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Belletristik

Die neuen Leiden des jungen W.

Bild von Claudia Maralik
Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Fr, 25/05/2012 - 20:50
Inhaltsangabe

Der 17-jährige Edgar Wibeau nimmt einen Streit mit seinem Vorgesetzten zum Anlass, seine Lehre in einem Metall verarbeitenden Betrieb abzubrechen und geht nach Berlin. Dort richtet er sich in einer verlassenen Gartenkolonie ein und findet ein Reclamheft. Dass es sich dabei um R Goethes Roman Die Leiden des jungen Werther handelt, weiß er nicht, weil er Titelblatt und Nachwort als Toilettenpapier benutzt. Von der Lektüre beeindruckt, verwendet Edgar fortwährend Zitate aus dem Werk. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich bei einer Malerkolonne: Nachdem deren Projekt, die Entwicklung eines Farbspritzgeräts scheitert und Edgar beinahe aus der Kolonne fliegt, baut er in seiner Laube an einem eigenen Gerät. Bei dessen Inbetriebnahme erleidet er schließlich einen tödlichen Stromschlag.

Meine Gedanken zum Buch:

Indem ich soeben Goethe`s Werther zu Ende gelesen hab, sind Plenzdorf`s "neue Leiden" ja quasi Pflicht.... dieses Buch habe ich schon zu meiner Schulzeit gelesen, habe aber leider nur mehr sehr verblasste Erinnerungen daran. Ein Grund mehr es wieder mal aus dem Regal zu fischen.
 
Mmmmhhhh... nach kurzem Reinlesen steht aber schon mal eines fest... der Sprung von Goethe zu Plenzdorf ist ein verdammt großer..... gegen Goethes wunderbare Sprache klingt das hier fast ein bisschen plump und roh... aber warten wir mal ab.... ich lass mich überraschen.

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Wolfskinder (Audiobook)

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Fr, 25/05/2012 - 11:10
Inhaltsangabe

Dieser Säugling schreit anders als andere Kinder. Er schreit in reinen Tönen. Ausgesetzt im Wald wird er von einem abgehalfterten Schlagersänger gefunden. Er hört die betörende Stimme und nimmt das Kind mit nach Hause. Das Mädchen scheint wie besessen von Musik - in anderer Hinsicht ist es jedoch zum Fürchten. Zur gleichen Zeit wächst anderswo in Schweden ein zweites Mädchen auf. Teresa lebt in einer heilen Welt, unauffällig und von ihren Eltern geliebt. Und dennoch spürt sie, dass sie anders ist - ein einsamer Wolf. Es dauert vierzehn Jahre, bis die beiden Mädchen sich kennenlernen. Gemeinsam machen sie Musik und landen einen Hit. Unter ihren Fans finden sich weitere einsame Wölfe. Schon bald zieht das Rudel los, um sich an den Erwachsenen zu rächen...

Meine Gedanken zum Buch:

Ein Buch, das mir unterm Strich nicht gefallen hat. Die Handlung finde ich einfach blöd.
Es ist gut geschrieben, sprachlich und stilistisch kann man daran nichts aussetzen, aber hunderte von Seiten Teenagerprobleme, noch dazu von 2 so gestörten Mädchen, sind einfach nicht mein Ding. Viele Leser finden Theres faszinierend, in meinen Augen ist sie einfach nur krank und somit auch nur bedingt verantwortlich für ihre Taten. Indem sie sich der moralischen Konsequenz ihres Tuns nicht bewusst ist, wird es zu einem sinnlosen Morden. Und auch diese Wolfsgeschichte fand ich mehr als nur mühsam.
Spontan ist mir dazu depressives Grusel "La Boum" eigenfallen. Und irgendwie ist das alles so künstlich hingetrimmt auf ein grausiges Finale, das zwar in der Geschichte stimmig aber für mich trotzdem völlig sinnlos ist. Sorry, damit konnte mich Lindqvist nicht überzeugen.
Wobei Michael Hansonis gut liest, an dem kann's nicht gelegen haben. Er hat sich sehr in die Figuren hineingelesen, denke ich, und ihnen wirklich einzigartige Stimmen gegeben, die immer zur Situation passen. Aber dass der gut lesen kann, weiß ich ja schon länger.

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Teheran Revolutionsstraße

Bild von fari
Verfasst von  fari am Sa, 19/05/2012 - 14:46
Inhaltsangabe

Der Aufstieg eines zwielichtigen Hymen-Operateurs, der sich in eine seiner Patientinnen verliebt, ist Ausgangspunkt für ein Sittenbild der iranischen Gesellschaft. Deren politische, wirtschaftliche und soziale Zwänge und Verwerfungen lassen ein junges Liebespaar auf grausame Weise scheitern. "Teheran Revolutionsstraße", der im Iran aus guten Gründen nicht veröffentlichte Roman Cheheltans, porträtiert den unbekannten Alltag zweier Generationen, von vor der Islamischen Revoulution bis heute.

Meine Gedanken zum Buch:

Dies ist eine Welterstveröffentlichung! Traurig nur, dass es nicht in der Originalsprache veröffentlicht werden durfte. Eine sehr spannend erzählte Geschichte, über das Denken und Handeln von Iranern, so wie ich es selbst in dieser Intimität noch nirgends vorgefunden habe. Ganz besonders jenen ans Herz gelegt, die Teheran bereist haben oder es im Sinn haben.

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Maghrebinische Geschichten (Audiobook)

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 16/05/2012 - 13:54
Inhaltsangabe

Gregor von Rezzori: "Ich berichte Ihnen hier von dem sehr großen und ruhmreichen Lande Maghrebinien. Es ist in keinem Atlas eingezeichnet. Manche behaupten, es liege im Südosten - oder gar: es sei schlechthin der Südosten damit gemeint. Aber was ist der Südosten, ich bitte Sie? Um in der verdorbenen Sprache des Westens zu reden: Ein höchst relativer Begriff im kopernikanischen Weltsystem." Den Kosmos Maghrebinien bevölkern verschmitzt schlaue, stolze, verschlagene und bevorzugt Knoblauch kauende mächtige und weniger mächtige Männer. Ebenso unnahbare Zirkassierinnen, ebenholzfarbige Nubierinnen und zarte, quittengelbe Mädchen aus Zipangu.

Meine Gedanken zum Buch:

Dieses Buch hat sicher seinen Platz in der Literatur, aber ich musste es nach einer Stunde abbrechen, weil es mich so genervt hat.  Diese jiddischen Witzerl und Andekoten reizen mich überhaupt nicht, manche haben auch schon einen elendig langen Bart. Und auch die Weisheiten des Hodscha Nasreddin finde ich nicht so berauschend.
Peter Matic liest sehr gut, keine Frage, aber ich habe für Diese Art des Geschichtenerzählens einfach nichts übrig. Für alle, die gerne orientalische Märchen und Gleichnisse lesen, ist dieses Buch sicher amüsant.

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Der Streit mit der Mumie. / Die Sphinx (Audiobook)

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 16/05/2012 - 13:37
Inhaltsangabe

Eine Reihe von Wissenschaftlern versammelt sich zur Untersuchung einer echten ägyptischen Mumie. Als diese hierbei zum Leben erwacht, beginnt ein außergewöhnlich unterhaltsamer Disput. Anscheinend ist es von Vorteil, mit Hirn und Eingeweiden einbalsamiert zu werden. Dies denkt sich auch einer der beteiligten Forscher und will sich umgehend mumifizieren lassen. Schließlich könnte man so erfahren, wer im Jahre 2045 Präsident der Vereinigten Staaten sein wird...

Meine Gedanken zum Buch:

Poe einmal abseits des großen Gruselns, sondern als beinharter Zyniker, der die Mumie alle Errungenschaften seiner modernen Welt in Frage stellen lässt. Herrlich komisch und bösartig, und von Andreas Fröhlich  wunderbar gelesen.

"Die Sphinx" ist dann noch eine kleine Draufgabe - wenn man etwas sehen WILL, dann sieht man es auch.... sehr amüsant!

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How The García Girls Lost Their Accents

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 16/05/2012 - 13:26
Inhaltsangabe

Yolanda Garcia is taking a trip to the Dominican Republic to revisit the country where she was born, and which her family was forced to flee for New York when she was a child. Previously privileged and wealthy, the family finds it hard to adjust to immigrant life in the Bronx, particularly their tough old-world father, Papi. As they try immerse themselves in the American way of life, Yolanda and her three sisters begin to rebel against Papi's traditions and values, each in their own way. But, however the girls may iron the curls from their hair and blend their Hispanic accents to fit in, they will always see the world through Dominican eyes. Now Yolanda needs to return one more time, to recover forgotten memories and remember that part of her she lost.

Meine Gedanken zum Buch:

Dieses Buch erzählt die Geschichte von vier Frauen, die als Kinder gemeinsam mit ihren Eltern aus der Dominikanischen Republik flüchten mussten, wo sie wohlbehalten im Kreise einer großen wohlhabenden Familie lebten. In den USA sieht die Sache schon anders aus. Es muss gespart werden, der grandiose Familienname zählt garnichts, sondern nur die dunkle Hautfarbe, das fremde Aussehen, der Akzent. Aber auch im Exil bleibt der Vater Patriarch, verwöhnt seine Töchter wo es nur geht, stellt aber auch die Regeln für ihr Leben auf, aus denen sie, eine nach der anderen, nur mit Schwierigkeiten ausbrechen können. Nervenzusammenbrüche, Liebeskummer und Heimweh nach der Vergangenheit bestimmen das Leben der vier Frauen.
Im Grunde ist es eine Geschichte vom Erwachsenwerden. Die Mädchen verlieren nicht nur ihren Akzent, sondern vor allem ihre Unschuld. Nicht im Sinne von Jungfräulichkeit, sondern im Sinne dieser kindlichen Unschuld, die die Welt in Schwarz und Weiß erscheinen lässt.
Ein schöner Roman für alle, die gerne Familiengeschichten lesen, die zum Teil in exotischer Umgebung spielen. Ein Zufallstreffer, über den ich mich sehr gefreut hab.

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Soul Kitchen

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 16/05/2012 - 10:02
Inhaltsangabe

If you can't stand the heat...Get the hell out of New Orleans!

Liquor has become one of the hottest restaurants in town, thanks in part to chefs Rickey and G-man’s wildly creative, booze-laced food. At the tail end of a busy Mardi Gras, Milford Goodman walks into their kitchen—he’s spent the last ten years in Angola Prison for murdering his boss, a wealthy New Orleans restaurateur, but has recently been exonerated on new evidence and released. Rickey remembers him as an ingenious chef and hires him on the spot.

When a pill-pushing doctor and a Carnival scion talk Rickey into consulting at the restaurant they’re opening in one of the city’s “floating casinos,” Rickey recommends Milford for the head chef position and stays on to supervise. But soon Rickey finds himself medicating a kitchen injury with the doctor’s wares, and G-man grows tired of holding down the fort at Liquor alone. As the new restaurant moves toward its opening, Rickey learns that Milford’s past is inextricably linked with one of the project’s backers, a man whose intentions begin to seem more and more sinister.

Full of the flavor of one of America’s greatest cities, Soul Kitchen is a sharp commentary on race relations in pre-Katrina New Orleans and a fast ride through the dark side of haute cuisine.

Meine Gedanken zum Buch:

"Soul Kitchen" ist der dritte Teil einer Serie rund um die Restaurantszene in New Orleans. Leider habe ich das erst bemerkt, wie ich das Buch aufgeschlagen habe, aber "Liquor" und "Prime" sollten demnächst bei mir eintrudeln.
Poppy Z. Brite versteht es, Geschichten zu erzählen. Modern, spritzig und berührend ist ihre Sprache. Wie immer stehen homosexuelle Männer im Mittelpunkt ihrer Erzählung, was einen nicht wundern muss, wenn man die Geschichte der Autorin kennt, die sich mittlerweile als "Mister" anreden lässt. Ebenso im Zentrum steht New Orleans, die Heimatstadt des Autors, mit all ihren Besonderheiten, vor allem natürlich auch Mardi Gras und der hervorragenden Küche.
Mord, Korruption, Drogensucht und Gier dominieren das Geschehen, in dem Rickey und G-man fast schon verzweifelt um den harmonischen Fortbestand ihrer Langzeitbeziehung und ihres hochgelobten Restaurants kämpfen. Die Geschichte ist spannend und berührend zugleich, und natürlich ein echtes Zuckerl für Menschen, die sich für das Kochen interessieren. Die Kreationen aus der Molekularküche sind zum Anbeissen. Oder auch zum Schreien, je nachdem ;-)
Leider wird dies das letzte Buch von Poppy Z. Brite bleiben, der nach dem Hurricane Katrina offiziell in den Ruhestand getreten ist. Gemeinsam mit seinem Ehemann betreibt er ein Restaurant in New Orleans, also kann man davon ausgehen, dass die Schilderungen des Küchenalltags in "Soul Kitchen" ziemlich nahe an der Realität liegen.

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Radubis

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 15/05/2012 - 15:04
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Die goldene Sandale, die ein Adler vor dem Pharao zu Boden fallen lässt, verwirrt ihn. Ob die Besitzerin so schön und elegant ist wie ihr Schuh? Die Sandale gehört keiner geringeren als der Kurtisane Radubis, deren weißer Palast auf einer Insel im Nil den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens bildet.
Der Pharao beschließt, die Sandale höchstpersönlich zurückzubringen, und ahnt nicht, dass er damit sein eigenes Schicksal besiegelt. Denn während er und Radubis sich rücksichtslos ihren Leidenschaften hingeben, brodelt es im Volk, die Höflinge planen Intrigen und die Priester wollen den Machthunger des Pharao nicht länger hinnehmen.

Meine Gedanken zum Buch:

Machfus hat eine ganze Reihe Bücher über das antike Ägypten geschrieben, die im Grunde immer die aktuelle Situation in seinem Heimatland anprangern. Dazu gehört auch "Radubis", die Geschichte einer Kurtisane, unter deren Einfluss das Land und Leute erbarmungslos ausgebeutet werden.
Radubis ist berühmt für ihre Schönheit, und auch der Pharao erliegt ihr bedingungslos. Beide erleben zum ersten Mal in ihrem Leben die wahre Liebe und ergeben sich dieser ohne Rücksicht auf Verluste, bis letztendlich das Volk sich erhebt und zur Wehr setzt.
Wenn man auf die Geschehnisse der letzten Jahre in Ägypten zurückblickt, dann kommt einem diese Handlung seltsam vertraut vor, und auch in der Zeit des Entstehens des Romanes dürfte es für das einfache Volk nicht anders gewesen sein.
Das Buch besticht durch eine einfache klare Sprache, wobei diese auch manchmal etwas seltsam klingt. Im Nachwort habe ich gelesen, dass sie "die Fremdheit der priesterlichen Gesänge und der pharaonischen Verkündigungen" widerspiegelt - darauf wäre ich selbst natürlich nicht gekommen.
Wenn man sich für das antike Ägypten interessiert, erfährt man viel darüber, wie die Menschen vor 4.000 Jahren gelebt haben, allein dafür mag ich das Buch. Ausserdem ist es eine Liebesgeschichte, die durchaus ihre romantischen und ergreifenden Momente hat. Alles in allem ein lesenswertes Buch.

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Perspektivenwechsel 03: Die Großstädter

Bild von AlbertKnorr
Verfasst von white bookreader AlbertKnorr am So, 13/05/2012 - 11:16
Inhaltsangabe

Die Großstädter nennt sich das jüngste Mitglied der Buchreihe Perspektivenwechsel. Die Auswahl der 20 Geschichten (jede über eine andere Metropole) ist gut gelungen. Lediglich drei davon wollte ich nicht zu Ende lesen.

Umgekehrt gibt es aber auch drei Erzählungen, die mir besonders gut gefallen haben. Ihre Autoren haben es aus meiner Sicht am besten verstanden, die Beschreibungen der jeweiligen Städte in ihre Geschichten zu integrieren. Nämlich so, dass sie beim Lesen zum Leben erwachen und den Leser in die jeweilige Stadt/Zeit mitnehmen:

Orhan Pamuk entlockt einem das eine oder andere Schmunzeln, wenn er von Bauvorschriften und Erdbeben in Istanbul berichtet. Ernest Hemingway wartet mit einer tragisch bis komischen Geschichte über den Stierkampf in Madrid auf, und Georg Elterlein nimmt sich eines kohleschaufelnden Kettenrauchers in Wien an, der einem Jungen dabei hilft, seine Liebe für das Bezirksmuseum zu entdecken.

Geschmacklich irgendwo dazwischen bewegen sich die anderen Geschichten, sodass für jeden das Passende dabei sein sollte. Ganz anders als gewohnt, ist beispielsweise Ian Flemings Geschichte über James Bond in New York. Interessant auch die Gegenüberstellung von Ost- und West-Berlin in zwei Erzählungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nachdenklich lassen einen Hamburg und Las Vegas zurück.

Meine Gedanken zum Buch:

Fazit: Der Septime Verlag beweist duch die Mischung alter Größen mit frischen Talenten ein glückliches Händchen bei seinem neuen Perspektivenwechsel.

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Das geheime Prinzip der Liebe

Bild von Reinhard E. Karner
Verfasst von bookreaders team member Reinhard E. Karner am Sa, 12/05/2012 - 17:56
Inhaltsangabe

Eine bedingungslose Liebe, die sich während des Zweiten Weltkriegs in Paris verliert. Eine mittellose junge Malerin aus der Champagne, die für ihre Gönnerin ein Kind bekommt. Eine Frauenfreundschaft, die in Hass umschlägt.

Meine Gedanken zum Buch:

Wurde in der Kleinen Zeitung präsentiert. Meine Schwiegermutter hat es bereits gelesen und ist ganz begeistert. Ich bin nun auch schon ganz gefangen vom Buch, stehe auf S 108, also Gott sei Dank noch nicht durch. Gute Bücher dürfen ewig dauern!

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