Gerard Donovan

tedesca

Inhaltsangabe

Winter_in_Maine.jpgDer Winter in den Wäldern von Maine ist kalt und einsam. Bisher hat das Julius Winsome nicht gestört, er lebt schon lange allein, mit dreitausend Büchern und seinem treuen Gefährten, dem Pitbullterrier Hobbes. Als sein Hund eines Nachmittags offenbar absichtlich erschossen wird, bricht Julius' Welt zusammen.

Gedanken zum Buch

Ein frustrierendes Buch! Was mich so gestört hat, war, dass der Ich-Erzähler so garnichts über seine Motivation berichtet. Natürlich, jemand hat seinen Hund erschossen und er ist traurig, und irgendetwas "begleitet ihn in sein Haus", aber das rechtfertigt doch nicht,... | ... weiterlesen

Zitate

Als ich wieder in der HÜtte war und das Feuer schürte, spürte ich zum ersten Mal, dass er mir fehlte, und dieses Gefühl versetzte meinem Herz einen schrecklichen Schlag, denn auf einmal begriff ich die wahre Bedeutung des Worte... | ... weiterlesen

Ich wartete auf nichts. Und es kam auch nichts. Eine kalte Eisschicht stahl sich in mein Herz. Ich spürte, wie sie sich ausbreitete, die Herzklappen erstarren ließ und den Wind abschwächte, der in meinem Körper wehte, hör... | ... weiterlesen

Es heißt, dass man die Kugel sieht, die einen tötet. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass ich die nächste Kugel sah. Sie kam von seiner Seite des Pick-ups, flog durchs Fahrerfenster und an seinem Gesicht vorbei, streifte meine recht... | ... weiterlesen

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