Italien

Verzauberter April

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 01/03/2010 - 11:10
Inhaltsangabe

Vier ernsthafte englische Damen brechen aus ihrem Alltagsleben aus, reisen nach Italien und entdecken nicht nur die Verzauberungskraft der Natur, sondern ganz beiläufig auch sich selbst: eine englische Gesellschaftssatire, eine postviktorianische Sittenkomödie.

Meine Gedanken zum Buch:

Dieses Buch ist ein Muss für alle, die einerseits für Italien schwärmen und andererseits etwas für die Damen der englischen Gesellschaft - mehr oder weniger fein - mitsamt ihren Dünkeln und Eigenarten übrig haben. Vier sehr unterschiedliche Frauen treffen hier aufeinander und erleben das Wunder, das eine schöne, fast schon reine Umgebung auf die Seele wirken kann, wenn man es nur zulässt.
 
Lotty wirft als erste das Grau ihres Ehedaseins ab und nimmt die Dinge selbst in die Hand, was sie für ihren Ehemann plötzlich unglaublich attraktiv macht. Rose ersetzt Gott in ihrem Herzen wieder durch ihren Mann Frederick, und sogar die griesgrämige Mrs. Fisher, die stets nur in der Vergangenheit schwelgt, erkennt letztendlich, wie schön es ist, lebendige Menschen um sich zu haben. Und die junge Lady Caroline... tja, das überlässt die Autorin unserer Fantasie...
 
Ein feinsinniges Buch mit spritzigen Dialogen und umwerfenden Beschreibungen des Gartens und der Landschaft rund um das Castello San Salvatore. Ein hübsches Leseerlebnis auf feinem sprachlichem Niveau mit Charme, Witz und Tiefgang, das ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.

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Die Leiden des Commissario Curreli

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 27/01/2010 - 10:45
Inhaltsangabe

Bisher war Giacomo Curreli, ein Commissario mit sehr ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn und eigenwilligen Methoden, nur in seiner Heimat Sardinien tätig. Doch nun muss er reisen: Von Rom über Fidenza und Parma bis nach Turin wird er geschickt, um einen Fall nach dem anderen zu lösen. Und Curreli muss sich nicht nur mit den unterschiedlichen regionalen Gepflogenheiten auseinander setzen, sondern auch mit allerlei skurrilen Verbrechen, seltsamen Opfern und geheimnisvollen Tätern. Nur gut, dass er bei allem Erstaunen über die menschlichen Abgründe nie seinen fast schon kindlichen Glauben an die Gerechtigkeit verliert . . .

Meine Gedanken zum Buch:

Schade, dass man den Originaltitel nich beibehalten hat: "Piccole storie nere", denn das hätte den Kern dieses Buches auf den Punkt genau getroffen. Commissario Curreli zieht aufgrund seiner laufenden Versetzungen von Stadt zu Stadt und erlebt immer wieder die haarsträubendsten Dinge, die durchaus auch einmal nicht ganz von dieser Welt zu sein scheinen. Dialoge zwischen Verstrobenen, mysteriöse Fabelwesen, und noch ein paar andere Skurrilitäten machen diese Büchlein zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen, das man vor allem auch eingefleischten Italienfans durchaus empfehlen kann.

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Der ewige Gärtner (Audiobook)

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 25/11/2009 - 10:16
Inhaltsangabe

In einer atemberaubenden Jagd durch drei Kontinente macht sich der britische Diplomat Justin Quayle auf die Suche nach dem Mörder seiner Frau - und gerät dabei mörderischen Machenschaften eines skrupellosen Pharmakonzerns auf die Spur.

Meine Gedanken zum Buch:

Ganz ehrlich gesagt fand ich das Buch relativ langweilig. Natürlich ist die Thematik interessant - Pharmakonzerne, die die Menschen in der Dritten Welt als Versuchskaninchen benützen, um sich dann einmal mehr an ihnen zu bereichern. Aber irgendwie komme ich mit dem schleppenden Erzählstil Le Carrés nicht zurecht, und auch seine Charaktere sind mir zu blass und zu wenig greifbar. Von einer "atemberaubenden Jagd durch drei Kontinente", wie in der Kurzbeschreibung angekündigt, habe ich wenig bemerkt - anstatt der Atemlosigkeit hat mich wohl öfter ein Gähnen übermannt.
 
Mein erster Le Carré, von dem ich mir so viel erwartet hatte - wahrscheinlich auch mein letzter. Einziges echtes Plus: die Stimme von Rufus Beck!

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Die Frau im Mond

Bild von Claudia Maralik
Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Mi, 18/11/2009 - 14:54
Inhaltsangabe

Mit dreißig Jahren gilt eine unverheiratete Frau auf Sardinien längst nicht mehr als gute Partie. Die schöne Bauerntochter versteht nicht, warum ihre zahlreichen Bewerber immer so plötzlich Reißaus nehmen. Ihre Familie hält die gefühlvolle junge Frau für verrückt, eine Schande für das Haus. Im Jahr 1943 naht die Rettung in Gestalt eines besitzlosen Witwers aus Cagliari, der sich zu einer Vernunftheirat bereit erklärt. Die Eheleute schwören jedoch, sich im Bett niemals anzurühren. So muss die sehnsüchtige Frau noch einige Jahre auf die große Liebe warten – bis zu einer Thermalkur auf dem italienischen Festland ...
Großmutters Geschichte ist eine äußerst berührende Liebeserklärung an das große Gefühl, an die Fantasie und an Sardinien.

Meine Gedanken zum Buch:

"Falls ich dich nie kennen lernen sollte, lass mich wenigstens spüren, wie sehr ich dich vermisse" steht auf dem Klappentext dieses Buches, und genau dieser Satz hat mich bewogen, dieses Büchlein zu kaufen.
Ich habe es jetzt bereits zum zweiten Mal gelesen, weil ich dieses Gefühl nicht los wurde, irgendetwas verpasst zu haben. Und auch jetzt bin ich mir noch immer nicht ganz im Klaren darüber, vielleicht habe ich mir einfach auch mehr erwartet, als ich letztendlich bekommen habe...
Der Roman "Die Frau im Mond" erzählt von der Sehnsucht nach (der wahren) Liebe. Einer Sehnsucht, die sicher in jedem von uns steckt, aber nicht bei jedem ist diese Sehnsucht so stark ausgeprägt wie bei dieser jungen Frau. Sie ist ständig auf der Suche, schreibt ihren Verehrern erotische Liebesbrief, die diese allerdings eher verschrecken und verstören. Neben vielen anderen ist dies mit ein Grund dafür, warum sie in ihrem Umfeld bald als verrückt gilt.
Verrückt ist sie in meinen Augen allerdings nicht, eher hilflos würde ich sagen, denn sie hat einen Wunsch vor Augen und alle Versuche, diesen Wunsch war werden zu lassen, schlagen fehlt...bis zu einem ganz bestimmten Tag....
Wieder eines dieser Bücher die den Titel "Bestseller" tragen. Als solchen würde ich den 135 Seiten langen Roman von Milnea Agus zwar nicht bezeichnen, trotzdem ist er es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden.

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Schade um den schönen Sex

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Verfasst von white bookreader Lesemaus am Sa, 31/10/2009 - 14:29
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Einer will nicht, einer darf nicht, einer kann nicht - der Erzähler und seine Freunde mühen sich, den kniffeligen Liebeszirkus in der sonnigen italienischen Grenzstadt dennoch zu meistern. Und hier geht es rund: Nicht nur die verfeindeten Vermieter der Appartements und die wenigen fragwürdigen Nachbarn, auch die jähe neue Liebe von Freund Cromwell würden jeden Irrenwärter überfordern. Denn Cromwells Leidenschaft gilt der etwas zu minderjährigen Tochter eines deutschen Ehepaares, das auch nicht gerade alle Tassen im Schrank hat. Und dabei hat der Erzähler schon genug mit sich und der Erinnerung an seine erste tragische Liebe zu tun ...

Meine Gedanken zum Buch:

Ich lese ja selten 'lustige' Bücher, aber bei diesem hier kann ich einfach nicht aufhören zu Lachen! Sehr melancholisch, aber auch unglaublich witzig. Der Autor findet für die langweiligsten, alltäglichsten Dinge unglaublich tolle Bilder

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Zwei an einem Tag

Bild von Sabrina_89
Verfasst von grey bookreader Sabrina_89 am Fr, 30/10/2009 - 22:16
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Der neue Roman von David Nicholls stellt einen Tag, den 15. Juli, und zwei eigentlich füreinander bestimmte Menschen, die es nur noch nicht wissen, in den Mittelpunkt.
"Gerade stelle ich mich dich mit 40 vor" doch in dieser Nacht, am 15. Juli 1988, sind Emma und Dexter noch zwanzig, haben sich bei der Abschlussfeier näher kennen gelernt, die Nacht durchgemacht, am nächsten Morgen gehen beide ihre Wege.
Wo werden sie genau an diesen Tag ein Jahr später stehen?
Und wo in all den darauffolgenden Jahren?
Und werden sich die beiden, die einader niemals vergessen können und deren Wege sich immer wieder kreuzen, weiterhin immer gerade knapp verpassen- oder können sie sich selbst und dem anderen irgendwann eingestehen, dass sie trotz aller markaten Unterschiede füreinander bestimmt sind?
David Nicholls nimmt zwanzig Jahre lang, jeweils den 15. Juli ins Visier, zeigt wie sich Emma und Dexter ihren Weg suchen, reisen, lieben, ausprobieren, sich aber nie aus den Augen verlieren.

Meine Gedanken zum Buch:

Eine außergewöhnliche aber wunderschöne Liebesgeschichte, wo man beim lesen laut aufschreien könnte "jetzt stell dich nicht so an"!
Sehr spannend geschrieben bis zum "bitterem" Ende.

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Das fliegende Huhn

Bild von headmaster
Verfasst von yellow bookreader headmaster am Mo, 26/10/2009 - 08:15
Inhaltsangabe

Carla - eine Lehrerin in der italienischen Provinz - hat sich in den Kopf ge- setzt, einem ihrer Hühner das Fliegen beizubringen. Ein unmögliches Vor- haben, aber das ist für Carla nichts Außergewöhnliches, denn tagtäglich versucht sie aufs neue, das Unmögliche möglich zu machen und ihren Schülern die Liebe zu Sprache und Literatur näherzubringen: trägen, ver- wöhnten Kindern von heute, die den größten Teil ihrer Zeit damit verbrin- gen, sich die ganze Welt per Mausklick auf den Bildschirm zu holen, und darüber verlernt haben, eigene Träume und Leidenschaften zu entwickeln. Ganz anders Carla: Sie forscht ohne Unterlaß, reist (sehr zum Verdruß ihres Schuldirektors) zu diversen internationalen Hühnerkongressen und brütet Tag und Nacht (am liebsten im eigenen Hühnerstall) über ihren Plänen von raffinierten Hühner-Flugmaschinen (die sie letztendlich dann doch nicht in die Praxis umsetzt). Von ihrer Umwelt wird sie belächelt oder gar verachtet, und ganz besonders die Eltern ihrer Schüler regen sich über die Hirngespinste der Lehrerin auf - dabei möchte Carla nichts anderes, als ihre Hühner und ihre Schüler zu selbständigen, neugierigen Wesen zu erziehen. Das fliegende Huhn ist eine verschmitzte Satire, ein anspruchsvoller Lese- genuß für ehemalige Schüler (und Lehrer), für alle, die sich Gedanken über die Rolle von Bildung und Kultur im Zeitalter des Worldwideweb machen, und für jeden, der gerne lacht.

Meine Gedanken zum Buch:

Was für ein augenöffnendes Buch!
Zugegeben, ich habe  als Lehrerin zu all den Situationen des Schulalltags, die hier beschrieben werden, vermutlich einen anderen Zugang und kann mich darüber noch mehr amüsieren, aber ich würde das Buch trotzdem auch jedem Nichtlehrer ans Herz legen.
Eigentlich geht es um Träume und den Versuch, sie zu verwirklichen, um das tägliche Leben, das uns dabei "hineinpfuscht" und um Phantasie - und ob ich sie zulassen darf.
Carla versucht das Unmögliche in doppelter Hinsicht: Den Schülern das Denken und den Hühnern das Fliegen beizubringen.
Eine wundervolle Geschichte in herrlich präziser Sprache - auch in der Übersetzung!

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Die Stimmen der Vergangenheit

Bild von Martina Karner
Verfasst von grey bookreader Martina Karner am Mi, 16/09/2009 - 10:45
Inhaltsangabe

Als die Literaturwissenschaftlerin Katja Steiner in Rom den Nachlass eines bekannten Gelehrten ordnet, stößt sie auf ein rätselhaftes Dokument, das ihr das Tor zu einem Abenteuer jenseits unserer Vorstellung öffnet. Sie liest von Gemälden, die der Schlüssel zu einer längst vergangenen Zeit sind und von einem geheimen Bund, dem "Club der Dreizehn". Fasziniert macht sich Katja daran, mehr herauszufinden.Und sie begibt sich auf eine Reise, die sie weiterführen wirdn als sie jemals geglaubt hätte

Meine Gedanken zum Buch:

Wer gerne mystische Abenteuer mit kriminalistischen Elementen unserer Zeit verbindet, ist bei diesem Buch richtig. Allerdingas muss man sich auch über längere Passagen von Tagebucheintragungen und literarischen Zitaten schwingen.

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Blutmale (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 07/07/2009 - 11:36
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Der 6. teuflische Fall für Rizzoli und Dr. Isles: eine junge Frau wird grausam verstümmelt aufgefunden, ihre Leiche wurde mit satanischen Symbolen beschmiert. Ein Detail fällt Pathologin Maura Isles auf: Die abgetrennte Hand, die neben der Toten lag, stammt von einer anderen Frau. Kurze Zeit später taucht eine weitere Frauenleiche auf, auch sie völlig entstellt Satanszeichen geschändet...

Detective Jane Rizzoli freut sich auf das erste Weihnachtsfest mit ihrer kleinen Tochter. Da wird eine junge Frau grausam verstümmelt aufgefunden, ihre Leiche wurde mit satanischen Symbolen beschmiert. Ein weiteres Detail fällt Pathologin Maura Isles bei der Obduktion auf: Die abgetrennte Hand, die neben der Toten lag, stammt von einer anderen Frau. Kurze Zeit später taucht eine weitere Frauenleiche auf, auch sie völlig entstellt und mit Satanszeichen geschändet. Es handelt sich um die junge Polizistin Eve Kassovitz aus Janes Ermittlungsteam. Eve hatte eine Verdächtige observiert, die sich mit Professor Anthony Sansone in seiner Luxusvilla getroffen hatte. Sansone entstammt einer alten venezianischen Familie, deren enormer Reichtum auf einer geheimnisvollen Stiftung namens »Mephisto« gründet. Der Professor behauptet, nichts vom Mord in seinem Garten bemerkt zu haben. Aber Jane glaubt, dass der undurchsichtige Mann von einflussreichen Stellen geschützt wird. Denn weder beim FBI noch bei Interpol erhält sie Informationen über ihn und seine Stiftung ...

Meine Gedanken zum Buch:

Für mich bisher das beste Buch von Tess Gerritsen, weil - zumindest im Audiobook - nur wenig auf das Privatleben der Hauptakteurinnen eingegangen wird (das in Mauras Fall jetzt bald an eine Kitschsendung im Stile Rosamunde Pilchers grenzt), sondern wirklich die spannende Handlung im Vordergrund steht. Fein finde ich auch die Ausflüge nach Italien, auch wenn das düstere Boston im Winter den idealen Schauplatz für die grausige Mordserie darstellt. Alles in allem ein Thriller mit interessantem Hintergrund, der einen zwar nicht aus den Socken hebt, aber doch für enige Stunden Unterhaltung auf annehmbaren Niveau sorgt.
 
Mechthild Großmann liest im großen und ganzen nicht schlecht, wobei ich mich frage, warum sie Maura immer eine Kleinmädchenstimme gibt.

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Das Mädchen seiner Träume

Bild von Claudia Maralik
Verfasst von yellow bookreader Claudia Maralik am Mo, 06/07/2009 - 11:12
Inhaltsangabe

Ein Mädchen treibt tot im Canale Grande und wird von niemenden vermisst. Brunetti aber geht die Elfjährige bis in die Träume nach. Aus einem venezianischen Palazzo kommt sie nicht, wohl aber aus einer Wagenburg auf dem Festland...

Meine Gedanken zum Buch:

Warum lese ich "Brunetti"? Wegen Spannung?-NEIN
Wegen einem sprachlich tollen Schreibstil? -NEIN
Die Antwort ist viel einfacher: Es ist die perfekte Kombination aus einem unheimlich sympatischen Commisario und dem Schauplatz seiner Arbeit, die diese Krimie-Serie für mich so lesenswert macht. Da ich selbst großer Venedigfan bin, gibt`s für mich nichts Schöneres als mit dem Commisario gemeinsam durch die Gassen zu streifen, ich kann die Schauplätze vor meinem geistigen Auge sehen, bin permanent am Überlegen ob ich über die eine oder andere Brücke auch schon mal spaziert bin und wenn dann immer auch noch ein  Mord passiert, den es aufzukären gilt... was will man mehr.
Somit hat auch Brunetti`s 17. Fall wieder einen Ehrenplatz bei mir bekommen.

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