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Trudi Canavan

Die Hüterin

Bild von Susanne
Verfasst von white bookreader Susanne am So, 25/07/2010 - 16:33
Inhaltsangabe

Trotz Verboten, die sie wissentlich umgehen muss, lässt Sonea sich auf eine Jagd - mit der Hilfe ihres alten Freundes Cery - auf den "Jäger der Diebe" ein, um der Gilde endlich zu zeigen, dass sie ihr vertrauen können.
Mit enormen mütterlichen Bedenken lässt sie ihren Sohn nach Sachrka ziehen als Gehilfe des Gildenbotschfters und sieht ihre schlimmsten Befürchtungen schnell bewahrheitet: Lorkin gerät in Lebensgefahr.
In der potenziellen Gewissheit, ihren Sohn niemals wieder zu sehen, lässt sie sich wie üblich nicht in ihren Entscheidungen beirren und folgt ihrem Gewissen und ihrer eigenen Logik.
Ob sie damit richtig liegt, wird in diesem Band noch nicht abschließend geklärt, doch Spannung und Verwicklungen, lassen einen den Band ungern aus der Hand legen bevor man die letzte Zeile erreicht hat. Und dann - freut man sich bereits auf die Fortsetzung!

Meine Gedanken zum Buch:

Die Weiterführung ist im gleichen Stil weitergeschrieben und macht Lust auf die Fortsetzungen. Die Problematik ist immer noch nicht geklärt - irgendwann will man zur Lösung vordringen ...

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Die Meisterin

Bild von Susanne
Verfasst von white bookreader Susanne am So, 04/07/2010 - 09:09
Inhaltsangabe

Die Meisterin
Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch einiges hätte sie lieber nie erfahren - Dinge, die sie im Gwölbe des Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein böses Spiel sein könnte, mit dem er ihre magischen Kräfte für finstere Ziele gewinnen will. Doch sie wagt nicht, ihm zu trotzen, denn sie ahnt, dass ihre Zukunft in seiner Hand liegt ...

Sonea bleibt misstrauisch - trotz ihrer offensichtlichen Zuneigung zu Akkarin. Als dieser sie in die verbotene schwarze Magie einweist, besiegelt sich ihr Schicksal und Beide werden verbannt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt für die Beiden, um die Bedrohungen zu elemenieren. Wie weit Liebe gehen kann, wird nach dramatischen Zuspitzungen am Ende sonnenklar.

Meine Gedanken zum Buch:

Der Abschluss dieser Trilogie ist noch spannender, als die Vorgängerbücher.
Den verzweifelten Kampf Akkarins und Soneas empfindet man so hautnah mit, dass es einem schwerfällt, das Buch aus der Hand zu legen, bevor man die letzten Worte erreicht hat.
 
Auch wenn ich am Ende etwas traurig war - ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung mit einer neuen Trilogie.

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Magie

Bild von tigerkruemel
Verfasst von white bookreader tigerkruemel am Sa, 06/03/2010 - 14:38
Inhaltsangabe

Tessia wächst als Tochter eines Dorfheilers im Lehen Mandryn in Kyralia, nahe der Grenze zu Sachaka auf. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als selbst Heilerin zu werden, was ihr als Frau in Kyralia aber verboten ist.
Bei einem Besuch des sachakanischen Ashaki Takado bei Lord Dakon, dem Lehensbesitzer von Mandryn, verletzt Takado seinen Quellsklaven Hanara so schwer dass dieser fast stirbt. Tessias Vater gibt sein Bestes, den Mann zu retten. Tessia, die ihren Vater davon überzeugen will, sie weiter auszubilden, begibt sich allein in Lord Dakons Haus, um Hanaras Verbände zu wechseln und stößt dabei auf Ashaki Takado, der sie überfällt. Dabei werden Tessias magische Kräfte freigesetzt, von denen sie zuvor nichts ahnte.
Lord Dakon nimmt Tessia als Meisterschülerin an und schenkt dem Sklaven Hanara die Freiheit, gibt ihm Arbeit in seinen Ställen.
Während einer Reise Lord Dakons und seiner Meisterschüler in die Hauptstadt Kyralias, Irmadin, kommt es zu einem Überfall Kyralias durch die Sachakaner, unter Führung von Takado, zu dem Hanara im absoluten Gehorsam zurückkehrt. Der (magische) Krieg zwischen Kyralia und Sachaka hat begonnen.
Während des Krieges lernen die kyralischen Magier, die zuvor sehr eigenbrödlerisch auf ihr Wissensmonopol gesetzt haben, gegenseitig über die Verwendung von Magie, was Jayan auf den Gedanken bringt, eine Meistergilde zu gründen (letztere ist Grundlage der (chronologisch)folgenden Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier").

Es sei zum Verständnis der Zitate erwähnt, dass sowohl Menschen als auch Tiere Magie in sich tragen, aber nicht jeder hat das Potential, Magier zu werden. Magier nehmen die Magie von nicht Magiern auf und speichern diese bis zu ihrer Verwendung. Kyralier dürfen von Gesetzes wegen nur auf ihre Meisterschüler zurückgreifen, Sachakaner halten sich dafür Sklaven. Quellsklaven verfügen dabei über ein hohes Potential an Magie und stehen, wenn man davon sprechen darf, in der Ordnung unter den Sklaven vor anderen.

Meine Gedanken zum Buch:

Obwohl chronologisch der Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier" vorangehend, erschien "Magie" erst in 2009.  In Erwartung eines ähnlichen Spannungsverlaufs wie in der Trilogie freute ich  mich auf die Lektüre, wurde aber sehr enttäuscht.

Die Handlung ist absolut vorhersehbar. Die weitschweifenden und sich in ihrem Kern oft wiederholenden Ausführungen zu Tessias Absichten, Heilerin zu werden, langweilen. Liebeleien sind ebenso vorhersehbar wie alles weitere in der Geschichte.
Ein zweiter Handlungsstrang, der die Elynerin Stara und ihr Schicksal im Frauen deskriminierenden Sachaka beinhaltet, wirkt aufgesetzt und nicht genug mit dem Haupthandlungsstrang verwoben. Im Gegenteil gibt es nur zwei Begegnungen der beiden Handlungsstränge, die jeweils außerordentlich isoliert und künstlich erscheinen.
Angenehm gelöst ist die Erzählperspektive: Jede Hauptfigur kommt zu Wort und erzählt aus seiner Sicht. Somit wird die Geschichte aus unterschiedlichen Sichtweisen betrachtet und erörtert und gibt dem Leser weitreichenden Einblick in die Hauptfiguren.
Wenn ich recht informiert bin, ist der Roman für Jugendliche gedacht. Vielleicht bin ich etwas übervorsichtig, aber ich empfehle die Lektüre erst ab ca. 16 Jahren:
Die Darstellung der Gesellschaftsformen, insbesondere der Sachakas, ist krass. Es werden Sklaven gehalten, Frauen werden wie Sklaven behandelt und haben keine eigenen Rechte. Sie werden an ihre Ehemänner verkauft und verfügen über keinerlei eigene Freiheit. 
Aber auch in Kyralia, die die Sklaverei abgeschafft und dafür die Dienerschaft eingeführt haben, ist die gesellschaftliche Ordnung meiner bescheidenen Meinung nach als kritisch anzusehen. Natürlich handelt es sich um eine fiktive Geschichte, doch habe ich Bedenken ob der Wirkung auf junge Menschen. 
Die Strategien des Krieges und die Beschreibung des Sterbens in ihm sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Der Kopf ist eben, wie eine Bekannte so treffend sagte, eine Einbahnstraße: Sind die Bilder erst einmal drin, kriegt man sie nicht so leicht wieder raus...

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Die Rebellin - Die Gilde der Schwarzen Magier

Bild von Isis19
Verfasst von grey bookreader Isis19 am Do, 02/10/2008 - 14:29
Inhaltsangabe

Sonea lebt auf den Straßen Imardin. Als sie eines Tages aus Zorn über die herrschende Magiergilde einen als unverwundbare geltenden Zauberer verletzt, werden die Meister der magischen Künste auf sie aufmerksam. Sie versuchen alles, das Mädchen von der Straße zu finden, bevor ihre unkontrollierten magischen Talente zur Gefahr werden für die Gilde, die Stadt und für Sonea selbst....

Meine Gedanken zum Buch:

DIE REBELLIN Teil1 des Fantasy DREITEILERS:
Ein spitzen Auftakt!!
DIeses Buch ist spannend und animiert zum ständigen weiterlesen.
Sonea das Mädchen das aus ganz armen Verhältnis stammt entdeckt durch Zufall ihre magischen Kräfte. Dieses Buch verleitet auch zum träumen. 
 Total spannend erzählt, genauso wie der 2 Teil DIE NOVIZIN und der 3 Teil DIE MEISETERIN.
Ein absolutes muss für jeden Fantasy- Freund

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