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Fachliteratur

Controlling

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Verfasst von grey bookreader LoCo am Di, 22/11/2011 - 18:26
Inhaltsangabe

Controlling hat sich als Konzept für die Unterstützung der Gestaltung und Führung eines modernen Unternehmens durchgesetzt. Dieses Buch leistet eine Bestandsaufnahme des Controlling, beschriebt die typischen Aufgaben- und Anwendungsfelder sowie die zum Einsatz gelangenden Instrumente und gibt schließlich konkrete Hilfestellungen für die Einführung von Controlling-Systemen in der betrieblichen Praxis.

Meine Gedanken zum Buch:

Controlling hat sich als Konzept für die Unterstützung der Gestaltung und Führung eines modernen Unternehmens durchgesetzt. Dieses Buch leistet eine Bestandsaufnahme des Controlling, beschriebt die typischen Aufgaben- und Anwendungsfelder sowie die zum Einsatz gelangenden Instrumente und gibt schließlich konkrete Hilfestellungen für die Einführung von Controlling-Systemen in der betrieblichen Praxis.

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Beteillungscontrolling

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Verfasst von grey bookreader LoCo am Di, 22/11/2011 - 17:58
Inhaltsangabe

Beteiligungscontrolling

Meine Gedanken zum Buch:

Sehr aufschluss- und hilfreiches Werk zum Thema Beteilungscontrolling.
absolut empfehlenswert für jeden Beteiligungscontroller!

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Die BI Falle: Wie Business Intelligence zum Erfolg wird

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Verfasst von grey bookreader LoCo am Di, 22/11/2011 - 16:17
Inhaltsangabe

Dieses Buch beschreibt auf Basis der mehrjährigen Erfahrung der Autoren in der Umsetzung von BI-Projekten in verständlicher Form einen möglichen und praktikablen Weg aus dem Dilemma mittels Aufbau von BI.
Kernaspekt: Schluss mit der Technikgläubigkeit!
Im Mittelpunkt von BI stehen Menschen in Prozessen, die bei Ihren Entscheidungen durch optimierte IT-Systeme unterstützt werden.

Meine Gedanken zum Buch:

Interessantes Buch, wenn man  es liest bevor und nachdem man ein BI-Tool eingeführt hat.

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In blinder Wut

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Verfasst von yellow bookreader Laura am Di, 22/02/2011 - 14:13
Inhaltsangabe

Amokläufe an Schulen stellen vor ein Rätsel: Wie kommt es, dass aus unauffälligen Schülern plötzlich Killer werden? Obgleich die gesellschaftlichen Ursachen deutlich sind, werden mit Vorliebe individualistische Erklärungsansätze herangezogen. Das Buch legt dar, inwiefern eine solche Sicht zu kurz greift, und wirft dabei einen kritischen Blick auch auf die Schule. Es zeigt, wie diese selbst derartige Extremreaktionen begünstigt und damit mitschuldig an den Amokläufen ist. Solange sie die gesamtgesellschaftlichen Defizite reproduziert, kann sie der inneren Vereinsamung und Bindungslosigkeit von Amokläufern nichts entgegensetzen. Andererseits existieren bewährte Konzepte der Kriminologie, durch die antisoziales Verhalten reduziert werden kann. Nichts spricht dagegen, sie auf die Schulen zu übertragen. Allerdings hätte das eine weitgehende Umgestaltung von deren Struktur und Verfahrensweisen zur Folge.

Meine Gedanken zum Buch:

Wegen einem Referat über Amokläufe an Schulen beschloss ich, da das Internet eher spärliche Informationen zu diesem Thema liefert, ein Buch über dieses tragische Thema zu lesen. Viele Rezensionen haben ein interessantes, aufschlussreiches Buch vorausgesagt und anscheinend sollte es alles beinhalten, was ich für mein Referat brauchte. Obwohl der Klappentext sich nach einem recht anspruchsvollen Buch anhörte, fand „In blinder Wut“ sich schon wenige Tage später bei mir. Auch war ich zufrieden mit dem Preis, der sich bei anderen Büchern zum gleichen Thema oft noch um einiges steigert.  
Schon bei den ersten Seiten wurde mir klar, dass ich mich sehr konzentrieren und auch langsam lesen musste, um den Überlegungen von Hans-Peter Waldrich, dem Autor folgen zu können. Sofort merkt man, dass hier wirklich einer am Werk ist, der sich mit Amokläufen an Schulen auskennt und sich arg damit beschäftigt hat.
Ich muss zugeben, dass ich manche Seiten einfach übersprungen oder nur grob durchgelesen habe, da ich von dem, was Waldrich wahrscheinlich in ausführlichen, langwierigen Recherchen mühevoll zusammengetragen hat, nur mehr wenig verstand. Mit großer Sicherheit kann man aber sagen, dass ich einfach noch zu jung für dieses Buch bin. Ein Erwachsener würde Waldrichs Gedankengänge höchstwahrscheinlich besser nachvollziehen können. Das zeigt sich auch bei Amazon, wo jeder der vier Rezensenten mit 5 Sternen gestimmt hat.  
Auch wenn ich teilweiße wenig verstand, habe ich auch sehr viel Neues dazugelernt. Besonders das erste Kapitel hat mich sehr begeistert. Zu wissen, was in so einem Menschen vorgeht, war für mich sehr interessant. Der Autor geht wirklich auf alles ein. Er sucht nicht nur die Schuld beim Amokläufer selbst, sondern beschäftigt sich auch mit den Schulen selber oder leuchtet das soziale Umfeld aus, um nur einen kleinen Teil zu nennen. Für mein Referat hatte ich jedenfalls schon im ersten Kapitel genug Informationen.
 
Hier im Bücherforum wurden auch schon Bücher mit Geschichten von Amokläufen an Schulen vorgestellt: „Neunzehn Minuten“ von Jodi Picoult, „Ich knall euch ab!“ von Morton Rhue

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Das grosse Kinderlexikon

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Verfasst von green bookreader Klara am Di, 11/01/2011 - 15:46
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Das thematisch gegliederte Lexikon erklärt Sachverhalte, die Kinder wissen wollen. Geschichten, Fragen, Bastel- und Spielideen machen Spaß und trainieren ganz spielerisch den Umgang mit einem Lexikon.

Meine Gedanken zum Buch:

Auf einer Doppelseite sind die Griechen beschrieben und da zeigt das Buch mir, dass Griechen viele Götter verehrten. Hermes, Aphrodite, Zeus, Hera, Demeter, Hades.
 
Es gibt Ideen-Ecken. Da kann man immer etwas basteln.
 
Es ist viel beschrieben über die Erde, Pflanzen, Tiere, Dinosaurier, Orte und Menschen, Geschichte, Körper, Naturwissenschaften, Weltraum und Maschinen.
 
Mir gefällt es sehr.

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Hungerkriege

Bild von Helmut
Verfasst von  Helmut am So, 19/12/2010 - 21:21
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Das Problem des 21. Jahrhunderts ist der Hunger auf dieser Welt. Weltweit leidet eine Milliarde Menschen Hunger, wenn die Weltbevölkerung sich bis 2050 bei ca. 9 Milliarden einpendeln wird sind die Bevölkerungszuwächse bis dahin ausschließlich in Hungerländern.
Der Autor Hans Putzer stellt sich in diesem sehr engagiert recherchierten Werk die Frage, ob wir in den reichen Industrieländern auf einem Pulverfass sitzen.

Meine Gedanken zum Buch:

Kaum jemand erklärt in dieser Klarheit und Stringenz wie der Autor Hans Putzer, dzt. Leiter des Bildungshauses Mariatrost (Graz), im vorliegenden Werk die Zusammenhänge zwischen unseren Konsumgewohnheiten - vor allem unseres Fleischkonsums - und der Ungerechtigkeit auf der Welt die damit verbunden ist. Der Satz des Welthauses fasst das Buch kurz zusammen: Fleisch und (Bio-)Sprit für wenige oder Land und damit ausreichende Ernährung für alle.
Intensiv beschäftigt sich der Autor mit der in der Europa und den USA üblichen Praxis der Exportsubventionen für landwirtschaftliche Produkte und kritisiert dabei, dass in Österreich beispielsweise Landwirtschaft und Umweltschutz in einem Ministerium beheimatet sind.
Das Resümee, das der Autor zieht: Beim derzeitigen Wissenstand müsste ein sofortiges Umdenken stattfinden, nicht nur aus Menschenrechts-Gründen oder aus christlicher oder sonstiger Nächstenliebe, sondern auch zu unserer Sicherheit - wir, die wir in den reichen Ländern des Nordens leben werden uns langfristig vor Milliarden von Hungernden Menschen nicht erwehren oder abschotten können.
Eine traurige Perspektive, wenn man das Buch liest aber absolut wahrscheinlich. Wie wird die Welt in 50 aussehen? Allen Anzeichen nach wird es, solange es noch irgendwie geht, ein "mehr desselben" geben - bis es nicht mehr geht.
Die Alternative wäre "small is beautiful", mit weniger zufrieden sein. "Die Welt bietet genug für alle, aber zuwenig für die Gier einzelner".

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Schöne Tage

Bild von Sputnik
Verfasst von green bookreader Sputnik am Fr, 17/12/2010 - 20:52
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In dem Roman „Schöne Tage“, verfasst von Franz Innerhofer, geht es um Holl, der als unehelicher Sohn einer Landarbeiterin in der Nähe von Salzburg geboren wird. Den Anfang seines Lebens verbringt er in der Pflege einer kinderlosen Frau, doch er wird dieser entrissen und seiner leiblichen Mutter und dessen Mann anvertraut. Doch Holl ist ein unerwünschtes Kind und wird von seiner Mutter oft geschlagen. Sein Stiefvater dagegen verhält sich Holl gegenüber sehr gerecht und beschützt ihn auch. Der Stiefvater hatte auch eine schwere Kindheit und ahnt bereits Holls Schicksal. Es ist auch nicht verwunderlich, dass Holl zum Bettnässer wird.

Als Holl sechs Jahre ist, beschließt sein Vater keine Alimente mehr zu zahlen. Holls Mutter und Stiefvater verdienen aber zu wenig um ihn durchzubringen, da sie auch noch viele andere Kinder zu ernähren haben. So kommt Holl auf den Hof seines Vaters. Dort erwarten ihn viele fremde Gesichter und jahrelange, sehr harte Arbeit. Sein Tagesablauf beginnt sehr früh am Morgen, er muss bereits vor dem Frühstücken, das heißt, von 6h bis 7h30 arbeiten. Dann darf er in die Schule gehen, doch nach Unterrichtsschluss wird Holl wieder arbeiten geschickt. Danach, sofern noch genug Zeit zur Verfügung steht, macht er seine Hausaufgaben und um 20h ist Schlafenszeit. Holl wird auch oft von der Schule befreit, um auf dem Hof arbeiten zu können. Auch am Sonntag hat er keine Ruhe, denn es ist ständig viel zu tun.

Es hat auch keiner etwas für Holl übrig. Die Knechte sehen in ihm einen Bauernsohn und verachten ihn dementsprechend, von seinen Halbbrüdern wird er wie ein Knecht behandelt. Aber am schlechtesten wird Holl von seinem Vater behandelt. Dieser schlägt seinen eigenen Sohn oft wegen Kleinigkeiten. Diese Züchtigungen werden sehr brutal mit einem Riemen durchgeführt. Holl muss sogar vor seiner Strafe um diese bitten und danach sich auch höflich bedanken. Dies empfindet der Bub als schlimmste Demütigung, beziehungsweise Kränkung.

Für Holl ist jeder Morgen eine Qual. Wenn er wieder einmal seine Blase in der Nacht nicht unter Kontrolle hatte und in einer warmen Lacke aufwacht, braucht er all seine Kraft um aufstehen zu können. Denn seine Stiefmutter nimmt das nasse Leintuch und hängt es genau so in der Stube auf, dass jeder es in der Früh sehen kann und weiß, dass Holl ein Versager ist.

Eines Tages fragt in der Kirche während der Messe Holls Sitznachbar ihn etwas. Aber noch bevor dieser antworten kann, kommt schon eine Aufpasserin und lässt Holl auf den Knien aus der Kirche kriechen.

Dieses Hinausknien war damals eine große Schande, so wird es Holl zu viel und er flüchtet zu seiner Mutter. Doch statt der erhofften Hilfe findet er nur Ablehnung. Die Mutter bringt Holl zurück zu seinem Vater. Diese Tatsache hätte der Bub noch verkraftet, doch als seine Mutter dem Vater den Vorfall in der Kirche erzählt, bringt ihn dies total durcheinander. Denn ab diesem Moment ist auch seine Mutter eine Verräterin, von der er sich keine Hilfe mehr erwartet.

Holl sieht schließlich die Arbeit nicht mehr als Qual, sondern als Chance vor dem eigenen Vater und dessen Schlägen zu flüchten. Besonders gern ist er auf der Alm, da er dort vom Hof Abstand hat. Auch wird der Bub immer ruhiger und sein Hass auf den Vater größer und größer. Für Holl gibt es zwei Auswege aus seiner Situation, entweder er begeht Selbstmord oder er tötet seinen Vater. Für letzteres hat er auch eine gute Möglichkeit, doch Holl lässt es doch sein.

Als alles aussichtslos erscheint, wird eine neue Aushilfeköchin namens Helga am Hof eingestellt. Sie ist ein besonderer Mensch, denn sie wagt als erste, dem Bauern ihre Meinung zu sagen, auch wenn es Konflikte gibt. Helga beeinflusst auch alle anderen auf den Hof. Sie macht alle auf die Grundrechte jedes Menschen aufmerksam und versteht nicht, wie man Menschen so behandeln kann wie auf diesem Hof. Auch die Bäuerin macht sich Gedanken und sieht auf einmal vieles anders. So fragt sie sich zum ersten Mal, warum Holl ein Bettnässer ist und zieht in Erwägung , dass andere Ursachen als seine Unfähigkeit dafür verantwortlich sind. Helga macht Holl Mut und gibt ihm sein Selbstbewusstsein zurück. So redet er immer mehr gegen den Bauern und als moderne Maschinen am Hof angeschafft werden, ist er der Einzige, der sich wirklich gut mit diesen auskennt. Holl wird deswegen von allen anderen respektiert, sogar vom Bauern.

Schließlich beschließt der Bub sich eine Lehrstelle zu suchen und seine Kindheit hinter sich zu lassen. Schließlich bekommt er eine Lehrstelle und sieht einer positiven Zukunft entgegen.

Meine Gedanken zum Buch:

Ich fand das Buch sehr spannend. Es erzählt die unverblümte Wahrheit und Franz Innerhofer schafft eine Lebenswelt welche er so realistisch erzählt, das man es sich ganz genau vorstellen kann. Ich fand es wirklich gut zu lesen und auch den Film fand ich nicht schlecht. 
Was denkt Ihr von diesem Buch?

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Das Leoparden-Paradoxon

Bild von Rotbart
Verfasst von yellow bookreader Rotbart am Mi, 10/11/2010 - 01:40
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Klappentext :
Topmanager ist, wer nach Verlust der Übersicht die Weitsicht gewonnen hat.
Effizientes Zeitmanagement lebt von der Illusion, daß der flexible Topmanager zwei Termine gleichzeitig wahrnehmen kann.
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Der Untertitel der Buches lautet :
Grundlagen einer Managementbetriebslehre
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Eigentlich ist das Buch eine höchst vergnügliche Satire des Sebastian Hakelmacher über die Entwichlung des Teen-Ager zum Man-Ager, das sehr wissenschaftlich mit entsprechenden Zitaten unterlegt ist.

Aber eigentlich ist das Paradoxon - kilimanscharomäßig gesprochen (s.Zitat unten aus S. 13 des Buches) der bisherige Gipfel.
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Das Büchlein (Hardcover ca. 70 Seiten) nimmt alles voraus was wir heute über Man-Ager und Banker wissen oder glauben zu wissen, höchst wissenschaftlich - aber immer mit einem "Augenzwinkern" Klasse zu lesen und ein wunderbares Geschenk für angehende Man-Ager

Meine Gedanken zum Buch:

Zitat aus Amazon
>>Der hochberühmte und sagenhafte WP Sebastian Hakelmacher wird von Topmanagern, Wirtschaftsprüfern, Professoren, Wissenschaftlern und anderen Genies gleichermaßen geschätzt. Nach gründlicher Ausbildung und vielen Jahren Praxis als Wirtschaftsprüfer wechselte Hakelmacher in das Topmanagement markanter Industrieunternehmen und Konzerne. Er lebt heute mit seiner Frau Olga und siebzehn Kindern in Volksdorf und widmet sich seinen fruchtbaren Studien. Hinter dem Pseudonym Sebastian Hakelmacher steht einer der renommiertesten Fachleute auf dem Gebiet der Rechnungslegung und der Unternehmensführung<<
Quelle : http://www.amazon.de/Das-Leoparden-Paradox-Grundlagen-einer-Managementbe...
Davon mal abgesehen ist die grundsätzlich Aufgabe des Buches zu amüsieren, insbesondere natürlich auch die Betroffenen aber auch die Unschuldigen, es zeigt wie man Thesen streng wissenschaftlcih untermauern kann und wie man angebliche Tatsachen angrefein kann.
Die Methodik des Einbauens von Argumenten und des Zitierens könnte (man mag es kaum sagen) hier manchmal ein Vorbild sein - auch auch die Tatsache nicht alle Argumente verbissen zu sehen, sondern auch manchmal mit einem Lächeln zu quittieren ist Sinn dieses Buches !  Genial geschrieben , gut zu lesen und ein echter Eulenspiegel auch für nicht Man-Ager.
Ein Super- Weihnachtsgeschenk für Pseudeomanager und Standpunkt- verteidiger !
Denn ein Standpunkt ist ein Gesichtskreis von Radius NULL
Rotbart

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Der Artus-Weg - Einführung in die keltische Spiritualität

Bild von TinaMarie
Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am Do, 16/09/2010 - 21:07
Inhaltsangabe

Keltische Mythen um Artus und Merlin, frühe christliche Legenden rund um den Heiligen Gral und mittelalterliche Epen über die Ritter der Tafelrunde sind der Stoff, aus dem ein bunt schillerndes Gewebe aus Abneteuer und Magie, Liebe und Verrat, Schicksal und Verhängnis entstand. Dahinter liegt eine noch tiefere Dimension, das Erbe einer alten magischen Tradition, der keltischen Anderswelt, die in Gestalt des geheimnisvollen Landes Avalon immer wieder aus den Nebeln auftaucht.

John Matthews, Experte der Artus-Tradition, gibt nicht nur einen Überblick über die verschiedenen Stränge der weit verzweigten Geschichten, sondern eröffnet mit Übungen und Meditationen auch Wege der inneren Annäherung an die archetypischen Gestalten.

Meine Gedanken zum Buch:

Die Erklärungen und Interpretationen sind hochinteressant und waren selbst für mich - als eingefleischten Anhänger der Artus-Sage - teilweise unbekannt. Es wird ein sehr guter Überblick über die Literatur, welche sich damit befasst, gegeben.
 
Die diversen Übungen waren für mich allerdings uninteressant, also habe ich sie weggelassen.

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Mysteriöse Kräfte im Sport - Die Geheimnisse des Mentaltrainings

Bild von MarkusSteinacher
Verfasst von white bookreader MarkusSteinacher am Fr, 14/05/2010 - 07:38
Inhaltsangabe

Joris van den Bergh (1882-1953) war niederländischer Sportreporter (und langjähriger Teamchef der niederländischen Tour de France-Mannschaft)und stellte in seiner 20 jährigen Erfahrung mit dem Spitzensport fest, dass der Geist eines Sportlers von noch viel größerer Bedeutung ist als seine Muskelkraft. Durch seine mentale Unterstützung schaffte es in den 30er-Jahren die damalige erfolglose niederländische Nationalmannschaft unter Führung von Karel Lotsy zu einer siegreichen Mannschaft mit Teamgeist und Motivation. Auch viele Jahre später verhilft sein Werk zu sportlichen Höchstleistungen und inspiriert heute noch insgeheim Trainer sowie Sportler. Dieses Buch erzählt eine Reihe von Geschichten, wie es Joris Van den Bergh gelungen ist, viele Leistungssportler dort hin zu bringen, mit deren Kraft der Gedanken Unglaubliches zu vollbringen.

Meine Gedanken zum Buch:

Da ich selber regelmäßig Sport betreibe (Laufen, Radfahren, Krafttraining) und auch eine fundierte Trainerausbildung absolviert habe, weiß ich aus persönlicher Erfahrung wie wichtig die mentale Einstellung zu einer Sache ist. Im Juni 2005 habe ich einen Halb-Ironman-Triathlon bestritten, was für meine Leistungsklasse schon beachtlich ist und dabei habe ich es so hautnah wie nur möglich gespürt, was in einem Kopf vorgeht, wenn er nach 2 km in 16 Grad kalten, fließenden Gewässer schwimmen, 80km im Rennradsattel sitzend bei schüttenden Regen und starken Gegenwind, noch weis, dass weitere 20 km zu laufen sind. Wenn hier der Geist aufgibt, dann kann man gleich stehen bleiben und um den monatelangen Trainingsaufwand trauern. Bei Laufwettkämpfen (Marathon, etc..), wenn dir ein paar Kilometer vor dem Ziel alles wehtut, dann gibt es nur eine Sache, welche dich über die Ziellinie bringt - deine Gedanken und deine richtige Einstellung! Meine Meinung dazu ist, dass die richtige Einstellung zu etwas nicht nur im Sport gilt, sondern in allen Lebensbereichen. Joris van den Bergh erwähnt in diesem Buch etwas, was erst in unserer heutigen Zeit viele (vor allen berufstätige) Menschen betrifft - das Burnout! Von zu viel Arbeit hat noch niemand ein Burnout erhalten, aber von der falschen Einstellung zu etwas (dauerhaft negative Suggestion, Schwarzmalerei, unbegründete Angst, etc..) kann ein Burnout bereits bei wenig Arbeit auftreten. Hier an dieser Stelle möchte ich allen, die sich vielleicht etwas angesprochen fühlen ein paar nette Weisheiten mit auf den weg geben: "Gras wächst nicht schneller, auch wenn man daran zieht" "Jede lange Reise beginnt mit einem Schritt" "Nur wer sich in Bewegung setzt und sich begeistert, kann auch andere bewegen und begeistern"

Die User-Beiträge decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von bookreaders.at.
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