www.albert-knorr.com

Meine Gedanken zum Buch:

Auch diesmal würden mich vor allem eure Gedanken zum Buch interessieren. Über 600 freiwillige Test-Leseratten haben laufend Wissen und Anregungen zu diesem Buch beigesteuert. Mal sehen, wie viele es beim nächsten Teil werden :-)

Freue mich auf Anregung, Vorschläge und Kritik.

liebe Grüße aus Wien
Albert

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Ich bin aber noch gar nicht müde

Bild von Julian Stachl
Verfasst von yellow bookreader Julian Stachl am Mo, 19/01/2009 - 18:10
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Wenn es abends wieder heißt: "Bitte, bitte, nur noch eine Geschichte!", dann müssen viele traumhaft schöne Gutenachtgeschichten her. Mal spannend, mal phantastisch, mal lustig, mal überraschend. Zum Vorlesen und Selberlesen. Von bekannten Autoren wie Ulrike Kuckero, Alexa Henning von Lange, Paul Maar, Nina Schindler, ... und vielen mehr.

Meine Gedanken zum Buch:

Auf der Rückseite  ist ein Comic, das ich cool finde. Von den Geschichten hat mir meine Mama jeden Abend eine vorgelesen. Ein toller Preis, den ich beim Sommercontest gewonnen habe. Danke!

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Huckleberry Finn

Bild von Angelika Zehetner
Verfasst von yellow bookreader Angelika Zehetner am Do, 28/08/2008 - 09:18
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Durch einen Trick gelingt es dem abenteuerlustigen Jungen Huck, sich von seinem Vater zu lösen und gemeinsam mit dem Sklaven Jim aus dem Haus der frommen Schwestern Douglas und Watson zu fliehen. Auf einem Floß fahren sie den Mississippi hinunter, der für sie zum Inbegriff absoluter Freiheit wird. Hier lernen sie die unglaublichsten Gestalten kennen, Gauner und Halunken, unter ihnen das Hochstablerpaar "Herzog" und "König". Als Jim verraten wird und im Gefängnis landet, lockt Huck und seinen Freund Tom Sawyer wieder einmal das Abenteuer: Sie wollen Jim befreien!

Meine Gedanken zum Buch:

Dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen, da es in einem sehr "kindlichen" Ton verfasst wurde. (Es ist aus der Sicht von Huckleberry Finn erzählt!)

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Tom Sawyer

Bild von Angelika Zehetner
Verfasst von yellow bookreader Angelika Zehetner am Do, 28/08/2008 - 08:51
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Der junge Tom Sawyer, der als Waise mit seinem Halbbruder Sid bei seiner Tante Polly lebt, erlebt zusammen mit seinem Freund Huckleberry Finn verschiedene Abenteuer in der Kleinstadt „St. Petersburg“ im mittleren Westen der USA am Ufer des Mississippi River. Auf dem Friedhof beobachten er und Huckleberry Finn eines Nachts durch einen Zufall einen Mord des Banditen Indianer Joe, der diesen dem gutmütigen Muff Potter in die Schuhe schiebt.

Aus Liebeskummer beschließt Tom, nachdem er Becky Thatcher kennenlernt, zusammen mit Huck und einem weiteren Freund ein Leben als Pirat zu führen. Sie verbringen heimlich einige Tage auf der Jackson-Insel und werden bald für tot gehalten. Die drei kehren zurück, um an ihrer eigenen Totenmesse aufzutreten.

Nach der Rückkehr kann Tom in der Gerichtsverhandlung Muff Potter entlasten. Indianer Joe flieht daraufhin während der Gerichtsverhandlung aus dem Fenster. Kurze Zeit später finden Tom und Huck Hinweise auf einen Schatz und müssen sich auch dabei mit Indianer Joe auseinandersetzen. Tom verirrt sich später mit seiner Freundin Becky Thatcher bei einem Ausflug in einer Höhle, in der er unvermittelt Indianer Joe wieder begegnet. Bei der Flucht vor dem Banditen findet Tom zufällig einen zweiten Ausgang und rettet sich und seiner Freundin Becky das Leben. Damit sich nicht noch mehr Kinder in der Höhle verirren, wurde in der Zwischenzeit der einzige bekannte Eingang verschlossen. Nach Tagen kehrt Tom mit Huckleberry Finn in die Höhle zurück, weil sie vermuten, dass sich dort der Schatz befindet, dem sie auf der Spur waren. Sie finden den Schatz, allerdings auch den toten Indianer Joe, der keinen Ausgang gefunden hatte und verhungert ist.

Meine Gedanken zum Buch:

Wieder ein Buch, das ich für meine Kinder gekauft habe und nun selbst gelesen habe! Echte Freundschaft, Abenteuerlust, die erste Liebe und die Suche nach einem Schatz sind nur ein paar Themen in diesem Buch!

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