Jodi Picoult

Isis19

Inhaltsangabe

Ohne ihre Schwester Anna kann Kate Fitzgerald nicht leben: Sie hat Leukämie. Doch eines Tages weigert sich die dreizehnjährige Anna, weiterhin Knochenmark für ihre todkranke Schwester zu spenden.....

Gedanken zum Buch

Ich kann nur sagen dieses Buch hat mich tief berührt!!! Es wirft schwere Ethische Fragen auf.Anna wurde von Genetikern "entwickelt" was bedeutet sie hat absolut die Gleichen Gene wie ihre kranke Schwester. Dieses Buch spiegelt wieder wie schwer es für die Eltern eines todkranken Kindes ist die ri... | ... weiterlesen

Zitate

Die Onkologiestation des Krankenhauses hat etwas überraschend Tröstliches an sich, verleiht mir das Gefühl, als wäre ich Mitglied eines Clubs. Angefangen bei dem freundlichen Parkplatzwärter, der uns fragt, ob wir zum ersten Mal da sind, bis hin z... | ... weiterlesen

Man kann noch so oft in die Notaufnahme fahren, es wird nie zur Routine. Brian trägt unsere Tochter, von deren Gesicht Blut tropft. Eine Krankenschwester winkt uns herein und führt die Kinder zu der reihe Plastikstühle, wo sie warte... | ... weiterlesen

sonja

Inhaltsangabe

"Es ist vorbei, sagte er. Doch das war es nicht, es fing gerade erst an."
Nach seiner unaussprechlichen Bluttat in der Sterlin Highschool zweifelt niemand ernstahft an der Schuld des siebzehnjährigen Peter Houghton. Doch während der kleine Ort mit den Folgen dieser neunzehn Minuten zu ringen hat, wird das Rätsel um die Hintergründe und den Ablauf der Tragödie immer größer.

Gedanken zum Buch

Einfach ein geniales Buch.
Zuerst ist man in der Zeit, in der das Attentat geschiet, dann springt man in die Vergangenheit und lernt die Hauptcharaktere kennen, dann ist man wieder in der "Jetztzeit". 
Zu Beginn haben mich diese Zeitsprüngen etwas irritiert - aber... | ... weiterlesen

Zitate

In neunzehn Minuten kann man den Rasen vor dem Haus mähen, sich die Haare färben, Brötchen backen, sich vom Zahnarzt eine Füllung machen lassen oder die Wäsche für eine fünfköpfige Familie zusammenlegen.... | ... weiterlesen

Joey warf ihm einen Blick zu. "Verschwinde, Schwuli", befahl er, und Peter eilte hinaus auf den Flur, fragte sich, ob es überhaupt möglich war zu verschwinden, wenn man sein ganzes Leben nie richtig da gewesen war.

Als ich klein war, hab ich manchmal Sazl auf Schnecken gestreut und dann fasziniert zugesehen, wei sie sich vor meinen Augen auflösten. Grausamkeit macht immer nur so lange Spaß, bis du merkst, dass ein Wesen leidet.

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