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Tad Williams

Shadowheart

Bild von TinaMarie
Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am So, 15/04/2012 - 22:27
Inhaltsangabe

Die Fäden des Schicksals laufen alle auf der Südmarksburg zusammen. Hier, wo einst die Götter Krieg gegen einander führten, treffen die großen Mächte der Welt zusammen.

In der Südmarksburg hat der verräterische Thronräuber Hendon Tolly, mittlerweile dem Wahnsinn näher als der Wirklichkeit, überrascht den Abzug des Qar-Heeres registriert und die Ankunft der riesigen Streitmacht des xixischen Autarchen. Während Sulepis seine Männer in Stellung bringt, um in die Tiefen unter der Südmarksburg einzudringen, kommt es dort derweilen zu ungewöhnlichen Allianzen.

Barrick Eddon, nun Träger der Feuerblume und damit der halben Erinnerungen des Qar-Volkes, und die Qar-Königin Saqri sind in aller Heimlichkeit zum Qar-Heer gestoßen und verhandeln nun mit den Funderlingen und dem tapferen Ferras Vansen um gemeinsam den größenwahnsinnigen Sulepis Einhalt zu gebieten.

Auch die verschlungenen Wege von Barricks Zwillingsschwester Briony führen heim nach Südmarksburg. An der Seite von Prinz Eneas von Syan will sie den Thron zurückerobern.

Hier, unter den Mauern ihrer Burg, wird sich nicht nur das Schicksal der Familie Eddon sondern auch das Schicksal der Welt entscheiden, denn der Herrscher von Xis will das Tor zu den Göttern aufstoßen und sich deren Macht zu eigen machen.

Meine Gedanken zum Buch:

Es ist vollbracht!  All die vielen losen Enden sind verknüpft; alle Handlungsstränge sind zusammengefügt - das ist etwas, das ich an Tad Williams so bewundere.
 
Es waren zwar einige Ereignisse vorhersehbar, doch wiediese eintreten, ist doch überraschend.
 
Es gibt kein kitschiges Happy-End; nicht alle bekommen das, was sie sich wünschen, aber es gibt Hoffnung, dass die Überlebenden durch ihre eigene Kraft ihr Leben gestalten und zumindestens eine reale Chance auf ein bisschen Glück haben.
 
Ich war traurig, als die Geschichte zu Ende war.

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Shadowrise

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Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am So, 15/04/2012 - 18:25
Inhaltsangabe

Die Waage des Schicksals beginnt sich zu neigen und nur die Götter wissen, wie es für Südmark und die Familie der Eddons und ihrer Getreuen enden mag.

Während König Olin als Gefangener des xisischen Autarchen gen Heimat segelt, kämpft seine Tochter Briony am syranischen Hof um Verbündete. Die hat Südmark bitter nötig, haben doch die Qar unter Führung der Fürstin Yasammez zum letzten Sturm auf die Burg angesetzt.

Ihr Bruder Barrick kämpft sich derweil durch die Gefahren des Zwielichtlandes hinter der Schattengrenze. Begleitet nur durch den Raben Skurn und von den Träumen an das Mädchen Quinnitan.

Die Braut des Autachen sieht Barrick auch in ihren Träumen, doch ihre Hoffnung schwindet, ist sie doch mittlerweile gefangen und auf dem Weg, ihre grausame Rolle als Spielzeug des Gottkönigs von Xis zu erfüllen.

Während die Eddons und Quinnitan über der Erde um ihr Überleben kämpfen, ist Ferras Vansen auf verschlungenen Pfaden zu den Funderlingen gelangt, die unter der Südmarksburg leben und versucht hier zusammen mit dem tapferen Chert, den Qar unter der Erde Einhalt zu gebieten. Unter der Südmarksburg, in den Mysterien der Funderlinge, wird sich das Schicksal der Welt und der schlafenden Götter entscheiden…

Meine Gedanken zum Buch:

Am Anfang findet sich eine Inhaltsangabe zu den vorigen beiden Bänden, was sehr hilfreich ist.
 
Die Handlung vedichtet sich immer mehr; immer mehr Zuasammenhänge werden deutich; die düsteren und feindseligen Qar, die anfangs noch übertrieben grausam und bitter erschienen, haben sich zwar nicht grundlegend verändert; ihre Beweggründe werden verständlicher und man kann auch Sympathie für ihre Lage aufbringen. Vor allem die Kriegsführerin Yassamaz fand ich, wenn nicht liebenswert, so doch sehr charismatisch und tragisch.
 
Stellenweise schreibt Tad Williams sehr langatmig und ergeht sich in Details; das muss man mögen - Ich mag es.
 

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Shadowplay

Bild von TinaMarie
Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am So, 15/04/2012 - 17:56
Inhaltsangabe

Das Unheil zieht sich weiter über der Familie der Eddons und Südmark zusammen.

Während Barrick zusammen mit Hauptmann Ferras Vansen in einer Zweckgemeinschaft mit dem Qar Gyir hinter die Schattengrenze reist, muss seine Schwester Briony den Thron aufgeben und vor den hinterlistigen Tollys aus der Burg flüchten.

Während dessen hat sich die riesige Armee der Zwielichter in Südmarksstadt eingenistet und hüllt sich in eine bedrohliche Stille. Auf der Burg rätselt man über den seltsamen Waffenstillstand, doch es gibt auch noch andere Sorgen: Herzogin Merolonna, die Tante von Briony und Barrick glaubt ihren verschwundenen Sohn gesehen zu haben und macht sich auf die Suche nach einer Erklärung.

Im fernen Süden rüstet sich derweil der wahnsinnige Autarch Sulepis für einen Angriff auf die Hafenstadt Hierosol, wo König Olin von Südmark noch immer als Gefangener sitzt. Doch Hierosol ist nur die erste Etappe. Sulepis giert nach der absoluten Macht.

Meine Gedanken zum Buch:

Der zweite Band der Tetralogie ist wieder ausgesprochen spannend - und wieder gibt es überraschende Wendungen und Erkenntnisse; Handlungsstränge aus dem ersten Band werden aufgenommen und weiterentwicklelt; genauso wie die Charaktere.
 
 
 

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Shadowmarch

Bild von TinaMarie
Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am So, 15/04/2012 - 11:15
Inhaltsangabe

Seit Urzeiten teilen die Menschen des Kontinents Eion ihr Land mit den geheimnisvollen Qar, die auch das Zwielichtvolk genannt werden.

Als eine schreckliche Krankheit ausbricht, macht man die Qar dafür verantwortlich und vertreibt sie in den nördlichen Landesteil. Um sich vor dem Eindringen der Menschen zu schützen, beschwören die Qar einen Nebelwall herauf, der jedem, der ihn passieren will, den Verstand raubt. Seither wird dieser unüberwindliche magische Wall von den Menschen die Schattengrenze genannt.

Nach langen Jahren des Friedens scheint Eion nun von neuen Konflikten bedroht. Der machtgierige Autarch des Nachbarreiches Xand streckt seine Finger nach den südlichen Regionen des Kontinents aus, und König Olin, Herrscher über die an die Zwielichtlande angrenzende Südmark, wird von Banditen gefangen genommen.

Seine Kinder, die erst fünfzehnjährigen Zwillinge Barrick und Briony, zeigen sich der Bürde der Verantwortung kaum gewachsen, die die Regierung des Landes mit sich bringt.

Am Hof mehren sich die Intrigen. Zudem werden seltsame Wesen an der Schattengrenze gesichtet. Rüsten sich die Qar zum Kampf, um ihr altes Reich zurückzuerobern?

Meine Gedanken zum Buch:

Wie immer lässt sich Tad Williams mit dem Aufbau seiner Welten, deren Völkern und einer bereits in der Vergangenheit - also quasi bevor die im  Buch beschriebenen Ereignisse beginnen - sttatgefundenen Geschichte, wobei er mit detaillierten Schilderungen punktet.
 
Und er hat so viele Ideen: da gibt es die Menschen, Qar (Elfen), die gar nicht mit Tolkiens Elfen zu tun und ungleich dunkler und  feindlicher dargestellt werden; dann sind da noch die Funderlinge, die mit den Menschen koexistieren, ähnlich Zwergen; auf den Dächern leben - den meisten Menschen unbekannt - die winzigen Dachlinge.
  
Und man braucht wie immer bei T.W. sehr viel Geduld, bis die Geschichte wirklich losgeht - mir macht dass nichts; im Gegenteil ich liebe es.
 
Und auch die Charaktere sind glaubwürdig und entwickeln sich weiter; mit der Zeit wachsen sie in ihre Rollen hinein. Anfangs entsprechen sie zwar den konventionellen Stereotypen des Genres: die starke rebellische Prinzessin, die sich nicht in eine unerwünschte Heirat zwingen lassen will; ihr körperlich und geistig verkrüppelter Zwillingsbruder, der in weiterer Folge eine wichtige Rolle spielen wird; der loyale, zu Unrecht des Mordes und Verrats beschuldigte Diener aus einem fremden Land; der Waisenbub mit einem dunklen Geheimnis und viele mehr.
 
Die Geschichte wird abwechselnd aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, welche anfangs nichts miteinander zu tun haben. Oft werden die selben Ereignisse aus der Perspektive eines anderen Protagonisten erzählt - die Spannung entsteht dadurch, dass es der Autor meisterhaft versteht; ein Kapitel genau im richtigen Moment zu beenden.
 
Und das beste daran - es gibt drei weitere Bände und am Ende gibt es keine losen Enden mehr ...
 
 

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Otherland IV - Meer des silbernen Lichts

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Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am Mi, 11/04/2012 - 12:58
Inhaltsangabe

Der vierte und letzte Band der »Otherland«-Reihe reißt die auf der Suche nach den verlorenen Kindern befindlichen Gefährten vollständig auseinander und lässt sie in verschiedenen Simwelten wieder auftauchen. Sie erleben dort atemberaubende Verfolgungsjagden und hasten von einem lebensbedrohenden Abenteuer in Märchen- und Mythenwelten in die nächste Umgebung.

Dabei stoßen die umherirrenden Reisenden auf immer neue Rätsel: Wer steckt hinter dem Betriebssystem, das als »Der Andere« bezeichnet wird und offenbar intelligentes Leben beherbergt? Wo stecken die offline im Koma liegenden Kinder, die ins Netz gelockt und dort offensichtlich missbraucht wurden? Wie gelingt es den Gefährten, sich aus den Klauen des Netzes zu befreien und wieder offline zu gehen? Welche der vielen Gestalten ist real, welche nur reiner Code? Schaffen es die in der realen Welt fieberhaft um das Leben ihrer online gefangenen Freunde kämpfenden Personen, in das Herz des Unternehmens einzudringen, das Otherland betreibt?

Meine Gedanken zum Buch:

Mittlerweile ist eine nahezu unübersehbarer Anzahl von Charakteren vorhanden; es gibt viele unterschiedliche Handlungsfäden - ich bin immer wieder fasziniert, wie es Tad Williams gelingt, alle Stränge zu entwirren und  zusammenzuführen sowie alle offenen Fragen zu beantworten und dabei noch überraschende Wendungen einzubauen, obwohl man glaubt, schon zu wissen, was passieren wird,
 
Es ist eine beängstigende Zukunftsversion, wo Menschen sich immer mehr von einer tristen Realität in eine virtuelle Realität flüchen, in der sie etwas sein können, was nur ihrer Phantasie entspringt; ihr phyisischer Körper wird von Maschinen am Leben erhalten und irgendwann können sie nicht mehr zwischen Phantasie und Realität unterscheiden und finden nicht mehr zurück. Und wer weiss, vielleicht sind wir schon dort ... 

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Otherland III - Berg aus schwarzem Glas

Bild von TinaMarie
Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am Mi, 11/04/2012 - 12:45
Inhaltsangabe

Im dritten Band des umfangreichen Werkes gehen Renie und ihre im Netz gefangenen Freunde auf die Suche nach einem Schwarzen Berg aus Glas, von dem sie die Lösung aller Rätsel erhoffen. Darin vermuten sie das Betriebssystem des Netzes. Dabei geraten sie immer tiefer in das Geflecht aus Mythen und Märchen, aus denen das virtuelle Netzwerk gebaut zu sein scheint. So zieht es sie in eine Troja-Simulation, in der sie auf den verschiedenen Seiten Positionen einnehmen und die jeweiligen historischen Rollen spielen müssen. Dabei stoßen sie erstmals auch auf einen Mann namens Paul Jonas, der sich ebenso wie die Gefährten hilflos durch Otherland bewegt.

Während die virtuell Reisenden im realen Leben von Auftragskillern verfolgt und bedrängt werden, scheint das Netzwerk selbst immer instabiler zu werden. Simulationen geraten durcheinander und stürzen ein. Die Gruppe macht schließlich das Betriebssystem ausfindig. Die Freunde geraten mitten in die entscheidende Zeremonie, mit der sich die neun Kaiser der Netzwelt Unsterblichkeit verleihen wollen, indem sie ihren physischen Körper aufgeben, um künftig nur noch virtuell bis in alle Ewigkeit zu existieren. Inzwischen ist aber auch der vom Gottkaiser der Gralsherren angeheuerte Killer Dread in das System eingedrungen und übernimmt Teile des Betriebssystems.

Nach Dreads Einbruch stürzt Otherland zusammen. Den Gefährten bleibt keine andere Wahl, als sich mit dem Schöpfer und bisherigen Gott der geheimnisvollen Wunderwelt zusammen zu schließen, um gemeinsam einen Ausweg aus der immer realen werdenden Simulation zu suchen.

Meine Gedanken zum Buch:

Die Handlung verdichtet sich und gewinnt rasant an Fahrt; die Ereignisse überschlagen sich und es wird nach ca. 1/4 des Buches wieder total spannend; lose Fäden aus den ersten zwei Bänden werden meisterhaft verknüpft und die Protagonaisten gewinnen an Charakter und Tiefe.

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Otherland II - Fluß aus blauem Feuer

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Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am Mi, 11/04/2012 - 12:39
Inhaltsangabe

Im zweiten Band der vierteiligen Cyberspace-Saga entdecken die Gefährten, die in das virtuelle System von »Otherland« eingedrungen sind, die verbindende Bedeutung des Flusses. Dieser Fluss aus blauem Feuer ist die einzige stabile Nahtstelle zwischen den verschiedenen Welten der virtuellen Realität, die sie durchqueren.

Über den Fluss gelingt es, die Welten zu wechseln und weiter zu kommen. So stolpern die Freunde durch Cartoonwelten, Urwälder, Eiszeiten und Insektenbauten, mal sind sie winzig, mal sind sie riesig, hier können sie fliegen, dort treiben sie hilflos umher und zittern um ihr Leben.

Renie, !Xabbu, Martine, Orlando, Frederic und ihre Gefährten sind inzwischen längst Gefangene der Matrix geworden, in die sie sich begeben haben, um sie zu ergründen und zu bekämpfen. Gleichzeitig spürt die das »Otherland« beherrschende Gralsbrüderschaft, die sich durch die virtuelle Welt körperloses Überleben erhofft, dass ihre komplexe Schöpfung außer Kontrolle gerät, erhebliche Anomalien aufweist und in Einzelbereichen bereits zusammenbricht.

Hinter den Kulissen deutet sich ein blutiger Machtkampf um die Führung an.

Meine Gedanken zum Buch:

Der zweite Band zieht sich so dahin - und wieder eine neue virtuelle Welt, in der es zu überleben gilt - wenn der Autor damit illustrieren will. wie mühsam und zunehmend verzweifelt die Reise wird, dann ist ihm das hervorragend gelungen.
 
 

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Otherland - Stadt der goldenen Schatten

Bild von TinaMarie
Verfasst von yellow bookreader TinaMarie am Mi, 11/04/2012 - 12:01
Inhaltsangabe

Eine Gruppe mächtiger Männer, die sich Gralsbruderschaft nennt, hat mit enormen Geldmitteln das Simulationsnetzwerk »Otherland« entwickelt. Es ist mehr als nur die Spielwiese einiger Exzentriker: Von langer Hand vorbereitet soll es das gigantische Kontrollsystem werden, das die gesamte Menschheit beherrscht.

Nur wenige haben eine Ahnung davon, welche Ausmaße das Netz bereits angenommen hat. Nur wenige erkennen die tödliche Gefahr. Als immer mehr Kinder im Netz verloren gehen und in der realen Welt in ein tiefes Koma fallen ist es fast schon zu spät.

Angelockt von der Vision einer strahlenden, einer goldenen Stadt, versammeln sich neun Menschen in der VR, um sich dem Bösen entgegen zu stellen und seine Pläne zunichte zu machen.

Meine Gedanken zum Buch:

Ich mag Tad Williams sehr und seine geniale Art sich auszudrücken und phantastische Welten äußerst plastisch und vorstellbar zu erschaffen. Wie immer nimmt er sich viel Zeit dabei und spinnt  viele verschiedene Handlungsstränge, die zunächst einmal nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Aus diesem Grund dauert es anfangs einige Zeit, um mit der Geschichte vertraut zu werden.
 
Tad Williams Charaktere sind keine strahlenden Helden, deren einziges Ziel es ist, die Welt zu retten; nein, sie sind eine zusammengewürfelte Gemeinschaft, von denen jeder seine eigenen sehr persönlichen Gründe und Probleme hat; nicht immer pflegeleicht, doch genau das macht sie zu Protagonisten, mit denen man sich identifizieren kann und mit denen man mitlebt.
 
Es handelt sich hier um den ersten Band einer Trilogie in vier Bänden - eine Spezialität des Autors - und man merkt deutlich seinen Hang zur Fantasy, dem er in der Beschreibung der diversen Welten nachgibt - so finden sich Elemente aus Alice im Wunderland, Conan, Herr der Ringe, Figuren aus verschiedenen Mythologien und vielem anderen.

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Die Drachen der Tinkerfarm

Bild von Lothar Gross
Verfasst von yellow bookreader Lothar Gross am So, 27/12/2009 - 16:40
Inhaltsangabe

Die Geschwister Tyler und Lucinda müssen die Sommerferien bei ihrem steinalten Onkel Gideon verbringen, einem Farmer. Doch was sie auf der geheimnisvollen Tierfarm erleben, übersteigt jede Vorstellungskraft.
Der erste Band ist der Anfang der unheimlichsten, aufregendsten Sommerferien aller Zeiten ... und der Auftakt einer spannenden Fantasyserie von Bestsellerautor Tad Williams und Deborah Beale.

»Der fesselnde Auftaktband zu einer neuen Fantasyserie, eine raffinierte Handlung, interessante und geheimnisvolle Figuren, aber das Beste von allem sind die Drachen!«
Christopher Paolini, Autor von Eragon

Das Buch hat Tad Williams zusammen mit seiner Frau Deborah Beale geschrieben. Deborah Beale war Lektorin für Fantasybücher in London, bevor sie ihre eigene Karriere als Autorin begann.

Die Kapitelanfänge sind mit schönen Illustrationen gestaltet.

Mit dem Auftakt dieser neuen Fantasyreihe ziehen Tad Williams und Deborah Beale junge und alte Leser in ihren Bann.

Band 2 der Reihe erscheint im Herbst 2010.

Meine Gedanken zum Buch:

Ein herrlich schräges und spannendes Buch, eine Farm, die anstelle von Kühen und Schweinen von Fabelwesen wie Drachen und Einhörnern bevölkert ist und deren Inhaber und Angestellte absolut skurill und sonderbar sind.
Mit dieser Situation werden zwei Jugendliche konfrontiert, die eigentlich die Ferien mit ihren Freunden verbringen wollten, aber dann die Einladung eines unbekannten Großonkels bekamen.

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