Sitemap

Jean-Christophe Grangé

Im Wald der stummen Schreie (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 11/10/2011 - 16:00
Inhaltsangabe

Untersuchungsrichterin Jeanne Korowa wird auf eine grausame Mordserie angesetzt: Drei brutal ausgeweidete Frauen, deren Leichen makaber in Szene gesetzt werden - und deren Körperteile teilweise verspeist wurden. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf einen besorgten Vater, der von den seltsamen Taten seines autistischen Sohnes berichtet. Kann der Junge der Täter sein? Jeannes Ermittlungen führen sie bis in den Dschungel Argentiniens. Was sie dort entdeckt, übersteigt ihre kühnsten Vorstellungen.

Meine Gedanken zum Buch:

Wer, so wie ich, eigentlich ein großer Fan von Jean-Christophe Grangé ist, hat auf dieses Buch schon sehnsüchtig gewartet. Und war dann wahrscheinlich ebenso enttäuscht. Wo sind die schrullig-liebenswerten Figuren, die brutalen abgebrühten Ermittler, die einem einerseits fremd aber doch auch so sympathisch waren, dass man aus dem Mitfiebern garnicht herausgekommen ist? Statt ihnen finden wir eine frustrierte Singlefrau, die in einer grausamen Mordserie ihre große Chance sieht, dem alltäglichen Einerlei zu entkommen, das für sie aus einsamen Abenden mit weissem Reis und grünem Tee besteht. Dass diese Person am Schluss zu einer Art Rambo mutiert, ist ja wirklich mehr als unglaubwürdig.
 
Die Geschichte an sich ist nicht unspannend, wobei ich schon nach gut einem Viertel erahnt habe, wer der Böse ist, und wie sich das alles irgendwie ausgehen könnte. Und ich gehör normalerweise nicht zu den Blitzgneissern....
Trotzdem, schreiben kann er ja, der Herr Grangé, seine Beschreibungen lassen einem schon das Blut in den Adern gefrieren, somit erfüllt er ein wesentliches Kriterium für einen soliden Thriller. Allerdings ist der Schluss dann wieder SO simpel, dass man schon in Jugendkrimis originellere Auflösungen gelesen hat.
 
Schade! Nach so tollen Büchern wie "Das Herz der Hölle" oder "Die purpurnen Flüsse" bin ich wirklich enttäuscht. War schon "Der Choral des Todes" nicht mehr das, was man gewohnt war, ist dieses Buch leider eher ein Flop.
 
Zum Hörbuch ist noch zu sagen, dass Andrea Sawatzki die totale Fehlbesetzung für diese Geschichte ist. Sie bringt zwar das weinerliche Getue der Hauptfigur Jeanne gut rüber, aber so ein Text braucht Höhen und Tiefen, damit er spannend ist, und die fehlen leider völlig. Wenn man als Grangé-Fan dieses Buch unbedingt kennenlernen will, dann auf jeden Fall als Printausgabe, würde ich sagen.

Die User-Beiträge decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von bookreaders.at.
Sollten diese Ihre Rechte verletzen, bitten wir um .

Choral des Todes (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 09/11/2009 - 13:40
Inhaltsangabe

In einer Kirche in Paris geschieht ein grauenhafter Mord. Lionel Kasdan, Polizist im Ruhestand, ist zufällig in der Kirche und hört noch den Schrei, kommt jedoch um Sekunden zu spät. Der Mann auf der Empore liegt bereits tot am Boden. Der Nachhall des Todesschreis und der Anblick des Opfers lassen Kasdan nicht los, und er beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln.

Der alte Polizist stößt auf eine Mauer des Schweigens. Als weitere Morde geschehen, kommt er nach und nach einem grauenvollen Geheimnis auf die Spur: Unschuldig wirkende Kinder sind der Schlüssel zu diesem Fall, und sie sind keinesfalls Engel, sondern die Ausgeburt des Bösen. Als Lionel sie befragt, verstummen die Kinder. Er weiß, dass er ihr Geheimnis entschlüsseln muss, will er weitere Morde verhindern – auch wenn sein eigenes Leben dabei in Gefahr gerät.

Meine Gedanken zum Buch:

Als zweiter Teil der geplanten "Trilogie der Gewalt" steht dieses Buch nicht in direktem Zusammenhang mit seinem Vorgänger "Das Herz der Hölle". Es gibt nur eine Gemeinsamkeit: die Ausgeburt der Perversion, wenn es um Gewalt an Menschen geht. Und die präsentiert sich hier in Form von Kindern, ein Thema, mit dem man sich ziemlich schwer tut.
 
Einmal mehr kreiert Grangé in seiner unvergleichlichen Art ein düsteres Szenario, das einen nicht aus seinen Klauen lässt, bis man die letzte Seite gelesen hat. Das skurrile Ermittlerduo - ein pensionierter Bulle der alten Schule und ein drogensüchtiger Schönling - stößt immer wieder an die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft, wird immer weiter in einen Strudel von Gewalt, Grausamkeit und Fanatismus gezogen.
 
Leider wird das Hörbuch nicht von Joachim Kerzel gelesen, aber Wolfgang Pampel macht seine Sache nicht so schlecht. Seine sonore Stimme und ein paar Soundeffekte tragen auf jeden Fall zur Spannung bei. Und vor dem geistigen Auge sieht man einmal mehr Jean Reno, der die Rolle des Lionel Kasdan sicher glänzend spielen würde, so wie er ja bereits in zwei Grangé-Verfilmungen die Hauptrolle hatte.

Die User-Beiträge decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von bookreaders.at.
Sollten diese Ihre Rechte verletzen, bitten wir um .

Der steinerne Kreis (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 31/03/2009 - 12:09
Inhaltsangabe

Nur wenige Wochen nachdem Diane Thiberg einen kleinen Jungen adoptiert hat, geht ihre Welt in Flammen auf: Der fünfjährige Lucien wird bei einem Autounfall schwer verletzt, ein geheimnisvoller Arzt wird nach einem rettenden Eingriff kaltblütig ermordet und schließlich stellt sich heraus, dass der Unfall ein Attentat war. Die Polizei ist -- wie immer -- ratlos.
Bald schon hat Diane es satt, fremden Mächten hilflos ausgeliefert zu sein und beschließt, den Vorfällen selbst auf den Grund zu gehen. Sie kommt einer großangelegten Verschwörung auf die Spur, die mit parapsychologischen Experimenten in Russland und dem größten Kernfusionsreaktor der Welt in Zusammenhang steht. Damit ihr Sohn eine Zukunft hat, muss sie ihren allgegenwärtigen und unsichtbaren Feinden zuvorkommen. Aber sie hat nicht damit gerechnet, dass sie gegen übernatürliche Mächte antreten muss.

Meine Gedanken zum Buch:

Einmal mehr eine raffiniert angelegte Geschichte, die einen sofort in ihren Bann zieht. Diane wird rasant in Geschehnisse verstrickt, die bald ihren Verstand übersteigen. Geschickt lockt Grangé seine Protagonisten zu einem temporeichen Finale, das allerdings einiges an Toleranz des Lesers erfordert und vor allem den Esoterikfreunden Spaß machen wird, denn letztendlich ist die Lösung des Rätsels nicht von dieser Welt.
 
Tanja Geke liest gut, verleiht der Geschichte noch zusätzlich Leben und Spannung.

Die User-Beiträge decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von bookreaders.at.
Sollten diese Ihre Rechte verletzen, bitten wir um .

Der Flug der Störche (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 01/12/2008 - 11:03
Inhaltsangabe

Jedes Jahr im Spätsommer versammeln sich die Störche und brechen nach Süden auf. Und jedes Jahr im Frühling kehren sie zurück in ihre alten Nester. Doch diesmal bleibt die Rückkehr der Zugvögel aus. Ein Schweizer Ornithologe schlägt Alarm. Er erteilt Louis Antioche den Auftrag, den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika zu verfolgen. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise ins Grauen.

Meine Gedanken zum Buch:

Einmal mehr ein Hörbuch, das man nicht schnell genug fertighören kann, weil es einem nicht mehr aus seinem Bann lässt. Grangé beschreibt in einer fast schon poetischen Sprache Menschen und Landschaften, was oft in krassem Gegensatz zu den grausamen Verbrechen steht, die einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lassen. Die Handlung führt quer durch Europa bis nach Zentralafrika, und obwohl sie teilweise etwas überzogen und unwahrscheinlich ist, so ist sie doch unglaublich spannend und berührend. Joachim Kerzel setzt mit seiner grandiosen Stimme dem ganzen einmal mehr die Krone auf - ein Thriller der Superklasse.

Die User-Beiträge decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von bookreaders.at.
Sollten diese Ihre Rechte verletzen, bitten wir um .

Das Herz der Hölle (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 24/11/2008 - 11:01
Inhaltsangabe

Eigentlich hatte Mathieu Priester werden wollen, aber jetzt sieht er dem alltäglichen Bösen auf den Straßen von Paris als Polizist ins Gesicht. Ebenso wie sein Freund Luc, der sich seit Jahren besonders fasziniert vom Teufel und seinem Wirken auf Erden zeigt. Jetzt hat Luc versucht, sich das Leben zu nehmen -- und ist wie durch ein Wunder gerettet worden. Wie aber, fragt sich Mathieu, kommt Luc als gläubiger Katholik dazu, die Todsünde des Selbstmords zu begehen? Warum hatte er Einstiche in den Armen, als man ihn gefunden hat? Und welchem wahrhaft diabolischen Verbrechen war er auf der Spur, als er seinen unglaublichen Entschluss zur Selbsttötung fasste? Die Spur führt Mathieu zunächst zu einem Organisator für Pilgerfahrten, um dann immer tiefer hineinzuführen ins teuflische Herz einiger ungeheuerlicher Taten, die vor allem eines verbindet: alle mutmaßlichen Mörder galten als tot, bevor man sie ins Leben zurückgeholt hat...

Über lange Stecken wirkt Das Herz der Hölle wie eine Aneinanderreihung von Grausamkeiten -- so, als hätte der französische Autor Jean-Christophe Grangé vor allem den Plan, seine Leser von der Verderblichkeit der Welt zu überzeugen und ihnen alle Liebe an die Menschheit auszutreiben. Im Laufe seines packenden Plots aber merkt man, dass all dies eine Methode ist, die innerhalb der Handlung ihre Logik hat -- bis zum bitteren, wahrhaft überraschenden Ende, das jedem Leser den Atem raubt.--

Meine Gedanken zum Buch:

Wieder einmal Grangé at his best! Von der ersten Minute an spannend, lässt einem dieses Buch keine ruhige Minute. Die Jagd nach dem Teufel bringt einen mehr als einmal dazu, sich zu wundern, ob es sich hier nicht doch um einen Mysteryroman handelt, denn eine Auflösung der grausamen Mordfälle erscheint in der Realität nicht mehr möglich. Einmal mehr nichts für schwache Magennerven, diesmal sind die Morde besonders originell und grausam, aber im Sinne der Handlung ist dies durchaus angebracht. Die Personen sind, wie immer, detailliert beschrieben und die Handlung dicht und abwechslungsreich.
 
Irgendwo hab ich gelesen, Joachim Kerzel könnte auch die Mainzelmännchen vorlesen und jeden in den Bann seiner Stimme ziehen, und dem stimme ich zu 100 % zu. Unglaublich, wie er die Spannung immer weiterträgt und einem kaum einen Moment zum Verschnaufen gönnt. Ein tolles Hörerlebnis, auf jeden Fall empfehlenswert!

Die User-Beiträge decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von bookreaders.at.
Sollten diese Ihre Rechte verletzen, bitten wir um .

Das schwarze Blut (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mi, 12/11/2008 - 11:35
Inhaltsangabe

Der Pariser Gerichtsreporter und Sensationsjournalist Mark Dupeyrat hat schon einiges in seinem Leben gesehen. Doch nicht die oberflächlichen Boulevardgeschichten und falschen Zeitungswahrheiten nagen an seinem Gewissen, sondern der unerklärliche Mord an seiner Geliebten Sophie, die vor Jahren während eines gemeinsamen Sizilienurlaubs Opfer einer genauso sinnlosen wie brutalen Bluttat geworden war. Seither lässt ihm die Frage nach dem wahren Wesen des Bösen keine Ruhe mehr.
Als ihm angeboten wird, über den berühmten Tiefseetaucher Jacques Reverdi zu berichten, der inzwischen als Serienmörder in einem malaysischen Gefängnis auf sein Todesurteil wartet, wittert er die große Story. Doch bald realisiert Mark, dass er sich mit den gewöhnlichen Mitteln des Journalismus der „Bestie“ nicht wird annähern können. Deshalb erfindet er in einer teuflischen Eingebung „Elisabeth“ und schlüpft damit in die Rolle einer wissbegierigen jungen Frau, die zu Reverdi mit viel subtileren Mitteln Kontakt aufnehmen kann. Mit einigem Einfallsreichtum verleiht er „Elisabeth“ eine eigene Identität und mit der gestohlenen Fotografie eines befreundeten Models, der jungen Khadidja, zudem auch eine sehr reizvolle Authentizität.

Und die Falle schnappt zu. In einem wahren Katz-und-Maus-Spiel führt der Serienmörder nun aus dem Gefängnis heraus Mark mit geheimen Botschaften in sein makabres Universum des Bösen ein. „Elisabeth“/Mark folgt der Blutspur seiner bizarren Ritualmorde quer durch Südostasien. Doch Marks kaltschnäuziger Plan hat unerwartete Folgen. Reverdi durchschaut sein Lügenspiel, und während Mark in Paris bereits an seinem Bestseller schreibt, sieht Reverdi in Kuala Lumpur keineswegs dem Tod in die Augen, sondern schafft es in einer waghalsigen Aktion, aus dem Gefängnis zu entkommen ...

Das schwarze Blut ist die tragische Geschichte eines Journalisten, der von der Faszination des Bösen geradezu verzehrt wird. Und angesichts der Verve und kaltblütigen Ironie, mit der Jean-Christophe Grangé seinen Reporter des Satans beschreibt, möchte man dieses Buch auf das Kopfkissen so manchen Sensationsjournalisten legen. Sein Blick in den Spiegel am nächsten Morgen wäre sicher aufschlussreich.

Meine Gedanken zum Buch:

Ein wirklich grandioser Thriller. Die Geschichte entwickelt sich rasant mit etlichen Hakenschlägen, die einem immer wieder den Atem rauben, obwohl man ja von Anfang an weiß, wer der Mörder ist und was er getan hat. Dupeyrat wandelt auf Reverdis Spuren und deckt Schicht für Schicht die Persönlichkeit dieses Psychopathen auf. Die detaillierten Beschreibungen der einzelnen Verbrechen sind nichts für einen sensiblen Magen, und ich hatte zum ersten Mal seit Jahren wieder einmal einen Albtraum, in dem mich ein Mann auf Schritt und Tritt verfolgt hat... 

Die User-Beiträge decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von bookreaders.at.
Sollten diese Ihre Rechte verletzen, bitten wir um .

Das Imperium der Wölfe

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Do, 28/08/2008 - 09:46
Inhaltsangabe

Als Hörbuch, gelesen von Joachim Kerzel.
Im Türkenviertel von Paris werden drei Leichen gefunden – alle drei weiblich, rothaarig und illegal, alle drei bestialisch gefoltert und verstümmelt. Für den jungen ermittelnden Inspektor Paul Nerteaux tragen die Verbrechen die Handschrift eines psychopathischen Serienkillers, doch als er den Türken-Insider Jean-Louis Schiffer – aufgrund seiner extrabrutalen, aber äußerst effizienten Methoden eine lebende Polizeilegende – zu dem Fall hinzuzieht, tauchen bald erste Verbindungen zur türkischen Mafia und deren Todesschwadron, den Grauen Wölfen, auf … Zur gleichen Zeit wird Anna Heymes, Gattin eines hochrangigen Pariser Polizeibeamten, in einem Militärkrankenhaus neurologisch behandelt, weil sie im Begriff ist, auf mysteriöse Weise ihr Gedächtnis zu verlieren. Angeblich. Denn in Wahrheit ist Anna dabei, ihr Gedächtnis wieder zu finden …

Meine Gedanken zum Buch:

Ein superspannender Krimi, düster und gewalttätig, nichts für schwache Nerven. Interessant ist die Darstellung der Pariser Türken-Mafia, die, wie ich gelesen habe, durchaus auf der Realität basiert. Etwas weit hergeholt und sehr vereinfacht erscheint mir hingegen die psychische Manipulation von Anna, da würde wahrscheinlich jeder Wissenschaftler laut aufschreien.
 
Das Buch bietet immer wieder Überraschungen, mit denen man einfach nicht gerechnet hätte und nimmt laufend neue Wendungen. Die Charaktere sind stark und unabhängig, gewinnen noch mehr durch die wunderbare Stimme von Joachim Kerzel. Etwas ungewohnt ist allerdings der häufige Wechsel der Perspektive. Grangé baut hier über einen längeren Abschnitt (etwa die Hälfte des Buches) Identifikationspersonen auf, die er dann wieder fallen läßt und andere, die zunächst nur in Nebenrollen in Erscheinung traten, ins Rampenlicht rückt.
 
Ein spannender Thriller, der ja auch hervorragend verfilmt wurde - Jean Reno at his best!

Die User-Beiträge decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von bookreaders.at.
Sollten diese Ihre Rechte verletzen, bitten wir um .

Dein Lieblingsbuch im Bücherforum nicht gefunden?

Werde selbst Buchpate!

Inhaltsangabe bzw. Zusammenfassung - selbst verfasst oder der Buchklappentext, Zitate, Quellenangaben, deine Meinung, und schon bist du Buchpate. Wir freuen uns auf deine Lieblingsbücher.

Stelle deine Bücher im Forum vor und diskutiere mit anderen bookreaders über das Buch. Rezension bzw. Rezensionen sind zwar "hübsche" Worte, auf bookreaders.at schreibt einfach jeder seine Meinung in der Diskussion. Eine Bewertung des Inhalts mit Sternchen oder dergleichen, wie sie in Buchbesprechungen üblich scheint, gibt es auf bookreaders.at nicht. Was zählt sind die persönlichen Eindrücke über den Inhalt, den Autor, ... Wir freuen uns über jede Buchvorstellung.