Heike Hohlbein

Sabine Stachl

Inhaltsangabe

Runenschild.jpgLancelot und Gwinneth sind auf der Flucht vor den Rittern der Tafelrunde, die König Artus' junge Gattin mit Gewalt nach Camelot zurückbringen sollen. Im tiefsten Winter stoßen sie auf die Schwarze Fee Morgaine und Mordreds Dunkelelben, die mit ihrer Hilfe König Artus vom Thron stürzen wollen. Während ganz Britannien in einem Strudel von Gewalt und Schrecken zu versinken droht, versu... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Dieser letzter Band der Legende von Camelot ist meiner Meinung nach der beste und spannenste.

Zitate

Er erreichte den Rand des Lagers und machte sich auf den Weg zum Pfad nach Tintagel hinauf, doch noch bevor er ihn zur Hälfte hinter sich gebracht hatte, hörte er seinen Namen rufen und hielt an. Halb alarmiert, halb aber auch von der wi... | ... weiterlesen

Sabine Stachl

Inhaltsangabe

Lancelot konnte den Mordanschlag des finsteren Mordred auf Artus verhindern um dem König das Leben zu retten. Nun ist der Hochtseitsmorgen angebrochen und das Volk begrüßt jubelnd seinen König und dessen künftige Gattin Gwinneth. Doch als sie vor dem Altar vermählt werden sollen, dringt Morgaine, Mordreds Mutter, in die Kapelle ein und entführt die junge Braut. Lancelot macht sich auf, um Gwinneth zu retten. Mit sich führt er das magische Elbenschwert, dem kein Gegner widerstehen kann. Währen... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ehrlich gesagt ist das Buch das schlechteste von den 3.

Zitate

Mordred trug noch immer dasselbe Gewand, das er während des feigen Mordanschlags auf Artus angehabt hatte. Nur dass daran absolut nichts Prachtvolles mehr war.

Sabine Stachl

Inhaltsangabe

Wie jeder Junge in seinem Alter träumt Dulac von einem Leben als heldenhafter Ritter. Er wird aber wohl ewig Küchenjunge am Hofe König Artus' bleiben. Doch als er in einem See eine alte Rüstung und ein altes Schwert findet, ändert sich sein Leben schlagartig. Das Abbild des Grals auf dem Schild verwandelt den Jungen in den tapferen Helden seiner Träume. Als Silberner Ritter Lancelot zieht er an der Seite König Artus' und seiner Tafelritter in den Kampf gegen den finsteren Mordred. Das Schicks... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Nach dem Buch war ich froh, dass es endlich aus ist, aber hab mich auch gefreut, das nächste zu lesen.

Zitate

Seine Stimme versagte, aber nicht allein weil ihm der Schmerz die Kehle zuschnürte. Es war so kalt hier drinnen, dass die Luft in seinen Lungen zu gefrieren schien, und als er auf seine Hände hinabsah, stellte er fest, dass auch sie bere... | ... weiterlesen

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