Gabi Kreslehner

Laura

Inhaltsangabe

32592478n.jpgSeit jeher hat Oliver Darm seinen Namen als Prophezeiung für sein Leben verstanden. Kein Wunder, dass es nun, nach allem, was passiert war, verpfuscht und verrutscht ist. Aber allmählich bringt Jana das Eis zum Schmelzen.

Gedanken zum Buch

Da mich Gabi Kreslehner voll und ganz mit „Charlottes Traum“ überzeugt hat, fand sich nun bald darauf ihr zweites Jugendbuch „Und der Himmel rot“ bei mir. Doch leider wurde ich diesmal sehr enttäuscht und meine Erwartungen nicht erfüllt: Die Geschichte, die... | ... weiterlesen

Zitate

Darm dachte an Irina, wie an einen Schatten, wie an eine zweite Haut.

„Es ist doch nie darum gegangen, glücklich zu sein“, sagte er. „Glück ist doch eine Erfindung des Zwanzigsten Jahrhunderts.“

Die Feuchtigkeit im Haus roch nach Lange-Fortgewesensein, nach Nicht-mehr-Zurückkommen.

Laura

Inhaltsangabe

Cover.gifWie schrecklich weh die Liebe tun kann, erfährt die 15-jährige Charlotte, als sich ihre Eltern trennen. Der Vater hat eine Neue, Babsi, die auch noch nett ist. Die Mutter tröstet sich mit dem Nachbarn, während sich Charlotte um die kleinen Brüder kümmern darf. Neue Wohnung, neue Schule, neue Ersatzväter – Charlotte ist kurz vor dem Ausrasten. Doch dann laufen ihr plötzlich gleich zwei Jungs üb... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Nachdem Gabi Kreslehner, die Autorin von „Charlottes Traum“, bei uns in der Schule war und einige Stellen aus ihrem Debütroman vorgelesen hat, kam ich endlich selbst dazu, dieses Buch zu lesen und kann allen Rezensionen nur zustimmen, die ein sehr gutes Buch voraussagten: „... | ... weiterlesen

Zitate

„So einen“, sagte sie und verschlang Carlo mit den Augen, „so einen kann man nicht geheim halten. Gegen diese Festtagstorte ist der Orlando Bloom ein Schmalzbrot.“

Da lachte er ein böses, helles Lachen. Ein fremdes. Das alles niederstampfte, alles zerklirrte, aber doch selbst mitten im Weinen war.

„Vielleicht“, sagte der Sulzer, „vielleicht liebt Gott die, die er so früh trennt, besonders, denn dann bleibt ihre Liebe immer jung.“

Claudia Maralik

Inhaltsangabe

Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag. Ein schönes junges Mädchen in einem glitzernden Ballkleid liegt verrenkt am Straßenrand. Franza beginnt Fragen zu stellen und begegnet nur Menschen, die etwas zu verbergen haben. Dunkle Seiten, Abgründe, Lügen. Die Tote kannte sie alle. Musste sie deshalb sterben?

Gedanken zum Buch

Ich muss mal zuerst vorausschicken, dass ich im Grunde kein großer Fan von Krimis österreichischer Autoren bin. Darum hätte ich mir vermutliche diesen Roman nie selbst gekauft, obwohl das Cover auffällt und sofort ins Auge springt. Das WARUM kann ich eigentlich nicht so richtig begründen....oft i... | ... weiterlesen

Zitate

Das Mädchen lag am Rand der Fahrbahn auf dem Wiesenstreifen, klein, dünn, ein Vögelchen, ein Bachstelzchen, heruntergefallen vom Leben

Ihre Haare fielen ihm ins Gesicht.
Er vergrub seine Nase darin, schloss die Augen und fiel hinein in ihre Berührungen, die waren wie Schaum auf nächtlichem Wasser.

Der Tod schmeckt nach Apfelkorn, die Liebe nach Holunderschnaps, die Verzweiflung nach nichts.

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