Friedrich Wilhelm I.

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Inhaltsangabe

Preußen im Jahre 1716. König Friedrich Wilhelm I. hat mit der verschwenderischen Hofhaltung seines Vaters gebrochen. Er gibt das Geld lieber für die Armee aus – namentlich für die Langen Kerls, seine Leibgarde aus lauter Riesen. Keiner von ihnen ist allerdings freiwillig hier; der König hat sie gekauft, gegen Kostbarkeiten wie das Bernsteinzimmer getauscht oder schlicht entführen lassen. So auch den jungen Bauern Gerlach, der eines Morgens nach Potsdam verschleppt wird, wo ihn der König zu se... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ich habe mich sehr amüsiert! Was ist dieser Roman eigentlich? Es ist ein Schelmenroman in bester Tradition, ein bisschen ähnlich wie Stephensons "Quicksilver", aber mit leichterer Hand geschrieben, es ist ein bisschen Ewald Arenz' "Don Fernando erbt Amerika" und ein bisschen Chabons "Kavaliere de... | ... weiterlesen

Zitate

"Lesen ist etwas für die Belletristen", sagte der König. "Eine unheimliche Bande. Sitzen mit ihren Büchern in den Sesseln, statt zu arbeiten!"

Seite 61
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