Heinrich Spoerl

Michael Predota

Inhaltsangabe

Der junge erfolgreiche Schriftsteller Johannes Pfeiffer beneidet seine Freunde um den Spaß, den sie in der Schule hatten. Er selbst ist von einem Hauslehrer erzogen worden und hat nie eine öffentliche Schule besucht. Schließlich beschließt er in geselliger Runde unter der Wirkung einer Feuerzangenbowle, sich als Schüler zu verkleiden und für ein paar Wochen eine 'richtige' Schule zu besuchen. Dort spielt er als Hans Pfeiffer seinen Lehrern, besonders Prof. Crey, die verrücktesten Streiche und... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Als erblich bedingter Fan von Heinz Rühmann (danke Paula!), der die Rolle des Hans Pfeiffer im gleichnamigen Film 1944 so trefflich gespielt hat, musste ich dieses Buch haben, als ich es im Ausschusskorb der Bücherei Nitscha fand. Ein wunderbar unbeschwertes Buch bei dem ich herzlich lachen konnt... | ... weiterlesen

Zitate

"Ech hoffe, Sä werden sech recht wohl bei uns föhlen. Sätzen Sä sech da vorne, da kann ech Sä besser beobachten. -Sä heißen?" "Pfeiffer, Johann." "Met einem oder met zwei äff?" "Mit drei, Herr Professor." "? ?" "Eins vor dem ei und zwei hinter dem... | ... weiterlesen

"Ackermann, schreiben Sä ins Klassenbooch: Eine Stonde Arrest für Hosemann, Schrader, Stopp, Möhlbach, [...] und Mählwurm wägen Abschreibens, Knäbel wägen Schneidens alberner Grimassen, Pfeiffer wägen L... | ... weiterlesen

Wahr an der Geschicht ist lediglich der Anfang: die Feuerzangenbowle.
Wahr sind auch die Erinnerungen, die wir mit uns tragen, die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben. Damit wollen wir uns bescheiden.

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