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Lancelot

Die Nebel von Avalon

Bild von TinaMarie
Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am Mo, 07/06/2010 - 18:18
Inhaltsangabe

Die amerikanische Fantasy-Autorin Marion Zimmer Bradley hat ein gewaltiges Epos in der großen Tradition der Ritterromane geschaffen, in dem sie den Zauber der alten Mythen und Legenden um König Artus wieder heraufbeschwört.

Wohl zum ersten Mal erzählt eine Frau diese wundersame Geschichte - es ist Morgaine, die Hohepriestern des Nebelreichs Avalon und Schwester von Artus, die hier die wahre Geschichte von ihrem königlichen Bruder erzählt, von den Rittern seiner Tafelrunde, allen voran Lancelot, und von den Mysterien diesseits und jenseits dieser Welt.
Das Buch zeigt die christlich stilisierten Heldengestalten aus einem völlig anderen Blickwinkel und erinnert daran, daß einst Frauen die Macht in den Händen hielten: Sie lenken im Verborgenen das Geschick ihrer Zeit und setzen den König der Legenden auf den Thron, geben ihm das heilige Schwert Excalibur, mit dem er die Sachsen für immer vertreibt.

Da ist Igraine, die in eine Heirat mit dem Herzog Gorlois gezwungen von einem ängstlichen Mädchen, zu einer starken selbstbewussten Frau wird, welche schließlich in Uther Pendragon eine Liebe findet, die älter ist als ein Menschenleben. Ihre Schwester Viviane ist die Herrin von Avalon, deren einziges Ziel es ist gemeinsam mit dem Merlin von Britannien die alte Religion der Göttin zu bewahren. Igraines Tochter Morgaine, das Feenkind, hat sie zu ihrer Nachfolgerin erkoren. Gwenhwyfar schließlich, die schüchterne junge Frau des Artus und fromme Christin, steht zwischen der Treue zu ihrem Ehemann, und der Liebe zu Vivianes Sohn Lancelot, dem Elfenpfeil.

Aber es geht um mehr bei diesem Kampf auf Leben und Tod. Rituale, Magie, visionäre Einsichten, Versagen und Größe fordern die Menschen heraus, die um den richtigen Weg des Glaubens und des Lebens ringen. In der Enthüllung des Mysteriums vom Heiligen Gral erfüllt sich das Schicksal von König Artus und seinen Rittern. Es ist Höhepunkt und Abstieg zugleich, denn Avalon, die Insel der Apfelbäume, die alte Welt der Naturreligion, versinkt unwiederbringlich in den Nebeln der Zeit.

Detailgenau und stimmig entsteht vor dem Leser das Bild einer Zeit im Umbruch, eines Zusammenpralls von Alt und Neu, von Naturreligion und Christentum, zwischen Matriarchat und Patriarchat.

Meine Gedanken zum Buch:

Wenn man über Fantasy spricht darf dieses Werk - meiner bescheidenen Meinung nach - nicht fehlen.
Ich empfinde dieses Buch auch nach mehrmaligen Lesen ausserst fesselnd , alleine die Interpretation der Artus-Sage, welche ich schon als Kind geliebt habe,  ist so erfrischend, zumal dies - zumindestens für mich - eine völllig andere Sichtweise darstellte. Morgaine hatte ich bis dahin nur als die große Verführerin und Verursacherin von Artus' Untergang gesehen.
Diese Buch bewirkte, dass ich mich intenisiv mit den Legenden um Artus auseinandersetzte und eine völlig interessante Vielfalt und Interpretationen rund um dieses Thema entdeckte.
 
 

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Hexe Lilli bei den starken Rittern

Bild von Julian Stachl
Verfasst von yellow bookreader Julian Stachl am Mi, 03/02/2010 - 20:44
Inhaltsangabe

Der Knappe Artus möchte unbedingt in den berühmten Orden der Ritter zum Eckigen Stein aufgenommen werden. Unterdessen hält der Zauberer Merlin eine schwierige Aufgabe für den künftigen König bereit. Lilli und Hektor müssen da etwas nachhelfen ...

Im Märchenland weckt Lilli den schlafenden Prinzen Protz mit einem Kuss. Das sorgt für eine ganze Menge Trubel ...

Meine Gedanken zum Buch:

Den Lancelot finde ich blöd, weil er so gemein zu Artus ist. Die Geschichte ist am Anfang und am Schluß spannend und Hexe Lilli zaubert ein Pferd und eine Lanze und ein Schwert her. Der Drache Hektor hilft dabei.

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Runenschild - Die Legende von Camelot III

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Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am So, 10/02/2008 - 13:32
Inhaltsangabe

Lancelot und Gwinneth sind auf der Flucht vor den Rittern der Tafelrunde, die König Artus' junge Gattin mit Gewalt nach Camelot zurückbringen sollen. Im tiefsten Winter stoßen sie auf die Schwarze Fee Morgaine und Mordreds Dunkelelben, die mit ihrer Hilfe König Artus vom Thron stürzen wollen. Während ganz Britannien in einem Strudel von Gewalt und Schrecken zu versinken droht, versuchen sich Lancelot und Gwinneth zur Küstenfestung Tintagel durchzuschlagen. Sie ahnen nichts von dem Kampf finsterer und schützender Kräfte, der sie dort erwartet...

Meine Gedanken zum Buch:

Dieser letzter Band der Legende von Camelot ist meiner Meinung nach der beste und spannenste.

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Elbenschwert - Die Legende von Camelot II

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Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am Mi, 05/12/2007 - 17:12
Inhaltsangabe

Lancelot konnte den Mordanschlag des finsteren Mordred auf Artus verhindern um dem König das Leben zu retten. Nun ist der Hochtseitsmorgen angebrochen und das Volk begrüßt jubelnd seinen König und dessen künftige Gattin Gwinneth. Doch als sie vor dem Altar vermählt werden sollen, dringt Morgaine, Mordreds Mutter, in die Kapelle ein und entführt die junge Braut. Lancelot macht sich auf, um Gwinneth zu retten. Mit sich führt er das magische Elbenschwert, dem kein Gegner widerstehen kann. Währenddessen sammelt Mordred seine Krieger zum Angriff auf Camelot...

Meine Gedanken zum Buch:

Ehrlich gesagt ist das Buch das schlechteste von den 3.

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Gralszauber - Die Legende von Camelot I

Bild von Sabine Stachl
Verfasst von bookreaders team member Sabine Stachl am So, 02/12/2007 - 19:17
Inhaltsangabe

Wie jeder Junge in seinem Alter träumt Dulac von einem Leben als heldenhafter Ritter. Er wird aber wohl ewig Küchenjunge am Hofe König Artus' bleiben. Doch als er in einem See eine alte Rüstung und ein altes Schwert findet, ändert sich sein Leben schlagartig. Das Abbild des Grals auf dem Schild verwandelt den Jungen in den tapferen Helden seiner Träume. Als Silberner Ritter Lancelot zieht er an der Seite König Artus' und seiner Tafelritter in den Kampf gegen den finsteren Mordred. Das Schicksal Britanniens steht auf dem Spiel...

Meine Gedanken zum Buch:

Nach dem Buch war ich froh, dass es endlich aus ist, aber hab mich auch gefreut, das nächste zu lesen.

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