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tedesca

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G__ttin_des_Todes.jpgKali - ewige Göttin des Todes und der Zerstörung. Patronin des brodelnden Kalkutta, verbannt von der Erdoberfläche vor Tausenden von Jahren. Robert Luczak, Schriftsteller und Herausgeber eines Magazins für östliche Dichtung, reist zusammen mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter nach Kalkutta, um das geheimnisvolle Manuskript eines totgeglaubten indischen Lyrikers zu... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Nach "Terror" und "Drood" ist das mein drittes Buch von Dan Simmons, sein Erstlingswerk. Und es hat mich endgültig davon überzeugt, dass dieser Mann schreiben kann. Dass er gern als SciFi- und Horroroautor gehandelt wird, mag an seinen weiteren Werken liegen, ich sch... | ... weiterlesen

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tedesca

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Mary_Ann_in_Autumn.jpgTwenty years have passed since Mary Ann Singleton left her husband and child in San Francisco to pursue her dream of a television career in New York. Now, a pair of personal calamities has driven her back to the city of her youth and into the arms of her oldest friend, Michael "Mouse" Tolliver, a gay gardener happily ensconced with his much-younger husband. Mary Ann fi... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Der letzte Teil der "Stadtgeschichten" ist für mich auch einer der besten. Vielleicht liegt es daran, dass er in der Gegenwart spielt und Mary Ann als gereifte Persönlichkeit nach San Francisco zuückkehrt, ihr bisheriges Leben infragestellt und plötzlich nachvollzieb... | ... weiterlesen

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MIchael_Tolliver_Lives.jpgWiedersehen in der Barbary Lane Michael Tolliver, der heimliche Held der «Stadtgeschichten», ist mittlerweile 55 Jahre alt. Er betreibt ein erfolgreiches Gärtner-unternehmen und ist verheiratet mit dem 25 Jahre jüngeren Ben. Sicher, die Haare sind grau geworden, er hat einen Bauch bekommen, und der Rücken macht auch nicht mehr alles mit. Aber eigentlich geht es... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Schön, wieder von Michael zu hören, der trotz seiner HIV-Infektion noch am Leben ist, gut auf die Behandlung anspricht und noch einmal sein Glück gefunden hat. Leider begegnen wir den anderen Figuren nur mehr am Rande, im Mittelpunkt steht Michael, der sich wohl oder übel mit... | ... weiterlesen

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Die_Antiquarin.jpgÜber die Liebe zu Büchern und die Liebe an sich Rosemary Savage liebt Bücher über alles. Eines Tages entdeckt sie bei einem ihrer Streifzüge durch New York das riesige Antiquariat «Arcade». Rosemary ist völlig verzaubert und eröffnet dem Inhaber, dass sie unbedingt hier arbeiten will. Zu ihrem Erstaunen wird sie sofort eingestellt – für die junge Frau geht ein Traum in Erfüllu... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Sheridan Hay entführt uns in ihrem Erstlingswerk in die seltsam skurrile Welt des Antiquariats "Arcade" mitten in Manhattan, einer Art Auffangstelle für Aussenseiter, die sich hier aufgrund ihrer literarischen Kenntnisse auf ganz eigene Art und Weise entfalten können. Zwi... | ... weiterlesen

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Drinnen ist das Arcade selbst wie eine große Stadt; wie eine Insel. Dass ein Buchladen ein solcher Ort sein kann, hat man sich immer erhofft, doch das Arcade ist wie der ursprüngliche Wunsch, der hinter solchen Hoffnungen steckt. Bei je... | ... weiterlesen

Der Allmacht der Liebe? Glaubte Melville denn, die Liebe könne alle Missgeschicke und Hindernisse des Lebens überwinden? Oder war das nur in Büchern so? Entstanden nur durch Bücher solche Gedanken?

tedesca

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Nemesis.jpgNewark 1944. In der Stadt bricht eine schreckliche Polioepidemie aus. Die meisten Betroffenen sind Kinder, denen Lähmung oder gar der Tod droht. Bucky, ein junger Sportlehrer, bewahrt die Ruhe, während in den Familien Panik herrscht. Als er seine Freundin Marcia in ein Kinderferienlager begleitet, scheint der Fluch der Seuche in der idyllischen Landschaft gebannt. Doch wenige Tage nach Buck... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ich bin wirklich froh, dass ich nach "The Dying Animal", das ich nach 50 Seiten genervt weggelegt habe, Philip Roth noch eine Chance gegeben habe! Dieses Buch ist ein unglaubliches Leseerlebnis! Sprachlich klar und schlicht schildert der Autor die Auswirkungen der Polio-Epidemie in New... | ... weiterlesen

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biosigerlmeyer

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Anju und Sudha wohnen in einer schönen Villa im Herzen Kalkuttas mit ihren Müttern und den Dienstboten.Wohl behütet und den Kopf voller Träumereien und Geschichten.

Wie der über die Prinzessin im Schlangenpalast. Sie ist irgendwie dorthin gelangt, kann sich an nichts anderes mehr erinnern und ist zufrieden mit ihrem Leben. Wird von den Schlangen versorgt, verwöhnt,gehegt - doch eines Tages kommt ein Prinz, der sie in die wirkliche Welt führt und ihr gehen die Augen auf.

So hoff... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Es ist wunderschön, die tiefe Freundschaft der beiden Mädchen über die Jugendjahre zu begleiten. Mit ihnen zu träumen und über die Vergangenheit zu rätseln. Auf ihren Prinzen zu hoffen und mit ihnen die Opfer für ihre Freundschaft zu bringen.
Es ist ein au... | ... weiterlesen

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tedesca

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Endlich eine Biographie über den ersten Medienstar der deutschen Literatur: Vicki Baum. Aus dem Wien des 19. Jahrhunderts in die Konzertsäle Deutschlands und als Schriftstellerin über das Berlin der Zwanzigerjahre nach New York und Hollywood - der phänomenale Aufstieg einer Frau mit großen Ambitionen und großem... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Wie viele hier wissen, bin ich seit langem ein Fan von Vicki Baum. Ich bin über "Von Liebe und Tod auf Bali" zu dieser Autorin gekommen - einem der wenigen Romane über diese wundervolle Insel - , die leider eine zeitlang ziemlich in Vergessenheit geraten war bzw. als "Unterhaltungsliteratur" abge... | ... weiterlesen

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Baum war keine klassische Schönheit, eine zierliche, etwas gedrungen wirkende Frau von kaum 1,55 Größe, und mit ihren zweiundvierzig Jahren war sie auch nicht mehr ganz jung. Doch sie besaß eine einnehmende Persönlichkeit, und sie umgab die Aura des Erfolgs. Als sie 1926 , als Redakteurin des Magazins Die Dame, nach Berlin gekommen war, hatte sie in der Hauptstadt kaum jemand gekannt. Mittlerweile war Vicki Baum die berühmteste Autorin Deutschlands. In Berlin sah man sie Beobachtern zufolge überall: in Restaurants, auf dem Tennisplatz, auf Botschaftsempfängen und bei Theaterpremieren, wie heute auf ihrer eigenen.

Seite 13

In uneindeutigen Ende von Kristall im Lehm formulierte Vicki Baum ihre Hoffnungen und Ängste so eindringlich wie zuletzt in Marion. Am Ende rückt die Zivilisation der Alm immer näher. Das bedeutet übersetzt nichts anderes, als dass Baum selbst bewusst war, dass sie ihre Strategie des "Gar-net-Ignorierens" nicht für immer würde durchhalten können. Die Realität (die Krankheit, der Tod) würde sie irgendwann einholen. Aber bis dahin wollte sie sich auf ihrer "Alm" verschanzen. Trotz aller Skepsis, trotz allem Pessimismus beinhaltet der Roman auch eine Hoffnung, eine Botschaft, die Vicki Baum beschwörend an sich selbst und ihre Leser richtet. Es ist die Botschaft Kringeleins aus Menschen im Hotel: "Wunder" können geschehen, nur in ganz anderer Form, als wir sie erwarten. Selbst wenn man viel Leid erfahren hat, selbst wenn man unheilbar krank ist, kann man sich selbst heilen, indem man sich selbst vertraut.

Seite 344
AlbertKnorr

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1977 schickte die NASA zwei Voyager-Raumsonden los, um ferne Zivilisationen auf uns aufmerksam zu machen. Diese Einladung zur Erde blieb allerdings unbeantwortet, und so geriet das Projekt immer mehr in Vergessenheit.

Jahre später startet ein Team rund um den russischen Weltraumbastler Dmitrij zu einer völlig anderen Mission. Sein Improvisationstalent stellt Technik und Kollegen auf eine harte Probe. Gerade als einer der Astrophysiker das NASA-Maskottchen füttert, geht ein Signal von... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

SACER SANGUIS EVOLUTION kann unabhängig vom Rest der SACER-SANGUIS-Buchreihe gelesen werden.

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The_Summer_Without_Men.jpgDie New Yorker Dichterin Mia und der Neurowissenschaftler Boris haben eine Ehekrise. Boris möchte eine "Pause". Mia stellt fest, dass die Pause viel vollere Brüste hat als sie und überdies Boris Laborassistentin ist.
Nach einer klinischen Depression braucht sie eine Pause, fährt allein in ihre Geburtsstadt in Minnesota und verbringt den Sommer in der Nähe... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Siri Hustvedt erzählt einmal mehr die uralte Geschichte der verlassenen Ehefrau. Jung und vollbusig ist die "Pause", um die ihr langjähriger Ehemann sie bittet. Keine Trennung, sondern einfach eine Unterbrechung ihrer Beziehung.
 
Nachdem Mia den ersten l... | ... weiterlesen

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Sometime after he said the word pause, I went mad and landed in hospital.

Time is not outside us, but inside. Only we live with past, presend, ant future, and the present is too brief to experience anyway; it is retained afterward and then it is either codified or it slips into amneisa. Consciousness is the product of d... | ... weiterlesen

Excitement usually comes at a clip. Agitation in one corner is often mirrored by a similar hubub in a nother. There is no rhyme or reason to this. Correlation is not cuase. It is just "the music of chance," as one prominent American nove... | ... weiterlesen

tedesca

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E. L. Doctorow, der mit zahlreichen literarischen Auszeichnungen geehrte amerikanische Schriftsteller, führt in diesem Roman in das New York des Jahres 1871. Hier gerät der junge Journalist Martin Pemberton in ein gespenstiges Abenteuer. Er hat in einem Pferdeomnibus auf dem Broadway seinen ein Jahr zuvor verstorbenen Vater gesehen. Bei seinen Nachforschungen entdeckt er ein aufgegebenes Wasserwerk, in dem ein genialisch verrückter Arzt seinen Experimenten nachgeht.

Gedanken zum Buch

Doctorow zeichnet in seinem Roman ein kritisch-satirisches Bild der Stadt New York in den 1870ern, einer Zeit, in der Korruption und Betrug von oberster Stelle regieren. Abgesehen von der mystischen Handlung rund um das Wiederauftauchen eines Verstorbenen erfährt der Leser vor allem eine Menge üb... | ... weiterlesen

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In einer Hinsicht ist es bedauerlich, daß ich persönlich in das hineingezogen wrude, was ich vorläufig einmal diese Pemberton-Sache nennen will. Professionell versuchen Sie, so nah wie möglich an die Dinge heranzukommen, doch nie so weit, daß Sie... | ... weiterlesen

Wir fanden es damals nicht so nötig, uns in unserer Berichtserstattung eines objektiven Tons zu befleißigen. Wir waren noch ehrlicher und direkter und machten nicht so ein scheinheiliges Getue um die Objektivität, die letzlich nur... | ... weiterlesen

"Ist es nur eine Frage der richtigen Ausdrucksweise?"
"Ja, schließlich werden wir die Sprache, die Formeln - oder vielleicht das Rechtssystem finden ... die Gott entsprechen."
"Und auf Gett selber und sei... | ... weiterlesen

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