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Sujata Massey

Brennender Hibiskus

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 15/02/2010 - 11:53
Inhaltsangabe

Hawaii ist die Hölle - stellt Rei Shimura fest, die auf die paradiesische Insel zu einer Geburtstagsfeier ihres japanischen Familienclans eingeladen ist. Als nach dem Fest ein verheerendes Feuer ausbricht, scheint der Brandstifter aus Reis Verwandtschaft zu kommen. Aber auch ihr Herz steht in Flammen: Vor der Küste legt ihr ehemaliger Chef Michael mit einem Segelboot an. Verwirrt versucht die Hobbydetektivin ihre Gefühle zu ordnen und mit Michaels Hilfe Licht in die dunklen Familienangelegenheiten zu bringen - ein brandgefährliches Unterfangen

Meine Gedanken zum Buch:

Auch der zehnte Teil der Serie hält das gewohnte Niveau eines Unterhaltungsromans, der genau DAS ist. Unterhaltsam, witzig, spannend, kein literarisches Meisterwerk, aber modern und zeitgeistig, wie wir es von Massey gewohnt sind. Rei Shimure gerät natürlich wieder in Schwierigkeiten, aber irgendwie ist die Geschichte halbwegs glaubhaft, und wenn man Rei kennt und mag, dann muss man dieses Buch einfach lesen, schon allein wegen des überraschenden und erfreulichen Ereignisses am Schluss!

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Der Tote im Sumida

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 12/10/2009 - 15:51
Inhaltsangabe

Diese Mission scheint Hobbydetektivin und Fashion-Victim Rei Shimura auf den Leib geschneidert: Als Verkäuferin getarnt, wird die Halbjapanerin vom amerikanischen Geheimdienst in ein riesiges Tokioter Kaufhaus geschickt, das Bilanzfälschung im großen Stil betreibt. In der Glitzerwelt des Mitsutan, das vom Designer-Kimono bis zur Bento-Spezialität über jeden fernöstlichen Luxus verfügt, soll sie möglichst unauffällig Informationen beschaffen. Doch schnell wird der unkonventionellen Rei klar, dass es gar nicht so einfach ist, in Japan nicht aufzufallen, und dass selbst ein Kaufhausjob tödlich sein kann. Denn der Letzte, der mehr über das alteingesessene Mitsutan herausfinden wollte, trieb eines Morgens tot im Sumida-Fluss.

Meine Gedanken zum Buch:

Rei Shimura in geheimer Mission - diesmal geht es mehr um ihre Aufgabe als ihre zwischenmenschlichen Beziehungen, zumindestens am Anfang. Und das Ende bleibt diesbezüglich so offen, dass man unbedingt auch den nächsten Teil lesen muss.
Die Geschichte ist mäßig spannend und aufgrund der vielen japanischen Namen für mich etwas verwirrend, aber andererseits erfährt man doch wieder einiges über Land und Kultur, und letztendlich ist einem Rei nach so vielen Seiten auch ans Herz gewachsen. Keck wie immer setzt sie sich in Szene und erledigt ihre Aufgaben mit Bravour, sodass sich Fans der Serie getrost auf Band 10 freuen.
 

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Der japanische Liebhaber

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 10/08/2009 - 10:08
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Dunkle Wolken kündigen einen heftigen Taifun an, als Rei Shimura in Tokio eintrifft. Hier soll sie für ein Washingtoner Museum einen wertvollen antiken Krug aufspüren. Daß sich dieser ausgerechnet in den Händen des vermögenden Japaners Takeo Kayama befindet, macht die Mission besonders heikel: Takeo ist ihr Ex-Freund! Welche Verbindung hat er zu diesem mysteriösen Kunstraub?

Meine Gedanken zum Buch:

Der 8. Teil der Rei-Shimura-Reihe spielt endlich wieder in Japan. Rei wird in geheimer Mission in ihr Lieblingsland geschickt und trifft dort auf alte Bekannte, wie natürlich ihre pfiffige Tante Norie und ihren Ex-Lover Takeo. Wie immer nicht reisserisch, aber spannend und vor allem ein Muss für alle Fans der Reihe, denn die Beziehung zwischen Rei und Hugh nimmt ganz neue Formen an...

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Japanische Perlen

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Do, 06/08/2009 - 08:23
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Nur widerwillig ist Rei Shimura ihrem Verlobten Hugh von Japan nach Washington gefolgt. Und während sie sich noch nach Japan zurücksehnt, vermittelt ihr ihre Cousine Kendall einen vielversprechenden Job: Sie soll die Innenausstattung für ein trendiges Japan-Restaurant übernehmen. Doch als Kendall bei dessen Eröffnung entführt wird, sind wieder Rei Shimuras Qualitäten als Ermittlerin gefragt ...

Meine Gedanken zum Buch:

Der 6. Teil der Rei-Shimura Reihe, einmal mehr ein spannedes Lesevergnügen. Rei lebt mittlerweile gezwungenermaßen in Washington, für Japan wurde ein Einreiseverbot über sie verhängt. Als Innenausstatterin für ein neues Restaurant lernt sie Andrea kennen, deren japanische Mutter vor gut 30 Jahren spurlos verschwunden ist. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und erleben dabei viele - meist unangenehme - Überraschungen. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt Andreas Vater, der aus seiner Zeit in Vietnam ein düsteres Geheimnis bewahrt.
Auf jeden Fall ein Muss für alle, die auch die ersten fünf Teile der Reihe gelesen haben, denn die Beziehung von Rei und Hugh tritt in eine neue Phase ein und man will schließlich wissen, wie es weitergeht.
Wie immer leicht und flüssig zu lesen, Massey's oft schmissiger Stil verleiht den Figuren Pepp und der Geschichte oft etwas leicht Ironisches. Alles in allem eine Serie, die jenen gefallen wird, die es lieber atmosphärisch als blutig und zum Nägelbeissen spannend haben.

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Die Tochter des Samurai

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 08/06/2009 - 08:24
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Die attraktive Kunstexpertin und erprobte Hobbydetektivin Rei Shimura verbringt mit ihrem Freund Hugh Weihnachten bei ihren Eltern in San Francisco. Hugh bereitet gerade eine Sammelklage gegen japanische Großunternehmen vor, die im Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeiter aus den asiatischen Nachbarstaaten einsetzten. Rei nutzt die Zeit, um in ihrer eigenen Familiengeschichte zu forschen, und stößt dabei auf eine alte Schriftrolle mit äußerst brisantem Inhalt, die einst Kaiser Hirohito an ihren Urgroßvater schrieb. Als auch noch eine Mandantin von Hugh stirbt, scheinen die beiden Fälle mehr miteinander zu tun zu haben, als Rei glauben kann ...

Meine Gedanken zum Buch:

Im sechsten Teil der Rei-Shimura-Reihe wird ein Thema angesprochen, das mich immer wieder sehr schockiert. Die sogenannten "Trostfrauen", die während sämtlicher kriegerischer Eroberungsversuche der Japaner den Soldaten zu Diensten sein mussten, oft 20 Männern an einem Tag. Und diese Frauen hatten nie die Chance, nach dem Krieg ihr Recht zu erhalten, weil sich die japanische Regierung in Verträgen geschickt dagegen abgesichert hat. Es ist erschreckend, wie viele Gräueltaten auf dieser Welt passieren, über die man garnichts weiß, die einfach totgeschwiegen werden.
Das ist einer der Gründe dafür, warum ich diese Serie so gerne lese. Man erfährt eine Menge über Japan, seine oft sehr seltsam anmaßenden Sitten und seine nicht immer so ehrenvolle Geschichte.
Rei Shimura ist eine sympathische und glaubhafte Hauptfigur, und somit war auch dieser Teil wieder ein feines Lesevergnügen mit Tiefgang.

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Der Brautkimono

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 02/06/2009 - 12:13
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Rei Shimura, Halbjapanerin und Hobbydetektivin, sorgt auch in ihrem fünften Fall für Spannung: Spontan sagt sie zu, für eine große Austellung den Transport wertvoller Japanalia nach Washington zu begeliten. Unter den Exponaten ein besonders kostbarer Brautkimono aus dem 19. Jahrhundert. Prompt verschwindet das edle Teil und die Reisebekanntschaft Hana wird wenig später tot aufgefunden.

Meine Gedanken zum Buch:

Der fünfte Teil der Reihe spielt großteils in den USA, was ich schade finde, weil ich gerade die Schilderungen des Lebens in Japan immer so interessant gefunden habe. Andererseits lernt man eine Menge über Kimono (z.B., dass man auch in der Mehrzahl Kimono ohne S am Schluss sagt) und darüber, wie sich junge Japanerinnen vor der Hochzeit verhalten. Exzessive Shoppingtrips in die USA und Sex mit Fremden gehören auf jeden Fall dazu.
Einmal mehr ist die Geschichte charmant und amüsant, die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht, auch wenn sie einen nicht zum Nägelkauen bringt, und ich würde diesen Teil allen Fans von Rei auf jeden Fall empfehlen.

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Tödliche Manga

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 02/06/2009 - 11:58
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Eigentlich könnte Rei Shimura mit ihrem neuen Freund Takeo ganz entspannt den Sommer im Strandhaus seiner Eltern in Hayama genießen. Doch dann beginnt sie sich für Manga zu interessieren, deren Helden cooler als alle Helden aus Fleisch und Blut sind. In der bunten Welt der Kult-Comics und Zeichenkünstler, ihrer Fans und Conventions wird die attraktive Rei Zeugin eines bizarren Mordes, und sie erfährt mehr über die tödliche Mischung aus modernem Kult und alten japanischen Traditionen, als sie jemals wissen wollte …

Meine Gedanken zum Buch:

Der vierte Teil der Rei-Shimura-Reihe führt uns ins Reich der Manga-Fanatiker, die man in Japan in jeder Bevölkerungsschicht findet. Vom harmlosen Katzengesicht bis zu extrem expliziten und perversen Pornos findet man alles in diesem Genre. Dazu gehört auch noch eine sehr rege Verkleidungskultur, Conventions, bei denen die verschiedenen Comicfiguren aufeinandertreffen. Ich konnte mich für Mangas noch nie begeistern, aber es war schon interessant, über diese uns so fremde Szene zu lesen.
Was mindestens genau so neu für mich war, das war die Beschreibung der Strip-Bars, in denen ausländische Männer sich für Geld vor Schulmädchen ausziehen. Also nicht tought Geschäftsfrauen, die dort ihr Geld nach der Arbeit abliefern, sondern junge Mädchen in Schuluniformen, die dort den Unterricht schwänzen und ihr Taschengeld ausgeben. Unglaublich!
Die Geschichte selbst war wie immer amüsant und durchaus spannend, auf jeden Fall empfehlenswert für alle, die schon die ersten Teile der Reihe gelesen haben.

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Bittere Mandelblüten

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 25/05/2009 - 11:49
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Immer wieder fühlt die attraktive Rei Shimura sich in Tokio als Fremde – zu keß sind ihre knappen T-Shirts, und zu oft verletzt sie die gesellschaftlichen Regeln der Japaner. Von ihrer Tante Norie läßt sie sich zu einem Ikebana-Kurs überreden, doch dann wird inmitten zarter Kirschblüten und duftender Gewächse die Meisterin der Blumenkunst tot mit einer Pflanzenschere im Hals aufgefunden ... Ein atemlos spannender Fall für Sujata Masseys sympathische junge Heldin und ein rasanter Krimi voller Witz, Erotik und asiatischem Flair.

Meine Gedanken zum Buch:

Auch der dritte Teil der Rei-Shimura-Reihe ist amüsant und spannend zu lesen. Noch mehr als zuvor erfährt man über das traditionelle Leben der Japaner, in dem vor allen für die Frauen Ikebana immer noch eine wesentliche Rolle in ihren Bemühungen spielt, den richtigen Mann zu finden. Aus diesem Grund wird Rei von ihrer Tante zu dem Kurs verdonnert, dessen Lehrerin mit einer Schere im Hals tot aufgefunden wird. Und schon wieder ist sie in einen Mordfall verwickelt, ohne recht zu wissen, wie es dazu gekommen ist. Sie stolpert in gewohnter Weise von einem Fettnäpfchen ins nächste, woran auch ihr vorschnelles Mundwerk nicht ganz unschuldig ist. Bis sie letztendlich in den Armen eines Mannes landet, der endlich Hugh Glenndining aus ihrem Herzen verdrängt.
Die Reihe entwickelt sich stetig weiter, ohne dass die Qualität darunter leiden würde. Ich kann sie allen Krimifans empfehlen, die ein Herz für Asien haben.

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Zuflucht im Teehaus

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 18/05/2009 - 14:31
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Die junge Rei Shimura lernt das japanische Antiquitätengeschäft von seiner gefährlichsten Seite kennen: Im Auftrag der altehrwürdigen Familie Mihori, der einige der angesehensten Priester entstammen, soll Rei eine ganz besondere Rarität ersteigern. Zu spät entdeckt sie, daß sie sich eine Fälschung hat andrehen lassen und daß ihr Gegner in diesem undurchsichtigen Spiel seine Leidenschaft für alte Kostbarkeiten mit tödlicher Konsequenz verfolgt ...

Meine Gedanken zum Buch:

Auch der zweite Teil der Rei-Shimura-Reihe hat mir gut gefallen. Nicht überwältigend spannend, aber unterhaltsam und flüssig geschrieben. Man erfährt mehr über die Hauptfigur und mehr über die Stadt, in der sie lebt, Tokio. Eine Empfehlung für alle, die exotische Schauplätze lieben und sich auch mit einem Krimi zufriedengeben, bei dem man sich nicht die Nägel vor lauter Spannung abbeisst.

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Die Tote im Badehaus

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 18/05/2009 - 14:17
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Shiroyama, ein kleiner charmanter Ort in den japanischen Bergen: Seine reiche Geschichte verheißt eine faszinierende Neujahrszeremonie, und das einladende Badehaus der kleinen Familienpension verspricht wohltuende Stunden. Die junge Englischlehrerin Rei Shimura fühlt sich wie im Paradies, als sie für ein paar Urlaubstage aus Tokio anreist. Und daß ihr gleich am ersten Abend der reizende Hugh Glendinning über den Weg läuft, betrachtet sie als gutes Omen. Am nächsten Morgen jedoch findet man die Frau des einflußreichen Geschäftsmannes Nakamura tot unter dem Fenster des Badehauses. Glendinning scheint mehr zu wissen, als er preisgibt, und zu viele Details des Falles wollen nicht so recht zusammenpassen. Reis detektivischer Spürsinn ist geweckt, doch sie ahnt nicht, daß der Täter ganz in ihrer Nähe ist ...

Meine Gedanken zum Buch:

Sujata Massey hat mit Rei Shimura eine sehr sympathische Romanfigur geschaffen, die es als Mischling in Japan nicht immer leicht hat. Obwohl sie sich mit Sitten und Gebräuchen gut auskennt und auch die Sprache fließend spricht, stolpert sie von einem Fettnäpfchen ins Nächste, bis sie letztendlich in einen Mord verwickelt wird. Die Geschichte lebt natürlich von der Lösung dieses Falles, aber das Interessante ist vor allem, was man über dieses exotische und für uns so fremde Land und seine Sitten erfährt. Spannend bis zum Schluss, unterhaltsam und durchaus auch amüsant - ein gelungener erster Teil, dem noch etliche folgen werden. Empfehlenswert für alle, die gerne Krimis mit Lokalkolorit lesen, in denen es nicht brutal zugeht, sondern in denen liebevoll charakterisierte Figuren die Hauptrolle spielen.
 
 

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