Stephan Niederwieser

markuskrimi

Inhaltsangabe

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Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe eines ungleichen Paares. Nicht nur der Altersunterschied läßt die beiden Männer zweifeln. Sie werden erst zu einer Beziehung fähig sein und die ersehnte Geborgenheit und Sicherheit finden, sobald sie sich den Fehlern und Lügengeschichten ihrer Vergangenheit stellen.

Gedanken zum Buch

Das ist wohl das schlechteste Buch vom "Meister der Gefühle". Im Buch kommen schon sehr gut Gefühle rüber, nur diese Gefühle kennt man aus der Realität und ich lese gerne über die anderen (schönen) Gefühle. Wirklich fasziniert hat mich das Buch ni... | ... weiterlesen

Zitate

Erst bei der Vorbereitung für den Umzug bekam ich mehr Fotos zu sehen. Die Augen, klein und spitz wie Stecknadeln. Wenn es schon unangenehm war, ihn anzuschauen, wie viel unangenehmer musste es gewesen sein, mit ihm aufzuwachsen?
In Kne... | ... weiterlesen

Aber da war es schon passiert. Diese seltsame Lähmung hatte mich befallen. Tief innen. Gut kaschiert von einem Zusammenspiel aus trainierter Mimik und Gesten. Als ob meine Welt stehen geblieben wäre. Lächeln. Schuhe ausziehen. Kaffe... | ... weiterlesen

markuskrimi

Inhaltsangabe

Der neue Roman vom "Meister der Gefühle" Stephan Niederwieser! Neun Jahre sind Reiner und Nik zusammen. Neun Jahre Beziehung. Das will doch was heißen, oder? Doch die beiden leben sich langsam, aber sicher auseinander, bis schließlich Reiner sich traut, auszusteigen. Zwei Jahre vergehen, Nik und Reiner verlieren sich aus den Augen, jeder macht neue Erfahrungen, geht neue Beziehungen ein. Doch zwischen den beiden Männer bleibt eine tiefe, seelische Bindung bestehen, die kein anderer, kein neue... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ich habe schon bessere Bücher von Stephan Niederwieser gelesen. Mir scheint über Tod und Schwerkranke kann Niederwieser gut schreiben. Es wäre wieder mal etwas "lebendig-gefühlsmäßiges" angesagt.

Zitate

Komm schlaf!", flüstert Reiner Nik zu, "Ich werde dich in deinen Träumen besuchen", während er die Nadel durch den Infusionsschlauch sticht und die trübe Flüssigkeit hineindrückt.

markuskrimi

Inhaltsangabe

Das ungleiche Paar Bernhard und Edvard löst eine Lawine der Emotionen aus, als es seine Beziehung besiegelt und Edvard seinem Geliebten einen goldenen Ring an den Finger steckt. Sie haben den gesamten Freundeskreis dazu eingeladen: Nicht nur Bernhards Familie, sondern auch einen bisexuellen Stricher und den leicht gealterten Grand-Seigneur, der für seine Lover zum Abschied immer einen Gugelhupf bäckt. Sie alle sind aufs engste miteinander verwoben und sehen sich nun vor eine neue Situation ge... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Wieder ein Buch aus der Feder von Stephan Niederwieser. Auf 330 Seiten hat er wieder einen tollen Roman geschaffen; noch nie fand ich einen Roman spannend. Der Roman hat mich von sEite zu Seite immer mehr gefesselt und jetzt verspüre ich ein Glücksgefühl und denke, mah schön. Wirklich empfehlensw... | ... weiterlesen

Zitate

"Dass mir das noch nicht aufgefallen ist", sagte eine der beiden älteren Damen am Nachbartisch. "Endlich mal ein Cafe für uns", bestättigte die andere. "Und schön, dass so viele junge Männer hierherkommen." "Und so gepflegt", rühmte die erste wied... | ... weiterlesen

Bernhard hielt den Atem an. Die Frage trag ihn so direkt, er konnte ihr nicht ausweichen. Aber was sollte er antworten? Von der diffusen Angst erzählen, die ihn von Anbeginn gequält hatte, von der Scham, homosexuell zu sein, von diesem G... | ... weiterlesen

"Solange du nur isst, um deinen Magen zu füllen", begann Raimondo eine weitere seiner Ideen, "wirst du immer hungrig bleiben. Solange du nur kochst, weil du sonst Angst hast, zu verhungern, bist du maximal ein Gehilfe. Solange... | ... weiterlesen

markuskrimi

Inhaltsangabe

Max ist erfolgreicher Drehbuchautor und hat sich ein Leben aufgebaut, frei von Bindungen, frei von Verpflichtungen – und voll mit Sex. Doch als der gutaussehende Nachbar, den Max seit langem vom Küchenfenster aus beobachtet, eines Nachts im Krankenwagen weggebracht wird, muß Max entdecken, daß Verantwortung zu übernehmen ein Ausdruck von Freundschaft, Zuneigung und Liebe sein kann. Eine Hommage an die Liebe, die manchmal seltsame Wege beschreitet, die keine Grenzen kennt und sogar den Tod nic... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Liebe geht oft seltsame Wege: Man kann den Menschen fürs Leben auch am Krankenbett - sterbenskrank -kennenlernen. Tiefergreifender Roman mit vielen Gefühlen und toller übernatürlicher Um- und Beschreibung.

Zitate

Ich hatte nicht mehr die Geduld, soviel Zeit zu investieren - außerdem war ich den Fragen, ob ich wiederkäme, ob ich anrufen oder gar meine Telefonnummer hinterlassen würde, ein paarmal gefährlich nahe gekommen, un damit dem Bleiben. Seither besch... | ... weiterlesen

"Ist schon okay", flüsterte er mir ins Ihr, und da liefen mir auch schon die Tränen.
Nichts war okay. Gar nichts war mehr so, wie es einmal gewesen war, und es machte mir Angst. MEin ganzes Leben lang hattte ich alles unt... | ... weiterlesen

Das Licht öffnet sich vor ihm zu einem Tunnel. Menschen stehen darin, Menschen, die er kennt. Aber bevor er hindurchschwimmt, will er dem anderen danken. Ee wendet sich ihm zu und sieht in seinen Augen ein Bild: Über dem Wasser, auf dem... | ... weiterlesen

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Inhaltsangabe

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Bernhard und Edvard, verheiratet, leben in ihrer gemeinsamen Wohnung. Bernhard ist Lehrer, zurückhaltend, sensibel, ernsthaft. Edvard betreibt einen Laden, ist Hausmann, kreativ, unterhaltsam, ist der Soziale und Lebhafte. Sie haben ihren Bekanntenkreis, die schwule Clique, ihr Alltagsleben. Und Bernhard und Edvard haben eine Tochter.... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Liebevoll, gefühlsintensiv und harmonisch wird die homosexuelle Beziehung zwischen Bernhard und Edvard beschrieben. Nebenbei erleben Homosexuelle Benachteiligung und Diskriminirung.
Ein wunderbarer Roman über gleichgeschlechtlichen und zwischenmenschlichen  Beziehungen.

Zitate

Ich war entsetzt. "Schämen Sie sich denn nicht?" fragte ich die beiden. "Ihr Sohn war drei Jahre lang schwer krank. Sie haben sich kein einziges Mal um ihn gekümmert. Und nun bedrohen Sie den Menschen, der das getan hat, w... | ... weiterlesen

Ich streckte meine Hand nach ihm aus, und er legte seine hinein. "Ist dir eigentlich klar, dass wir morgen tatsächlich ein Jahr verheiratet sind?"
Berni warf mir einen Blick zu, der soviel hieß wie: " Ja Herzchen, n... | ... weiterlesen

"Apropos, habt ihr von dieser neuen Aids-Theorie gehört?", fragte Gerald, der wohl die eigenartige Spannung überbrücken wollte, die plötzlich im Raum stand. "In den siebziger Jahren hat ein Forscher angeblich Nie... | ... weiterlesen

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