Gerhard Loibelsberger

tedesca

Inhaltsangabe

Die Hölle ist in uns. Und der Teufel, in Gestalt eines Profikillers sucht das Touristenparadies Venedig heim. Nackte Knabenleichen treiben in den Kanälen und die Medien sprechen bereits vom Venedig-Ripper . Eltern reagieren panisch, wollen ihre Kinder einsperren. Wurden Pornos gedreht? Oder steckt ein perverser Einzeltäter hinter den Morden? Privatdetektiv Lupino Severino und Commissario Ludovico Ranieri stochern im Nebel, doch sie müssen den Täter fassen, bevor es weitere Opfer gibt Mehr anz... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ein eigenwilliger Commissario und ein Ex-Polizist ermitteln in mehreren Fällen von Kindsmord. Ein Irrer zieht durch Venedig und ermordet kleine Buben, die Abstände werden immer kürzer, den beiden läuft die Zeit davon. Loibelsberger schafft es mit seinen eindrucksvollen Beschreibungen, einem immer... | ... weiterlesen

Zitate

tedesca

Inhaltsangabe

Mord_und_Brand.jpgWien, 27. Juli 1911. Ein Großbrand wütet auf den Holzlagerplätzen am Nordwestbahnhof. Erst nach zwei Tagen kann er unter Einsatz von 167 Mann der Wiener Berufsfeuerwehr gelöscht werden. Inmitten tausender Schaulustiger wird ein Mann brutal zu Tode geprügelt. Frantisek Oprschalek und sein bester Freund Nepomuk Budka, ein mehrfach verurteilter Gewaltverbrecher, ziehen eine bluti... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Der dritte und bislang letzte Teil der Serie rund um Joseph Maria Nechyba und Leo Glodblatt führt uns einmal mehr ins Wien des frühen 20. Jahrhunderts. Überall brodelt es im Vielvölkerstaat, die Armut nimmt stetig zu, ebenso der Mangel an Lebensmittel. Dass man schon damals ti... | ... weiterlesen

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Auch aufs BROT SCHMIEREN lässt sich das NEUE GESCHMEIDIGE CERES-Speise-Fett nd hilft im haushalt viel Geld zu sparen, denn es ist nicht nur das beste, sondern auch das billigste Speisefett

Pospischil beugte sich vor, fixierte Kis mit seinem Blick und frage:
"Kennen Sie einen Frantisek Oprschalek? De soll sich hier im 3. Bezirk herumtreiben. Ein langer, hagerer, knochiger Kerl. 45 Jahre alt, volles aschblondes Haar. Ist na... | ... weiterlesen

Goldblatt nickte und sagte: "Den hab ich heuer im Frühjahr..."
"Unterbrich mich nicht!", herrschte ihn die alte Dame an. "Also, deine Tante Lea, die bei Gott eine treue Seele ist, hat mich heuer im Frühjahr... | ... weiterlesen

tedesca

Inhaltsangabe

Lust, Laster und Morde. Erneut taucht Gerhard Loibelsberger ganz tief in das Wien der Jugendstilzeit ein. Begegnungen mit Oskar Kokoschka, Sigmund Freud und Kaiser Franz Josef I. inklusive.Wien 1908. Als am Ufer des Donaukanals ein abgetrennter Unterarm entdeckt wird, wittert Gerichtsredakteur Leo Goldblatt die große Story. Doch nicht nur diese mysteriöse Angelegenheit schlägt dem Inspector und ausgewiesenen Gourmet Joseph Maria Nechyba gewaltig auf den Magen, sondern auch die Suche nach dem... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Auch in der Fortsetzung zu "Die Naschmarkt-Morde" zeichnet Gerhard Loibelsberger wieder ein lebendiges Bild von Wien im Jahr 1908. Das 60. Thronjubiläum von Kaiser Franz Josef I soll groß gefeiert werden, und Joseph Maria Nechyba erhält die ehrenvollge Aufgabe, den Monar... | ... weiterlesen

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tedesca

Inhaltsangabe

Die_Naschmarkt-Morde.jpgWien 1903. Auf dem nächtlichen Naschmarkt, dem größten Viktualien-Markt der Stadt, wird die junge Gräfin Hermine von Hainisch-Hinterberg brutal ermordet. Die Presse macht viel Lärm um den 'Naschmarkt-Mord', vor allem der Journalist Leo Goldblatt übt Druck auf die Polizei aus. Und während sich Joseph Maria Nechyba, Inspector des kaiserlich-königlichen Polizeiagenten... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Schön, dass es Dinge und Orte gibt, die sich auch über die Jahrhunderte nur wenig verändern. Dazu gehören der Wiener Naschmarkt und das Café Sperl, in das uns der Autor immer wieder entführt. Zwar wird dort nicht mehr geraucht, aber sonst ist wohl alles immer noch... | ... weiterlesen

Zitate

Als Gast tauchte man beim Betreten des Café Sperl in eine Atmosphäre ein, deren wesentliche olfaktorische Komponenten aus Tabakrauch, dem Geruch des mit Öl imprängierten Holzfußbodens, diversen Küchendämpfen s... | ... weiterlesen

AndreaHz

Inhaltsangabe

Klappentext:

Wien 1908. Als am Ufer des Donaukanals ein abgetrennter Unterarm entdeckt wird, wittert Gerichtsredakteur Leo Goldblatt die große Story. Doch nicht nur diese mysteriöse Angelegenheit schlägt dem Inspector auf den Magen, sondern auch die Suche nach dem seit Tagen vermissten Oberstleutnant Vestenbrugg. Bewegung kommt erst in den Fall, als Vestenbruggs abgeschnittener Kopf auftaucht und sich herausstellt, dass er eine junge Geliebte hatte: Steffi Moravec, deren amouröse Fähig... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Wer ein Freund von stimmungsvollen, atmosphärischen Kriminalromanen ist, ist mit Gerhard Loibelsberger bestens bedient. Mit reichlich Wiener Schmäh und Wiener Dialektdialogen lässt er den Leser in das Wien des Jahres 1908 eintauchen, lässt ihn regelrecht darin versinken. Verst... | ... weiterlesen

Zitate

"Nechyba! Wo haben S' denn den ganzen Vormittag gesteckt? Haben S' in einem Beisl ein besonders ausführliches Gabelfrühstück zu sich genommen?" "Ja, im Wirtshaus Zum gefrorenen Finger", knurrte der Inspector.... | ... weiterlesen

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