Herbert Rosendorfer

Gabi Konrad

Inhaltsangabe

Briefe_in_die_chinesische_Vergangenheit.jpgMit Hilfe eines Zeit-Reise-Kompasses versetzt sich ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts in die heutige Zeit. Er überspringt tausend Jahre und landet außerdem in einem völlig fremden Kulturkreis. Er findet sich in einer Großstadt wieder, die in seinen Ohren wie Min-chen klingt und in Ba-Yan liegt. Er versucht, seine Ein... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Es ist ein philosophisches Buch.
Kao-tai bemüht sich, alle wesentlichen Bereiche im München der 80er Jahre kennenzulernen und zu verstehen: Er stellt Fragen zur Religion, zu Sitten, zum Thema Frau in der Gesellschaft, Musik, Literatur, Rechtsprechung, Krieg und Frieden, Staatswese... | ... weiterlesen

Zitate

Denn eines, teurer Dji-gu, ist mir klargeworden, was nicht Du und nicht ich gewußt haben, und was uns allen unvorstellbar ist: die Welt wandelt sich. Sie nennen es hier Fort-Schritt. Schon ein sehr entlarvendes Wort - ich habe es Dir wö... | ... weiterlesen

Es ist ein altes Gesetz, daß unterteilte Dinge kleiner sind als das Ganze. Das ungeteilte Ganze ist größer als die Summe der Teile. Zumindest gilt das, habe ich hier gelernt, in hohem Maß von der Zeit. Geteilte Zeit vergeht... | ... weiterlesen

Ein Lehrer hier bei den Großnasen darf von einem Schüler sagen, er sei frech, er sei vorlaut, er sei faul, er sei unordentlich - der Lehrer darf nicht sagen: der Schüler sei dumm oder sei unbegabt. Das erschwert verständlicher... | ... weiterlesen

Ulrike Ramusch

Inhaltsangabe

Nach der ersten Zeitreise in die Stadt Min-chen unserer Zeit kommt Kao-tai, diesmal nicht ganz freiwillig, 15 Jahre später wieder nach Min-chen und erzählt von seinen Erlebnissen mit den Großnasen, mit den A-tao-Wagen, Flug-Drachen und seinen Damenbekanntschaften.

Gedanken zum Buch

Wie würde es uns wohl ergehen, zeitversetzt aus dem 10. Jahrhundert in das heutige München zu reisen?
Unglaubliche Dinge zu sehen, die noch nie einer zuvor erlebt bzw. gesehen hat!!
 

Zitate

" .....bis wir in die Stadt "Großer Apfel" erreichten, wo sich der Drache holpernd niederhockte, noch ein paar Mal fauchte und uns dann entließ."

Herbert Rosendorfer abonnieren